Überblick über das Chessington World of Adventures

Mit seinen rund 122 Hektar ist dieser Freizeitpark wirklich ein kleines Abenteuerreich, das eine bunte Mischung aus Nervenkitzel und Tierbeobachtungen bereithält. Über 40 Attraktionen warten darauf, entdeckt zu werden – von der rasanten „Dragon’s Fury“ bis hin zur kinderfreundlichen „Turtle Rescue“. Besonders beeindruckend: Die Kombination aus Fahrgeschäften und einem Zoo, in dem mehr als 1.000 Tiere leben. Da gibt es Löwen, Giraffen und freche Affen, die Du aus nächster Nähe beobachten kannst.
Die Öffnungszeiten schwanken je nach Saison – meistens kannst Du von März bis Oktober täglich vorbeischauen. In den Wintermonaten überrascht der Park dann mit speziellen Events wie „Halloween“ oder dem stimmungsvollen „Winter Wonderland“. Für den Eintritt solltest Du ungefähr 40 GBP für Erwachsene einplanen, Kinder zahlen meist um die 35 GBP – Online findest Du oft Rabatte oder Familien- und Gruppentarife, was echt praktisch sein kann. Ehrlich gesagt, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis ziemlich fair für so viel Action und Abwechslung.
Was mich besonders fasziniert hat: Die Themenbereiche wie „Adventure Point“ oder „Wild Asia“, die Dich auf spannende Expeditionsreisen mitnehmen. Da fühlt man sich manchmal fast wie in einer anderen Welt! Alles in allem ein Ort, an dem Lernen und Spaß Hand in Hand gehen – keine Frage, hier vergeht der Tag wie im Flug.
Geschichte des Parks
1987 öffnete hier ein Freizeitpark seine Tore, der inzwischen über 1,5 Millionen Besucher pro Jahr anzieht – ganz schön beeindruckend, oder? Ursprünglich war das Gelände schon viel früher als Zoo bekannt, genauer gesagt seit Anfang der 30er Jahre, doch erst mit der Umgestaltung zum Freizeitpark wurde es richtig lebendig. Damals kamen erste große Attraktionen hinzu, allen voran die Achterbahn Dragon Falls, die schon damals für ordentlich Adrenalin sorgte. Im Laufe der Zeit wurden Themenbereiche wie Wild Asia und Adventure Point eingeführt – das waren wirklich spannende Ergänzungen! Überhaupt hat sich der Park in den letzten Jahrzehnten ziemlich verändert und entwickelt.
Echt cool ist auch, dass seit 2007 Merlin Entertainments das Steuer in der Hand hält. Denn seitdem geht’s ziemlich schnell voran: Modernisierungen, neue Fahrgeschäfte und zusätzliche tierische Begegnungen machten den Park noch attraktiver. Die Achterbahnen Kobra und Vampire gehören heute zum festen Inventar und sorgen für Nervenkitzel bei Groß und Klein. Übrigens sind die Öffnungszeiten je nach Saison etwas unterschiedlich – meist kannst du zwischen 10 Uhr morgens bis etwa 17 Uhr durch den Park schlendern, aber in der Hochsaison ist auch später noch einiges los.
Die Tickets liegen meist zwischen 30 und 50 Pfund, was angesichts des Angebots recht fair erscheint. Ehrlich gesagt hat mich überrascht, wie vielfältig die Kombination aus Action und Tiererlebnis hier ist – fast so, als würdest du zwei Parks auf einmal besuchen. So wird einem beim Bummeln nie langweilig und die Geschichte steckt überall im Detail.
Attraktionen im Park
Über 40 Attraktionen verteilen sich hier auf dem Gelände – da ist ordentlich was los für Groß und Klein. Die „Bamboozeled“ zum Beispiel, ein Karussell mitten in einer asiatischen Fantasiewelt, hat mich echt überrascht. Die liebevollen Details drumherum sorgen für eine richtig stimmige Atmosphäre. Noch spritziger wird es bei der „Tiger Rock“-Wasserfahrt, die dich auf eine wilde Reise durch tigerähnliche Kulissen mitnimmt – sei auf nasse Überraschungen gefasst! Was richtig Spaß macht, ist die „Vampire“-Achterbahn: hier geht’s kopfüber durch den Wald, das sorgt für ordentlich Herzklopfen und Adrenalin pur. Ganz anders, aber nicht weniger spannend, ist das „Hocus Pocus Hall“, ein interaktives Erlebnis, bei dem Magie und Spaß Hand in Hand gehen – ideal für Familien mit Kindern, die mal was anderes ausprobieren wollen.
