Menü

Siam Park - Spanien

Der aufregende Freizeitpark Siam Park in Spanien: Ein unvergessliches Abenteuer für die ganze Familie!

Der Siam Park in Spanien zeigt eine spektakuläre Landschaft mit einem großen, blauen Pool im Vordergrund, umgeben von tropischen Palmen und bunten Blumenbeeten. Im Hintergrund ragt das markante, rote Hauptgebäude auf, das architektonisch an thailändische Tempel erinnert und von Bergen umgeben ist. Die gesamte Szene ist von einem warmen, orangefarbenen Himmel durchzogen, der eine einladende und entspannende Atmosphäre schafft.

Die Geschichte des Siam Parks

Auf dem Bild ist eine künstlerische Darstellung eines Wasserparks zu sehen, die an den Siam Park erinnert. Der Siam Park, eröffnet im Jahr 2008 in Teneriffa, ist bekannt für seine thailändische Architektur und eine Vielzahl aufregender Wasserrutschen. Die Bildkomposition zeigt große Wasserrutschen, die von einer imposanten Struktur ausgehen, umgeben von tropischer Vegetation und einem blauen Wasserlauf. Dieser Park ist berühmt für seine naturnahe Gestaltung und zieht Besucher aus aller Welt an, die Abenteuer und Entspannung suchen. Die Architektur und Landschaftsgestaltung spiegeln die Themen von Thailand wider, was zum besonderen Flair des Parks beiträgt.

Montags bis sonntags, meistens von 10:00 bis 18:00 Uhr, kannst du im Siam Park richtig viel erleben – und das zu Preisen, die überraschend fair sind. Für ungefähr 38 Euro tauchst du in eine Welt ein, die thailändische Tempel und exotische Landschaften originalgetreu nachbildet. Verantwortlich für dieses spektakuläre Erlebnis ist Ángelo F. de la Rosa, ein bekannter Wasserpark-Designer, der den Park mit viel Liebe zum Detail gestaltet hat. Die Betreiberfirma dahinter ist übrigens die Loro Parque Stiftung – wer den berühmten Loro Parque kennt, weiß schon, dass hier Qualität großgeschrieben wird.

Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass ein Wasserpark so stark auf Umweltschutz setzt – Nachhaltigkeit spielt hier tatsächlich eine große Rolle. Recyceltes Wasser und Energieeffizienz sind keine leeren Worthülsen, sondern werden konsequent umgesetzt. Was mich besonders beeindruckt hat: Der "Tower of Power", eine steile Rutsche, die dich durch ein Haifischbecken sausen lässt. Gleichzeitig gibt es mit dem Lazy River auch ruhige Ecken – hier gleitest du entspannt vorbei an tropischen Pflanzen und fühlst dich fast wie auf einem echten Fluss in Thailand.

Die Kombination aus kulturellem Flair und modernen Attraktionen macht diesen Ort einzigartig. Familien können sich auf spezielle Tarife freuen und sogar Kombitickets für den benachbarten Loro Parque nutzen – praktisch, wenn man gleich doppelt Spaß haben will. Insgesamt ist der Park nicht nur riesig und abwechslungsreich, sondern zeigt auch eindrucksvoll, wie Freizeitspaß und Umweltschutz zusammenpassen können.

Die Entstehungsgeschichte des Parks

185.000 Quadratmeter – so viel Platz hat Wolfgang Kiessling damals genutzt, um eine Wasserwelt zu erschaffen, die sich gewaschen hat. Der deutsche Unternehmer hatte eine ziemlich klare Vorstellung: Ein Park, der Abenteuer und chillige Momente vereint und dabei thailändisches Flair verschüttet. Was daraus wurde, ist tatsächlich beeindruckend – nicht nur wegen der spektakulären Attraktionen wie der drei Meter hohen Welle oder dem "Tower of Power", der dich durch ein Aquarium mit Haien sausen lässt. Schon bei der Eröffnung 2008 hagelte es Preise, darunter den Titel „Bester Wasserpark der Welt“, den er bis heute mehr als verdient hält.

