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Port de Manacor: Entdecke die Vielfalt Mallorcas abseits der Küste

Erkunde das authentische Mallorca jenseits der Küste: Port de Manacor und seine versteckten Schätze.

Ein malerischer Hafen mit zahlreichen Booten, die sanft im Wasser schaukeln. Am Ufer sind charmante, dreigeschossige Gebäude in warmen Farbtönen zu sehen, unterbrochen von grünen Bäumen und überdachten Terrassen mit Tischen und Stühlen. Menschen schlendern entlang der Promenade und genießen die lebendige Atmosphäre. Im Hintergrund erheben sich sanfte Hügel, die mit einem klaren blauen Himmel kontrastieren, was dem Bild eine friedliche und einladende Stimmung verleiht.

Das Wichtigste im Überblick

  • Port de Manacor hat eine lange Geschichte, die bis in die römische Zeit zurückreicht.
  • Der Hafen war ein wichtiger Handelsknotenpunkt und hat im Laufe der Zeit viele Veränderungen durchgemacht.
  • Port de Manacor ist heute ein bedeutender Anlaufpunkt für Bootsverkehr auf Mallorca.
  • Die historische Bedeutung des Hafens erstreckt sich über die Region hinaus und prägt die Umgebung.
  • In der Umgebung von Port de Manacor gibt es viele Sehenswürdigkeiten zu entdecken, wie die Höhlen von Drach und das Kloster Sant Salvador.

Die Geschichte von Port de Manacor

Auf dem Bild ist eine malerische Hafenlandschaft zu sehen, die an Port de Manacor erinnert. Dieser charmante Ort auf der Insel Mallorca zeichnet sich durch seine engen Gassen, bunten Häuser und das ruhige Wasser des Hafens aus. Die Boote liegen sanft im Wasser, während die sonnendurchfluteten Gebäude im Hintergrund eine einladende Atmosphäre schaffen. Man könnte sich vorstellen, dass der Hafen früher ein wichtiger Anlaufpunkt für Fischer und Händler war, was die Geschichte und den Charakter dieser hübschen Küstenstadt prägt.

Nur wenige wissen, dass der Hafen von Port de Manacor erst im 19. Jahrhundert wirklich an Bedeutung gewann – hauptsächlich durch den Handel mit Düngemitteln und landwirtschaftlichen Produkten. Die Lage ist wirklich clever gewählt, denn sie brachte dem Ort eine wichtige Rolle als Handelszentrum ein, die bis heute spürbar ist. Manacor selbst, die Stadt dahinter, wurde übrigens schon 1230 von den Katalanen gegründet. Wer hätte gedacht, dass hier Spuren bis in die Bronzezeit zurückreichen? Die Region hat also eine richtig lange Geschichte, die von Römern und Mauren beeinflusst wurde – das merkt man an der Vielfalt der Architektur und der lokalen Traditionen.

Eine echte Besonderheit ist die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de los Dolores, ein neugotisches Juwel aus dem 19. Jahrhundert, das Du täglich besuchen kannst. Ich fand es überraschend still und gleichzeitig beeindruckend dort; fast so, als ob man ein Stück der Zeitgeschichte hautnah erlebt. Übrigens sind ganz in der Nähe die berühmten Höhlen von Drach, die bereits seit dem 19. Jahrhundert Besucher zum Staunen bringen – geologische Wunderwerke mit einer geheimnisvollen Atmosphäre.

Der Wandel zum Tourismusziel ist hier eher behutsam passiert. Man spürt noch diesen authentischen Charakter Mallorcas abseits des Massentourismus – was ehrlich gesagt ziemlich erfrischend ist. Dieses Fleckchen mit seiner rauen Geschichte hat eine Seele, die sich nicht so leicht erschließen lässt, aber umso mehr belohnt, wenn Du ihr auf den Grund gehst.