Die Öffnungszeiten schwanken je nach Saison, meistens kannst du von 10:00 bis 18:00 Uhr loslegen, im Sommer sind die Tage oft länger – extra Zeit also für all die Highlights! Preislich starten Erwachsene bei etwa 50 Pfund, Kinder und Senioren bekommen ermäßigte Tarife. Übrigens gibt’s Familientickets, die sich echt lohnen können, wenn du mit mehreren Leuten unterwegs bist. Neben den Fahrgeschäften findest du auch einen Zoo mit über 1.000 Tieren – eine einzigartige Kombi aus Nervenkitzel und Naturerlebnis. Das macht den Park tatsächlich ziemlich besonders und sorgt für einen Tag voller Abwechslung.

Themensbereiche im Park


Ungefähr 50 Pfund kostet ein Ticket für Erwachsene, was angesichts der Vielfalt tatsächlich ziemlich fair ist – vor allem, wenn Du die vielen Themenwelten im Park erkundest. Die „Adventure Zone“ zum Beispiel begeistert mit der Achterbahn „Dragon’s Fury“, die so manchen Adrenalinkick verspricht und zugleich ideal für Familien geeignet ist, die Lust auf Abenteuer haben. Überall hörst Du das fröhliche Kreischen von Kindern und das Geräusch von vorbeirasenden Wagen – ein lebendiges Durcheinander, das richtig Spaß macht.
Im „Wild Asia“ sind es eher die exotischen Tiere, die faszinieren: Tiger schleichen majestätisch durch ihre Gehege, während Elefanten gemächlich durch den Dschungel stapfen. Gleichzeitig kannst Du dort auch die „Kobra“ entdecken, eine rasante Fahrt, die für den nötigen Nervenkitzel sorgt und perfekt in das asiatische Ambiente passt. Überraschenderweise gibt es dort nicht nur Unterhaltung, sondern auch viel zu lernen – etwa über bedrohte Arten und den Einsatz für ihren Schutz.
Das „Sea Life Centre“ lockt mit einer ganz anderen Stimmung: Hier tauchst Du in eine bunte Unterwasserwelt ein, bestaunst Haie und Rochen aus nächster Nähe und lässt Dich vom leisen Blubbern der Aquarien verzaubern – fast so, als wärst Du selbst unter Wasser. Der ganze Park zeigt sich in den meisten Monaten von März bis November von seiner besten Seite – wobei besondere Events wie Halloween oder Weihnachten die Öffnungszeiten etwas verlängern und eine extra Portion Magie hinzufügen.
Zwischen diesen Bereichen gibt es immer wieder kleine Rückzugsorte, in denen Du auf eine Vielfalt an Tieren aus aller Welt triffst. Der Fokus auf Tierschutz fällt hier wirklich auf und fühlt sich nicht aufgesetzt an – eher wie eine grüne Insel mitten im Trubel. Also: Ein Tag hier ist nicht nur lebendig und aufregend, sondern verschafft Dir auch überraschend viele Möglichkeiten zum Staunen und Entdecken.
Grüne Oase - Naturerlebnisse
Rund 1.000 Tiere aus aller Welt warten im weitläufigen Zoo auf neugierige Besucher – darunter nicht nur Löwen oder Kängurus, sondern auch geheimnisvolle Schlangen, die in ihren Gehegen für Gänsehaut sorgen. Du kannst hier in einem parkähnlichen Gelände unterwegs sein, das mit einheimischen Pflanzen und farbenfrohen Blumen wirklich eine grüne Oase bildet. Besonders spannend sind die Fütterungszeiten, bei denen sich die Tiere von ihrer lebendigsten Seite zeigen – und man tatsächlich einen kleinen Einblick in ihre Lebensweise bekommt.
Die Natur rund um das Areal ist überraschend vielfältig: Dichte Sträucher, blühende Beete und kleine Wasserstellen laden förmlich zum Verweilen ein. Übrigens – die Öffnungszeiten schwanken je nach Saison und liegen meistens zwischen 10:00 und 19:00 Uhr, was dir genug Zeit lässt, um sowohl den Nervenkitzel der Fahrgeschäfte als auch die Ruhe der Natur voll auszukosten. Der Eintritt liegt etwa bei 40 Pfund für Erwachsene und 35 Pfund für Kids, wobei sich Online-Tickets lohnen können – oft gibt’s da Rabatte.