Übrigens – das ist kein starrer Freizeitpark, sondern eine lebendige Erlebniswelt, die immer in Bewegung bleibt. Zum zehnjährigen Bestehen gab’s neue Rutschen und weitere Relax-Zonen, was das Ganze noch attraktiver macht. Und falls du mal vorbeischauen möchtest: Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison; in der Hochsaison sind Tore zumeist von 10 Uhr morgens bis 18 Uhr abends auf. Eintritt? Für Erwachsene geht’s etwa bei 38 Euro los, Kinder zahlen ungefähr 26 Euro – überraschend fair für so ein Abenteuer.

Ehrlich gesagt fühlt man sich hier fast wie in einer kleinen thailändischen Oase – mit jeder Menge Action und trotzdem genug Möglichkeiten zum Durchatmen. Das ganze Projekt wirkt nicht nur wie eine wilde Idee, sondern eher wie eine liebevoll gestaltete Hommage an eine Kultur, die man sonst vielleicht erst auf einer ganz anderen Weltreise entdeckt hätte.

Bedeutung des Parks für die Tourismusbranche in Spanien

Über 185.000 Quadratmeter voller Abenteuer – das ist der Spielplatz, der Teneriffa auf die Landkarte der internationalen Freizeitziele katapultiert hat. Für rund 40 Euro am Tag kannst du als Erwachsener in eine Welt eintauchen, in der die spektakulären Wasserrutschen und das größte künstliche Wellenbecken Europas fast magisch wirken. Kinder zahlen ungefähr 28 Euro, was ehrlich gesagt ziemlich fair klingt, wenn man bedenkt, wie viel Spaß hier auf dich wartet. Geöffnet ist der Park meist von 10 bis 18 Uhr – genug Zeit also, um alles auszuprobieren und zwischendurch in einem der vielen Restaurants neue Energie zu tanken.

Vermutlich macht gerade diese Kombination aus atemberaubenden Attraktionen und günstigen Preisen den besonderen Reiz aus: Millionen von Menschen aus aller Welt – Familien, Adrenalinjunkies oder Urlauber mit Lust auf Entspannung – wollen Teil dieses Erlebnisses sein. Klar, das hat nicht nur Einfluss auf dein Urlaubsgefühl; es bringt auch ordentlich Schwung in die Wirtschaft vor Ort. Gastronomie, Einzelhandel und Service profitieren enorm von diesem Touristenmagneten.

Übrigens: Die Auszeichnungen als bester Wasserpark weltweit sprechen Bände über die Qualität. Kaum verwunderlich, dass so viele den Weg hierher finden und Teneriffa dadurch an Popularität gewinnt. Der Siam Park ist also nicht nur ein cooler Freizeitspaß – er zählt definitiv zu den Motoren des spanischen Tourismus.

Auf dem Bild ist eine künstlerische Darstellung eines Wasserparks zu sehen, die an den Siam Park erinnert. Der Siam Park, eröffnet im Jahr 2008 in Teneriffa, ist bekannt für seine thailändische Architektur und eine Vielzahl aufregender Wasserrutschen. Die Bildkomposition zeigt große Wasserrutschen, die von einer imposanten Struktur ausgehen, umgeben von tropischer Vegetation und einem blauen Wasserlauf. Dieser Park ist berühmt für seine naturnahe Gestaltung und zieht Besucher aus aller Welt an, die Abenteuer und Entspannung suchen. Die Architektur und Landschaftsgestaltung spiegeln die Themen von Thailand wider, was zum besonderen Flair des Parks beiträgt.
Anzeige wird geladen...
Anzeige wird geladen...

Die Hauptattraktionen im Siam Park

Auf dem Bild ist eine malerische Landschaft mit Bergen, einem ruhigen Gewässer und einem modernen Gebäude zu sehen. Es erinnert jedoch nicht an den Siam Park, der bekannt ist für seine Wasserattraktionen wie den "Tower of Power", den "Lazy River" und den "Nagarikari". Dieser Park in Tenerife bietet außerdem den größten künstlichen Strand in Europa. In der Landschaft gibt es keine Hinweise auf diese Themen oder Attraktionen des Siam Parks.
Auf dem Bild ist eine malerische Landschaft mit Bergen, einem ruhigen Gewässer und einem modernen Gebäude zu sehen. Es erinnert jedoch nicht an den Siam Park, der bekannt ist für seine Wasserattraktionen wie den "Tower of Power", den "Lazy River" und den "Nagarikari". Dieser Park in Tenerife bietet außerdem den größten künstlichen Strand in Europa. In der Landschaft gibt es keine Hinweise auf diese Themen oder Attraktionen des Siam Parks.

