Am 21. Mai 2026 keynotes Dona Regis-Prosper, Generalsekretärin und CEO der Caribbean Tourism Organization (CTO), das Caribbean Food Forum in Antigua. Die Veranstaltung bringt Akteure aus Tourismus, Landwirtschaft, Kulinarik und Investition zusammen — hybrid und vor Ort im John E. St. Luce Finance and Conference Center.
Was das Forum besonders macht
Das Caribbean Food Forum ist kein klassisches Branchentreffen. Es verbindet Tourismusthemen mit konkreten Fragen zur Nahrungsmittelproduktion und Kulinarik der Region — also: Wie viel von dem, was Touristen auf den Tellern findet, kommt tatsächlich aus der Karibik? Diese Frage treibt die karibische Tourismuspolitik seit Jahren an.
Gastgeber ist die Antigua and Barbuda Tourism Authority (ABTA), Grace Foods tritt als Presenting Sponsor auf. Das Forum ist Teil des Annual Culinary Month von Antigua und Barbuda — einem monatlichen Programm, das die Küche der Insel in den Vordergrund rückt.
Wer Dona Regis-Prosper ist
Regis-Prosper ist seit ihrer Ernennung zur CTO-Chefin eine der meistbeachteten Stimmen im karibischen Tourismus. Ihre Karriere führte sie durch St. Lucia, Jamaica, die British Virgin Islands und Antigua — mehr als zwei Jahrzehnte im regionalen Tourismusgeschäft. Für das Caribbean Food Forum ist das ein klares Signal: Kulinarik und nachhaltiger Tourismus sollen in der Region enger zusammenwachsen.
Warum das Thema für Karibik-Reisende relevant ist
Wer in die Karibik reist, merkt schnell: Viele Produkte auf der Hotelkarte kommen aus dem Import. Das Caribbean Food Forum adressiert genau das — mit dem Ziel, lokale Landwirtschaft und Gastronomie als Teil des Tourismuserlebnisses zu stärken. Für Reisende bedeutet das mittelfristig: mehr echte regionale Küche statt internationaler Hotelstandard.
- Stärkung lokaler Lebensmittelketten in der Karibik
- Vernetzung von Tourismus, Landwirtschaft und kulinarischen Akteuren
- Nachhaltige Positionierung karibischer Destinationen
- Hybrid-Format macht das Forum auch für internationale Teilnehmer zugänglich
Das Forum in Antigua ist ein Schritt in eine Richtung, die sich in der ganzen Karibik abzeichnet: Tourismus und lokale Wirtschaft sollen stärker ineinandergreifen. Wer Antigua und Barbuda als Reiseziel plant, findet dort im Mai also nicht nur Strand — sondern auch eine Region, die aktiv an ihrer kulinarischen Identität arbeitet.



