Der Landal GreenParks Rabbit Hill liegt mitten in der Veluwe bei Nieuw-Milligen, einem ruhigen Dorf der Gemeinde Apeldoorn in der niederländischen Provinz Gelderland. Eingebettet zwischen Kiefernwald, offener Heide und sanften Sand-Hügeln gehört der Park zu den kompakteren Familien-Ferienparks im Landal-Portfolio und liegt buchstäblich im größten zusammenhängenden Waldgebiet der Niederlande. Rund um die Bungalows leben Rothirsche, Wildschweine, Rehe und Mufflons in freier Wildbahn, Wege in die Heide beginnen direkt am Park-Rand. Innerhalb weniger Autominuten erreichen Gäste den Nationalpark Hoge Veluwe mit den berühmten weißen Leihrädern, das Kröller-Müller-Museum mit einer der größten privaten Van-Gogh-Sammlungen der Welt und das königliche Paleis Het Loo am Stadtrand von Apeldoorn. Der Park selbst kombiniert Hallen- und Außenpool, ein Indoor-Spielparadies, Kletterwald, Bowling, Minigolf und ein Bistro auf überschaubarer Fläche, sodass auch jüngere Kinder ohne langes Suchen ans Ziel kommen. Wer eine waldnahe Familien-Auszeit in einem kleineren Park mit dichter Natur und kurzen Kulturzielen sucht, findet zwischen Nieuw-Milligen, Apeldoorn und Otterlo eine ausgewogene Mischung aus Naturraum, Familienprogramm und niederländischer Geschichte.
Anreise und Erreichbarkeit
Nieuw-Milligen liegt verkehrsgünstig zwischen der Autobahn A1 im Süden und der Provinzhauptstadt Apeldoorn im Nordosten, mitten im Waldgebiet der Veluwe. Die meisten Gäste kommen mit dem Auto, da sich die überwiegend ländliche Region mit Wald, Heide und kleinen Dörfern ohne Pkw oder Rad nur eingeschränkt erschließen lässt. Bahn und Bus funktionieren bis Apeldoorn zuverlässig, die letzten Kilometer zum Park sind dann eine Frage von Taxi, Park-Service oder Mietrad. Aktuelle Park-Adresse und Anreisefenster lassen sich am sichersten direkt unter landal.de prüfen.
Mit dem Auto
Aus Deutschland führt der schnellste Weg über die A12 oder die A1 in die Niederlande. Aus dem Ruhrgebiet sind es ab Oberhausen über die A3, die deutsch-niederländische Grenze und die A12 rund 1:45 bis 2:00 Stunden, ab Köln rund 2:30 Stunden, ab Hamburg über die A1 und A30 rund 3:30 bis 4:00 Stunden, ab Frankfurt über die A3 rund 3:30 Stunden. Innerhalb der Niederlande verlässt man die A1 typischerweise an der Anschlussstelle Stroe oder Kootwijk und folgt der Provinzstraße in nordöstlicher Richtung durch den Wald bis Nieuw-Milligen. Tankstellen, Supermärkte und Restaurants finden sich in Uddel, Garderen und am Stadtrand von Apeldoorn, sodass die Anreise mit kurzem Einkaufsstopp gut planbar ist.
Mit der Bahn / dem ÖPNV
Der nächstgelegene Fernbahnhof ist Apeldoorn mit stündlichen Intercity-Verbindungen aus Schiphol, Amsterdam, Utrecht, Deventer und Hengelo, dazu mehrfach täglich aus Berlin und Bad Bentheim als grenzüberschreitende Linie. Aus Deutschland reist man typischerweise über Bad Bentheim, Hengelo und Deventer an, mit nur einem Umstieg in Hengelo oder Deventer. Vom Bahnhof Apeldoorn übernimmt der Linienbus die letzten Kilometer über Uddel oder Garderen in Richtung Nieuw-Milligen, die Fahrt dauert je nach Linie 30 bis 45 Minuten. Da die Veluwe selbst weitläufig und Dörfer klein sind, ist ein Mietrad oder Mietwagen ab Bahnhof Apeldoorn für die ganze Woche oft die entspannteste Lösung. Tickets, Verbindungen und Echtzeit-Auskunft bieten die niederländischen Verkehrsplattformen, eine Übersicht zur Region findet sich auch unter veluwe.nl.
