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Tierpark Nordhorn

"Ein tierisches Abenteuer im Grünen: Entdecke die Vielfalt des Tierparks Nordhorn"

Zu sehen ist eine wunderschöne Zeichnung des Tierparks Nordhorn. Im Vordergrund steht eine große Giraffe neben einem kleinen Zebra, das am Wasser grast. Im Hintergrund ist ein modernes Gebäude mit einer runden Veranda, umgeben von Bäumen und einer grünen Landschaft. Einige andere Tiere sind ebenfalls in der Umgebung sichtbar. Die Szene vermittelt eine ruhige, naturnahe Atmosphäre.

Das Wichtigste im Überblick

  • Der Tierpark Nordhorn wurde 1937 gegründet
  • Der Park engagiert sich aktiv im Artenschutz und der Arterhaltung
  • Es werden artgerechte Lebensräume für die Tiere geschaffen
  • Besucher können interaktive Aktivitäten wie Fütterungszeiten und geführte Touren erleben
  • Der Tierpark ist ein wichtiger Partner in internationalen Naturschutzprojekten

Geschichte des Tierparks Nordhorn

Auf dem Bild sind ein erwachsener Tiger und zwei Tigerjungen zu sehen. Diese Tiere könnten durch die Geschichte des Tierparks Nordhorn besonders interessant sein, da der Park bekannt dafür ist, verschiedene Tierarten artgerecht zu halten und zu züchten. Der Tierpark hat in der Vergangenheit verschiedene Zuchtprogramme durchgeführt, um bedrohte Arten zu unterstützen. Tiger sind dabei oft ein Schwerpunkt, da ihre Population in freier Wildbahn gefährdet ist.Der Tierpark Nordhorn engagiert sich nicht nur für den Erhalt dieser majestätischen Tiere, sondern bietet auch Bildungsprogramme für die Besucher an, um das Bewusstsein für den Schutz von Wildtieren zu stärken.

1. Mai, ein Tag mit frischem Frühlingsduft und dem leisen Rascheln von Blättern – so begann alles vor etwa siebzig Jahren, als der Tierpark seine Tore öffnete. Damals gab es nur eine überschaubare Auswahl an Tieren, aber das Herzstück war schon damals, ihnen naturnahe Lebensräume zu schaffen. Mittlerweile hat sich die Anzahl der Bewohner auf über 100 Arten erweitert – eine bunte Mischung aus heimischen und exotischen Vertretern, die Dir auf Schritt und Tritt begegnen.

Die Tiergehege wurden im Laufe der Zeit modernisiert und vergrößert, was man beim Rundgang deutlich merkt: Es fühlt sich wirklich an wie ein kleines Stück Natur mitten in der Stadt. Ehrlich gesagt ist es beeindruckend zu sehen, wie sich hier viel mehr als nur ein Freizeitpark entwickelt hat – vielmehr ein Ort, der sich für den Artenschutz engagiert und Besucher gezielt aufklärt.

Was ich auch super fand: Die Öffnungszeiten sind ziemlich großzügig und passen sich sogar den Jahreszeiten an – meistens von 9 bis 18 Uhr geöffnet, im Sommer sogar länger. Und die Eintrittspreise? Ungefähr 9 Euro für Erwachsene, mit günstigeren Tarifen für Kinder und Jugendliche – das ist wirklich familienfreundlich. Stell dir vor, Du kannst hier entspannt einen ganzen Tag verbringen, während du jede Menge über Tiere und ihre Lebensräume lernst. Kein Wunder also, dass Familien und Tierfans immer wieder gern vorbeischauen.

Gründung und Entwicklung des Tierparks

Am 16. September 1950 öffnete ein kleiner, unscheinbarer Zoo erstmals seine Pforten – damals waren es vor allem heimische Tierarten, die hier zu sehen waren. Von bescheidenen Anfängen aus ging es in den 60er-Jahren richtig los: exotische Tiere rückten ins Rampenlicht und machten den Park allmählich bekannter. Was mich besonders beeindruckt hat, ist der stetige Wandel, der bis heute anhält. Neue Gehege entstanden in den 80ern, extra konzipiert für das Wohl der Bewohner – da wurde wirklich an artgerechten Lebensräumen gefeilt.

