Wer hat Island entdeckt?

Auf dem Bild ist eine wunderschöne Landschaft mit Bergen, einem Fluss und einer Wasserfall zu sehen. In der Szene reiten mehrere Personen auf Pferden einem Weg entlang, und es gibt einige Tiere sowie eine kleine Hütte im Hintergrund. 

Wer hat Island entdeckt? Island wurde im 9. Jahrhundert von Wikingern entdeckt, dabei gilt der Norweger Flóki Vilgerðarson als einer der ersten, der die Insel um 870 n. Chr. betrat.

Island wurde offiziell von dem Wikinger Hrafna-Flóki Vilgerðarson im Jahre 874 entdeckt. Vilgerðarson segelte mit seinem Schiff von Norwegen nach Island und entdeckte das Land, als er von einem Berggipfel aus drei riesige Fjorde und eine große Bucht sah. Er nannte das Land "Island" aufgrund der großen Menge an Eis, die er an den Küsten sah. Vilgerðarson war einer der ersten Wikinger, der Island erreichte, aber es wird angenommen, dass bereits früher irische Mönche die Insel besucht hatten. Jedoch wird Vilgerðarson allgemein als der Entdecker Islands betrachtet, da er die erste permanente Besiedlung der Insel initiierte. Er ließ sich in Reykjavík nieder und wurde einer der ersten Siedler Islands. Seine Entdeckung legte den Grundstein für die Besiedlung Islands durch die Wikinger und die Entwicklung der isländischen Kultur und Gesellschaft.

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