Die Ursprünge des Hafens

1860 entstand die erste nennenswerte Hafenanlage hier – gebaut, um den wachsenden Handel rund um Manacor zu stützen. Damals drehte sich fast alles um den Export von Olivenöl und Wein, zwei Güter, die in der Region hoch im Kurs standen. Die Lage des Hafens war dabei ziemlich clever gewählt, denn er lag strategisch günstig an der Ostküste und verband die umliegenden Dörfer mit dem größeren Handel. Über die Jahre hinweg wurde immer wieder renoviert und ausgebaut, damit auch größere Schiffe anlegen konnten – na klar, so entwickelt sich ein Hafen eben.

Was ich ehrlich gesagt spannend finde: Trotz der Modernisierung hat sich der Port de Manacor seinen ursprünglichen Charme bewahrt. Klein, fast gemütlich wirkt er noch heute – kein Vergleich zu den riesigen Touristenschleudern weiter südlich auf Mallorca. Hier kannst du fast fühlen, wie das Wasser früher mal für die Einheimischen existenziell war: Fischer gingen abends mit ihrem Fang an Land, und Händler packten ihr Handwerk ein. Heute paddeln hier eher Kajaks vorbei und Boote starten zu entspannten Touren entlang der Küste.

Übrigens ist die Nähe zur Stadt Manacor nicht nur geografisch ein Vorteil. Denn diese Stadt hat ihre eigene Geschichte mit dem Handel und Handwerk – besonders die Möbelherstellung und Perlenindustrie sind hier bekannt. Das Zusammenspiel von Hafen und Stadt macht den Ort für mich erst richtig lebendig: Du findest hier eine Verbindung zwischen Tradition und Freizeit, die man auf Mallorca sonst selten so direkt erlebt.

Historische Bedeutung für die Region

Etwa 15 Minuten Fußweg vom Hafen entfernt, mitten in der Altstadt von Manacor, findest Du die gotische Kirche, die schon seit dem 13. Jahrhundert hier steht. Die steinernen Mauern erzählen von einer Zeit, in der Religion und Gemeinschaft das Leben der Menschen bestimmten – irgendwie spürbar, wenn Du durch die teils schmalen Gassen gehst und den Duft von frischem Brot und Mandeln in der Luft riechst. Ursprünglich war der Hafen ein kleiner Fischerplatz, doch seine strategische Lage an der Ostküste hat ihn schnell zu einem wichtigen Knotenpunkt für den Handel werden lassen. Händler aus aller Welt haben hier Waren ausgetauscht – und das nicht nur Meeresfrüchte oder lokale Produkte, sondern auch handgefertigte Perlen und traditionelle Musikinstrumente, die Manacor so bekannt gemacht haben.

Die Verbindung zur Landwirtschaft ist übrigens noch immer präsent: Mandeln und Oliven sind nicht nur auf dem Markt zu finden, sondern prägen auch das Landschaftsbild rund um den Hafen. Man merkt richtig, dass hier Vergangenheit und Gegenwart Hand in Hand gehen. Die wirtschaftliche Blütephase nach dem Zweiten Weltkrieg sorgte dafür, dass sich neben Fischern jetzt auch Touristen mit Yachten am Kai tummeln – ein ganz eigener Mix aus Tradition und Moderne. Und ja, bei Festen rund um Hafen und Stadt wird diese reichen Geschichte lebendig – von Folklore über Handwerk bis hin zu kulinarischen Spezialitäten.

Also, falls Du Lust hast auf mehr als nur Strand: Die historische Bedeutung rund um Port de Manacor erzählt Geschichten, die man förmlich hören kann – zwischen den alten Steinmauern und dem Rauschen des Meeres.

Auf dem Bild ist eine malerische Hafenlandschaft zu sehen, die an Port de Manacor erinnert. Dieser charmante Ort auf der Insel Mallorca zeichnet sich durch seine engen Gassen, bunten Häuser und das ruhige Wasser des Hafens aus. Die Boote liegen sanft im Wasser, während die sonnendurchfluteten Gebäude im Hintergrund eine einladende Atmosphäre schaffen. Man könnte sich vorstellen, dass der Hafen früher ein wichtiger Anlaufpunkt für Fischer und Händler war, was die Geschichte und den Charakter dieser hübschen Küstenstadt prägt.
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Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