Über 1.000 Tiere aus etwa 200 Arten leben inzwischen auf rund 20 Hektar Fläche, darunter Reptilien, Vögel und Säugetiere – und für die Kleinen gibt’s sogar einen Streichelzoo, der ganz schön lebendig ist. Die Öffnungszeiten sind angenehm flexibel: Im Frühjahr bis Herbst kannst du täglich von neun bis sechs Uhr vorbeischauen, im Winter gibt’s kürzere Zeiten. Für zehn Euro Erwachsene und sechs Euro Kinder ist das fast schon ein Schnäppchen – vor allem wenn du mit der Familie oder Freunden kommst, denn Gruppenrabatte gibt’s ebenfalls.

Was ich echt bemerkenswert fand: Der Park ist nicht nur Freizeitspaß, sondern auch Bildung pur. Ein Förderverein kümmert sich um Erhaltung und Weiterentwicklung – so bleibt dieser Ort lebendig und spannend. Ehrlich gesagt hat mich die Kombination aus Geschichte, Natur und nachhaltigem Engagement richtig überrascht und neugierig gemacht.

Besondere Meilensteine und Ereignisse

Über 200.000 Menschen kommen jährlich hierher – nicht ohne Grund! Auffallend ist die Entwicklung seit den Anfängen, als der Park noch recht überschaubar war. Die Eröffnung des großzügigen Elefantenhauses war definitiv ein großer Schritt nach vorn: Mehr Platz und naturnahe Gestaltung haben den Dickhäutern richtig zu Gute getan. Übrigens, das geschah schon vor einiger Zeit, aber die Wirkung spürst du bis heute. Ein besonderer Moment für alle Tierfreunde war auch die Auszeichnung mit dem Europäischen Tierpark-Forschungspreis. Das unterstreicht, wie ernst das Engagement hier genommen wird.

Der Förderverein, der sich um den Park kümmert, wurde vor einigen Jahren gegründet und sorgt dafür, dass immer wieder Verbesserungen angestoßen werden – ein bisschen wie ein Motor, der alles am Laufen hält. Öffnungszeiten kannst du dir merken: Zwischen April und Oktober öffnen sich die Tore von 9 bis 18 Uhr, im Winter etwas kürzer bis 17 Uhr. Praktisch ist auch das Preismodell – mit 9 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Kinder bleibt der Besuch erschwinglich. Laut meiner letzten Tour sind Kleinkinder sogar kostenlos dabei – super fürs Familienbudget.

Insgesamt zeigt sich hier eine spannende Mischung aus Freizeitspaß und ernsthafter Naturschutzarbeit. Du merkst schnell: Es geht nicht nur ums Schauen, sondern ums Verstehen und Bewahren – eine Kombination, die mir persönlich besonders gut gefällt!

Auf dem Bild sind ein erwachsener Tiger und zwei Tigerjungen zu sehen. Diese Tiere könnten durch die Geschichte des Tierparks Nordhorn besonders interessant sein, da der Park bekannt dafür ist, verschiedene Tierarten artgerecht zu halten und zu züchten. Der Tierpark hat in der Vergangenheit verschiedene Zuchtprogramme durchgeführt, um bedrohte Arten zu unterstützen. Tiger sind dabei oft ein Schwerpunkt, da ihre Population in freier Wildbahn gefährdet ist.Der Tierpark Nordhorn engagiert sich nicht nur für den Erhalt dieser majestätischen Tiere, sondern bietet auch Bildungsprogramme für die Besucher an, um das Bewusstsein für den Schutz von Wildtieren zu stärken.
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Tiervielfalt und Lebensräume

Auf dem Bild sind verschiedene Tiere abgebildet, die eine große Tiervielfalt repräsentieren. Dazu gehören Löwen, Tiger, Elefanten, Bären, Nashörner und viele andere. Diese Tiere leben in unterschiedlichen Lebensräumen, wie Savannen, Wäldern und Gebirgen. Jedes Tier hat spezifische Anpassungen entwickelt, um in seinem Lebensraum zu überleben und zu gedeihen. Die Darstellung zeigt die beeindruckende Vielfalt der Tierwelt und betont die Bedeutung des Schutzes ihrer Lebensräume.
Auf dem Bild sind verschiedene Tiere abgebildet, die eine große Tiervielfalt repräsentieren. Dazu gehören Löwen, Tiger, Elefanten, Bären, Nashörner und viele andere. Diese Tiere leben in unterschiedlichen Lebensräumen, wie Savannen, Wäldern und Gebirgen. Jedes Tier hat spezifische Anpassungen entwickelt, um in seinem Lebensraum zu überleben und zu gedeihen. Die Darstellung zeigt die beeindruckende Vielfalt der Tierwelt und betont die Bedeutung des Schutzes ihrer Lebensräume.

