Der Allwetterzoo Münster liegt an der Sentruper Straße 315, 48161 Münster, am westlichen Ufer des Aasees und ist mit rund 30 Hektar Fläche, etwa 330 Tierarten und 2.700 Tieren der größte Zoo Westfalens. Der Vorgänger wurde bereits 1875 als Westfälischer Zoologischer Garten gegründet, der heutige Standort eröffnete 1974 als Allwetterzoo mit einem in Deutschland einzigartigen Konzept: ein durchgehend überdachtes Wegenetz zwischen den großen Tierhäusern, das einen kompletten Rundgang auch bei Regen trockenen Fußes ermöglicht. Eingegliedert ist das Westfälische Pferdemuseum, ein eigenständiges Hippomaxx-Haus auf dem Zoogelände. Zu den Hauptbereichen zählen das Tropenhaus, der Robbenhafen, der Elefantenpark, der Affenpark mit Schimpansen, Orang-Utans und Gorillas, eine Pinguin-Anlage und die Eisbären-Anlage. Rund 750.000 Gäste besuchen den Zoo pro Jahr, das Tagesticket kostet rund 22 Euro, die Anreise per Bus 14 endet als Linie Allwetterzoo direkt am Haupteingang.
Anreise und Erreichbarkeit
Der Allwetterzoo liegt im Westen Münsters im Stadtteil Sentrup, unmittelbar westlich des Aasees und rund drei Kilometer vom Prinzipalmarkt in der Altstadt entfernt. Die Lage zwischen Aasee, Sportanlagen und der Universitätsklinik macht den Zoo zu einem typischen Stadtrand-Standort mit guter Bus-Anbindung, eigenen Parkplätzen und direkter Aasee-Promenade. Anreise per Bus, mit dem Auto, per Rad entlang des Aasees und sogar per Solar-Aaseeschiff sind möglich.
Mit dem Auto
Die Hauptachsen sind die Autobahnen A1 aus Richtung Bremen und Köln sowie die A43 aus Richtung Ruhrgebiet und Borken. Aus Richtung A1 erreichen Gäste den Zoo über die Ausfahrt Münster-Nord und die Steinfurter Straße in rund 15 Fahrminuten, aus Richtung A43 führt die Ausfahrt Münster-Süd über den Inneren Ring zur Sentruper Straße. Direkt am Haupteingang stehen ein gebührenpflichtiger Parkplatz und ein größeres Parkareal an der Sentruper Höhe zur Verfügung. An sonnigen Wochenenden und in den Schulferien sind beide Flächen früh am Vormittag belegt, dann lohnt das Ausweichen auf den Inneren Ring mit kurzem Fußweg.
Mit der Bahn und dem ÖPNV
Vom Hauptbahnhof Münster erreichen Gäste den Allwetterzoo in rund 15 Minuten mit der Buslinie 14 in Richtung Sentrup, die als Endhaltestelle direkt Allwetterzoo heißt. Die Linie verkehrt tagsüber im Zehn-Minuten-Takt und ist die mit Abstand bequemste ÖPNV-Anreise. Alternativ verbindet die Linie 11 die Innenstadt mit dem nahen Aasee, ein Fußweg von der Haltestelle Aaseeterrassen führt in zehn Minuten am Wasser entlang zum Zoo. Aus Osnabrück, Hamm, Gronau oder Borken nutzen Gäste den Regional-Express bis Münster Hauptbahnhof und steigen dort in die Linie 14 um.
Mit dem Flugzeug
Der Flughafen Münster-Osnabrück (FMO) liegt rund 35 Kilometer nördlich des Zoos. Vom Terminal aus erreichen Gäste den Allwetterzoo per Schnellbus S50 zum Hauptbahnhof Münster und anschließend mit der Linie 14 zum Zoo in insgesamt rund 80 Minuten. Per Taxi oder Mietwagen dauert die Strecke etwa 40 Minuten über die B54 und die A1. Düsseldorf, Dortmund und Hannover sind als Großflughäfen über die Bahn ebenfalls praktikable Alternativen mit jeweils rund zwei Stunden Reisezeit zum Hauptbahnhof Münster.