Auf dem Bild ist das Humayun-Mausoleum in Delhi, Indien, zu sehen. Es ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ein wunderschönes Beispiel für Mughal-Architektur. In der Umgebung befinden sich auch andere Attraktionen wie der Garten von Humayun, die Dschama Masjid (eine große Moschee) und das India Gate. Die Stadt hat noch viele weitere historische Stätten und lebendige Märkte, die die reiche Kultur und Geschichte Indiens widerspiegeln.
Auf dem Bild ist das Humayun-Mausoleum in Delhi, Indien, zu sehen. Es ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ein wunderschönes Beispiel für Mughal-Architektur. In der Umgebung befinden sich auch andere Attraktionen wie der Garten von Humayun, die Dschama Masjid (eine große Moschee) und das India Gate. Die Stadt hat noch viele weitere historische Stätten und lebendige Märkte, die die reiche Kultur und Geschichte Indiens widerspiegeln.

Nur etwa fünf Kilometer von Port de Manacor entfernt liegen die faszinierenden Coves del Drach, eine der spektakulärsten Tropfsteinhöhlen Mallorcas. Die Stalaktiten und Stalagmiten dort sind wirklich beeindruckend, und der unterirdische See Martel, einer der größten in Europa, ist das absolute Highlight. Eine Führung dauert ungefähr eine Stunde und kostet für Erwachsene circa 15 Euro – Kinder zahlen etwa die Hälfte. Ehrlich gesagt, fühlt man sich dort fast wie in einer anderen Welt, wenn das Licht die bizarren Formationen zum Leben erweckt.

Rund 20 Minuten Fahrtzeit trennen Dich vom Kloster Sant Salvador in Felanitx, das auf einem Hügel thront. Die Aussicht von dort oben ist atemberaubend und reicht weit über die mallorquinische Landschaft hinaus – definitiv ein Ort, an dem Du kurz innehalten solltest. Da die Öffnungszeiten schwanken, wäre es schlau, Deinen Besuch vorher abzuklären, sonst stehst Du vielleicht vor verschlossener Tür.

Für Liebhaber von Geschichte gibt’s das geheimnisvolle Talaiotische Dorf S’Hospitalet Vell. Diese bronzezeitlichen Ruinen sind kostenlos zugänglich und bieten einen spannenden Einblick in Mallorcas frühe Besiedlung. Von Öffnungszeiten keine Spur – Du kannst also ganz flexibel vorbeischauen. Außerdem darfst Du den Besuch einer Perlenmanufaktur wie Majorica nicht verpassen. Dort siehst Du nicht nur den Produktionsprozess von berühmten Mallorca-Perlen, sondern kannst auch Schmuckstücke erstehen. Die Führungen sind meistens kostenfrei – allerdings ist es ratsam, vorher zu checken, ob gerade Termine frei sind.

Insgesamt hat das Umland mehr zu bieten als nur Strände und Meer – und wer sich darauf einlässt, erlebt Mallorca von einer überraschend vielseitigen Seite.

Besuch der Kathedrale von Manacor

Der Glockenturm ragt beeindruckende 40 Meter in den mallorquinischen Himmel und vermittelt schon von außen einen majestätischen Eindruck. Die Kathedrale von Manacor, auch bekannt als Església de Nostra Senyora dels Dolors, hat eine ganz besondere Atmosphäre — drinnen verwandeln die farbenfrohen Glasfenster das Licht in ein buntes Spiel, das fast magisch wirkt. Übrigens, der Eintritt ist frei, wobei man gerne eine Spende für den Erhalt des Bauwerks da lässt. Die Öffnungszeiten sind relativ großzügig: Von morgens 9 bis 13 Uhr kannst du dir Zeit nehmen, nachmittags nochmals ab 17 Uhr bis etwa 20 Uhr ist ebenfalls zugänglich; an Sonn- und Feiertagen verschieben sich die Zeiten etwas.

