Die Geschichte des Zoos Frankfurt

Am 8. August 1858 öffnete dieser Tierpark seine Pforten – und das auf überschaubaren 11 Hektar mit rund 200 Tierarten. Klingt heute fast winzig, wenn man bedenkt, dass das Gelände mittlerweile gut dreimal so groß ist und über 4.500 Tiere aus ungefähr 500 Arten beherbergt. Eine richtig spannende Entwicklung, wenn du mich fragst! Zwischen all den Erweiterungen sticht vor allem der Bau des „Käfighauses“ heraus, das schon kurz nach der Gründung für Aufsehen sorgte.
In den 1920ern wurde dann kräftig modernisiert: neue Gehege entstanden, um die Tierwelt besser zur Geltung zu bringen. Doch der Zweite Weltkrieg hinterließ deutliche Spuren – viele Tiere mussten ums Überleben kämpfen. Die Mitarbeiter damals haben wirklich alles gegeben, damit möglichst viele durchkamen.
Der Wiederaufbau zog sich bis in die 60er Jahre hin; in dieser Zeit kamen wichtige Einrichtungen wie das Affenhaus und das Elefantenhaus hinzu. Gerade diese Bauten zeigen heute noch eindrucksvoll, wie sehr die Haltung von Tieren immer artgerechter wurde. Besonders in den 90ern gab es dann nochmal einen großen Schritt Richtung moderner Tierschutz-Anforderungen.
Und wenn du mal vorbeischauen möchtest: Üblicherweise öffnen die Tore gegen 9 Uhr morgens – im Sommer manchmal sogar länger – und kosten für Erwachsene etwa 15 Euro. Für Kinder gibt’s natürlich Ermäßigungen. Ehrlich gesagt, finde ich diese Preise mehr als fair angesichts der vielfältigen Erlebnisse, die dich hier erwarten. Das Ganze ist längst nicht nur Freizeitspaß, sondern auch ein richtig wichtiger Ort für Bildung und Naturschutz geworden.
Die Anfänge und Entwicklung des Zoos
Am 8. August 1858 öffnete eine kleine, aber feine zoologische Sammlung zum ersten Mal ihre Pforten – initiiert von einer engagierten Gruppe Frankfurter Bürger, die Tiere nicht nur zur Schau stellen, sondern vor allem auch Wissen vermitteln wollten. Anfangs lebten dort vor allem heimische Arten, was dem Ort einen charmanten Dorfcharakter verlieh. Doch mit der Erweiterung im Jahr 1874 änderte sich einiges: Exotische Tiere rückten mehr in den Fokus, und es entstand die erste große Ausstellung mit Tieren aus Übersee – ein echtes Highlight für damalige Besucher, die sicher staunend über Papageien und andere fremde Kreaturen gingen.
Die beiden Weltkriege hinterließen ihre Spuren. Besonders hart traf es den Zoo während des Zweiten Weltkriegs: Bomben zerstörten viele Anlagen und ließen einige Tierarten verschwinden. Trotzdem gelang der rasche Wiederaufbau erstaunlich gut – fast so, als wollte man der Zerstörung trotzen und neuen Lebensraum schaffen. Heutzutage findest du hier über 4.500 Tiere von ungefähr 500 verschiedenen Arten – ein echter Tierparadies-Kosmos also! Die Öffnungszeiten sind ziemlich großzügig: Meist kannst du täglich von 9 bis 18 Uhr rein, was auch spontane Besuche nachmittags möglich macht.
Und ganz ehrlich: Für etwa 12 Euro Eintritt (ermäßigt für Kinder und Senioren) bekommst du nicht nur spannende Begegnungen mit exotischen Bewohnern, sondern lernst auch unheimlich viel über Artenschutz und ökologische Zusammenhänge. Dieses Engagement spürt man bei jedem Schritt durch das Gelände – ein Ort, der weit über reine Unterhaltung hinausgeht und dich wirklich berührt.