Was ich besonders mag: Diese Mischung aus Abenteuer und entspannter Natur, hier findet wirklich jeder seinen Lieblingsplatz. Die Kombination aus aufregenden Tieren, grünen Gärten und informativen Tierpräsentationen macht das Erlebnis unvergleichlich – auch wenn man zwischendurch einfach mal tief durchatmen will und dem Trubel entkommen möchte.
Abenteuerliche Welten - Adrenalin und Nervenkitzel
Über 40 Fahrgeschäfte sorgen hier für ordentlich Adrenalin – darunter die Bamburi Jump, die mit einem freien Fall so richtig den Magen kitzelt. Ich sag’s dir, wenn der Wagen nach oben schnellt und dann dieser Moment des Schwebens kommt, hält man unwillkürlich den Atem an. Ganz anders die Dragon’s Fury, die mit rasanten Drehungen und waghalsigen Wendungen alles andere als gemütlich ist. Wer Nervenkitzel sucht, wird hier definitiv fündig.
Der Park ist übrigens meistens zwischen März und November geöffnet, wobei gerade im Sommer oft bis 18 Uhr – und an Wochenenden manchmal sogar länger. Für rund 45 Pfund kannst du als Erwachsener eintauchen, Kinder zahlen etwa 40 Pfund, wobei es auch Rabatte für Familien oder Gruppen gibt – gar nicht mal so teuer für den Spaß. Übrigens, falls du zwischendurch eine Pause brauchst: Das angrenzende Chessington Zoo mit seinen über 1.000 Tieren sowie das Sea Life Centre laden zu etwas ruhigerem Staunen ein.
Zudem gibt’s spezielle Events wie das schaurig-coole Howl'o'ween oder festliche Weihnachtsveranstaltungen, die zusätzlichen Pep ins Abenteuer bringen. Ehrlich gesagt überrascht mich immer wieder, wie klasse hier der Mix aus wilden Tiersichtungen und heftigen Fahrgeschäften klappt – da wird’s garantiert nie langweilig!
Unterhaltung und Shows

Um die Mittagszeit wird es an der Zootier-Showbühne richtig lebendig: Raubvögel ziehen ihre beeindruckenden Kreise, während Seelöwen mit lustigen Einlagen das Publikum zum Lachen bringen. Diese tierischen Darbietungen sind nicht nur unterhaltsam, sondern auch überraschend lehrreich – Du erfährst echt viel über die Lebensweise und den Schutz der Tiere. Die Shows starten meistens im Laufe des Tages und verteilen sich auf mehrere Bereiche, sodass Du flexibel bist, wann und wo Du dabei sein möchtest.
Übrigens, die Eintrittspreise liegen ungefähr bei 40 Pfund für Erwachsene, was angesichts des vielfältigen Programms ziemlich fair ist. Kinder unter drei Jahren kommen kostenlos rein – perfekt für Familien. Wer clever ist, bucht am besten vorab online, denn so kannst Du Rabatte nutzen und wartest nicht unnötig lange an der Kasse. Im Herbst steigen oft besondere Events wie die Halloween-Feiern mit speziellen Shows auf – die Atmosphäre dort ist ganz besonders magisch und manchmal auch ein bisschen gruselig.
Die Öffnungszeiten sind relativ großzügig; meist geht es ab 10 Uhr los und endet gegen 18 Uhr oder später je nach Saison. Gerade bei längeren Aufenthalten kannst Du so entspannt alles mitbekommen, ohne hetzen zu müssen. Ehrlich gesagt hat mich das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm richtig überrascht – da ist für jeden etwas dabei, vom kleinen Entdecker bis hin zum begeisterten Tierfan.
Tägliche Shows und Events
Mehrmals täglich finden auf dem Gelände Tierpräsentationen und Tiergespräche statt – echt spannend, wie hier Wissen spielerisch vermittelt wird. Die „Sea Lion Presentation“ ist wirklich ein Highlight: Die Seelöwen zeigen ihre Tricks mit einer Mischung aus Eleganz und frechem Charme, was besonders bei den Kids super ankommt. Und dann gibt es da noch die „Birds of Prey“ Vorführung, in der majestätische Greifvögel ihre beeindruckenden Flugkünste präsentieren – man kann kaum glauben, wie nah man an die Tiere herankommt.
