Klettern ist mehr als Sport — es ist eine Begegnung mit dem eigenen Körper, dem Fels und der Landschaft. Ob am natürlichen Felsen in freier Natur oder in der Kletterhalle: Diese Sportart fordert Technik, Konzentration und Ausdauer gleichermaßen.

Vielfältige Disziplinen

Vom Bouldern ohne Seil bis zur alpinen Mehrseillängenroute gibt es unzählige Spielarten des Kletterns. Sportklettern an gesicherten Routen, traditionelles Klettern mit selbst gelegten Sicherungen oder Hallenklettern — jede Disziplin hat ihren eigenen Reiz und spricht andere Fähigkeiten an.

Klettern lernen und verbessern

Ein Kletterkurs beim lokalen Alpenverein oder einer Kletterschule legt den richtigen Grundstein. Neben der körperlichen Fitness trainiert Klettern auch das räumliche Denken und die Problemlösungsfähigkeit — man spricht deshalb oft von einem dreidimensionalen Schachspiel an der Wand.

  • Ausrüstung richtig wählen

    Gut sitzende Kletterschuhe, ein Klettergurt und Magnesia gehören zur Grundausstattung. Beim Outdoorklettern kommen Seil, Sicherungsgerät und Helm dazu — Sicherheit hat immer Vorrang.

  • Klettergebiete recherchieren

    Topoführer und Online-Plattformen helfen, geeignete Gebiete und Routen für den eigenen Schwierigkeitsgrad zu finden. Viele Gebiete haben saisonale Sperrungen zum Schutz brütender Vögel.

  • Mit einem Partner klettern

    Seilklettern erfordert stets einen zuverlässigen Sicherungspartner. Gemeinsames Klettern stärkt das Vertrauen und macht die Touren sicherer und geselliger.

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