Bedeutende Ereignisse und Veränderungen im Laufe der Zeit
Kaum zu glauben, aber der Zoo am Alleenring hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich – vor allem während des Zweiten Weltkriegs. Viele Anlagen wurden damals zerstört, und leider überlebten zahlreiche Tiere die schweren Bombenangriffe nicht. Der Wiederaufbau nach dem Krieg war keine Kleinigkeit: Statt einfach nur Käfige wieder aufzubauen, setzte man zunehmend auf naturnahe Gehege. Wer heute durch die großzügigen Anlagen geht, kann kaum nachvollziehen, dass früher die Tiere oft in beengten Verhältnissen lebten.
In den 50er Jahren begann eine wichtige Modernisierungsphase, die dem Zoo ein völlig neues Gesicht verlieh. Natürliche Lebensräume rückten in den Vordergrund, was sowohl für die Bewohner als auch für die Besucher ein echter Gewinn war. Spannend finde ich auch, dass das Gelände im Laufe der Jahrzehnte kontinuierlich erweitert wurde – zum Beispiel mit dem 1990 eröffneten Grzimek-Haus, das sich auf tropische Tierarten spezialisiert hat.
Und es gibt noch mehr: Die Bärenburg sowie das Mikado-Haus sind neuere Highlights, die zeigen, wie ernst man es hier mit artgerechter Haltung und Besucher-Erlebnis nimmt. Übrigens – geöffnet ist täglich von 9 bis etwa 18 Uhr (je nach Saison), und für den Eintritt zahlst du ungefähr 12 Euro als Erwachsener, Kinder zwischen 6 und 14 Jahren kommen für die Hälfte rein; Minis unter sechs Jahren sogar kostenlos. Ehrlich gesagt macht dieses Preis-Leistungs-Verhältnis einen Besuch umso attraktiver!
- Modernisierung der Haltung und Zucht von exotischen Tierarten
- Eröffnung des ersten Tropenhauses des Zoos
- Kontinuierliche Weiterentwicklung des Zoos in Bezug auf Tierhaltung, Bildung und Naturschutz

Die Tierwelt im Zoo Frankfurt


Ungefähr 4.500 Tiere auf etwa 11 Hektar – das sind echt beeindruckende Zahlen, wenn man bedenkt, wie viele spannende Arten hier zuhause sind. Besonders faszinierend finde ich die Menschenaffen, die mit ihrem sozialen Verhalten richtig lebendig wirken und dir fast schon in die Augen schauen. Elefanten und Raubtiere tummeln sich ebenfalls in großzügigen Gehegen, die so gestaltet sind, dass sie den natürlichen Lebensräumen ziemlich nahkommen. Das macht nicht nur den Tieren sichtlich Spaß, sondern sorgt auch dafür, dass du dich beim Beobachten mittendrin fühlst.
Übrigens ist der Eintritt für Kinder unter 6 Jahren kostenlos – super für Familien! Erwachsene zahlen einen Standardpreis, während Studenten und Senioren etwas sparen können. Die Öffnungszeiten schwanken je nach Saison, meist geht’s morgens um 9 Uhr los und endet irgendwann zwischen 16 und 18 Uhr. Mich hat besonders beeindruckt, wie viel Wert hier auf Bildung gelegt wird: Neben den Tiersichtungen gibt es regelmäßig Führungen und Workshops, die einem echt die Augen öffnen – nicht nur über die Tiere selbst, sondern auch darüber, warum ihr Schutz so wichtig ist.
Tatsächlich hat sich der Zoo in den letzten Jahren ganz schön modernisiert. Neue Anlagen lassen das Gefühl aufkommen, wirklich im Dschungel oder auf afrikanischer Savanne zu sein – das macht den Besuch noch intensiver. Und ehrlich gesagt: Man spürt an jeder Ecke das Engagement für die bedrohten Arten. Kaum ein Ort verbindet Freizeit mit echtem Schutzgedanken so gut wie dieser.