Mit dem Flugzeug
Der relevanteste Flughafen ist Schiphol Amsterdam, von dort rund 1:15 bis 1:30 Stunden mit dem Mietwagen über die A1 oder mit dem Intercity bis Apeldoorn und Anschluss-Bus. Eindhoven und Weeze sind als regionale Alternativen erreichbar, Düsseldorf liegt rund zwei Autostunden entfernt. Für internationale Gäste ist Schiphol die unkomplizierteste Variante, der Bahnhof unter dem Terminal verbindet direkt mit dem Intercity nach Apeldoorn ohne weiteren Umstieg.
Vor Ort bewegen / Parken
Innerhalb des Parks bewegt man sich zu Fuß oder mit dem Rad, das Wegenetz zwischen den Bungalows ist autoarm und kompakt. An den Häusern stehen meist ein bis zwei Pkw-Plätze direkt vor der Tür, größere Häuser haben Stellflächen für mehrere Fahrzeuge. Räder lassen sich vor Ort mieten, viele Familien nutzen Lastenrad oder Kinderanhänger für Touren in die Heide. Für Tagesausflüge ins Kröller-Müller-Museum, an die Posbank oder zur Hirschbeobachtung am Deelerwoud empfiehlt sich ein eigenes Auto. Im Nationalpark Hoge Veluwe selbst werden Autos auf gekennzeichneten Parkplätzen abgestellt, die Erschließung innerhalb des Parks erfolgt mit den ikonischen weißen Leihrädern, die kostenfrei an allen Eingängen bereitstehen.
Park-Konzept und Bungalows im Wald
Rabbit Hill ist ein klassischer Veluwe-Park im Landal-Portfolio, mit freistehenden Bungalows zwischen Kiefern, Birken und Eichen, breiten Erschließungswegen und einem zentralen Service-Bereich rund um Empfang, Bistro und Hallenbad. Der Park liegt eingebettet in den Wald, ohne Durchgangsverkehr, sodass Wege ins offene Naturreservat direkt vom Bungalow beginnen. Die Anlage ist auf Familien mit Kindern unterschiedlicher Altersgruppen zugeschnitten, ohne ältere Gäste und Paare in der Nebensaison auszuschließen. Bungalows reichen von kompakten Ein- bis Vier-Personen-Häusern über Familienhäuser für fünf bis acht Personen bis zu Gruppenhäusern für neun bis zwölf Personen, dazu kommen spezielle Kinder-Ferienhäuser mit kindgerechter Einrichtung. Camping-Stellplätze ergänzen das Konzept für Wohnmobil- und Zeltgäste.
Hallenbad und Außenpool
Das beheizte Hallenbad mit Kinderbereich macht Rabbit Hill unabhängig vom Wetter zu einem verlässlichen Familienziel. Ein flacher Kinderpool mit niedrigem Wasserstand, ein Hauptbecken zum Schwimmen und kleine Wasser-Spielelemente decken Vorschul- und Grundschulalter ab. In der Sommer-Saison ergänzt ein Außenpool das Angebot, mit Liegewiese und Sonnenterrasse direkt am Wald-Saum. Die Öffnungszeiten variieren saisonal, in der Hochsaison sind die Hauptbecken am Nachmittag stark frequentiert, Vormittage und späte Nachmittage gelten als ruhigere Fenster.
Indoor-Spielparadies, Kletterwald und Sport
Ein parkeigenes Indoor-Spielparadies mit Klettergerüsten, Bällebad, Rutschen und kindgerechten Mitmach-Stationen gehört zu den Schlechtwetter-Klassikern für Familien mit Vorschul- und Grundschulkindern. Direkt im Park ergänzen ein kleiner Kletterwald, Minigolf, Bowling, Tischtennis, ein Tennisplatz und eine Lasertag-Arena das Aktiv-Angebot, sodass auch längere Aufenthalte ohne Auto-Tag funktionieren. Saisonale Animationsprogramme mit Maskottchen-Auftritten, Schatzsuche, Bastelnachmittagen und kleinen Theater-Slots laufen in den niederländischen und deutschen Schulferien täglich, in der Nebensaison überwiegt freies Spielen.
