SWISS startet eine neue Ausgabe von SWISS Taste of Switzerland und holt dafür den Kanton Nidwalden an Bord. Drei Monate lang fliegen in der First und Business Class auf Langstrecken ab der Schweiz Gerichte von Fabian Inderbitzin, dem Küchenchef vom Seerestaurant Belvédère in Hergiswil. Der Koch arbeitet regional geprägt und hat laut Vorab-Infos einen Michelin-Stern sowie 17 GaultMillau-Punkte.
SWISS setzt bei dieser Saisonkarte auf einen klaren regionalen Bezug. Für dich heißt das: ein wechselndes Langstreckenmenü statt Standard-Catering.

Was SWISS jetzt an Bord serviert

Die Fluggesellschaft nennt das Konzept SWISS Taste of Switzerland. In der aktuellen Ausgabe steht der Kanton Nidwalden im Mittelpunkt. Die Küche kommt von Fabian Inderbitzin, der im Seerestaurant Belvédère in Hergiswil arbeitet. Laut den veröffentlichten Infos verbindet er regionale Produkte mit Einflüssen von außerhalb und setzt auf eine Küche, die auf dem Teller klar lesbar bleibt.

Spannend ist der Ort selbst: Das Restaurant liegt direkt am Vierwaldstättersee. Wer vor oder nach dem Flug noch Zeit hat, bekommt dort nicht nur gutes Essen, sondern auch einen realen Bezug zur Herkunft des Menüs. Genau dieser direkte Draht zwischen Region und Bordprodukt macht die Aktion nachvollziehbar.

Warum das für dich als Fluggast relevant ist

Bei vielen Airlines bleibt das Bordessen austauschbar. Hier kommt die Küche eines konkreten Restaurants an Bord, nicht bloß ein generisches Menü. Das ist vor allem für Reisende interessant, die in der First oder Business Class auf Langstrecken mehr erwarten als ein warmes Hauptgericht und ein Dessert im Standardlayout.

Der Bezug zu Nidwalden

Nidwalden liegt in der Zentralschweiz, direkt am Vierwaldstättersee. Für viele Urlauber ist die Region eher ein Zwischenstopp auf dem Weg nach Luzern oder Engelberg. SWISS macht daraus jetzt ein kulinarisches Thema. Statt nur einen Namen auf die Karte zu schreiben, holt die Airline einen Koch aus Hergiswil dazu, also aus einem Ort, der für seine Seelage und die Nähe zu Luzern bekannt ist.

Wer den Namen Fabian Inderbitzin nachschlägt, findet ihn mit dem MICHELIN Guide Schweiz und im GaultMillau-Umfeld wieder. Die Einordnung ist klar: kein Promi-Chef, sondern ein Koch mit echtem Restaurantprofil und erkennbarer Handschrift.

So läuft das Konzept an Bord

  • Zeitraum: drei Monate lang auf Langstreckenflügen ab der Schweiz.
  • Klassen: First Class und Business Class.
  • Ausgabe: saisonale Sommeredition von SWISS Taste of Switzerland.
  • Küchenstil: regional geprägt, mit moderner Auslegung der Schweizer Küche.

Was daran gut funktioniert

  • Die Gerichte haben einen klaren Herkunftsbezug.
  • Ein Spitzenrestaurant liefert statt eines anonymen Caterings die Vorlage.
  • Die Aktion ist zeitlich begrenzt und damit nicht nur Routine.

Was du nüchtern sehen solltest

  • Das Angebot gilt nicht für alle Klassen.
  • Ohne Langstreckenflug ab der Schweiz bekommst du diese Menüs nicht.
  • Ob dir ein Bordmenü wirklich gefällt, hängt am Ende auch von Flugzeit, Service und Tagesform ab.

Wer hinter dem Menü steht

Fabian Inderbitzin kocht im Seerestaurant Belvédère. Das Haus liegt in Hergiswil am See und arbeitet stark mit regionalen Produkten. Genau das passt zur SWISS-Idee in dieser Sommersaison. Der Titel haute cuisine du terroir, den die Airline beziehungsweise die Vorabinfos verwenden, beschreibt die Richtung recht gut: Schweizer Basis, aber nicht steif oder museal.

Für Leserinnen und Leser mit Reiseinteresse ist das auch ein kleiner Hinweis auf die Region selbst. Hergiswil ist kein Ort für großes Spektakel. Dort geht es um Seeufer, gute Adressen und kurze Wege nach Luzern. Wer seinen Schweiz-Trip plant, kann so ein Menü als Einstieg in einen kulinarischen Abstecher nehmen.

Einordnung: Mehr als ein PR-Motiv

Solche Bordaktionen funktionieren nur dann, wenn sie nicht nach Pflichtübung schmecken. Hier ist der Bezug stark genug: Region, Koch und Restaurant sind sauber benannt. SWISS nutzt das, um dem Langstreckenprodukt ein lokales Profil zu geben. Für dich als Fluggast ist das vor allem dann interessant, wenn du beim Essen an Bord gern erkennst, woher ein Gericht kommt und wer es entwickelt hat.

Wer sich für Schweizer Kulinarik interessiert, bekommt damit einen kleinen Vorgeschmack auf eine Region, die am Boden oft unterschätzt wird. Nidwalden steht nicht auf jeder ersten Schweiz-Liste ganz oben. Genau deshalb ist die Aktion klug: Sie rückt einen Landesteil ins Bild, den viele eher beim Durchfahren sehen als bewusst ansteuern.

FAQ

Gilt das Menü für alle SWISS-Flüge?
Nein. Die Sommeredition gilt laut Meldung für First und Business Class auf Langstrecken ab der Schweiz.

Wer hat die Gerichte entwickelt?
Fabian Inderbitzin vom Seerestaurant Belvédère in Hergiswil.

Wie lange läuft die Aktion?
Drei Monate.

Warum ist Nidwalden hier wichtig?
Die Menüs greifen die kulinarische Herkunft des Kantons auf und bringen sie ins Bordprodukt.

Was macht diese Meldung für dich relevant?
Sie zeigt, dass SWISS ihr Langstreckenprodukt mit einem klaren Regionalbezug auflädt. Wenn du Kulinarik an Bord wichtig findest, lohnt sich ein Blick auf die nächste Sommeredition.

HÄUFIGE FRAGEN

Für welche Flüge gilt das Nidwalden-Menü?

Die Sommeredition gilt laut Meldung für Langstreckenflüge von SWISS ab der Schweiz in der First und Business Class.

Wer kocht das Menü für SWISS?

Fabian Inderbitzin vom Seerestaurant Belvédère in Hergiswil hat die Gerichte entwickelt.

Wie lange läuft die Aktion?

SWISS plant die Ausgabe für drei Monate.

Warum ist Nidwalden Thema an Bord?

SWISS greift damit die regionale Herkunft der Sommerküche auf und stellt einen Kanton der Zentralschweiz in den Mittelpunkt.
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