Die beliebtesten Tiere im Zoo
Etwa 4.500 Tiere aus über 450 Arten leben auf knapp 11 Hektar – das ist schon eine Menge Getier, das hier zuhause ist. Besonders beeindruckend sind die Asiatischen Elefanten, die man wirklich nicht übersehen kann. Ihre Anlage wurde vor Kurzem neu gestaltet, sodass sie jetzt mehr Platz haben und du viel besser sehen kannst, wie intelligent und ruhig diese Riesen eigentlich sind. Ganz in der Nähe tummeln sich die Giraffen, deren langen Hälse fast bis in den Himmel reichen – und das Beste: Man kommt ihnen richtig nah, was sie zu einem echten Publikumsmagneten macht.
Witzig anzuschauen sind auch die verspielten Kapuzineraffen, die mit ihren neugierigen Blicken immer wieder für Lacher sorgen. Weniger flink, aber dafür genauso charmant präsentieren sich die Pinguine. Gerade Familien mit Kindern entdecken hier schnell ihre neuen Lieblingsmotive fürs Fotoalbum – diese kleinen Frackträger wirken einfach immer sympathisch. Übrigens: Der Eintritt kostet rund 10 Euro für Erwachsene, während Kinder meistens günstigere Tickets bekommen – echt fair, wenn man bedenkt, wie viel man hier erleben kann.
Die Öffnungszeiten variieren je nach Jahreszeit: Im Sommer kannst du sogar bis etwa 19 Uhr bleiben und alles in Ruhe anschauen. So hast du genug Zeit, um dich von den Geräuschen des Zoos treiben zu lassen und den Geruch des frischen Grüns in der Luft zu genießen. Ehrlich gesagt fühlt es sich manchmal eher wie ein kleiner Ausflug in fremde Welten an – tierisch spannend eben!
Besondere Programme und Projekte für den Artenschutz
Wer sich für Artenschutz interessiert, stößt hier auf richtig spannende Projekte. Zum Beispiel läuft das Serengeti-Schutzprojekt, das vor Ort in Tansania versucht, nicht nur Tiere zu retten, sondern auch die Menschen einzubeziehen – ziemlich clever, denn ohne die Einheimischen geht’s nicht. Dabei geht’s um Wilderei stoppen und nachhaltige Landwirtschaft fördern. Echt beeindruckend, wie eng das zusammenhängt! Außerdem gibt es diese europäischen Zuchtprogramme (EEP), bei denen verschiedene Zoos gemeinsame Sache machen. So werden bedrohte Tiere wie der Amurleopard oder der Asiatische Elefant gezielt vermehrt – und zwar genetisch möglichst gesund. Spannend ist auch das hessische Artenschutzprogramm: Hier werden gefährdete Arten aus dem Zoo ausgewildert, um sie wieder in ihrem natürlichen Lebensraum zu stärken.
Die Öffnungszeiten sind übrigens recht praktisch: Von 9 bis 18 Uhr kannst du vorbeischauen, im Sommer sogar bis 20 Uhr – perfekt für einen längeren Ausflug mit viel Zeit zum Staunen. Und mit 10 Euro Eintritt für Erwachsene ist das Ganze überraschend günstig, Kinder zahlen sogar nur etwa die Hälfte. Ach, und für Familien oder Gruppen gibt’s extra Ermäßigungen – falls du also mit Freunden unterwegs bist oder mit der Familie kommst, lohnt sich das definitiv.
Ich fand’s toll zu sehen, wie hier mehr als nur Tiere gezeigt werden – nämlich wie sich echte Menschen für den Schutz einsetzen. Gerade wenn man bedenkt, dass solche Projekte oft im Verborgenen laufen, ist es schön zu wissen, dass hier vor Ort so viel passiert. Wirklich ein Ort mit Herz für Natur und Artenvielfalt!