Bungalow-Typen und Ausstattung
Die Bungalows folgen einem typischen Landal-Standard mit offenem Wohnbereich, Vollküche, Spülmaschine, Geschirr für die Belegungszahl und einem Wohnzimmer mit Couch und Esstisch. Schlafzimmer-Anzahl skaliert mit der Hauskategorie, viele Häuser haben ein eigenes Bad mit Dusche, größere Bungalows zusätzlich eine Gäste-Toilette. Komfort- und Premium-Varianten kommen mit Sauna, Kamin oder Whirlpool und sind in der Nebensaison ein beliebtes Paar-Format. Hundefreundliche Häuser mit eingezäunter Terrasse, Hundedusche und kurzem Weg zur Hunde-Wiese gehören zum festen Angebot. Familien wählen häufig Häuser mit drei Schlafzimmern, Terrasse und kleinem Garten direkt am Wald-Saum.
Bistro, Brasserie und Park-Shop
Das zentrale Park-Bistro mit Brasserie deckt Frühstück, Snacks und Abendessen ab, mit klassischer niederländischer und internationaler Familienkost, kindgerechten Optionen und einer Terrasse in der warmen Saison. Eine Snack-Bar ergänzt Pommes, Eis und Kaffee zwischen den Schwimmstunden. Der Park-Shop deckt Basisversorgung mit Brot, Milch, Getränken und einigen Frischprodukten ab, größere Einkäufe lohnen sich in den Supermärkten in Uddel, Garderen oder am Stadtrand von Apeldoorn. Frische Brötchen lassen sich gegen Vorbestellung direkt zum Bungalow liefern.
Die 6 wichtigsten Erlebnisse rund um den Park im Überblick
Nationalpark Hoge Veluwe
Auf rund 5.500 Hektar erstreckt sich der Nationalpark mit Heide, Dünen, Sandverwehungen, Kiefernwald und Wildbestand. An den drei Eingängen Otterlo, Hoenderloo und Schaarsbergen stehen die ikonischen weißen Leihräder kostenfrei bereit, mit denen Gäste das Wegenetz aus rund 40 Kilometer Radwegen erkunden. Vom Park sind es rund 30 Autominuten zum nächstgelegenen Eingang.
Kröller-Müller-Museum
Im Herzen des Nationalparks Hoge Veluwe liegt das Kröller-Müller-Museum mit einer der weltweit größten privaten Van-Gogh-Sammlungen sowie Werken von Mondrian, Picasso, Leger und Seurat. Der Skulpturengarten ergänzt 25 Hektar Außenkunst von Rodin bis Dubuffet. Ein halber bis ganzer Tag mit Mittagspause im Museumscafé ist üblich.
Paleis Het Loo in Apeldoorn
Das ehemalige königliche Sommerschloss aus dem späten 17. Jahrhundert in Apeldoorn ist nach mehrjähriger Renovierung wieder vollständig zugänglich. Barockgarten, Küchenflügel, Staatsappartements und unterirdischer Neubau mit Wechselausstellungen lassen einen ganzen Tag füllen. Die Anfahrt vom Park dauert rund 30 Minuten, eine Vorbuchung der Tickets ist in der Hauptsaison empfohlen.
Heideblüte und Hirschbrunft
Mitte August bis Mitte September verwandelt sich die Veluwe in einen violetten Heideteppich, der von der Posbank bis tief in den Nationalpark reicht. Ab Mitte September beginnt die Hirschbrunft mit den röhrenden Männchen am Deelerwoud und an den offenen Heideflächen. Beobachtung in der frühen Dämmerung gehört zu den großen Naturerlebnissen Mitteleuropas und beginnt direkt im Wald hinter dem Park.