Der Park öffnet meistens um 10 Uhr und schließt je nach Saison zwischen 16 und 18 Uhr – am besten checkst du die aktuellen Zeiten vorher online, damit du nichts verpasst. Der Eintritt liegt etwa bei 45 Pfund für Erwachsene, Kids zahlen ungefähr 40 Pfund, und Kleinkinder bis drei Jahre kommen gratis rein – ziemlich fair, oder?
Besonders cool sind die saisonalen Events, die immer wieder frischen Wind reinbringen: Von gruseligen Halloween-Abenteuern bis hin zu winterlichen Weihnachtsaktionen – hier ist ständig was los! Zusätzlich findest du Attraktionen wie das „Adventure Tree“ und den „Animatronic Dinosaur“ Bereich, die auch beim zweiten Besuch noch faszinieren. Insgesamt fühlt sich alles so an, als würde man erleben und lernen zugleich – ehrlich gesagt eine Kombination, die selten so gut klappt.
Tierische Begegnungen - Zooerlebnisse
Über 1.000 Tiere tummeln sich in den verschiedenen Bereichen des Parks – das ist schon beeindruckend! Besonders das Wild Africa und das SEA LIFE Centre ziehen einen sofort in ihren Bann. Im Unterwassertunnel beispielsweise schlenderst Du quasi mitten durch die Meereswelt, während Haie und Rochen elegant an Dir vorbei gleiten – fast so, als wären sie ganz nah, obwohl Du sicher hinter der Scheibe stehst. Das neue Tiger-Territorium hat mich ehrlich gesagt ziemlich umgehauen: Die Sibirischen Tiger dort wirken unglaublich lebendig in ihrem naturnahen Lebensraum, und es macht richtig Spaß, ihnen beim Erkunden zuzusehen.
Jeden Tag gibt es irgendwo im Zoo eine Fütterung oder ein Tiergespräch, bei dem Du mit etwas Glück sogar Fragen an die Pfleger stellen kannst – das hat für mich den Besuch besonders spannend gemacht. Man merkt total, wie viel Liebe und Wissen hinter den Kulissen steckt. Eintritt schlägt ungefähr mit 40 Pfund für Erwachsene zu Buche, Kinder zahlen rund 35 Pfund, wobei Familienkarten und Online-Rabatte die Sache etwas leichter machen. Von Anfang April bis Ende Oktober ist alles geöffnet – da kannst Du durchaus ein paar Stunden einplanen, denn allein in den Themenbereichen herrscht so viel zu entdecken. Ein bisschen Abenteuer und Bildung zugleich also – genau mein Ding!
Übrigens gibt es auch spezielle Events wie Zoo-Nächte oder Workshops zur Tierpflege – perfekt, wenn Du noch tiefer eintauchen willst in diese faszinierende Welt voller tierischer Begegnungen.

Essen und Trinken


Das Zafari Bar & Grill ist definitiv ein Spot, an dem du für eine Pause einkehren solltest. Die Speisekarte? Richtig bunt – von saftigen Burgern über zarte Steaks bis hin zu vegetarischen Gerichten, die überraschend gut gewürzt sind. Und das Ganze schmeckt nicht nur lecker, sondern kommt auch zu fairen Preisen daher: Hauptgerichte liegen etwa zwischen 10 und 20 Pfund. Was ich persönlich klasse fand: Man sitzt nicht einfach nur drin, sondern kann teilweise sogar den Tieren beim Faulenzen zuschauen – das macht das Essen gleich noch entspannter.
Wer es eher unkompliziert mag oder schnell etwas Energie tanken will, hat im Park zahlreiche Möglichkeiten an kleinen Imbissen. Pommes, Hotdogs und süße Leckereien findest du an vielen Ecken, meist für ungefähr 4 bis 8 Pfund. Perfekt also für den kleinen Hunger zwischendurch oder wenn die Wartezeit bei der nächsten Attraktion ruft. Übrigens gibt es auch praktische Essenspakete, falls du den ganzen Tag unterwegs bist – da kannst du sogar ein bisschen sparen und musst dich nicht ständig neu entscheiden.
Die Öffnungszeiten der Gastronomie sind übrigens ziemlich gut abgestimmt auf die Parkzeiten – in der Hochsaison geht’s meist von 10 bis um 20 Uhr. Reservieren fürs Zafari lohnt sich vor allem bei viel Andrang; ich hab’s einmal vergessen und dann doch eine ganze Weile gewartet. Was ich besonders angenehm fand: Allergiker- und Diätoptionen sind kein Problem – das ist ja nicht überall so entspannt geregelt. Insgesamt fühlt man sich hier richtig gut aufgehoben, weil auch auf die Bedürfnisse aller Besucher eingegangen wird.
