Apulien — der Absatz des italienischen Stiefels — ist ein verstecktes Paradies mit wildromantischen Küsten, weißgetünchten Trulli-Städtchen, uralten Olivenhainen und einer Küche von außergewöhnlicher Tiefe. Wer das ursprüngliche Süditalien abseits der großen Touristenströme sucht, wird hier fündig.

Architektur und Dörfer

Alberobello mit seinen kegelförmigen Trulli-Häusern steht auf der UNESCO-Welterbeliste und ist eines der ikonischsten Bilder Süditaliens. Das Barockstädtchen Lecce gilt als das Florenz des Südens, Ostuni strahlt weißgetüncht auf einem Hügel weithin sichtbar — Apulien ist reich an einzigartigen Orten mit starker Persönlichkeit.

Küste und Meer

Die apulische Küste bietet sowohl an der Adria als auch am Ionischen Meer kristallklares Wasser und weite Sandbuchten. Die Halbinsel Salento im äußersten Süden ist bekannt für ihr türkisgrünes Meer, die felsigen Buchten und eine entspannte Sommerstimmung.

  • Olivenöl und Cucina Povera

    Apulien produziert einen Großteil des italienischen Olivenöls. Die Küche der Region — Orecchiette mit Rucola, gegrillter Tintenfisch, geröstetes Brot mit Tomaten — ist simpel und unwiderstehlich.

  • Beste Reisezeit

    Mai bis Juni und September sind ideal — das Meer ist warm, die Hitze noch erträglich und die Strände weniger überfüllt als im August, wenn ganz Italien an die Küste strömt.

  • Mietwagen empfohlen

    Viele der schönsten Strände, Olivenhaine und kleinen Ortschaften sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer erreichbar. Mit einem Mietwagen lässt sich Apulien ideal auf eigene Faust erkunden.

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