- Bildungsprogramm für Kinder
- Internationale Zucht- und Schutzprogramme
- Spezielle Programme für Besucher
Die Attraktionen und Einrichtungen des Zoos

Rund 11 Hektar Fläche, mehr als 4.500 Tiere aus etwa 500 Arten – Zahlen, die erst richtig Eindruck machen, wenn du mitten drin stehst. Besonders spannend fand ich das Exotarium, wo die bunte Vielfalt an Reptilien, Amphibien und Fischen fast wie ein kleines Naturparadies wirkt. Kannst du dir vorstellen, wie ruhig und geheimnisvoll das dort riecht? Fast wie ein kleiner Dschungel voller Leben. Das Affenhaus ist dagegen ganz anders: Hier herrscht ordentlich Trubel, wenn die Primaten ausgelassen toben und sich neugierig gegenseitig beobachten – man fühlt sich fast wie Teil ihrer Gruppe. Ein echtes Highlight sind auch die großen Gehege der asiatischen Elefanten – da spürt man, dass hier auf viel Platz und Komfort Wert gelegt wird. Für Familien mit Kindern gibt’s den Streichelzoo, wo der direkte Kontakt mit einigen Tieren richtig Spaß macht und für leuchtende Kinderaugen sorgt.
Übrigens: Wer mag, kann regelmäßig bei Live-Talks und spannenden Vorträgen mehr über die Tierwelt und Naturschutz erfahren – ehrlich gesagt fand ich diese Einblicke besonders bereichernd. Die Öffnungszeiten passen ziemlich gut zur Jahreszeit: Von 9:00 bis 18:00 Uhr im Sommer, im Winter schließt der Zoo gegen 16:00 Uhr seine Tore. Tickets kosten etwa 12 Euro für Erwachsene — Kinder zwischen 6 und 14 Jahren zahlen ungefähr die Hälfte, während die Kleinen unter sechs Jahren frei rein dürfen. Für mich war dieser Mix aus Erholung, Bildung und tierischem Entertainment eine echt gelungene Kombination.
Besondere Gehege und Freianlagen
15 Minuten Fußweg bringen dich zur Frankfurter Gartenlandschaft, einer richtig großzügigen Freianlage, die gerade für Giraffen wie geschaffen ist. Diese anmutigen Langhälse tummeln sich auf einer weitläufigen Wiese, wo sie relativ viel Platz haben, um entspannt umherzustreifen – das wirkt fast so, als wären sie in freier Wildbahn unterwegs. Direkt nebenan findest du das Grüne Haus, ein echtes Dschungelparadies unter Glas, in dem tropische Pflanzen dicht an dicht neben verschiedenen Affenarten und farbenfrohen Vögeln stehen. Das Ambiente ist so lebendig und üppig, dass du fast das Gefühl hast, mitten in einem Regenwald zu stecken. Hier kannst du stundenlang zuschauen, wie die Tiere spielen oder einfach abhängen. Besonders cool ist das spezielle Antarktis-Gehege, wo Pinguine durch das Wasser gleiten – durch große Scheiben kannst du sie beim Tauchen beobachten, was wirklich faszinierend ist. Die Kälte spürt man zwar nicht direkt, aber irgendwie weht einem dieser frische Hauch eines ganz anderen Kontinents entgegen. Übrigens: Die Öffnungszeiten sind täglich von etwa 9 bis 18 Uhr – je nach Saison kann sich das leicht verschieben. Für den Eintritt zahlst du ungefähr 12 Euro als Erwachsener, Kinder können für etwa 6 Euro mitkommen. Ehrlich gesagt fand ich es überraschend günstig für all das, was hier geboten wird. Zu guter Letzt gibt’s regelmäßig Führungen und Aktionen rund um den Artenschutz – die machen nicht nur Spaß, sondern lassen dich auch verstehen, warum der Naturschutz hier so ernst genommen wird.