Vor Ort bewegen und Parken
Innerhalb des Zoos legen Besucher alle Wege zu Fuß zurück. Das Gelände am Aasee ist überwiegend eben, die Hauptwege sind asphaltiert und für Rollstühle und Kinderwagen geeignet. Das markante überdachte Wegesystem führt zwischen den großen Tierhäusern und macht den Allwetterzoo zum einzigen Zoo Deutschlands, dessen Rundgang bei Regen komplett trockenen Fußes möglich ist. Leih-Kinderwagen stehen am Eingang bereit, mehrere Kioske und das Hauptrestaurant Pinguin-Cafe decken Pausen ab. Behindertenparkplätze liegen direkt vor dem Haupteingang an der Sentruper Straße. Eine spektakuläre Anreise-Variante in der warmen Jahreshälfte ist das Solar-Aaseeschiff, das von den Aaseeterrassen zum Bootsanleger nahe dem Zoo pendelt.
Geschichte und Allwetter-Konzept
Die Geschichte des Allwetterzoos reicht bis ins Jahr 1875 zurück, als am Aasee der Westfälische Zoologische Garten als bürgerlich getragener Tiergarten eröffnete. Bis weit ins zwanzigste Jahrhundert hinein war der alte Aaseezoo eine klassische Anlage mit Käfighaltung und Pavillons, deren räumliche Beengtheit jedoch zunehmend an Grenzen stieß. In den 1960er Jahren reifte der Plan, am Westufer des Aasees einen vollständigen Neubau mit zeitgemäßer Haltung und einem in Europa neuartigen Konzept zu errichten.
Neubau und Eröffnung des Allwetterzoos 1974
Am 6. Juli 1974 wurde der neue Standort an der Sentruper Straße als Allwetterzoo Münster eröffnet. Architekt und Planungsteam entwickelten ein Wegenetz, das die großen Tierhäuser über überdachte Galerien miteinander verbindet, sodass auch bei Regen, Schnee oder Hitze ein vollständiger Rundgang möglich ist. Diese Allwetter-Garantie ist in dieser Form bis heute einzigartig in Deutschland und gibt dem Zoo seinen Namen. Der bis dahin bestehende Aaseezoo am Ostufer wurde aufgegeben und in einen Botanischen Garten umgewandelt, der unter der Bezeichnung Mühlenhof-Freilichtmuseum und Aaseepark heute noch Teil des Erholungsareals ist.
Integration des Westfälischen Pferdemuseums
1986 zog das Westfälische Pferdemuseum als eigenständige Einrichtung auf das Zoogelände, seit 2005 firmiert es unter dem Namen Hippomaxx und bildet einen eigenen Schwerpunkt mit Westfälischem Kaltblut, Reithallen und kulturhistorischer Sammlung zur Pferde-Tradition der Region. Diese Integration ist deutschlandweit einmalig: nirgendwo sonst teilen sich ein wissenschaftlich geführter Zoo und ein landwirtschaftlich-kulturelles Pferdemuseum ein gemeinsames Areal mit gemeinsamem Ticket.
Modernisierung und neue Anlagen seit 2010
Seit 2010 läuft eine systematische Modernisierung mit neuen Großanlagen für Menschenaffen, Pinguine und Robben. Der Robbenhafen wurde umgebaut und um eine begehbare Unterwassergalerie erweitert, die Pinguin-Anlage wurde an antarktische Bedingungen angepasst, der Affenpark erhielt eine neue Außenstruktur für Schimpansen, Orang-Utans und Gorillas. Der Elefantenpark gehört heute zu den größten in Westdeutschland mit Außenflächen und einer Multi-Generationen-Herde.