Über 600 Tiere leben hier auf etwa 20 Hektar – das ist echt eine beeindruckende Zahl, oder? Mehr als 80 Arten aus Europa, Asien und Afrika tauchen dir in naturnahen Anlagen quasi direkt vor die Nase. Besonders spannend fand ich, wie sich Wildtiere wie Rothirsche und Wildschweine neben Lamas, verschiedensten Vogelarten und sogar traditionellen Bauernhoftieren tummeln. Schafe, Ziegen und Hühner sind übrigens auch Teil des Ganzen – das macht den Park irgendwie lebendig und zeigt Dir die Verbindung zwischen wilden Tieren und unseren Haustiervarianten.

Die Areale sind clever in Themenbereiche aufgeteilt: Wälder geben den Rothirschen ein Zuhause, weite Wiesen ziehen Lamas an, und kleine Gewässer findest du ebenfalls – das alles fühlt sich überraschend echt an. Man spürt richtig, dass es den Tieren hier gutgeht, weil sie sich natürlich bewegen können.

Öffnungszeiten liegen meistens zwischen 9 Uhr morgens und 18 Uhr abends – praktisch für einen Tagesausflug! Der Eintritt liegt bei ungefähr 12 Euro für Erwachsene; Kinder zahlen rund 6 Euro, was für Familien echt fair erscheint. Falls ihr mit mehreren Leuten unterwegs seid, gibt's auch Familienkarten, die das Ganze nochmal günstiger machen. Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie viel man an einem Tag erleben kann – vom Geräusch der Tiere über die frische Luft bis hin zum Duft von Heu und Gras.

Einblicke in die verschiedenen Tierarten

Rund 600 Tiere aus etwa 80 Arten tummeln sich hier – ganz schön beeindruckend, oder? Vor allem heimische Wildtiere wie Rehe, Wildschweine und sogar Luchse kannst du beobachten. Die haben ihre Gehege so natürlich gestaltet, dass sie fast wie in freier Wildbahn wirken. Und das ist nicht alles: Eulen und Greifvögel drehen ebenfalls ihre Runden. Übrigens, falls du mal näher ran willst, gibt es einen Streichelzoo, wo du Ziegen und Schafe anfassen und manchmal sogar füttern kannst – das macht gerade den Kindern richtig Spaß.

Die Zeiten schwanken ein bisschen je nachdem, ob Sommer oder Winter ist – meistens kannst du ab 9 Uhr reingehen, im Sommer sogar bis 19 Uhr bleiben. Der Eintritt ist mit 9 Euro für Erwachsene wirklich okay, Kinder zahlen nur 5 Euro und die Kleinen unter vier Jahren kommen kostenlos rein. Praktisch, wenn du mit der ganzen Familie unterwegs bist: Es gibt auch günstigere Familientarife.

Was ich echt spannend fand: Es laufen immer wieder Führungen und Veranstaltungen, bei denen du mehr über das Leben dieser Tiere erfährst – und darüber, wie wichtig der Schutz von ihnen ist. Da merkt man richtig, wie viel Herzblut hinter dem Ganzen steckt. Also, rein in die Natur und Augen auf – die Vielfalt der Tierarten hier überrascht tatsächlich an jeder Ecke!

Beschreibung der artgerechten Lebensräume

Ungefähr 25 Hektar groß erstreckt sich das Areal, auf dem über 100 Tierarten ihr Zuhause gefunden haben – und zwar nicht irgendwie, sondern ziemlich naturgetreu nachgebaut. Für die Weidetiere gibt’s reichlich Platz auf großen Wiesen, wo Schafe und Ziegen gemütlich herumtollen können. Kleinere Bewohner wie bunte Vögel oder flinke Nagetiere verstecken sich lieber zwischen Sträuchern und Bäumen, die ihnen Schutz und Rückzug bieten.

Was richtig auffällt: Die Gehege der Wildtiere stecken voller natürlicher Elemente – Bäche plätschern leise vor sich hin, Felsen lugen aus dem Boden heraus, und alte Baumstämme laden zum Klettern ein. Das fördert nicht nur das natürliche Verhalten, sondern macht den Besuch auch akustisch und optisch spannend. Du kannst fast glauben, mitten in der Natur unterwegs zu sein.