Apenheul und Julianatoren
Der Apenheul am westlichen Stadtrand von Apeldoorn ist ein Freilauf-Affenzoo, in dem Berberaffen teilweise direkt zwischen den Besuchern leben. Direkt nebenan liegt der Familien-Vergnügungspark Julianatoren mit kindgerechten Fahrgeschäften, Märchenwald und Wasserspielplätzen. Beide Häuser lassen sich an einem Tag kombinieren oder auf zwei Halbtage aufteilen.
Niederländisches Freilichtmuseum Arnhem
Das Nederlands Openluchtmuseum in Arnhem zeigt auf 44 Hektar originale Bauernhäuser, Mühlen, Werkstätten und Straßenbahnen aus vier Jahrhunderten niederländischer Alltagskultur. Eine historische Trambahn verbindet die Stationen, Vorführungen von Käsemachern, Bäckern und Holzschuhmachern laufen täglich. Die Anfahrt vom Park dauert rund 40 Minuten.
Tagesausflüge im Vergleich
Eine entspannte Veluwe-Woche kombiniert in der Regel zwei bis drei Park-Tage mit Pool, Indoor-Spiel und Kletterwald, einen Tag in der Hoge Veluwe mit Kröller-Müller-Museum, einen Halbtag in Paleis Het Loo und einen Familientag im Apenheul oder Julianatoren. Wer mehr Natur möchte, ergänzt eine Hirschbrunft-Dämmerung an der Posbank.
Nieuw-Milligen, Apeldoorn und das Veluwe-Umland
Nieuw-Milligen selbst ist ein ruhiges Wald-Dorf der Gemeinde Apeldoorn mit wenigen hundert Einwohnern, Dorfkirche, kleiner Schule und ein paar Gasthöfen. Der Ort entstand im 19. Jahrhundert als Heideaufforsttungs- und Militär-Standort, bis heute liegt ein Truppenübungsplatz nördlich des Dorfes, der die ruhige Waldlage ungewollt mitschützt. Das touristische Leben spielt nicht in Nieuw-Milligen selbst, sondern in den Nachbardörfern Garderen, Uddel, Kootwijk und vor allem in der Mittelstadt Apeldoorn.
Apeldoorn als Ausflugs-Stadt
Apeldoorn ist mit rund 165.000 Einwohnern die nächstgelegene Mittelstadt, mit Fußgängerzone, dem Fontänenplatz Marktplein, vielen Cafés und einem überdachten Hauptbahnhof. Der CODA-Museum-Komplex zeigt Kunst, Archäologie und Schmuckdesign, der Apenheul ist ein Freilauf-Affenzoo am Stadtrand und gilt als Familien-Highlight, in dem Berberaffen frei zwischen den Besuchern laufen. Wochenmärkte am Montag und Samstag bieten regionale Spezialitäten, Gouda, Stroopwafel und niederländischen Fisch.
Garderen, Uddel und Kootwijk
Die kleinen Veluwe-Dörfer Garderen, Uddel und Kootwijk liegen jeweils 5 bis 15 Autominuten vom Park entfernt und bieten Gasthöfe, Bauernläden und Wanderwege. Kootwijk liegt am Rand der Kootwijkerzand, einer der größten aktiven Sand-Verwehungsflächen Mitteleuropas, die im Sommer einen wüstenartigen Eindruck vermittelt. Eine Rundtour über die drei Dörfer mit Pause auf einer Bauernhof-Terrasse füllt einen entspannten Halbtag.
Arnhem und Niederländisches Freilichtmuseum
Arnhem ist mit rund 165.000 Einwohnern die südliche Tor-Stadt zur Veluwe und beherbergt das Nederlands Openluchtmuseum, eines der großen Freilichtmuseen Europas. Auf 44 Hektar zeigen historische Bauernhäuser, Mühlen, Werkstätten und Straßenbahnen den niederländischen Alltag aus vier Jahrhunderten. Die Innenstadt um die Eusebiuskerk und der Park Sonsbeek lassen sich an einem Halbtag erkunden, eine historische Straßenbahn verbindet das Freilichtmuseum mit der Stadt.
