Rund 1.996 Meter beträgt die durchschnittliche Höhe, auf der du dich in Andorra bewegst – ziemlich beeindruckend, oder? Das ist ungefähr so, als würdest du auf einem Bergdorf leben, das schon ganz oben in den Pyrenäen thront. Die Täler selbst liegen zwar etwas niedriger, meist so zwischen 1.200 und 1.500 Metern, was schon eine ordentliche Höhe für sich ist. Und dann gibt’s da noch den Coma Pedrosa mit seinen 2.942 Metern – der absolute König unter den Gipfeln dieses kleinen Landes.
Übrigens, diese Höhenunterschiede machen das Reisen spannend: Straßen sind meist gut ausgebaut, aber manchmal fühlst du dich fast wie in einer Hochgebirgswelt, was gerade bei Wintersportlern für gehörigen Nervenkitzel sorgt. Die klare Luft hier oben hat schon was ganz Besonderes – fast ein bisschen wie frische Bergluft, die deine Lungen freipustet. Nicht zu vergessen: Das Klima schwankt ordentlich durch die Höhenlage. Kalte Winter sorgen für ordentlichen Schnee in Skigebieten wie Grandvalira oder Vallnord, während die Sommer angenehm mild bleiben und zum Wandern locken.
Ehrlich gesagt musst du dich auf die Höhe erst mal einstellen – gerade wenn du sonst eher am Meer unterwegs bist. Manche Besucher merken das schnell an der Atmung oder fühlen sich zunächst etwas außer Atem – kein Wunder bei all den Bergen drumherum! Doch genau das macht Andorra so einzigartig: ein kleines Paradies für alle, die hoch hinaus wollen und Natur pur suchen.