Verschiedene Restaurants und Imbissbuden
Zwischen den aufregenden Attraktionen findest Du im Park verschiedene Restaurants und Imbissbuden, die durchaus überraschen – vor allem, wenn Du nach einer Stärkung suchst, die nicht nur schnell, sondern auch lecker ist. Das Zafari Bar & Grill zum Beispiel hat eine ziemlich gemütliche Atmosphäre und serviert eine bunte Mischung aus internationalen Gerichten. Von saftigen Burgern über zarte Steaks bis hin zu vegetarischen Leckereien ist alles dabei, was den kleinen und großen Hunger stillt. Die Preise liegen hier ungefähr zwischen 10 und 20 Pfund pro Gericht – für einen Freizeitpark eigentlich recht fair, finde ich.
Noch besser geht’s bei Explorer’s Pizza & Pasta zu, wo Du dich an einem All-you-can-eat-Buffet bedienen kannst. Besonders Familien oder Gruppen scheinen das zu lieben – und ich kann das gut verstehen! Für etwa 15 Pfund darfst Du schier endlos zugreifen, was definitiv ein guter Deal ist, wenn man bedenkt, wie viel Auswahl auf dem Teller landet. Die Pizza- und Pastavarietäten sind so vielfältig, dass jeder seinen Favoriten findet.
Für den kleinen Appetit zwischendurch gibt es zahlreiche Stände mit Pommes, Hotdogs oder Eis – perfekt für spontane Snacks ohne viel Aufwand. Die Preise hierfür bewegen sich meist zwischen 5 und 10 Pfund. Praktisch verteilt über den gesamten Park kannst Du jederzeit eine kleine Pause einlegen und Dich mit einem Snack wieder fit machen. Die meisten Gastronomiebetriebe öffnen ihre Türen etwa von 10:00 bis 17:00 Uhr – das variiert allerdings je nach Saison etwas. Falls Du also auf Nummer sicher gehen willst, reservier am besten vorab und vermeide so eventuelle Wartezeiten.
Spezialitäten und kulinarische Highlights
Der Duft von frisch gegrilltem Fleisch zieht Dir vermutlich sofort in die Nase, sobald Du das Zafari Bar & Grill entdeckst – ein echter Klassiker für alle, die Lust auf saftige Burger, knackige Salate oder herzhafte Pasta haben. Für etwa 15 bis 20 GBP kannst Du Dich hier ziemlich gut sattmachen. Übrigens, die gemütliche Außenterrasse lädt zum Verweilen ein und gibt den Blick frei auf das bunte Treiben im Park.
Italienische Fans kommen im Explorers' Pizza & Pasta Buffet voll auf ihre Kosten. Ungefähr 20 GBP verlangt der Park für eine ordentliche Portion an Pizza- und Pastaspezialitäten – und das ist echt fair, wenn man bedenkt, wie viel Auswahl es dort gibt. Vom Klassiker Margherita bis hin zu ausgefalleneren Kreationen kannst Du schlemmen, bis der Bauch zufrieden grummelt. Die Öffnungszeiten der Restaurants erstrecken sich meist bis kurz vor Parkschluss um 18 Uhr – perfekt, falls Du zum Abschluss des Tages noch mal richtig reinhauen willst.
Für Naschkatzen gibt’s überall kleine Stände mit süßen Versuchungen: Popcorn, Zuckerwatte oder cremiges Eis – alles frisch zubereitet und genau das Richtige, wenn Du zwischendurch einen kleinen Energieschub brauchst. Ehrlich gesagt sind diese Leckereien eine willkommene Belohnung nach einem Tag voller Action und Abenteuer.
Praktische Informationen

10:00 Uhr – so früh startet der Spaß an Schultagen und in der Hauptsaison meist, und bis 18:00 Uhr kannst Du dann die Achterbahnen testen, durch die Tierwelten streifen oder einfach die Atmosphäre aufsaugen. Geöffnet ist der Park meist von Mitte März bis Anfang November, wobei sich die Zeiten außerhalb der Hochphase manchmal etwas verkürzen. Eintrittskarten kosten rund 60 Pfund für Erwachsene, Kinder zwischen 3 und 11 Jahren zahlen etwa 55 Pfund, und die Kleinsten unter drei Jahren dürfen gratis rein – ein echtes Plus für Familien. Ehrlich gesagt lohnt es sich, das Ticket vorab online zu buchen; nicht nur um Warteschlangen zu umgehen, sondern auch weil Du da häufig Rabatte oder Familienpakete ergattern kannst.
