Die Kanaren sind für Surfer so spannend, weil jede Insel andere Bedingungen bringt: Fuerteventura mit langen Stränden und beständigen Swells, Lanzarote mit kraftvollen Reefbreaks, Teneriffa und Gran Canaria mit kurzen Wegen zwischen Stadt, Küste und Spot. Dazu kommen ruhigere Ziele wie La Graciosa und El Hierro, wenn Du Sessions ohne großen Trubel suchst. Für einen ersten Surftrip reicht oft eine Woche auf einer Insel. Wenn Du mehrere Spots vergleichen willst, plane besser zehn bis vierzehn Tage ein. Die beste Zeit hängt vom Können ab, aber von Oktober bis März laufen die Nord- und Westküsten oft am zuverlässigsten. Im Sommer ist das Meer meist kleiner, dafür sind einige Strände anfängerfreundlicher.

Die wichtigsten Surfinseln im Überblick

Fuerteventura für lange Strände und konstante Wellen

Fuerteventura ist für viele der einfachste Einstieg in die Kanaren-Surfwelt. Rund um Corralejo, El Cotillo und an der Westküste findest Du viele Strände mit Platz im Line-up und guten Bedingungen für den Wechsel zwischen Anfänger und Fortgeschrittenen. Die Insel ist trocken, offen und windig. Genau das macht sie attraktiv für Surfer, die regelmäßig ins Wasser wollen. Wer mehrere Spots an einem Tag fahren möchte, hat hier die kürzesten Distanzen zwischen den Breaks.

Lanzarote für kraftvolle Reefbreaks und klare Linien

Lanzarote ist kleiner, aber oft anspruchsvoller. Der Norden rund um Famara und La Santa zieht Surfer an, die saubere Wellen und verlässliche Bedingungen suchen. Dazu kommt die Vulkanlandschaft, die die Küste offen und wild wirken lässt. Für Anfänger gibt es auch hier geeignete Strände, aber viele Spots verlangen mehr Erfahrung, gutes Timing und Respekt vor Strömung und Fels.

Teneriffa für Vielfalt auf engem Raum

Teneriffa punktet mit viel Abwechslung. Im Norden gibt es mehr Wellendruck, im Süden oft freundlichere Bedingungen und längere Strandtage. Rund um Puerto de la Cruz, Bajamar oder El Médano kannst Du je nach Saison ganz unterschiedliche Sessions erwischen. Die Insel funktioniert gut, wenn Du Surfen mit Stadt, Ausflügen und einer breiteren Urlaubsplanung verbinden willst.

Gran Canaria zwischen City, Strand und Wind

Gran Canaria ist für Surfer interessant, die kurze Wege mögen. Im Norden rund um Las Palmas liegt der bekannte Stadtstrand Las Canteras mit guten Bedingungen an ausgewählten Tagen. Weiter draußen und an der Ostküste findest Du weitere Breaks, die je nach Swell funktionieren. Der Vorteil: Du kannst morgens surfen und nachmittags durch die Stadt oder ins Inselinnere fahren.

La Graciosa und El Hierro für ruhigeres Surfen

La Graciosa vor Lanzarote und El Hierro ganz im Südwesten der Inselgruppe sind deutlich ruhiger. Beide Inseln eignen sich für Reisende, die kleine Strukturen, wenig Verkehr und entspannte Tage bevorzugen. Die Wellen sind nicht immer planbar, aber genau das macht den Reiz aus. Wenn die Bedingungen passen, surfst Du oft ohne großen Andrang.

Die besten Surfspots nach Insel

Playa de Sotavento, Fuerteventura

Der lange Strand im Südosten der Insel ist bei Wind und Swell ein Klassiker. Für Surfer ist er interessant, weil sich die Bedingungen je nach Abschnitt stark ändern. Bei richtiger Tide und passendem Wind findest Du hier Platz, Wellen und oft genug Raum für lange Sessions.