Veranstaltungen und Aktivitäten für Besucher
Ab etwa 9 Uhr morgens bis 18 Uhr im Winter und sogar bis 20 Uhr während der langen Sommerabende kannst du den Zoo erkunden – das ist echt praktisch, wenn du noch ein bisschen mehr Zeit mitbringst. Für Erwachsene kostet der Eintritt ungefähr 11 Euro, während Kinder von 6 bis 17 Jahren mit etwa 5 Euro deutlich günstiger dabei sind. Familien freuen sich über Kombitickets, die den Ausflug finanziell entspannter machen. Spannend wird es vor allem in den warmen Monaten: Da gibt es regelmäßig Live-Talks und Vorträge, bei denen Experten direkt vor Ort ihr Wissen teilen – eine tolle Gelegenheit, um tiefer in die Welt der Tiere und den Naturschutz einzutauchen.
Außerdem kannst du dich auf thematische Führungen freuen, die speziell auf verschiedene Altersgruppen zugeschnitten sind. Besonders cool finde ich „Tierisch gute Nacht“ – hier bekommst du einen Einblick ins nächtliche Treiben der Zoobewohner, was echt faszinierend und ganz anders ist als tagsüber. Für die kleinen Besucher gibt’s Programme, die spielerisches Lernen fördern und spannende Geschichten rund um die Lebensräume der Tiere erzählen. Ich fand’s beeindruckend, wie viel man dabei nebenbei mitbekommt – ganz ohne trockene Schulstunde-Atmosphäre.
Der Austausch mit den Experten während der Events hat mir besonders gefallen; da werden Fragen sofort beantwortet und man fühlt sich richtig eingebunden. Ob du nun neugierig bist oder einfach einen schönen Tag verbringen willst – hier mischt sich Wissensvermittlung wirklich locker mit Unterhaltung.
- Interaktive Workshops und Führungen
- Spezielle Programme für Kinder zum Artenschutz und zur biologischen Vielfalt
- Teilnahme an Programmen zum Schutz gefährdeter Arten

Die Rolle des Zoos in der Bildung und Forschung


9 Uhr morgens, die Türen öffnen sich – und schon bist du mittendrin in einem lebendigen Klassenzimmer unter freiem Himmel. Mit 10 Euro Eintritt für Erwachsene (Kinder zwischen 6 und 14 zahlen etwa 5 Euro) ist der Tag hier überraschend erschwinglich, vor allem wenn man bedenkt, wie viel Wissen du mitnehmen kannst. Ganz spannend sind die speziell für Schulklassen organisierten Führungen, die so ziemlich jeden Lehrplan unterstützen. Egal ob Grundschule oder weiterführende Schule – es gibt Workshops und Projekte, die das Verständnis für Artenvielfalt stärken. Das Ganze fühlt sich dabei alles andere als trocken an: Interaktive Elemente bringen selbst den größten Tiermuffel zum Staunen.
Viel Wert wird auch auf Kooperationen gelegt, beispielsweise mit der Helmholtzschule, um praxisnahe Lernformate zu entwickeln, die Kindern die Lebensräume der Tiere näherbringen und ihnen zeigen, warum Naturschutz wichtig ist. Dabei geht es nicht nur um reine Wissensvermittlung, sondern darum, echtes Interesse zu wecken – das merkt man sofort an der Begeisterung der Kids.
Das Gelände hat übrigens von Oktober bis März geöffnet bis 18 Uhr und in den Sommermonaten meist bis 19 Uhr – perfekt, um nach dem Unterricht noch eine Runde durch den Park zu drehen. Familien- und Gruppentickets machen es außerdem einfacher, zusammenzukommen und gemeinsam Neues zu entdecken. Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie sehr hier Bildung und Forschung Hand in Hand gehen – es ist mehr als nur ein Ausflug. Ein Ort also, wo lernen plötzlich richtig Spaß macht.
Schulprojekte und Programme für Kinder
70 Euro für eine Schulklasse – und dafür gibt es richtig spannende Einblicke in die Tierwelt und den Naturschutz. Bis zu 25 Schüler können bei den Führungen durch den Zoo teilnehmen, die je nach Altersgruppe auf die Lebensweisen der Tiere, bedrohte Arten oder Ökosysteme abgestimmt sind. Besonders cool: Die Programme sind interaktiv gestaltet, sodass nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern auch Teamarbeit und soziale Kompetenzen spielerisch mit dazu kommen. Das macht Lernen ganz anders als im Klassenraum – wirklich erfahrbar und lebendig.