Über 28 Meter ragt die Tower of Power in den Himmel – von dort rauschst du im freien Fall hinab, um mitten in einem glasklaren Becken zu landen, das nicht irgendein Becken ist: Ein Aquarium mit Haien und Rochen umgibt dich beim finalen Schwimmzug. Ganz schön beeindruckend, ehrlich gesagt! Für alle, die es etwas sanfter angehen wollen, gibt es den „Lazy River“. Dort kannst du gemütlich durch eine tropische Landschaft treiben und einfach mal abschalten – fast wie eine kleine Auszeit vom Trubel. Mehr Action findest du dagegen auf dem „Mai Thai River“. Mit seinen Wellen und der Strömung kurvt man da flotter durch die Szenerie, da kommt wirklich keine Langeweile auf.

Der künstlich angelegte Siam Beach hat übrigens richtig kräftige Wellen, bis zu zwei Meter hoch – also ideal, wenn du Lust aufs Surfen oder einfach nur aufs Plantschen hast. Die meisten Rutschen sind für Kinder ab etwa 1,20 Metern zugelassen, was super ist, wenn du mit der ganzen Familie unterwegs bist. Öffnungszeiten sind täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr (außerhalb der Hauptsaison kann’s mal anders sein), und die Tickets kosten ungefähr 38 Euro für Erwachsene und circa 26 Euro für Kids. Übrigens: Montags ist weniger los – ein guter Tipp, falls du keine lange Wartezeit riskieren willst.

Alles in allem ist der Park nicht nur ein kleines Abenteuerparadies, sondern auch eine faszinierende Kulisse – diese thailändische Atmosphäre spürt man auf Schritt und Tritt. Von schnellen Rutschpartien bis zu entspannten Flussfahrten hat jeder hier sein persönliches Highlight.

Der Tower of Power

28 Meter in die Tiefe – das ist schon mal ein Puls-Booster! Der Tower of Power gehört zu den höchsten Wasserrutschen in ganz Europa und sorgt für ordentlich Adrenalin. Stell dir vor, der Startschuss fällt, und du gleitest mit bis zu 18 Metern pro Sekunde in einen gläsernen Tunnel, der durch ein echtes Haifischbecken führt. Ja, während du durch das Wasser saust, kannst du tatsächlich Haie und Rochen aus nächster Nähe beobachten – ziemlich beeindruckend und gleichzeitig ein bisschen gruselig. Die gesamte Abfahrt misst etwa 76 Meter, also genug Zeit, um den Nervenkitzel voll auszukosten. Für Mutige gilt: Du solltest mindestens 1,40 Meter groß sein, sonst geht’s leider nicht.

Geöffnet hat der Park normalerweise von 10:00 bis 18:00 Uhr – in den Sommermonaten kann sich das auch mal nach hinten verschieben. Die Tickets liegen ungefähr bei 38 Euro für Erwachsene, Kinder zahlen circa 26 Euro. Tipp am Rande: Vorab online buchen spart dir oft nervige Wartezeiten, besonders wenn du an einem sonnigen Tag unterwegs bist. Ehrlich gesagt war das Erlebnis viel intensiver als erwartet – der Mix aus Geschwindigkeit und das Gefühl, direkt neben diesen faszinierenden Raubfischen durchzurasen, macht den Tower of Power zu einem Highlight, das man so schnell nicht vergisst.

Das Wave Palace

Über 3.000 Quadratmeter Wasserfläche – das ist der Wave Palace, ein Spot, der wirklich beeindruckt. Hier schlagen Wellen bis zu 3 Meter hoch und sorgen für ordentlich Action, egal ob du eher gemütlich planschen oder deine Surfskills verbessern willst. Das coole daran: Das System dahinter kann die Wellen in verschiedenen Mustern produzieren – von sanftem Wellengang für Familien bis zu richtig starken Brechern für erfahrene Surfer. Ich fand es spannend zu sehen, wie sich die Atmosphäre dadurch ständig verändert und jede Welle irgendwie anders wirkt.