Corralejo, Fuerteventura

Im Norden von Fuerteventura liegt eines der bekanntesten Surfgebiete der Kanaren. Hier treffen sich Surfer, Schulen und Verleiher. Der Bereich ist gut, wenn Du mehrere Spots testen willst und Unterkunft, Shops und Essen nicht weit auseinanderliegen sollen.

Playa de Famara, Lanzarote

Famara ist der bekannteste Strand für Surfer auf Lanzarote. Der breite Sandstrand gibt bei vielen Bedingungen genug Raum für Einsteiger, während an besseren Tagen auch erfahrene Wellenreiter auf ihre Kosten kommen. Hinter dem Strand ragt das Famara-Massiv auf, was dem Spot eine klare Orientierung gibt.

La Santa, Lanzarote

La Santa ist kein klassischer Anfängerstrand, sondern eher ein Spot für Surfer mit Erfahrung. Die Wellen können schnell und kraftvoll werden. Wer hier ins Wasser geht, sollte die Bedingungen genau lesen und den Spot lieber bei ruhigen Tagen kennenlernen.

El Médano, Teneriffa

El Médano ist vor allem für Wind und Boardsport bekannt, aber auch Surfer finden hier je nach Bedingungen gute Tage. Der Ort liegt direkt am Wasser, ist unkompliziert und hat viele Services in kurzer Entfernung. Das macht ihn praktisch für kurze Surftrips.

Las Canteras, Gran Canaria

Der Stadtstrand von Las Palmas ist für Surfer spannend, weil Du mitten in der Stadt ins Wasser gehen kannst. Je nach Abschnitt, Swell und Tide läuft hier mehr als nur ein einfacher Strandtag. Für alle, die City und Surfen verbinden möchten, ist das ein starker Mix.

Vergleich der wichtigsten Surfinseln

Kriterium
Fuerteventura
Lanzarote
Teneriffa
Gran Canaria
La Graciosa / El Hierro
Beste Szene
Lange Strände, viele Sessions, gute Infrastruktur
Reefbreaks, klare Spots, eher sportlich
Breite Auswahl von Strand bis Point
Kombi aus Surf und Stadt
Ruhige Inseln mit wenig Andrang
Für Anfänger
Sehr gut an vielen Stränden
Nur an ausgewählten Stränden
Gut an passenden Tagen
Gut bei richtigen Bedingungen
Eher bei ruhigen Tagen und mit Erfahrung
Für Fortgeschrittene
Sehr gut
Sehr gut bis anspruchsvoll
Sehr gut
Gut bis sehr gut
Gut, wenn der Swell passt
Wind
Oft kräftig
Oft kräftig
Regional unterschiedlich
Meist spürbar
Weniger planbar, teils ruhiger
Infrastruktur
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Einfach, klein, überschaubar

Wenn Du zum ersten Mal auf die Kanaren surfst, sind Fuerteventura und Teneriffa oft am unkompliziertesten. Für mehr Druck und stärkere Wellen sind Lanzarote und einige Spots auf Gran Canaria interessanter.

Anreise und Erreichbarkeit

Für einen Surftrip auf die Kanaren ist die Anreise meist einfach. Die großen Inseln haben direkte Flugverbindungen aus Deutschland, vor Ort brauchst Du fast immer einen Mietwagen, wenn Du verschiedene Surfspots testen willst. Für La Graciosa musst Du über Lanzarote und dann mit der Fähre weiter. El Hierro erreichst Du meist über Tenerife und einen Anschlussflug oder mit der Fähre von Teneriffa aus.

Mit dem Auto

Auf den großen Inseln ist ein Mietwagen fast immer die beste Lösung. Besonders auf Fuerteventura und Lanzarote kommst Du damit schnell von Strand zu Strand. Die Strecken sind oft überschaubar, aber zu den Surfzeiten morgens und am späten Nachmittag lohnt sich frühes Losfahren. Auf La Graciosa fahren keine normalen Autos, dort bist Du zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs. Auf El Hierro ist das Straßennetz klein, aber gut genug, um Spots und Aussichtspunkte zu verbinden.

