Nordostdeutschland reicht von der weiten Ostseeküste bis tief in die Mecklenburgische Seenplatte und zählt zu den ursprünglichsten Reiseregionen des Landes. Wer hier Urlaub macht, findet kilometerlange Sandstrände, Hansestädte mit Backsteingotik, stille Boddenlandschaften und mehr als tausend Seen, die zum Paddeln, Baden und Segeln einladen.

Mecklenburg-Vorpommern zwischen Bodden und Seenplatte

Das Herz der Region ist Mecklenburg-Vorpommern mit den Hansestädten Rostock, Stralsund und Wismar, den Nationalparks rund um die Boddenküste und der Mecklenburgischen Seenplatte als größtem zusammenhängenden Seengebiet Mitteleuropas. Naturliebhaber beobachten hier Kraniche und Seeadler, Aktivurlauber erkunden die Wasserwege mit Hausboot oder Kanu.

Ostseeküste und die Insel Usedom

Entlang der Ostsee reihen sich feine Sandstrände und mondäne Seebäder aneinander. Besonders beliebt ist die Sonneninsel Usedom, die mit den Kaiserbädern Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck für ihre Bäderarchitektur und eine der längsten Strandpromenaden Europas bekannt ist.

Beste Reisezeit für Nordostdeutschland

Die Hauptsaison liegt zwischen Juni und September, wenn die Ostsee Badetemperatur erreicht. Frühling und Spätsommer eignen sich ideal für ruhige Strandspaziergänge, Radtouren und Wellness, während die Seebäder im Winter mit klarer Luft und leeren Stränden eine ganz eigene Stimmung entfalten.

Highlights der Region

  • Kaiserbäder auf Usedom

    Bäderarchitektur, historische Seebrücken und eine durchgehende Promenade zwischen Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck.

  • Mecklenburgische Seenplatte

    Über tausend Seen für Hausboot, Kanu und Angeln rund um die Müritz, den größten Binnensee Deutschlands.

  • Hanse und Backsteingotik

    Die Altstädte von Stralsund und Wismar gehören zum UNESCO-Welterbe.