Ich fand es überraschend ruhig dort - trotz der zentralen Lage mitten in der Stadt. Manche Details in der Innenausstattung sind so filigran und kunstvoll, dass man fast vergisst zu atmen. Darüber hinaus ist die Kathedrale nicht nur ein Ort zum Beten, sondern veranstaltet regelmäßig Konzerte, was ihr zusätzlich Leben einhaucht. Nur wenige Schritte entfernt gibt es weitere schöne Ecken wie die lebhafte Markthalle oder kleine traditionelle Läden - perfekt für einen Rundgang nach dem Besuch.

Für mich war dieser Spot mehr als nur ein historisches Gebäude: Ein echtes Stück mallorquinische Kultur, das überraschend viel Ruhe schenkt und gleichzeitig neugierig macht auf all das, was Manacor noch zu bieten hat.

Erkundung der Höhlen von Drach

Ungefähr 25 Kilometer von Manacor entfernt findest Du die Höhlen von Drach, ein echtes Naturwunder. Rund 1.200 Meter erstreckt sich dieses unterirdische Labyrinth, das mit seinen fantastischen Stalaktiten und Stalagmiten beeindruckt. Besonders spannend ist der Lago de Martel, einer der größten unterirdischen Seen weltweit – kaum zu glauben, wie still das Wasser dort unten liegt! Die Führungen dauern etwa eine Stunde und lassen Dich in eine ganz andere Welt eintauchen, die fast schon surreal wirkt.

Ein echtes Highlight dabei: Ein klassisches Konzert auf Booten, die über den See gleiten. Ehrlich gesagt, das erzeugt eine fast magische Atmosphäre – man hört nur die sanften Klänge und das Plätschern vom Wasser. Für mich war das einer dieser Momente, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben. Die Höhlen sind täglich geöffnet – in der Hochsaison kannst Du zwischen 9 Uhr morgens und halb sechs abends vorbeischauen, außerhalb dieser Zeit meistens bis etwa 16 Uhr.

Der Eintritt liegt bei rund 15 Euro für Erwachsene, Kinder bis 12 zahlen ungefähr die Hälfte, und die ganz Kleinen kommen sogar gratis rein. Mit dem Auto erreichbar oder per Bus – letztere fahren regelmäßig von Manacor aus los. Wer also Lust auf ein bisschen Abenteuer abseits der Küste hat, sollte sich diese faszinierenden Tropfsteinhöhlen auf keinen Fall entgehen lassen.

Kulinarische Highlights

Auf dem Bild sieht man ein kulinarisches Arrangement, das verschiedene köstliche Speisen präsentiert. Im Vordergrund gibt es gegrillte Fleischstücke, die appetitlich angerichtet sind und mit frischen Kräutern sowie Zitrusfrüchten garniert sind. Daneben finden sich knusprige Beilagen wie goldene Kartoffelwürfel und eine bunte Salatmischung mit Tomaten.In zusätzlichen Schalen sind süße Erdbeeren sowie eine Portion Pasta zu sehen, die dem Gericht eine frische und vielfältige Note verleihen. Außerdem sind zwei Flaschen Getränke zu erkennen – eine dunkle und eine helle Flüssigkeit, die das gesamte Essen perfekt abrunden. Dieses Arrangement verspricht ein festliches und geschmackvolles Erlebnis.

Der Duft von frisch gebackenem Teig liegt an vielen Ecken in der Luft – besonders die Ensaimada, diese fluffige Hefeschnecke, hat es mir hier echt angetan. Morgens mit einer Prise Puderzucker bestäubt, ist sie das perfekte Frühstück, um gut in den Tag zu starten. Jeden Dienstag kannst du auf dem lebhaften Wochenmarkt mitten in der Stadt durch die Stände streifen und dir frisches Obst, knackiges Gemüse oder würzige Sobrassada direkt von den Erzeugern holen. Das geschichtete Tumbet, ein typisch mediterranes Gemüsegericht mit Auberginen und Paprika, schmeckt übrigens in den gemütlichen Restaurants der Gegend richtig authentisch.