Rund um das Becken gibt es viele Liegeflächen und schattige Rückzugsorte, perfekt, falls du zwischendurch einfach mal entspannen möchtest. Die thailändische Gestaltung rundherum verleiht dem ganzen eine exotische Note – fast so, als wärst du nicht auf Teneriffa, sondern irgendwo in Asien. Übrigens: Im Eintrittspreis von etwa 38 Euro für Erwachsene ist der Zugang zum Wave Palace inklusive – Kinder zahlen ungefähr 26 Euro und unter drei Jahren kommst du sogar kostenlos rein.

Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison; im Sommer kannst du von 10 bis 18 Uhr ins Wasser springen, im Winter sind etwa 10 bis 17 Uhr angesetzt. Ein kleiner Tipp von mir: Gerade in den Ferien wird es richtig voll – also lieber früh da sein und noch einen guten Platz ergattern. Ehrlich gesagt hat mich der Wave Palace nicht nur wegen der Wellen begeistert, sondern auch durch die lebendige Stimmung, die hier herrscht – ein echtes Highlight für jeden Tag im Park.

Der Dragon

22 Meter in die Tiefe – das ist schon ein Wort! Der Dragon ist eine dieser Rutschen, die dir nicht einfach nur die Badehose nass machen, sondern ordentlich Adrenalin versprechen. Du gleitest erst durch einen engen, dunklen Tunnel, in dem du kaum weißt, was gerade passiert, und dann rauscht du plötzlich in diese riesige, offene Kammer. Da steht er – der imposante Drache – und irgendwie fühlt es sich an, als jagt er dich persönlich. Ehrlich gesagt: Das Herz schlägt hier schon mal schneller. Die Rutsche ist übrigens nicht nur was für Einzelgänger, denn bis zu vier Leute passen pro Fahrt ins Boot – also ideal zum gemeinsamen Nervenkitzel teilen.

Mit einer Körpergröße von mindestens 1,20 Metern kannst du dich auf den wilden Spaß stürzen. Dabei geht’s ziemlich flott zur Sache: Viel Zeit zum Nachdenken bleibt da nicht. Übrigens, falls du noch ein bisschen planlos bist: Der Park öffnet je nach Saison meist von 10 bis 18 Uhr und kostet für Erwachsene ungefähr 38 Euro – Kinder zahlen so um die 26 Euro. Und ja, Familienpakete gibt’s auch.

Dieses Highlight fügt sich richtig cool in das ganze thailändische Designkonzept vom Park ein – man spürt förmlich die asiatische Atmosphäre und kann dabei eine der spektakulärsten Wasserrutschen Europas ausprobieren. Ein Erlebnis, bei dem du danach vermutlich noch lange von deinem eigenen Drachen erzählen wirst.

Die besonderen Events und Shows

Auf dem Bild ist ein Schlagzeug abgebildet, das künstlerisch in Aquarelltechnik dargestellt ist. Es zeigt verschiedene Trommeln und Becken, die in einer ansprechenden Farbkombination präsentiert werden. Solch ein Schlagzeug könnte häufig bei besonderen Events und Shows zu sehen sein, wie zum Beispiel bei Konzerten, Musikfestivals oder Live-Performances, wo rhythmische Musik im Vordergrund steht.

Abends, wenn die Sonne schon fast untergeht, verwandelt sich der Park in ein richtig magisches Erlebnis – „Siam Night“ heißt das Spektakel, das an manchen Tagen stattfindet. Von etwa 18:00 bis 23:00 Uhr kannst du die bekannten Wasserattraktionen in einem ganz neuen Licht erleben – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn beeindruckende Lichtshows und musikalische Performances sorgen für ein Flair, das du so nicht erwarten würdest. Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie intensiv die Atmosphäre bei Nacht wirkt: Das Wasser glitzert anders, und die Temperaturen sind perfekt zum Relaxen oder Action haben.

Die Eintrittspreise zu diesen Abenden unterscheiden sich von den normalen Tageskarten, und es ist wirklich ratsam, vorher online zu buchen – die Anzahl der Tickets ist nämlich begrenzt. Während du auf den Wasserrutschen unterwegs bist oder am „Mai Thai River“ chillst, kannst du immer wieder traditionelle thailändische Tänze und spektakuläre Feuershows entdecken, die dir richtig nahebringen, was kulturell dahintersteckt.

