Guatemala, das Herzland der Maya-Kultur in Mittelamerika, fasziniert mit rauchenden Vulkanen, bunten Märkten, tiefen Kraterseen und einer lebendigen indigenen Tradition, die das Alltagsleben bis heute durchdringt.

Maya-Erbe und Archäologie

Keine andere Destination Mittelamerikas bewahrt das Erbe der Maya so lebendig wie Guatemala. Vom majestätischen Tikal im Dschungel des Petén bis zu den verstreuten Stätten im Hochland reicht eine archäologische Landschaft, die Geschichtsinteressierte und Abenteurer gleichermaßen in ihren Bann zieht.

Naturkulisse und Vulkane

Guatemala liegt auf dem Pazifischen Feuerring, und seine aktiven Vulkane gehören zu den beeindruckendsten Naturphänomenen der Region. Der Atitlán-See, eingebettet zwischen Vulkankegeln und von traditionellen Maya-Dörfern gesäumt, gilt vielen Reisenden als einer der schönsten Seen der Welt.

Tradition, Textilien und Märkte

Das guatemaltekische Hochland ist bekannt für seine farbenprächtigen handgewebten Textilien, in denen uralte Maya-Muster und -Symbole weiterleben. Auf Märkten wie dem in Chichicastenango kommen indigene Händler aus der ganzen Region zusammen und schaffen ein Spektakel der Farben, Düfte und Klänge.

  • Antigua Guatemala

    Die ehemalige Kolonialhauptstadt Antigua gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt mit gut erhaltener Barockarchitektur, lebhafter Gastronomie und einer Kunstszene, die internationale Besucher anzieht.

  • Atitlán-See

    Der vulkanische Kratersee Atitlán bietet atemberaubende Ausblicke, entspannte Kayaktouren und Begegnungen mit Maya-Gemeinschaften, die an seinen Ufern in kleinen Dörfern ihr traditionelles Leben führen.

  • Tikal und die Maya-Stätten

    Die Tempelruinen von Tikal ragen aus dem Dschungeldach empor und zählen zu den bekanntesten archäologischen Stätten Lateinamerikas. Eine Übernachtung in der Nähe ermöglicht das Erleben von Sonnenauf- und -untergang über dem Baumkronendach.

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