Weinliebhaber dürfen sich nach einem Besuch bei einem der nahegelegenen Weingüter freuen – vor allem die Rotweine aus der Manto Negro-Traube sind ziemlich beeindruckend. Führungen und Verkostungen gibt es dort, oft kombiniert mit regionalen Leckereien, perfekt für Genießer. Übrigens kosten einfache Mittagessen meist zwischen 15 und 30 Euro, während ein schickeres Abendessen etwa 40 bis 70 Euro veranschlagt. Die meisten Lokale öffnen ihre Türen rund um Mittag (von 12:00 bis etwa 15:30 Uhr) und abends wieder ab 19:00 Uhr – so kannst du entspannt durchprobieren und dich quer durch die Aromen Mallorcas schlemmen.

Verkostung lokaler Spezialitäten

Der Duft von frisch gebackenen Ensaimadas zieht durch die kleinen Gassen und macht richtig Lust auf mehr. Es sind nicht einfach nur süße Teigschnecken, sondern kleine Kunstwerke mit unterschiedlichsten Füllungen – von Kürbis bis Schokolade. In den örtlichen Bäckereien findest du diese Köstlichkeiten oft schon für etwa zwei bis drei Euro. Ganz ehrlich, so eine warme Ensaimada direkt aus dem Ofen zu probieren, ist ein echter Genussmoment, der einem den Alltag vergessen lässt.

Vielseitig und würzig geht es mit der Sobrasada weiter – dieser besondere Aufstrich aus Schweinefleisch und Paprika hat definitiv Charakter. Häufig wird sie auf frischem Brot serviert oder peppt so manches Gericht in der Region auf. Wer Lust hat, kann sich sonntags auf dem Wochenmarkt umsehen: Dort gibt es nicht nur frische lokale Produkte, sondern auch Käse und Olivenöl, die man sonst kaum so authentisch findet.

Ein Highlight für alle Foodies ist das Fest „Fira de Manacor“ im September. Dort kannst du dich durch unzählige Stände probieren – von traditionellen Gerichten bis hin zu handwerklich hergestellten Spezialitäten aus der Region. Ich habe das Gefühl, dass hier die Atmosphäre fast so viel Spaß macht wie das Essen selbst. Übrigens sind die Preise meist überschaubar und die Stimmung entspannt.

Bist du Weinliebhaber? Dann solltest du unbedingt eine der zahlreichen Kellereien besuchen, die regelmäßig degustationen anbieten. Meist zwischen 10 und 30 Euro kostet der Eintritt für Verkostungen inklusive kleiner Snacks – ziemlich fair für ein solches Erlebnis, das deinen Gaumen garantiert nicht kalt lässt. Insgesamt spürt man hier an jeder Ecke, wie sehr Tradition und Geschmack miteinander verwoben sind.

Beliebte Restaurants und Cafés in der Nähe

Zwischen 15 und 25 Euro zahlst Du im Celler Sa Gremola für klassische mallorquinische Gerichte – ehrlich gesagt ein echtes Schnäppchen für die Qualität, die man hier bekommt. „Frit de Carn“ oder „Tumbet“ sind dort absolute Must-haves. Das Restaurant ist täglich von Mittag bis spätabends geöffnet, perfekt, wenn Du nach einer Tagestour noch Hunger bekommst. Etwas schicker geht es im Restaurante Es Molí zu, das in einer alten Mühle sitzt – schon allein der Blick aufs Wasser sorgt für eine entspannte Stimmung. Dort findest Du vor allem frische Meeresfrüchte und saisonale Spezialitäten auf der Karte, die zwischen 20 und 30 Euro liegen. Die Küche schließt gegen 22 Uhr, ideal also für ein gemütliches Dinner am Abend.

Kaffeejunkies und Naschkatzen sollten sich das Café 1900 nicht entgehen lassen: Hausgemachte Kuchen und verschiedene Kaffeespezialitäten gibt es hier für ungefähr 3 bis 5 Euro – ideal für eine kleine Auszeit zwischen durch. Geöffnet ist das Café morgens recht früh bis zum frühen Abend, was es zu einem beliebten Treffpunkt macht, nicht nur bei Touristen. Und falls Du lieber in die lokale Szene eintauchen möchtest, findest Du in Manacor viele kleine Tapasbars mit einer Auswahl zwischen 10 und 15 Euro. Da kannst Du Dich durch allerlei Köstlichkeiten probieren und dabei echte mallorquinische Gemütlichkeit aufsaugen.

