Okavango Horse Safaris: Künstler-Retreats im Okavango-Delta ab 2027
Der familiengeführte Safarianbieter öffnet das Okavango-Delta für Kreative — mit geführten Retreats, die Reiten, Beobachten und künstlerisches Arbeiten verbinden.

01 Über das Erlebnis
Okavango Horse Safaris, ein Familienbetrieb im westlichen Okavango-Delta, plant für 2027 eine neue Angebotsreihe: künstlergeführte Retreats, die Wildbeobachtung mit kreativem Arbeiten verbinden. Das Programm richtet sich an Künstler, Designer und alle, die ein Reiseziel nicht nur ansehen, sondern sich damit auseinandersetzen wollen.
Das klassische Safariformat — Geländewagen, Pirschfahrt, Sundowner — funktioniert. Aber es hat Grenzen. Wer nicht nur Tiere sehen, sondern die Landschaft wirklich verarbeiten will, braucht Zeit, Stille und einen anderen Zugang. Genau das hat Okavango Horse Safaris im Blick.
Die neuen Retreats kombinieren das, wofür der Anbieter bereits bekannt ist — Pferderitten durch eine private Konzession im westlichen Delta, vorbei an Elefanten, Giraffen und Flusspferden — mit geführter künstlerischer Arbeit. Konkret bedeutet das: Beobachten, Interpretieren, Gestalten. Welche Kunstformen genau im Fokus stehen und welche Künstler die Retreats leiten, hat der Anbieter bislang noch nicht kommuniziert.
Für wen lohnt sich das?
Okavango Horse Safaris zielt mit den Retreats auf eine andere Zielgruppe als die klassische Safari-Klientel. Wer beim Wort „Safari“ sofort an Jeep-Konvois und Fotosafari-Ausrüstung denkt, liegt hier daneben. Die Retreats sollen Kreative ansprechen — Menschen, die einen Ort nicht konsumieren, sondern mit ihm arbeiten wollen.
Gleichzeitig bleibt das Reiten ein zentraler Bestandteil. Wer also Pferde grundsätzlich scheut, sollte sich das Angebot der Camps genauer ansehen: Macatoo und Kujwana bieten neben Ausritten auch Bootsfahrten und Pirschfahrten an — der Reit-Fokus ist trotzdem dominant.
Das Okavango-Delta als Arbeitsraum
Das Okavango-Delta ist seit 2014 UNESCO-Welterbe — eines der wenigen Binnendelta-Systeme weltweit, das ins Landesinnere fließt statt ins Meer. Botswana schützt das Gebiet durch strikte Tourismus-Quoten: wenig Besucher, hohe Preise, kaum Massentourismus. Das macht das Delta teuer, aber auch ruhig genug für die Art von konzentriertem Arbeiten, die ein Kreativ-Retreat braucht.
Für Künstler ist die Landschaft tatsächlich ungewöhnliches Material: Flaches Licht am Morgen über überschwemmten Ebenen, die plötzliche Stille wenn eine Elefantenherde die Richtung ändert, das Geräusch von Hufschlägen auf trockenem Gras neben dem Plätschern eines Kanals. Das sind keine Kulissen — das ist ein Ort, der eigene Wahrnehmungsregeln hat.
Wie du mehr erfährst und buchst
Konkrete Daten, Preise und teilnehmende Künstler hat Okavango Horse Safaris für die 2027-Retreats noch nicht veröffentlicht. Wer ernsthaft interessiert ist, sollte sich direkt beim Anbieter melden — die offizielle Website von Okavango Horse Safaris ist der sicherste Weg, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben und sich bei Interesse vormerken zu lassen.
Für alle, die das Delta grundsätzlich auf dem Radar haben: Die klassischen Reit-Safaris laufen weiterhin parallel. Die Künstler-Retreats sind ein Zusatzangebot — keine Ablösung des bisherigen Programms.
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