Ach ja – falls du einen Ausflug planst: Im Sommer sind die Tore von 9 bis 18 Uhr geöffnet, im Winter dann meist eine Stunde kürzer. Erwachsene zahlen um die 10 Euro Eintritt, Kinder ab 6 Jahren etwa 6 Euro – kleine Entdecker unter sechs Jahren kommen übrigens kostenlos rein. Was ich persönlich klasse finde: Die naturnahe Gestaltung sorgt nicht nur für glückliche Tiere, sondern macht dich als Besucher auch ein bisschen sensibilisiert für den Umgang mit unserer Umwelt und den Tierschutz.

Besuchererlebnisse und Attraktionen

Auf dem Bild sieht man eine idyllische Landschaft mit einer wunderschönen Aussicht. Am Ufer eines ruhigen Sees stehen mehrere Holztische, die zum Verweilen einladen. Die Umgebung ist von Bäumen und bunten Blumen gesäumt, was ein Gefühl von Naturverbundenheit vermittelt. Im Hintergrund erheben sich majestätische Berge, die die Szenerie perfekt abrunden.Besucher können hier entspannte Stunden in der Natur verbringen, möglicherweise ein Picknick am Wasser genießen oder einfach die Ruhe und Schönheit der Landschaft schätzen. Diese Art von Ort eignet sich hervorragend für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern oder Fotografieren, sowie für entspannende Momente am Wasser. Die friedliche Atmosphäre lädt dazu ein, die Sorgen des Alltags hinter sich zu lassen und die Aussicht zu genießen.

Rund 100 verschiedene Tierarten leben auf etwa 25 Hektar und schaffen eine bunte Mischung aus heimischen Wildtieren und niedlichen Bauernhofbewohnern. Besonders spannend ist es, wenn Du selbst Hand anlegen kannst – beim Füttern von Ziegen und Schafen fühlen sich nicht nur die Kids richtig wohl. Apropos Kinder: Ein riesiger Abenteuerspielplatz sorgt dafür, dass Langeweile hier keine Chance hat, egal ob kleine Entdecker oder größere Racker unterwegs sind. So kann der Tag locker mit tierischen Begegnungen und viel Spaß an der frischen Luft ausgefüllt werden.

Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison – im Sommer geht’s früh um 9 Uhr los und bleibt bis 18 Uhr offen, während im Winter die Tore gegen 17 Uhr schließen. Für den Eintritt zahlst Du ungefähr 10 Euro, Kinder von 3 bis 14 Jahren kommen schon mit 6 Euro rein. Doch das Beste: Familien profitieren von ermäßigten Preisen und auch Gruppen oder Schulklassen haben spezielle Angebote, was Ausflüge besonders unkompliziert macht.

Wer mehr wissen will, kann an verschiedenen Führungen und Workshops teilnehmen, die auch für kleinere Gruppen maßgeschneidert sind. Dabei lernst Du nicht nur etwas über die Tiere selbst, sondern auch über ihre natürlichen Lebensräume – praktisch und spannend zugleich. Ganz ehrlich: So ein Mix aus Naturkunde, Interaktion und Spiel macht einen Besuch zu einem Erlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.

Interaktive Aktivitäten für Besucher

Rund 25 Hektar groß ist das Gelände, auf dem über 100 verschiedene Tierarten leben – und zwar nicht nur zum Anschauen, sondern auch zum Anfassen und Erleben. So gibt’s regelmäßig Fütterungen von Lamas und Ziegen, bei denen du den Tieren ganz nah kommst. Das ist vor allem für Kids ein echtes Highlight, aber auch Erwachsene finden’s spannend, direkt ins Geschehen involviert zu sein. Übrigens – die Fütterungen sind kein einmaliges Event, sondern laufen täglich, was die Besuchsplanung ziemlich entspannt macht.

Wer sich besonders verbunden fühlt, kann sogar eine Tierpatenschaft übernehmen und so mehr über Pflege und Leben der Tiere erfahren. Das erzeugt eine ganz neue Ebene der Wertschätzung – ich fand das tatsächlich ziemlich beeindruckend. Falls du mit Schulklassen oder Familie unterwegs bist, gibt es spezielle Gruppenangebote: maßgeschneiderte Programme, die nicht nur Spaß machen, sondern auch richtig viel Wissen vermitteln.