Tierbestand und Hauptattraktionen
Mit rund 2.700 Tieren in etwa 330 Arten gehört der Allwetterzoo zu den artenreichsten Zoos Nordrhein-Westfalens. Das Profil setzt auf Großtiere in modernen Anlagen, ein starkes Programm an Menschenaffen und Meeressäugern sowie ein umfangreiches Tropenhaus mit freilaufenden Bewohnern. Hinzu kommen die Eisbären-Anlage als arktischer Schwerpunkt und das Westfälische Pferdemuseum als kulturelles Gegenstück zum klassischen Zoo.
Elefantenpark mit Multi-Generationen-Herde
Der Elefantenpark im Süden des Geländes beherbergt eine Multi-Generationen-Herde Asiatischer Elefanten in einer großen Außenanlage mit Pool, Schlammkuhle und Sandbereich. Die Anlage wurde 2013 erneuert und gehört mit rund 5.000 Quadratmetern Außenfläche zu den größten Elefantenanlagen Westdeutschlands. Mehrere Geburten in den vergangenen Jahren haben den Bestand verjüngt, der Park ist Bestandteil des europäischen Erhaltungszuchtprogramms.
Robbenhafen mit Unterwassergalerie
Der Robbenhafen ist eine der spektakulärsten Anlagen des Zoos. Eine begehbare Unterwassergalerie führt durch das Becken, sodass Besucher Seelöwen und Seehunde von der Seite und von unten beobachten können. Tägliche Trainingseinheiten mit kommentierten Vorführungen sind ein Tagesanker für Familien. Die Anlage liegt zentral im Wegenetz und ist Teil des überdachten Allwetter-Rundwegs.
Affenpark mit drei Menschenaffen-Arten
Der Allwetterzoo ist einer der wenigen Zoos Deutschlands, in dem Schimpansen, Orang-Utans und Gorillas auf einem Areal in benachbarten Anlagen zu sehen sind. Der Affenpark wurde mehrfach erweitert und kombiniert großzügige Innenhäuser mit Außenanlagen, in denen die Tiere klettern, sich zurückziehen und in Familiengruppen leben können. Pflege-Stationen mit erläuternden Schildern erklären Forschungsprojekte und Erhaltungszuchtprogramme.
Tropenhaus, Aquarium und Pinguin-Anlage
Das Tropenhaus ist eine begehbare Halle mit tropischem Klima, frei fliegenden Vögeln, Faultieren und tropischen Pflanzen. Im Aquarium-Bereich finden sich Süß- und Salzwasserbecken, Korallenfische und Rifffische. Die Pinguin-Anlage außerhalb der Halle simuliert antarktische Bedingungen mit Kühlung im Sommer und einer Unterwasser-Beobachtungsscheibe. Drei dieser Häuser zusammen ergeben das Kernstück des wetterunabhängigen Programms.
Westfälisches Pferdemuseum Hippomaxx
Das Westfälische Pferdemuseum auf dem Zoogelände erzählt die Geschichte des Westfälischen Pferdes, einer der wichtigsten Pferderassen Deutschlands. Reithallen mit Vorführungen, eine kulturhistorische Sammlung und ein begehbarer Stall mit Westfälischem Kaltblut machen das Hippomaxx zu einer eigenständigen Halbtages-Attraktion. Das Tagesticket des Allwetterzoos schließt den Besuch des Pferdemuseums ein.
Die sechs zentralen Bereiche im Überblick
Elefantenpark
Multi-Generationen-Herde Asiatischer Elefanten in einer modernisierten Außenanlage mit Pool, Schlammkuhle und Sandbereich. Rund 5.000 Quadratmeter Außenfläche, mehrere Geburten in den vergangenen Jahren. Beste Beobachtungszeit am Vormittag, wenn die Tiere zum ersten Bad ins Wasser gehen.