Nationalpark Hoge Veluwe und das Kröller-Müller-Museum
Die Hoge Veluwe ist mit rund 5.500 Hektar eines der größten Naturschutzgebiete der Niederlande und gilt als Ikone unter den europäischen Heide- und Sandlandschaften. Auf vergleichsweise engem Raum mischen sich Kiefernwald, offene Heide, Wacholder-Bestände, Drift-Sandflächen und kleine Moorgebiete, dazwischen leben Rothirsche, Rehe, Wildschweine, Mufflons und ein bemerkenswerter Reichtum an Vögeln und Insekten. Das Tor zur Park-Welt sind die drei Eingänge Otterlo, Hoenderloo und Schaarsbergen, mit Parkplatz, Besucherzentrum und einer Flotte aus den berühmten kostenfreien weißen Leihrädern. Vom Rabbit Hill ist der Eingang Hoenderloo in rund 25 bis 30 Autominuten erreichbar.
Weiße Räder und Wegenetz
Das System aus rund 1.700 kostenfrei nutzbaren weißen Rädern ist seit den 1970er Jahren Markenzeichen der Hoge Veluwe und macht den Park zu einem der entspanntesten Familien-Tagesziele in Europa. Räder stehen an allen Eingängen und an mehreren zentralen Stellen, dazu gibt es Kinderräder, Räder mit Kindersitz und einige Lastenräder. Das Wegenetz aus rund 40 Kilometer Radwegen verbindet Heide, Wald, Sand-Verwehungen, das Museum und das Jagdschloss Sint Hubertus zu einem flexiblen Tag. Wer kein Rad nutzt, geht zu Fuß oder kommt mit dem eigenen Auto auf die wenigen geöffneten Autostrecken.
Wild und Wildbeobachtung
Rothirsche, Wildschweine, Mufflons und Rehe leben in freier Wildbahn im Park und lassen sich an festen Beobachtungspunkten mit etwas Geduld sehen. Frühe Morgen- und späte Abendstunden sind ideal, eine Pirsch unter Anleitung der Park-Rangers ist gegen Aufpreis buchbar und steigert die Wahrscheinlichkeit deutlich. Ab Mitte September bis in den Oktober läuft die Hirschbrunft, in der die Männchen über die offenen Heideflächen röhren. Die Park-Regeln sehen Mindestabstand und Verzicht auf Blitzlicht vor.
Kröller-Müller-Museum
Im Zentrum des Nationalparks liegt das Kröller-Müller-Museum mit einer der weltweit größten privaten Van-Gogh-Sammlungen mit rund 90 Gemälden und über 180 Zeichnungen, ergänzt durch Werke von Mondrian, Seurat, Picasso, Braque und Leger. Der angrenzende Skulpturengarten erstreckt sich über 25 Hektar und zeigt Werke von Rodin, Moore, Dubuffet, Oldenburg und vielen anderen, eingebettet in die Veluwe-Landschaft. Ein halber Tag reicht für einen ersten Überblick, ein ganzer Tag erlaubt Vertiefung in Wechselausstellungen, das Pavillon-Café und ausgedehnte Wege im Park.
Praktische Tipps für den Landal Rabbit Hill
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Preisbewusste Planung außerhalb der Schulferien
Die deutlich niedrigsten Wochenpreise liegen außerhalb der niederländischen und deutschen Schulferien, vor allem im späten Mai, im Juni außerhalb der Pfingstwoche, in der ersten Juli-Hälfte und im November. Paare und Familien mit Vorschulkindern profitieren am stärksten. Aktuelle Verfügbarkeiten lassen sich direkt unter landal.de prüfen.
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Hoge Veluwe und Kröller-Müller-Museum am gleichen Tag kombinieren
Park-Eintritt und Museumseintritt sind getrennt, lassen sich aber als Kombi-Ticket ergänzen. Wer früh am Eingang Hoenderloo startet, mit den weißen Rädern in das Museum fährt und nachmittags die Heide rund um Sint Hubertus erkundet, holt das Maximum aus einem Tag.