Übrigens sind diese Events nicht nur für Familien gemacht – auch mit Freunden macht das Ganze richtig Laune. Die Kombination aus Abenteuer, Kultur und nächtlicher Stimmung ergibt ein Erlebnis, das noch lange nachhallt. Ich fand’s jedenfalls unerwartet cool, wie hier zwei Welten verschmelzen.

Die Siam Nights

Um 19:00 Uhr geht’s los – die Siam Nights starten, und plötzlich verwandelt sich der Park in eine magische Welt voller Lichter und Klänge. Etwa vier Stunden lang kannst du hier nicht nur die Wasserattraktionen bei einer ganz anderen Stimmung erleben, sondern auch Live-Musik hören, die richtig gute Laune macht. Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie authentisch sich das thailändische Flair durch die stimmungsvolle Beleuchtung und die traditionellen Tanzvorführungen anfühlte. Der Duft von exotischen Gewürzen liegt in der Luft, während du dir an den Essensständen leckere Spezialitäten schmecken lassen kannst – und das alles zu Preisen, die mit circa 40 Euro für Erwachsene und etwa 28 Euro für Kinder noch ziemlich fair sind. Familien haben oft Glück mit vergünstigten Tickets, was das Ganze sogar noch zugänglicher macht.

Besonders gefallen hat mir, dass es nicht einfach nur Shows gibt, sondern auch kleine Workshops und Aktionen, bei denen man mehr über thailändische Kultur erfahren kann. So wird der Abend nicht nur unterhaltsam, sondern auch irgendwie bereichernd. Wenn du Lust hast, Freunde oder Familie mitzunehmen – reservier lieber frühzeitig deinen Platz. Die Nachfrage ist nämlich ordentlich hoch, und spontan reinzukommen klappt selten. Alles in allem sind die Siam Nights eine echt besondere Gelegenheit, den Park mal aus einer neuen Perspektive zu erleben – ruhig, entspannt und doch voller Energie.

Die Thai Market

Ab 19:00 Uhr verwandelt sich der Park in eine magische Kulisse, in der der Thai Market seine Tore öffnet. Ungefähr bis 23:00 Uhr kannst du hier exotische Köstlichkeiten entdecken – von frischen Frühlingsrollen bis hin zu würzigen Currys, die wirklich Lust auf mehr machen. Ehrlich gesagt, war ich überrascht, wie authentisch die Gerichte schmecken – und das Auge isst ja bekanntlich mit, denn die Teller sind ebenso hübsch angerichtet wie geschmackvoll. Gegrilltes gibt es auch, und als Nachtisch stehen einige ungewöhnliche Desserts zur Auswahl, die du sicherlich nicht jeden Tag findest.

Die Atmosphäre bei der sogenannten „Siam Night“ ist fast schon magisch: sanfte Lichter, traditionelle Musik und ein bisschen Trubel von anderen Gästen sorgen für eine Stimmung, die sich ganz anders anfühlt als am Tag. Zwischendurch kannst du kleine Shows sehen oder sogar an Workshops teilnehmen, die dir thailändische Kultur näherbringen – ziemlich beeindruckend! Kleiner Tipp: Die Tickets für diese Events solltest du frühzeitig buchen, denn gerade an beliebten Terminen kann es voll werden. Für Kinder und Gruppen gibt es meist spezielle Preise – das macht den Abend für Familien besonders entspannt.

Falls du den Park bisher nur tagsüber gesehen hast, lohnt sich das Bleiben bis zum Abend wirklich – hier zeigt sich ein anderer Charme des Parks, der tiefere Einblicke in thailändisches Lebensgefühl ermöglicht. Insgesamt eine tolle Gelegenheit, um nach einem aufregenden Tag im Wasserpark noch einmal richtig abzuschalten und kulinarisch auf Entdeckungsreise zu gehen.

Auf dem Bild ist ein Schlagzeug abgebildet, das künstlerisch in Aquarelltechnik dargestellt ist. Es zeigt verschiedene Trommeln und Becken, die in einer ansprechenden Farbkombination präsentiert werden. Solch ein Schlagzeug könnte häufig bei besonderen Events und Shows zu sehen sein, wie zum Beispiel bei Konzerten, Musikfestivals oder Live-Performances, wo rhythmische Musik im Vordergrund steht.
Anzeige wird geladen...
Anzeige wird geladen...