Auf dem Bild sieht man ein kulinarisches Arrangement, das verschiedene köstliche Speisen präsentiert. Im Vordergrund gibt es gegrillte Fleischstücke, die appetitlich angerichtet sind und mit frischen Kräutern sowie Zitrusfrüchten garniert sind. Daneben finden sich knusprige Beilagen wie goldene Kartoffelwürfel und eine bunte Salatmischung mit Tomaten.In zusätzlichen Schalen sind süße Erdbeeren sowie eine Portion Pasta zu sehen, die dem Gericht eine frische und vielfältige Note verleihen. Außerdem sind zwei Flaschen Getränke zu erkennen – eine dunkle und eine helle Flüssigkeit, die das gesamte Essen perfekt abrunden. Dieses Arrangement verspricht ein festliches und geschmackvolles Erlebnis.
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Aktivitäten für Naturliebhaber

Auf dem Bild sieht man eine wunderschöne Landschaft mit Bergen, Felsen und Bäumen. Diese Naturszene lädt zu verschiedenen Aktivitäten für Naturliebhaber ein:1. **Wanderungen**: Die sanften Hügel und der Pfad im Vordergrund sind ideal für entspannte Wanderungen.2. **Naturbeobachtungen**: Die abwechslungsreiche Vegetation und die Tierwelt in dieser Umgebung könnten interessante Beobachtungen bieten.3. **Fotografie**: Die malerische Aussicht ist perfekt für wunderschöne Landschaftsfotos.4. **Picknicks**: Ein schattiger Platz zwischen den Bäumen eignet sich hervorragend für ein Picknick in der Natur.5. **Geocaching**: Die Umgebung kann auch ein spannendes Ziel für Geocaching-Abenteuer sein.Diese Aktivitäten ermöglichen es, die Ruhe und Schönheit der Natur in vollen Zügen zu genießen.
Auf dem Bild sieht man eine wunderschöne Landschaft mit Bergen, Felsen und Bäumen. Diese Naturszene lädt zu verschiedenen Aktivitäten für Naturliebhaber ein:1. **Wanderungen**: Die sanften Hügel und der Pfad im Vordergrund sind ideal für entspannte Wanderungen.2. **Naturbeobachtungen**: Die abwechslungsreiche Vegetation und die Tierwelt in dieser Umgebung könnten interessante Beobachtungen bieten.3. **Fotografie**: Die malerische Aussicht ist perfekt für wunderschöne Landschaftsfotos.4. **Picknicks**: Ein schattiger Platz zwischen den Bäumen eignet sich hervorragend für ein Picknick in der Natur.5. **Geocaching**: Die Umgebung kann auch ein spannendes Ziel für Geocaching-Abenteuer sein.Diese Aktivitäten ermöglichen es, die Ruhe und Schönheit der Natur in vollen Zügen zu genießen.

Nur wenige Kilometer entfernt vom Trubel am Hafen liegen die versteckten Schätze des Naturschutzgebiets Mondragó. Mit seinen vielfarbigen Buchten, der üppigen Vegetation und den gut ausgeschilderten Wanderwegen ist das Areal ein echter Geheimtipp für alle, die gerne zu Fuß unterwegs sind. Vogelgezwitscher begleitet Dich hier auf Schritt und Tritt – einige Arten nisten sogar in den geschützten Zonen, was die Tour zur kleinen Safari macht. Für etwa 20 bis 50 Euro kannst Du je nach Tourlänge einen Guide buchen, der Dir noch mehr spannende Details verrät.

Wer lieber aufs Rad steigt, findet rund um Port de Manacor ein prima Netz aus Radwegen: Von flachen Strecken für gemütliche Touren bis hin zu anspruchsvolleren Routen durch die hügelige Landschaft. Fahrräder kannst Du recht unkompliziert bei Verleihstationen mieten – die meisten liegen direkt bei den Hauptattraktionen. Übrigens: Die Preise für eine Tagesmiete belaufen sich meistens auch auf ungefähr 20 bis 50 Euro, was wirklich fair ist. Am Wasser locken kleine Buchten wie Cala Anguila oder Cala Mendia mit glasklarem Wasser – hier schnorchelst Du buchstäblich zwischen bunten Fischen und kannst Dich nach einer Tour herrlich abkühlen.