Der Park öffnet meist von 9 bis etwa 18 Uhr – je nach Saison variieren die Zeiten ein bisschen. Eintritt kostet ungefähr 9 Euro für Erwachsene und rund 4 Euro für Kinder zwischen drei und vierzehn Jahren. Für Familien gibt’s ermäßigte Karten; das macht den Ausflug erschwinglich und attraktiv. Alles in allem ist das hier mehr als nur ein Spaziergang durch einen Zoo – interaktiv und lehrreich zugleich. Wirklich schön zu sehen, wie viel Herzblut da drinsteckt.

Beliebte Attraktionen im Tierpark

Rund 1.200 Tiere aus etwa 150 Arten leben auf knapp 20 Hektar – das ist schon beeindruckend. Besonders cool: In den Streichelzoos kannst du Ziegen, Schafe und Kaninchen hautnah erleben – ideal für Familien mit Kindern, die hier richtig viel Spaß haben. Die Tiere wirken dabei entspannt, was wohl an den großzügigen Gehegen liegt, die ihnen genügend Platz lassen.

Ein echtes Highlight, das so schnell hängen bleibt, ist die riesige Freiflugvoliere. Vögel verschiedener Arten fliegen hier fast frei umher – ein Erlebnis, das man so nicht überall findet. Dabei fühlt man sich fast wie mitten in einem kleinen Naturparadies und lauscht dem Zwitschern im Hintergrund.

Die täglichen Fütterungen ziehen regelmäßig viele Besucher an – ehrlich gesagt, war ich selbst überrascht, wie spannend es ist zu sehen und zu lernen, was die unterschiedlichen Tiere fressen und wie sie sich verhalten. Übrigens öffnet der Park im Sommer meist von 9 bis 18 Uhr seine Tore, im Winter ein bisschen kürzer bis etwa 17 Uhr. Der Eintritt kostet ungefähr 10 Euro für Erwachsene; Kinder zahlen weniger und Gruppen können oft extra Angebote nutzen – perfekt für Schulklassen oder Geburtstagsfeiern.

Auf dem Bild sieht man eine idyllische Landschaft mit einer wunderschönen Aussicht. Am Ufer eines ruhigen Sees stehen mehrere Holztische, die zum Verweilen einladen. Die Umgebung ist von Bäumen und bunten Blumen gesäumt, was ein Gefühl von Naturverbundenheit vermittelt. Im Hintergrund erheben sich majestätische Berge, die die Szenerie perfekt abrunden.Besucher können hier entspannte Stunden in der Natur verbringen, möglicherweise ein Picknick am Wasser genießen oder einfach die Ruhe und Schönheit der Landschaft schätzen. Diese Art von Ort eignet sich hervorragend für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern oder Fotografieren, sowie für entspannende Momente am Wasser. Die friedliche Atmosphäre lädt dazu ein, die Sorgen des Alltags hinter sich zu lassen und die Aussicht zu genießen.
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Umweltschutz und Nachhaltigkeit

Auf dem Bild ist ein Auto zu sehen, das vor einer großen Erdkugel steht. Diese Darstellung könnte symbolisieren, wie wichtig es ist, umweltbewusst zu handeln und nachhaltige Mobilitätslösungen zu fördern. Die Erdkugel deutet auf die globale Verantwortung hin, während das Auto möglicherweise für die Notwendigkeit steht, umweltfreundlichere Verkehrsmittel zu entwickeln, die weniger schädlich für unseren Planeten sind. Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind entscheidend, um die Erde für zukünftige Generationen zu bewahren.
Auf dem Bild ist ein Auto zu sehen, das vor einer großen Erdkugel steht. Diese Darstellung könnte symbolisieren, wie wichtig es ist, umweltbewusst zu handeln und nachhaltige Mobilitätslösungen zu fördern. Die Erdkugel deutet auf die globale Verantwortung hin, während das Auto möglicherweise für die Notwendigkeit steht, umweltfreundlichere Verkehrsmittel zu entwickeln, die weniger schädlich für unseren Planeten sind. Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind entscheidend, um die Erde für zukünftige Generationen zu bewahren.

Umweltschutz steht hier ganz oben auf der Agenda – das merkst du schon am nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, der sich durch den ganzen Park zieht. Regional erzeugte Produkte gibt es etwa in den kleinen Gastronomiebereichen, was ich persönlich echt klasse finde. Die Tiere, viele davon ziemlich bedroht, profitieren von gezielter Zucht und der Pflege ihrer Lebensräume direkt vor Ort. So trägt der Park aktiv dazu bei, die Biodiversität zu bewahren – ein Punkt, der mir besonders am Herzen liegt.

