- Tal wählen statt Ort: Jedes Tiroler Tal ist ein eigener Urlaub — vom Party-Zillertal bis zum stillen Kaunertal.
- Zwei Vollsaisons: Kaum eine Alpenregion spielt Sommer wie Winter so weit vorne mit — Gletscher verlängern die Skizeit bis Mai.
- Kürzeste Anreise: Innsbruck liegt zwei Autostunden von München — Tirol ist das schnellste Hochgebirge ab Süddeutschland.
Tirol ist der Inbegriff des Alpenurlaubs: 500 Dreitausender, Täler wie Amphitheater, Hütten mit Kaiserschmarrn-Duft — und mittendrin Innsbruck, wo die Nordkette direkt über den Barockdächern steht. Berge, so nah wie sonst nirgends.
Tirol-Urlaub: Täler und Regionen im Überblick
Das Zillertal ist Tirols Alleskönner — vier Skigebiete, Hintertuxer Gletscher, Almhütten-Dichte ohne Konkurrenz. Das Ötztal stapelt mit Sölden und Obergurgl die Superlative, das Stubaital bleibt die familienfreundliche Gletscher-Alternative vor Innsbrucks Haustür. Rund um den Wilden Kaiser (Ellmau, Söll) wandert und skifährt man mit Bergdoktor-Kulisse, die Kitzbüheler Alpen verbinden Grasberge mit dem legendären Hahnenkamm. Im Westen locken St. Anton am Arlberg als Wiege des Skilaufs und die stillen Hochtäler Kaunertal und Pitztal. Und Innsbruck selbst taugt als einzige Alpenstadt für Städtetrip und Gipfeltour am selben Tag. Mehr Österreich: alle Bundesländer im Überblick.
Vier Tirol-Erlebnisse
Von der Altstadt in 20 Minuten auf 2.256 Meter — die spektakulärste Stadtseilbahn der Alpen.
Vom Berliner Höhenweg bis zur Genusstour mit Einkehr — Hüttendichte wie nirgends sonst.
St. Antons Tiefschneereviere oder Frühjahrsschwünge auf Hintertux und Stubaier Gletscher.
Eine der längsten Fußgänger-Hängebrücken der Welt über der Fernpass-Route bei Reutte.
Anreise nach Tirol
Beste Reisezeit für Tirol
Juni bis September ist Wandersaison mit stabilstem Wetter im September; Dezember bis April gehört den Pisten, auf den Gletschern bis in den Mai. Der Herbst glänzt mit Almabtrieben und goldenen Lärchen im Oktober, das Frühjahr eignet sich für Innsbruck und die niedrigen Wanderungen — hoch oben liegt dann noch Schnee.
„Buche das Nachbarort-Prinzip: Statt Sölden nimm Längenfeld, statt Mayrhofen Finkenberg — gleiche Bergbahnen über die Gästekarte, aber ruhigere Nächte und mildere Preise."