Wasserratten kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Kajaktouren entlang der Küste zeigen Dir Mallorca von einer ganz neuen Seite. Einfach mal aufs Meer hinaus und die frische Brise im Gesicht spüren – unvergleichlich! Die Naturschutzgebiete haben je nach Saison unterschiedliche Zugangsmöglichkeiten, aber viele sind tatsächlich fast das ganze Jahr hindurch offen. Ein bisschen Planung ist zwar sinnvoll, doch ehrlich gesagt lohnt sich jede Minute Vorbereitung voll und ganz.

Wandern im Naturpark Mondragó

Ungefähr 785 Hektar voller Überraschungen – das ist der Naturpark Mondragó, nicht weit entfernt von Port de Manacor. Auf den gut markierten Pfaden kannst Du Dich entweder langsam treiben lassen oder richtig in die Pedale treten, je nachdem wie fit Du bist. Besonders beliebt ist der Weg entlang der Küste, der Dich an den Stränden Cala Mondragó und S'Amarador vorbeiführt – ideale Spots für eine kleine Pause, um die salzige Meeresbrise aufzusaugen und die Sonne auf der Haut zu spüren.

Der Duft von Pinien liegt in der Luft, während Du durch abwechslungsreiche Landschaften wanderst: mal durch schattige Wälder, mal über imposante Klippen mit einem Blick, der fast bis zum Horizont reicht. Wer genau hinsieht, entdeckt vielleicht seltene Pflanzen und verschiedene Vogelarten – ein kleines Paradies für Naturfans. Übrigens bleibt das Areal das ganze Jahr über geöffnet, wobei die angenehmsten Monate zwischen April und Oktober sind. Die Eintrittskarte? Gratis! Nur an den angrenzenden Stränden kann es in der Hochsaison zu Parkgebühren kommen – also lieber mit leichtem Gepäck losziehen und ausreichend Wasser dabei haben, denn Verpflegungsmöglichkeiten innerhalb des Parks sind eher spärlich.

Ehrlich gesagt, hat mich diese Kombination aus Meer, Wald und Ruhe total begeistert. Ob für Familien oder erfahrene Wanderer: Mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden ist für jeden etwas dabei. Ein Tag hier fühlt sich schnell nach kleiner Flucht vom Alltag an – frische Luft inklusive!

Entspannen an den unberührten Stränden der Cala Varques

Ungefähr 300 Meter feiner, goldener Sand – das ist die Cala Varques. Umrahmt von steilen Klippen und dichten Pinienwäldern wirkt die Bucht fast wie ein gut gehütetes Geheimnis. Tatsächlich erreichst Du diesen Ort nur zu Fuß oder per Boot, was für eine angenehme Ruhe sorgt – zumindest, wenn Du früh genug dran bist. Das Wasser ist kristallklar und flach, perfekt zum Schnorcheln, wo bunte Fische und Pflanzen so richtig Farbe ins Spiel bringen. Auf den umliegenden Felsen gehen manche sogar klettern – ein bisschen Abenteuer schadet hier nicht.

Wichtig zu wissen: Gastronomie gibt’s hier keine. Also solltest Du Proviant und genügend Wasser einpacken, sonst wird’s schnell knapp. Am besten klappt ein Ausflug zwischen Mai und Oktober, wenn das Meer angenehm warm ist. Ich fand es beeindruckend, wie die Natur hier komplett unangetastet wirkt – kein Trubel, kein Lärm, einfach nur das Rauschen der Wellen und den Duft der Pinien. Wer Lust hat, kann anschließend noch auf Wanderwegen in der Umgebung unterwegs sein und zum Beispiel durch Weinplantagen oder kleine Steindörfer spazieren. Genau diese Kombination aus entspanntem Strandtag und unberührter Landschaft macht die Cala Varques so besonders.