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Selbstversorgung clever planen
Die Bungalows sind mit Vollküche ausgestattet. Ein Großeinkauf in Uddel, Garderen oder am Stadtrand von Apeldoorn direkt nach Anreise spart Park-Shop-Aufpreise deutlich. Frische Brötchen, Gouda und Stroopwafel aus der Region machen das Frühstück zum Höhepunkt, regionale Tipps liefert die offizielle Tourismus-Plattform veluwe.nl.
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Hirschbrunft früh in der Dämmerung erleben
Mitte September bis in den Oktober röhren die Männchen vor allem in den frühen Morgen- und späten Abendstunden. Die Aussichtspunkte an der Posbank und im Deelerwoud bieten ruhige Beobachtungsplätze, eine Pirsch mit Park-Rangern in der Hoge Veluwe steigert die Wahrscheinlichkeit deutlich. Fernglas, dunkle Kleidung und absolute Stille sind die wichtigsten Werkzeuge.
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Tickets für Paleis Het Loo vorab reservieren
Nach dem Re-Opening 2023 ist die Nachfrage hoch, in den Sommer-Wochen und an Wochenenden sind Slots häufig ausgebucht. Eine Vorab-Reservierung mit konkretem Einlass-Slot vermeidet Wartezeiten und sichert die ruhigen Vormittage. Mit Kindern lohnt der erste Slot direkt nach Öffnung, dann sind Staatsappartements am leersten.
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Barrierearme Hauswahl prüfen
Nicht alle Bungalows sind ebenerdig oder ohne Stufen erreichbar, einzelne Häuser haben Treppen-Übergänge zur Terrasse. Wer mit Rollator, Kinderwagen oder Rollstuhl unterwegs ist, prüft im Buchungssystem gezielt nach barrierearmen Häusern mit ebenerdiger Dusche. Hallenbad-Bereich und Bistro sind weitgehend stufenfrei zugänglich.
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Heideblüte im August fotografieren
Von Mitte August bis Mitte September verwandelt sich die Veluwe in einen violetten Heideteppich, der von Posbank und Hoge Veluwe bis tief in den Wald reicht. Frühe Morgenstunden mit Tau, niedriger Sonne und vereinzeltem Nebel liefern die stärksten Bildmotive, ein Stativ oder Mini-Stativ lohnt sich. Auf den Heideflächen gilt grundsätzlich Wege-Gebot.
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Schlechtwetter-Plan in der Hinterhand
Veluwe-Wetter wechselt rasch. Hallenbad, Indoor-Spielparadies und Bowling im Park, das überdachte Kröller-Müller-Museum, Paleis Het Loo, CODA in Apeldoorn und das Niederländische Freilichtmuseum in Arnhem sind ideale Regen-Optionen. Wer eine Liste mit drei bis vier Schlechtwetter-Plätzen vorbereitet, behält die Stimmung auch bei mehreren Regentagen am Stück.
Insider-Tipps
Geheimtipp Kootwijkerzand und Radio Kootwijk
Die Kootwijkerzand ist eine der größten aktiven Sand-Verwehungsflächen Mitteleuropas und liegt nur rund 15 Autominuten vom Park entfernt. Auf wenigen Quadratkilometern wandert echter Flugsand, dazwischen wachsen vereinzelt Kiefern und Heidebüschel. Direkt nebenan steht die monumentale Funkstation Radio Kootwijk aus den 1920er Jahren, eine Kathedrale aus Beton mitten im Sand, die heute für Führungen und Konzerte zugänglich ist und zu den ungewöhnlichsten Bauwerken der Niederlande gehört.
Sint Hubertus und Berlage
Das Jagdschloss Sint Hubertus mitten in der Hoge Veluwe wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Hendrik Petrus Berlage für das Ehepaar Kröller-Müller entworfen. Die monumentale Backstein-Architektur mit Turm, symmetrischer Grundrissfigur und Spiegel-Teich gehört zu den wichtigsten Werken der niederländischen Moderne. Führungen sind regelmäßig im Angebot, in der Nebensaison oft mit nur einer Handvoll Gäste.