Die Gastronomie im Siam Park

Auf dem Bild ist ein klassisches Auto in einer malerischen Umgebung mit Palmen zu sehen. Diese Szenerie weckt Urlaubsgefühle und könnte an die entspannte Atmosphäre im Siam Park erinnern. Die Gastronomie im Siam Park bietet eine Vielzahl von köstlichen Speisen und Getränken, die perfekt zu einem sonnigen Tag in einem Freizeitpark passen. Das Auto könnte symbolisch für einen Ausflug oder eine Reise zu solch einem Erlebnis stehen.
Auf dem Bild ist ein klassisches Auto in einer malerischen Umgebung mit Palmen zu sehen. Diese Szenerie weckt Urlaubsgefühle und könnte an die entspannte Atmosphäre im Siam Park erinnern. Die Gastronomie im Siam Park bietet eine Vielzahl von köstlichen Speisen und Getränken, die perfekt zu einem sonnigen Tag in einem Freizeitpark passen. Das Auto könnte symbolisch für einen Ausflug oder eine Reise zu solch einem Erlebnis stehen.

Etwa 16 Euro zahlst du für das Buffet im Siam Restaurant – eine wirklich faire Ansage, wenn man die Auswahl sieht. Dort gibt’s alles von Pasta und saftigen Fleischgerichten bis zu frischen Salaten. Für Kinder sind es ungefähr 8 Euro, was Familien den Tag versüßt, ohne das Budget zu sprengen. Ganz anders die Thai Bar, die eher auf asiatische Snacks und erfrischende Cocktails setzt – perfekt, um zwischendurch kurz durchzuatmen und neue Energie zu tanken. Überhaupt sind überall im Park verschiedenste Snackstände und Bars verteilt, so dass du jederzeit schnell an ein Eis oder einen frisch gepressten Saft kommst. Das kann echt Gold wert sein bei den heißen Temperaturen! Zwischen 10:00 und 18:00 Uhr kannst du dich kulinarisch durchprobieren, wobei die Öffnungszeiten je nach Saison leicht variieren können – also am besten vorher checken. Übrigens, wer mit einer großen Truppe unterwegs ist oder einen besonderen Anlass hat, kann sogar private Veranstaltungen in den Gastronomiebereichen organisieren. So wird aus einem Tag voller Wasserspaß auch noch ein kleines Fest mit leckerem Essen – ziemlich cool, oder? Ehrlich gesagt war ich positiv überrascht von der Vielfalt und dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis – das macht die Pausen zwischen den Rutschen gleich doppelt so entspannt.

Die Vielfalt an Restaurants und Bars

Ungefähr fünf verschiedene Restaurants und einige Bars verteilen sich auf das ganze Gelände – so hast du immer eine Gelegenheit, dich zu stärken oder einfach mal durchzuatmen. Ein Highlight ist das „Thai Restaurant“: Hier findest du Gerichte von gebratenen Nudeln bis zu frisch zubereiteten Salaten, und das alles zu Preisen, die meistens zwischen 10 und 20 Euro liegen. Das Ambiente ist echt stimmig, mit Blick auf die spritzenden Wasserattraktionen – da schmeckt das Essen gleich noch besser.

Du hast es lieber flott? Dann sind die kleinen Kioske genau dein Ding. Die verteilen sich an verschiedenen Stellen im Park und sind perfekt für einen schnellen Snack zwischendurch – Pommes, Hot Dogs und kühle Getränke gibt’s dort für etwa 5 bis 10 Euro. Ehrlich gesagt, genau richtig, um Energie für die nächste Rutsche zu tanken.

Am „Beach Club Restaurant“ wiederum kannst du in entspannter Atmosphäre mit Blick auf den Wellenpool Platz nehmen. Dort gibt es mediterrane Köstlichkeiten – und abends locken leckere Cocktails, die schon mal zwischen 5 und 12 Euro kosten. Ach ja, die meisten Lokale haben während der regulären Parköffnungszeiten von 10 bis etwa 18 Uhr offen – was gut passt, denn so kannst du dir jederzeit eine kleine Auszeit gönnen. Insgesamt macht gerade diese bunte Mischung aus chilligen Spots und schnellen Snacks das kulinarische Erlebnis ziemlich rund.