Montags bis freitags kannst du solche Touren buchen; am besten reserviert man frühzeitig, damit der Wunschtermin klappt. Ob Grundschule oder Sekundarstufe – für jede Stufe gibt es passende Inhalte. Und falls du denkst, das war’s schon: Der Zoo hat außerdem spezielle Projekte am Start, die sich mit Nachhaltigkeit und aktuellem Umweltschutz beschäftigen. Diese finden oft in Kooperation mit Schulen statt und passen sich flexibel an den Lehrplan an – also kein sturer Frontalunterricht.
Am beeindruckendsten ist aber sicherlich, wie engagiert die Tierpfleger und Pädagogen ihre Sache machen – da steckt richtig viel Herzblut drin. Kinder lernen hier ganz nebenbei, warum Biodiversität so wichtig ist und dass sie selbst Teil des Ganzen sind. Man verlässt die Führung nicht nur mit neuem Wissen, sondern auch mit einer echten Verbindung zur Natur – etwas, das lange nachwirkt.
Forschungsprojekte und Zusammenarbeit mit Universitäten und Instituten
Montags ist hier wohl nicht nur für Familien und Tierfans Betrieb – auch Studierende und Wissenschaftler sind regelmäßig vor Ort, denn die Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität sowie der Hochschule für angewandte Wissenschaften ist richtig intensiv. Im Rahmen dieser Kooperationen gibt es spannende Forschungsprojekte, die von der Beobachtung des Sozialverhaltens bis hin zu innovativen Zuchtprogrammen reichen. Besonders interessant finde ich, dass Studierende direkt am Geschehen teilhaben können, indem sie praktische Erfahrungen sammeln und in Workshops tief in die Zoobiologie eintauchen. Hier geht es nicht nur um das Verhalten der Tiere, sondern auch um den konkreten Artenschutz.
Der Austausch von Wissen zwischen dem Zoo und den Hochschulen läuft auf Hochtouren – das wirkt fast ein bisschen wie eine kleine Forschungsfamilie. Auch wenn du „nur“ Besucher bist, spürst du diesen wissenschaftlichen Drive überall, zum Beispiel bei Infotafeln und Programmen, die wirklich mehr vermitteln als bloßes Staunen. Übrigens: Die Öffnungszeiten liegen im Sommer meist zwischen 9:00 und 18:00 Uhr, was genug Zeit lässt, neben dem Tiere-Gucken auch mal bei einer Führung oder einem Workshop reinzuschnuppern.
Die Eintrittspreise sind überraschend fair – etwa 10 Euro für Erwachsene und rund 5 Euro für Studenten und Kinder. Familienfreundliche Tarife gibt es natürlich auch, was besonders cool ist, wenn man mit Kindern unterwegs ist und ihnen zeigen will, wie wichtig Forschung für unsere Artenvielfalt ist. Insgesamt fühlt sich der Besuch kaum wie ein klassischer Zoobesuch an – vielmehr wie eine kleine Reise in die Welt moderner Wissenschaft mit tierischem Flair.
- Der Zoo Frankfurt arbeitet eng mit verschiedenen Universitäten und Forschungsinstituten zusammen, um an bedeutsamen Forschungsprojekten im Bereich des Naturschutzes teilzunehmen.
- Durch die Zusammenarbeit werden wichtige Erkenntnisse über das Verhalten und die Bedürfnisse von Tierarten gewonnen, die zur Entwicklung effektiverer Schutzmaßnahmen beitragen.
- Die Forschungsprojekte reichen von Verhaltenstudien bis hin zur genetischen Untersuchung gefährdeter Arten und tragen somit maßgeblich zum langfristigen Erhalt der biologischen Vielfalt bei.