Mit der Bahn / dem ÖPNV

Ein klassisches Bahnnetz gibt es auf den Kanaren nicht. In den größeren Orten helfen Busse, aber für Surfgepäck und mehrere Spotwechsel ist das nur bedingt praktisch. Auf Gran Canaria und Teneriffa kommst Du in den Städten noch am ehesten mit Bus und Taxi weiter. Für echte Surftrips bleibt der Wagen klar vorn.

Mit dem Flugzeug

Für Deutschland ist der Flughafen auf Fuerteventura, Lanzarote, Teneriffa Süd oder Nord und Gran Canaria meist der beste Einstieg. Je nach Abflugort findest Du Direktflüge oder Verbindungen mit Umstieg. Wenn Du La Graciosa oder El Hierro ansteuerst, planst Du am besten gleich einen Kombitrip über Lanzarote oder Teneriffa ein.

Vor Ort bewegen / Parken

An vielen Surfspots ist das Parken mit dem Mietwagen unkompliziert, besonders an den Strandabschnitten außerhalb der Orte. In beliebten Gegenden wie Corralejo, Famara oder Las Canteras kann es morgens voller werden. Plane daher etwas Zeit für die Parkplatzsuche ein. Auf Inseln mit wenigen Straßen lohnt sich eine Unterkunft mit gutem Zugang zur Küste.

Hamburgca. 3,5 bis 5 h Flugje nach Insel und Verbindung
Berlinca. 4 bis 5,5 h Flugoft direkt oder mit einem Umstieg
Münchenca. 4,5 bis 5,5 h Fluggute Auswahl in der Saison
Puerto del Rosario10 bis 30 kmzu den wichtigsten Surfspots auf Fuerteventura
Arrecife15 bis 35 kmzu Famara, La Santa und weiteren Spots

Aktivitäten neben dem Surfen

Surfkurs für Einsteiger

Auf Fuerteventura, Lanzarote und Teneriffa gibt es viele Schulen mit Kursen für Anfänger. Sinnvoll sind meist Gruppen mit kleiner Teilnehmerzahl und Materialverleih direkt am Strand oder im Ort.

Board- und Neoprenverleih

In Corralejo, Famara, El Médano und Las Palmas findest Du in der Saison mehrere Verleiher. Für einen Wochenurlaub lohnt sich oft ein komplettes Paket mit Board, Leash und Wetsuit.

Kite- und Windsurf-Optionen

Wer auf den Kanaren ist, landet oft auch bei Wind- und Kitesport. Besonders an windigen Tagen ist das eine gute Ergänzung zum Surfen, wenn die Wellen nicht ideal sind.

Wandern im Inselinneren

Auf Teneriffa, La Palma und El Hierro kannst Du Surftrips gut mit kurzen Wanderungen verbinden. Gerade an Tagen ohne Wellen ist das eine gute Alternative, ohne weit fahren zu müssen.

Marktbummel und kleine Orte

Die Kanaren lassen sich auch abseits des Wassers gut erleben. Wochenmärkte, Hafenorte und kleine Bars liegen oft nur wenige Minuten vom Strand entfernt. Das passt gut zu entspannten Surftagen.

Sonnenuntergang an der Küste

Vor allem auf Fuerteventura und Lanzarote sind die langen Abendstunden ein Plus. Nach der Session reicht oft ein kurzer Weg zum Strand oder zur Promenade für den Tagesabschluss.

Welche Insel passt zu Dir?

Praktische Tipps für Surfen auf den Kanaren

  • Rechne mit Inselunterschieden

    Fuerteventura ist oft etwas günstiger als Tenerife und Gran Canaria in den gefragten Lagen. Für Apartments nahe am Strand zahlst Du in der Hochsaison meist mehr als im Winter.