Authentische thailändische Küche

Der Duft von frischen Currys und gebratenen Nudeln zieht dich fast magisch ins „Thai Restaurant“ – hier zeigt sich die thailändische Küche wirklich von ihrer besten Seite. Etwa 10 bis 20 Euro zahlst du für ein Hauptgericht, was ehrlich gesagt für die Qualität und Authentizität überraschend günstig ist. Die Speisekarte ist ziemlich umfangreich, mit allem, was das Herz begehrt: Frühlingsrollen, Satay-Spieße und natürlich die berühmten aromatischen Currys in verschiedenen Varianten. Und ja, die Gerichte sehen nicht nur super aus, sondern schmecken auch so – da hat man richtig Lust auf den nächsten Bissen.

Das Ambiente des Restaurants ist total stimmig – typisch thailändisch gestaltet – und sorgt für eine kleine Auszeit vom Trubel des Parks. Die Öffnungszeiten schwanken je nach Saison, aber im Grunde kannst du deinen Hunger während der ganzen Parköffnungszeit stillen. Falls du keinen großen Hunger hast oder es zwischendurch lieber etwas schneller magst, gibt es auch Snackbars mit kleineren thailändischen Häppchen und erfrischenden Getränken. So kannst du zwischendurch mal kurz Energie tanken und dich weiter durch den Park schlagen.

Unterm Strich verbindet sich hier Spaß auf den Wasserrutschen mit einem echten kulinarischen Erlebnis – tatsächlich bekommt man selten irgendwo so authentische Thai-Küche mitten in einem Wasserpark serviert.

Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Siam Park

Auf dem Bild ist ein Oldtimer-Auto zu sehen.Im Kontext von Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Siam Park ist es wichtig, auf die umweltfreundlichen Maßnahmen hinzuweisen. Der Siam Park hat sich zum Ziel gesetzt, die natürliche Umgebung zu schützen und Ressourcen nachhaltig zu nutzen. Dazu gehören unter anderem die Verwendung von umweltfreundlichen Materialien und Technologien, effizientes Wassermanagement sowie die Förderung von Biodiversität. Durch solche Initiativen trägt der Park aktiv zum Erhalt der Umwelt bei und sensibilisiert die Besucher für nachhaltiges Verhalten.

Schon allein das Biosphere-Zertifikat, das der Park erhalten hat, zeigt, dass hier Umweltschutz kein leeres Versprechen ist. Du findest Solarpanele auf den Dächern, die ordentlich Strom einsammeln und so den Energieverbrauch senken. Wasser wird hier nicht verschwendet – stattdessen gibt es ein ausgeklügeltes System, das das wertvolle Nass wieder aufbereitet und immer wieder verwendet. Tatsächlich macht das eine Menge aus, wenn du dir vorstellst, wie viel Wasser in so einem großen Wasserpark normalerweise gebraucht wird. Überall wird auch darauf geachtet, umweltfreundliche Materialien zu verwenden – selbst bei der Instandhaltung der Rutschen und Attraktionen.

Die Öffnungszeiten sind übrigens etwa von 10 bis 18 Uhr angesetzt, wobei es in der Hochsaison kleine Änderungen geben kann. Der Eintritt liegt für Erwachsene bei ungefähr 40 Euro, Kinder zahlen etwa 28 Euro – gar nicht mal so teuer für einen Ort, der sich solcher Mühe beim Thema Nachhaltigkeit gibt. Besonders cool finde ich die naturnahe Gestaltung: Überall wachsen Pflanzen und kleine Grünflächen schmiegen sich an Wege und Becken. Dazu gibt’s spannende Bildungsprogramme, die dich mehr über Umweltschutz lehren wollen – ziemlich beeindruckend für einen Freizeitpark.

Ich persönlich fand diese Kombination aus Spaß und Verantwortung wirklich überraschend gelungen. Man merkt richtig, dass hier viel Herzblut drinsteckt – und gleichzeitig ein echter Wille da ist, Ressourcen zu schonen und die Natur zu bewahren. Für mich hat das den Besuch noch einmal auf ein anderes Level gehoben.

Bemühungen um ökologische Nachhaltigkeit

Schon die Tatsache, dass dieser Park mit den begehrten Zertifikaten "Biosphere Certified Parks" und "Biosphere Certified Animal Embassy" ausgezeichnet wurde, zeigt ziemlich klar, wie ernst man es hier mit der Umwelt meint. Besonders beeindruckend fand ich die eigene Wasseraufbereitungsanlage – die sorgt nicht nur dafür, dass das Wasser top sauber bleibt, sondern hilft auch, den Verbrauch ordentlich zu drosseln. So was ist in einem Wasserpark ja eigentlich ein Muss, ganz besonders wenn man bedenkt, wie viel Wasser da ständig im Einsatz ist.