Wer mit dem Auto anreist, darf auf gut ausgeschilderten Straßen rechnen – die Auffahrten sind ziemlich unkompliziert. Wer eher öffentliche Verkehrsmittel bevorzugt, kann bei Chessington South aussteigen; von dort fährt ein Shuttlebus direkt zum Park. Besonders praktisch, wenn Du keinen Stress mit Parkplatzsucherei haben willst! Kleiner Tipp am Rande: Eigene Snacks sind erlaubt, aber Glasflaschen und Alkohol solltest Du besser zuhause lassen. Für Besucher mit besonderen Bedürfnissen gibt es barrierefreie Zugänge und spezielle Services – das macht den Tag für alle entspannter.
Ein bisschen Vorbereitung schadet nicht: Es gibt zwar einen guten Überblick über Attraktionen und Wartezeiten online, doch spontan entscheiden macht hier ebenso viel Spaß. Die Themenbereiche sind so abwechslungsreich, dass Langeweile fast unmöglich scheint – perfekt für alle Generationen und kleine Abenteurer!
Öffnungszeiten und Eintrittspreise
In der Hauptsaison öffnet der Park meist von 10:00 bis 17:00 Uhr – manchmal sogar länger, wenn besondere Events anstehen. Das ist vor allem zwischen Mitte März und Anfang November so. Außerhalb dieser Zeit kannst du dein Abenteuer oft nur an Wochenenden oder während der Schulferien starten. Da schwanken die Öffnungszeiten dann ganz schön, also lohnt sich ein Blick auf die aktuelle Planung, bevor du losziehst.
Preislich bewegt sich das Ticket für Erwachsene meist zwischen 39 und 55 Pfund, Kids bezahlen um die 34 bis 47 Pfund. Find ich ehrlich gesagt ziemlich fair für den ganzen Parkspaß! Kleinkinder unter drei Jahren dürfen komplett kostenlos rein – super für Familien mit kleinen Abenteurern. Übrigens: Wenn du deine Tickets vorab online schnappst, kannst du oft ein paar Pfund sparen. Und wer in einer Gruppe unterwegs ist oder eine Geburtstagsparty feiert, sollte sich unbedingt nach speziellen Angeboten erkundigen.
Von Halloween-Specials bis zur Weihnachtszeit können die Preise auch mal anders aussehen – da variiert’s dann je nach Veranstaltung und Saison. Um sicherzugehen, ob sich bei Öffnungszeiten oder Preisen gerade etwas geändert hat, ist ein kurzer Check auf der Webseite oder ein Anruf bei der Parkverwaltung wirklich keine schlechte Idee. So vermeidest du Überraschungen und kannst entspannt in den Tag starten!
Anreise und Parkmöglichkeiten
Rund um das Freizeitresort findest Du einen großen Parkplatz, direkt am Eingang – super praktisch, wenn Du mit dem Auto anreist. Die Gebühr liegt bei etwa £10, wenn Du online im Voraus buchst; an der Tageskasse zahlst Du wohl eher £12. Also lohnt es sich, das Ticket vorher zu sichern, denn so vermeidest Du Stress und sparst ein bisschen Geld. Für alle, die lieber nicht selbst fahren möchten: Die Bahnstation Chessington South ist nur ungefähr 20 Minuten zu Fuß entfernt. Die direkte Verbindung nach London macht den Trip bequem – ehrlich gesagt, war der Weg vom Bahnhof zum Park sogar ziemlich entspannt und gut ausgeschildert. Falls Dir das Laufen zu weit ist, kannst Du auch den Bus nehmen; mehrere Linien pendeln regelmäßig zwischen Chessington und den umliegenden Orten hin und her.
Die Öffnungszeiten schwanken je nach Saison – meistens öffnet der Park gegen 10 oder 11 Uhr, schließt aber spätestens um 18 Uhr. Im Sommer sind die Tore manchmal etwas länger geöffnet, was mir persönlich sehr entgegenkam, weil man den Abend dann richtig auskosten kann. Tickets liegen für Erwachsene und Kinder ab drei Jahren meist zwischen £40 und £50 – mit ein bisschen Glück findest Du Ermäßigungen bei Online-Buchung oder spezielle Angebote für Familien und Gruppen. Insgesamt fühlt sich das Preis-Leistungs-Verhältnis daher überraschend fair an, gerade wenn man die Vielfalt der Attraktionen bedenkt.