Übrigens: Die Öffnungszeiten sind angenehm großzügig bemessen, nämlich täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr. Für Eintritt zahlst du ungefähr 10 Euro als Erwachsener und nur etwa 5 Euro für Kinder – familienfreundlich und fair, wie ich finde. Wenn du mit Familie oder in einer Gruppe unterwegs bist, gibt’s sogar Rabatte. Man spürt richtig, dass hier nicht nur an die Natur, sondern auch an die Besucher gedacht wird.

Was ich außerdem faszinierend finde: Der Park arbeitet eng mit Naturschutzprojekten zusammen, die sich weltweit um Lebensraumerhalt kümmern. Du kannst hier also nicht nur Tiere bestaunen, sondern gleichzeitig einiges über den Schutz dieser wunderbaren Tierwelt lernen – praktisch und spannend zugleich. Nachhaltigkeit ist hier keine leere Floskel, sondern wird ganz konkret gelebt und gelehrt. Das hinterlässt definitiv Eindruck!

Engagement für den Artenschutz

10 Euro für Erwachsene, 5 Euro für Kinder – die Preise sind überraschend fair, wenn man bedenkt, wie viel hier hinter den Kulissen passiert. Von 9 bis etwa 18 Uhr kannst du an Führungen teilnehmen, bei denen das Thema Artenschutz im Mittelpunkt steht. Dabei geht es nicht nur um niedliche Tiere, sondern um richtig ernsthafte Projekte: Die Zucht seltener und gefährdeter Arten ist hier ein echtes Herzensprojekt – oft in Zusammenarbeit mit anderen Zoos weltweit. So wird die genetische Vielfalt erhalten und der Bestand bedrohter Tierarten gesichert.

Vermutlich hast du nicht erwartet, dass Umweltschutz so praxisnah und greifbar sein kann. Workshops und Veranstaltungen machen das Thema ziemlich anschaulich – man spürt fast die Begeisterung der Mitarbeiter. Und ganz ehrlich, es beeindruckt mich immer wieder, wie viel Arbeit in solchen Forschungs- und Feldprojekten steckt, die hier unterstützt werden. Man merkt richtig: Es geht darum, künftigen Generationen eine Welt mit vielfältiger Tierwelt zu bewahren – nicht nur für Fotos oder Selfies.

Übrigens läuft der Park das ganze Jahr über, was bedeutet, dass auch im Winter das Engagement weitergeht – mit neuen Initiativen und Angeboten zum Mitmachen. Die Kombination aus praktischer Naturschutzarbeit und Bildung macht dieses Engagement besonders lebendig und zeigt, wie wichtig solche Orte für unsere Zukunft sind.

Nachhaltige Maßnahmen im Tierpark

Ungefähr 12 Euro zahlst du als Erwachsener für den Eintritt – Kinder zwischen 4 und 14 Jahren kommen mit etwa der Hälfte davon rein, und die ganz Kleinen unter 4 Jahren gehen sogar gratis rein. Die Öffnungszeiten reichen von 9 Uhr morgens bis um 18 Uhr abends, wobei spätestens um 17 Uhr der letzte Einlass ist. Das soll vermutlich helfen, den Betrieb nachhaltig zu gestalten und die Umwelt weniger zu belasten.

Das Herzstück des nachhaltigen Engagements liegt aber in der Zooschule. Ehrlich gesagt war ich ziemlich beeindruckt, wie vielseitig die Programme dort sind – nicht nur klassische Führungen, sondern auch eine mobile Variante namens „Zooschule to go“. Dabei kommen die pädagogischen Inhalte direkt in Schulen oder andere Gruppen, was Umweltschutz quasi auf Rädern bringt. So wird Wissen flexibel verbreitet und unnötiges Reisen vermieden.

Klimaschutz nimmt man hier ebenfalls ernst: Erneuerbare Energien fließen ins Gesamtkonzept ein, der Ressourceneinsatz wird clever optimiert und das Ganze zielt darauf ab, den CO2-Ausstoß deutlich zu senken. Was ich ziemlich cool fand – Besucher werden ermutigt, mit Bus oder Fahrrad anzureisen. So fühlt sich ein Tagesausflug fast schon wie ein kleiner Beitrag zum Erhalt der Natur an. Alles in allem spürst du hier richtig, dass Umweltschutz und Nachhaltigkeit nicht nur leere Worte sind, sondern Tag für Tag gelebt werden.