- Drei Reisen mindestens: Rio plus Iguazú, der wilde Norden mit Amazonas, die Traumstrände des Nordostens — Brasilien sprengt jede Einzelreise.
- Pantanal schlägt Amazonas: Wer Tiere sehen will, wird im offenen Feuchtgebiet öfter fündig als im dichten Regenwald.
- Inlandsflüge einplanen: Die Distanzen sind kontinental — das dichte Flugnetz ist der Schlüssel zur Route.
Brasilien ist Lebensfreude in Landesgröße: Samba an der Copacabana, Wasserfall-Donner an 275 Kacheln von Iguazú, Jaguar-Spuren im Pantanal — und über allem die Gewissheit, dass ein Leben für dieses Land kaum reicht.
Brasilien-Urlaub: die Regionen im Überblick
Rio de Janeiro ist der Sehnsuchts-Auftakt: Zuckerhut und Christus, Copacabana und Ipanema, Santa Teresas Künstlergassen. Südwestlich donnern die Iguazú-Fälle an der Grenze zu Argentinien — beide Seiten gehören ins Programm. Der Amazonas ab Manaus zeigt Flussdschungel und das „Treffen der Wasser", das Pantanal die beste Tierbeobachtung Südamerikas (Jaguar-Safaris ab Cuiabá). Der Nordosten ist die Strandbank: Salvadors Afro-Erbe, die Dünenlagunen der Lençóis Maranhenses, Jericoacoara und die Buggys von Natal — plus Fernando de Noronha als streng limitiertes Inselparadies. Dazwischen: Paraty-Kolonialcharme, Ilha Grande und São Paulos Gastro-Kosmos. Kontinent-Kontext: unsere Südamerika-Übersicht.
Vier Brasilien-Erlebnisse
Seilbahn hinauf, wenn Rio zu glühen beginnt — die schönste Stadt-Kulisse der Welt.
Brasiliens Panorama plus Argentiniens Teufelsschlund-Stege — zwei Tage, ein Naturrausch.
Kaimane, Hyazinth-Aras und die weltbesten Jaguar-Chancen — per Boot in der Trockenzeit.
Türkise Süßwasser-Lagunen zwischen weißen Wanderdünen — Brasiliens surrealste Landschaft.
Anreise nach Brasilien
Beste Reisezeit für Brasilien
Rio und der Süden feiern ihren Sommer von November bis März (Karneval als Kron-Termin), das Pantanal ist in der Trockenzeit Juli bis Oktober am tierreichsten, die Lençóis-Lagunen stehen von Juni bis September voll. Der Nordosten badet ganzjährig — Brasilien hat schlicht immer irgendwo Hochsaison; die Route bestimmt den Kalender.
„Nimm in Rio die Tram nach Santa Teresa statt der dritten Strandstunde: Künstlerateliers, Aussichts-Bars und die Escadaria Selarón zeigen das Rio hinter der Postkarte — und abends bringt dich das Bondinho sicher wieder hinunter."