Überraschenderweise sind viele der Attraktionen darauf ausgelegt, möglichst ressourcenschonend zu sein. Der "Tower of Power", eine der höchsten Wasserrutschen weltweit, und der sanfte "Lazy River", der durch üppige tropische Pflanzen schlängelt, zeigen das spielerisch. Dabei merkt man kaum, wie viel Aufwand hinter den Kulissen läuft, um Nachhaltigkeit mit Spaß zu verbinden.

Der Park hat auch ein cleveres Wassermanagement und fördert aktiv Recycling – bei deinem Besuch wirst du sicherlich bemerken, dass es überall Möglichkeiten gibt, Müll getrennt zu entsorgen. Die Öffnungszeiten schwanken je nach Saison und bewegen sich zwischen 10 Uhr morgens bis ungefähr 17 oder 19 Uhr abends – perfekt also für einen entspannten Tag ohne Stress. Übrigens kostet der Eintritt etwa 38 Euro für Erwachsene und rund 26 Euro für Kinder; falls du Lust hast, kannst du Kombitickets mit dem Loro Parque nehmen und dabei sogar etwas sparen.

Alles in allem hat dieser Ort nicht nur coole Rutschen und chillige Flüsse im Angebot – er macht auch deutlich, dass Freizeitspaß und Verantwortung gegenüber der Natur Hand in Hand gehen können. Ich fand’s echt inspirierend zu sehen, wie so ein großer Park ökologische Werte lebt.

Maßnahmen zur Müllvermeidung und Ressourcenschonung

Ungefähr 38 Euro kostet der Eintritt für Erwachsene – und dafür kannst du nicht nur die Wasserattraktionen genießen, sondern auch einen ökologisch cleveren Freizeitpark erleben. Der Park hat nämlich eine Menge getan, um Müll zu vermeiden: Plastik, Papier und Glas werden hier nicht einfach in einen Mülleimer gekippt, sondern ordentlich sortiert und recycelt. Das ist eigentlich ganz schön beruhigend, wenn man bedenkt, wie viel Abfall sonst bei solchen Ausflügen anfällt.

Überall im Park findest du Wasserspender, die dazu einladen, deine eigene Flasche nachzufüllen. So wird der Verbrauch von Einwegplastikflaschen drastisch reduziert – eine Maßnahme, die ich persönlich wirklich gut finde. In den Restaurants und an den Imbissständen gibt es außerdem biologisch abbaubare Materialien – ein Detail, das du vielleicht gar nicht sofort bemerkst, das aber einen riesigen Unterschied macht.

Man merkt auch, dass hier richtig an der Wasserschraube gedreht wird: Innovative Bewässerungssysteme sorgen dafür, dass kein Tropfen verschwendet wird. Und die Mitarbeiter werden regelmäßig geschult – was zeigt, dass der Park das Thema Ressourcenschonung ernst nimmt und alle ins Boot holt. Kleiner Bonus am Rande: Die Öffnungszeiten sind so gelegt, dass niemand unnötig Energie verschwendet – meist von etwa 10 bis 18 Uhr.

Ich fand es beeindruckend, wie clever und konsequent hier nachhaltige Praktiken umgesetzt werden – da wird nicht nur geredet, sondern gehandelt. Für mich war dieser Mix aus Spaß und Umweltbewusstsein ein echtes Highlight.

Auf dem Bild ist ein Oldtimer-Auto zu sehen.Im Kontext von Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Siam Park ist es wichtig, auf die umweltfreundlichen Maßnahmen hinzuweisen. Der Siam Park hat sich zum Ziel gesetzt, die natürliche Umgebung zu schützen und Ressourcen nachhaltig zu nutzen. Dazu gehören unter anderem die Verwendung von umweltfreundlichen Materialien und Technologien, effizientes Wassermanagement sowie die Förderung von Biodiversität. Durch solche Initiativen trägt der Park aktiv zum Erhalt der Umwelt bei und sensibilisiert die Besucher für nachhaltiges Verhalten.