  • Wähle den Spot nach Tide und Wind

    Gerade auf Lanzarote und an Reefbreaks solltest Du vor Ort noch einmal prüfen, ob der Spot zum Tag passt. Ein guter Name nützt wenig, wenn Windrichtung und Tide nicht stimmen.

  • +Plane Material für mehrere Tage

    Wenn Du länger bleibst, ist ein Mietset oft praktischer als tägliches Ausleihen. Das gilt besonders, wenn Du jeden Morgen früh ins Wasser willst.

  • iFrüh starten lohnt sich

    Viele Spots sind morgens ruhiger, der Wind kommt später auf. Das ist auf Fuerteventura und Lanzarote oft der beste Zeitpunkt für saubere Sessions.

  • Suche Unterkunft mit Parkplatz

    Wenn Du mehrere Strände ansteuern willst, spart ein sicherer Stellplatz Zeit und Nerven. In Corralejo, El Médano und Las Palmas ist das besonders hilfreich.

  • Denke an kurze Wege zum Strand

    Mit Board unterm Arm sind Wege über Dünen, Stufen oder enge Gassen schnell lästig. Eine Unterkunft nahe am Wasser macht den Urlaub deutlich entspannter.

  • Schutz vor Sonne und Wind nicht vergessen

    Die Kanaren sehen mild aus, aber Sonne und Wind sind stark. Lycra, Hut, Sonnenschutz und genug Wasser gehören immer ins Gepäck.

  • Halte einen Plan B bereit

    Wenn der Surf am Hauptspot nicht läuft, ist ein Strandspaziergang, eine Wanderung oder ein kurzer Ortsbesuch oft die beste Ergänzung. So wird der Tag nicht vergeudet.

Insider-Tipps

3-Phasen-Plan für Deinen Surfurlaub auf den Kanaren

Unterkünfte für Surfer auf den Kanaren

Für Surfer sind vor allem Unterkünfte mit kurzer Distanz zum Strand sinnvoll. Auf Fuerteventura und Lanzarote funktionieren Apartments und kleine Surflodges oft besser als große Hotelanlagen. In Corralejo, Famara, El Médano und Las Palmas ist ein Standort nahe am Wasser praktisch, weil Du früh loskommst und nach der Session schnell zurück bist. Wenn Du mit Familie reist, lohnt sich ein Aparthotel mit Küche. Für Paare oder Alleinreisende sind kleine Boutique-Unterkünfte mit Terrasse und Surfboard-Abstellplatz oft angenehmer.

Besonders passend sind Unterkünfte mit Surfschule in der Nähe, Waschmöglichkeit für Neopren und einfachem Parkplatz. So sparst Du Dir täglich Zeit. Wer Wert auf mehr Ruhe legt, findet auf La Graciosa und El Hierro kleine Pensionen und Apartments mit deutlich weniger Betrieb als auf den großen Inseln.

Wann lohnt sich die Reise am meisten?

Für Surfer sind die Wintermonate meist am interessantesten, weil die Nordatlantik-Swells häufiger ankommen. Dann laufen viele Spots zuverlässiger und die Auswahl ist größer. Im Sommer sind die Bedingungen oft kleiner und freundlicher, was besonders für Einsteiger sinnvoll sein kann. Wenn Du einen Surfkurs planst, sind Frühling und Herbst oft ein guter Kompromiss aus Wetter, Wasser und Verfügbarkeit.

FAQ rund um das Surfen auf den Kanaren

Die Kanaren sind ein gutes Ziel für einen ersten Surftrip, wenn Du eine Insel wählst, die zu Deinem Level passt. Wer viele Surfspots an einem Ort suchen möchte, ist mit Fuerteventura oder Lanzarote gut bedient. Wer Surfen mit Stadtleben verbinden will, schaut eher nach Gran Canaria oder Teneriffa. Und wenn Du es ruhig magst, sind La Graciosa und El Hierro spannende Alternativen.