Robbenhafen
Seelöwen und Seehunde mit begehbarer Unterwassergalerie und täglichen Trainingsvorführungen. Zentrale Lage im überdachten Wegenetz, einer der meistbesuchten Bereiche an Regentagen. Vorführungs-Zeiten am Aushang am Eingang beachten.
Affenpark mit drei Menschenaffen-Arten
Schimpansen, Orang-Utans und Gorillas auf einem Areal in benachbarten Anlagen. Innenhäuser und Außenflächen mit Klettermöglichkeiten und Rückzugsbereichen. Pflege-Stationen erklären Forschung und Erhaltungszucht.
Tropenhaus und Aquarium
Begehbares Tropenhaus mit freilaufenden Vögeln und Faultieren, dazu Süß- und Salzwasser-Aquarien mit Korallen- und Rifffischen. Ganzjährig warm und ideal als wetterunabhängiges Programm im Winter und an Regentagen.
Pinguin-Anlage und Eisbären
Antarktisch klimatisierte Pinguin-Anlage mit Unterwasser-Scheibe und Eisbären-Anlage als arktischer Schwerpunkt. Beste Beobachtungszeit der Eisbären an kühlen Vormittagen und im Winter bei Schnee.
Westfälisches Pferdemuseum Hippomaxx
Eigenständiges Museum auf dem Zoogelände mit Reithallen, kulturhistorischer Sammlung und Westfälischem Kaltblut im begehbaren Stall. Im Tagesticket des Allwetterzoos enthalten und damit eine deutschlandweit einmalige Kombination.
Allwetterzoo im Vergleich mit anderen NRW- und Westfalen-Zoos
Der Allwetterzoo ist im NRW-Vergleich mittelgroß, profiliert sich aber als einziger deutscher Zoo mit durchgehend überdachtem Wegenetz und mit dem integrierten Westfälischen Pferdemuseum. Beides bietet kein anderer Zoo in dieser Form.
Beste Reisezeit und Saisonalität
Der Allwetterzoo ist ganzjährig geöffnet, das Allwetter-Konzept macht ihn als einen der wenigen Zoos auch im Herbst und Winter zur uneingeschränkten Empfehlung. Im Frühling sind die Außenanlagen besonders aktiv, im Sommer wird der Aasee zur ergänzenden Kulisse, im Herbst zeigt sich der Park-Charakter mit Bäumen am Wegenetz, im Winter sind Tropenhaus, Aquarium und überdachte Galerien die wärmsten Stationen.
Frühling und Frühsommer
April bis Juni gelten als angenehmste Zeit für einen Zoobesuch in Münster. Die Tiere sind nach den Wintermonaten besonders aktiv, viele Jungtiere kommen zur Welt, und die Bäume am Aasee zeigen frisches Grün. An Werktagen vor Pfingsten ist der Zoo deutlich ruhiger als in den Sommerferien, dafür sind Elefanten, Affen und Robben in voller Aktivität.
Sommer und Hochsaison
Juli und August sind die besucherstärksten Monate. An heißen Tagen empfiehlt sich frühe Anreise und eine längere Mittagspause im klimatisierten Tropenhaus oder Aquarium. Wer die Solar-Aaseeschifffahrt in den Tag integriert, kombiniert Zoo, Wasser und Innenstadt zu einem entspannten Ganztagsprogramm.
Herbst und Winter
Ab November bis März profitiert der Allwetterzoo von seinem Profil als einziger Zoo Deutschlands mit komplett überdachtem Wegenetz. Tropenhaus, Aquarium, Pinguin-Anlage, Robbenhafen und die Galerien zwischen den Tierhäusern bieten auch bei Dauerregen ein vollwertiges Programm. Wer Winter-Tickets nutzt, hat oft nur einen Bruchteil der sommerlichen Besucherzahl auf dem Gelände und kann Eisbären, Tiger und Elefanten in Ruhe beobachten.