HÄUFIGE FRAGEN

Wann ist die beste Saison zum Surfen auf den Kanaren?

Am zuverlässigsten sind meist die Monate von Oktober bis März. Dann kommen häufiger Swells aus dem Atlantik an und viele Spots laufen kräftiger. Im Sommer ist das Meer oft kleiner, dafür sind einige Strände angenehmer für Anfänger.

Welche Kanareninsel ist für Anfänger am besten geeignet?

Fuerteventura ist für viele Anfänger der einfachste Start, weil es dort viele breite Strände und mehrere Surfspots mit genug Platz gibt. Auch Teneriffa und Gran Canaria haben gute Tage für Einsteiger, aber dort ist die Spotwahl stärker von Wind, Tide und Abschnitt abhängig.

Wo finde ich die bekanntesten Surfspots auf den Kanaren?

Zu den bekanntesten Namen gehören Corralejo und Sotavento auf Fuerteventura, Famara und La Santa auf Lanzarote sowie Las Canteras auf Gran Canaria und El Médano auf Teneriffa. Die Spots unterscheiden sich deutlich bei Wind, Wellenhöhe und Untergrund.

Brauche ich auf den Kanaren einen Mietwagen zum Surfen?

Für die meisten Surftrips ja. Vor allem auf Fuerteventura und Lanzarote ist ein Wagen praktisch, wenn Du mehrere Strände an einem Tag testen willst. Nur in Orten wie Las Palmas oder El Médano kommst Du für kurze Strecken auch mal ohne Auto aus.

Ist Surfen auf La Graciosa und El Hierro sinnvoll?

Ja, wenn Du ruhige Inseln magst und nicht jeden Tag den großen, bekannten Spot brauchst. Beide Inseln sind kleiner und entspannter als Fuerteventura oder Teneriffa. Du solltest aber flexibel sein, weil die Bedingungen nicht immer dauerhaft gut sind.

Welche Insel ist für Fortgeschrittene am spannendsten?

Lanzarote ist für viele Fortgeschrittene besonders interessant, weil dort mehrere kraftvolle Reefbreaks liegen. Auch Fuerteventura und einzelne Spots auf Teneriffa liefern gute Bedingungen, wenn Swell und Wind passen.

Gibt es auf den Kanaren Surfspots für Kinder oder komplette Anfänger?

Ja, vor allem an breiten Sandstränden mit Surfkursen. Fuerteventura hat dafür viel Auswahl, auch Teile von Teneriffa und Gran Canaria bieten passende Schulen. Wichtig ist, dass der Spot an dem Tag nicht zu viel Strömung oder Wind hat.

Wie lange sollte ich für einen Surftrip auf die Kanaren einplanen?

Eine Woche reicht für eine Insel und ein paar gute Sessions. Wenn Du mehrere Inseln vergleichen willst oder auf Wellensuche flexibel bleiben möchtest, sind zehn bis vierzehn Tage besser.

Sind die Kanaren eher für Sommer- oder Winterurlaub gedacht?

Für Surfer ist der Winter meist spannender, weil die Wellen häufiger und kräftiger sind. Für Familien oder Einsteiger kann der Sommer angenehmer sein, weil die Bedingungen oft ruhiger und die Temperaturen höher sind.

Welche Kanareninsel hat die beste Mischung aus Surfen und Urlaub neben dem Wasser?

Teneriffa und Gran Canaria bieten die beste Mischung aus Surfspots, Orten, Restaurants und Ausflügen. Fuerteventura ist ruhiger und strandlastiger, Lanzarote wirkt etwas sportlicher und karger. Die Entscheidung hängt also davon ab, ob Du mehr Inselrundfahrt oder mehr Wasserzeit willst.
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