Praktische Tipps für den Zoo-Besuch
-
€
Online-Ticket spart Wartezeit
Tagestickets sind im Online-Shop des Allwetterzoos teilweise günstiger als an der Tageskasse und ersparen an Sommer-Wochenenden lange Wartezeiten. Wer Familie oder mehrere Personen mitbringt, sollte vorab buchen und am Einlass direkt mit dem Code durchgehen.
-
✦
Jahreskarte für Münsterland-Familien
Wer in Münster, Osnabrück, Borken oder im Münsterland wohnt und mehrmals im Jahr kommt, fährt mit der Jahreskarte deutlich günstiger. Ab dem dritten Besuch rechnet sich die Jahreskarte für Erwachsene, bei Familien noch früher.
-
+
Pferdemuseum nicht vergessen
Das Westfälische Pferdemuseum ist im Tagesticket enthalten und wird auf der typischen Zoo-Runde leicht übersehen. Wer Westfälisches Kaltblut, Reithallen und kulturhistorische Sammlung anschauen möchte, plant rund 60 Minuten für den eigenständigen Bereich ein.
-
i
Vorführungs-Zeiten als Tages-Anker
Seelöwen, Pinguine und Elefanten werden zu festen Zeiten gefüttert oder trainiert. Diese Zeiten strukturieren den Tag und lohnen den frühzeitigen Blick auf den aktuellen Aushang am Eingang, weil Wartezonen an Robbenhafen und Elefantenpark sonst voll werden.
-
⌘
Bus 14 statt Auto
Die Parkplatzsuche an der Sentruper Straße ist an Wochenenden und Ferientagen schwierig. Die Buslinie 14 endet direkt am Allwetterzoo und macht die Anreise stressfrei, dazu spart sie die Parkgebühr und ist mit Münster-Tagesticket besonders günstig.
-
♿
Rollstuhl- und Kinderwagen-Tour
Das überwiegend ebene Gelände am Aasee und das überdachte Wegenetz machen den Allwetterzoo zu einem der barrierearmsten Zoos Deutschlands. Alle Hauptwege sind mit Rollstuhl oder Kinderwagen befahrbar, am Eingang gibt es Leih-Kinderwagen und einen Wegweiser für barrierearme Routen.
-
☀
Hitze-Schutzplan für Hochsommer
An Tagen über 30 Grad sind Tropenhaus, Aquarium und überdachte Galerien klimatisierte Refugien. Wer zwischen elf und 15 Uhr in diesen Häusern Pause macht, ist später am Nachmittag wieder bereit für Elefanten, Robben und Affen an der frischen Luft.
-
☂
Allwetter-Garantie nutzen
Bei Regen, Sturm oder Schnee bietet der Allwetterzoo als einziger Zoo Deutschlands einen komplett überdachten Rundgang zwischen den großen Tierhäusern. Ein Besuch im November oder bei Dauerregen lohnt sich darum trotzdem, viele Stammbesucher kommen sogar bevorzugt in der Nebensaison.
Insider-Tipps
Aasee-Promenade als Foto-Spot
Direkt am Zoo führt die Aasee-Promenade entlang, eine der schönsten Spazierwege Münsters. Mit etwas Geduld lassen sich vom Westufer Sonnenuntergänge über dem Aasee fotografieren, die in der goldenen Stunde besonders eindrucksvoll wirken. Wer den Zoo am Spätnachmittag verlässt, sollte den Heimweg über die Promenade nehmen.
Nebensaison mit den Eisbären
An kalten Wintertagen mit Schneefall sind die Eisbären in ihrer Außenanlage besonders aktiv. Wer im Januar oder Februar an einem Werktag morgens kommt, hat oft die gesamte Anlage für sich und kann die Tiere bei freier Bewegung im Schnee beobachten. Diese Stimmung erleben Hochsaison-Besucher nie, sie gehört zu den überraschend ruhigen Momenten im sonst eher belebten Zoo.




