Das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund ist das größte Meeresmuseum Deutschlands und verteilt sich auf vier Standorte in und um die Hansestadt. Das Stammhaus an der Adresse Katharinenberg 14-20 in 18439 Stralsund liegt im Herzen der UNESCO-Welterbe-Altstadt und nutzt die Hülle des spätgotischen Katharinenklosters aus dem 13. Jahrhundert. Eröffnet wurde das Museum 1951, ein eigenständiges Großaquarium kam mit dem Ozeaneum am Stralsunder Hafen im Juli 2008 hinzu. Das Ozeaneum gehört mit 39 Becken und einem Hauptbecken von rund 2,6 Millionen Litern Volumen zu den größten Aquarien Europas. Über der Halle hängt ein lebensgroßes Modell eines Pottwals als Wahrzeichen. Hinzu kommen das Nautineum auf der Insel Dänholm mit klassischer Schifffahrtsausstellung und das Natureum am Darßer Ort als Informationsstelle des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft. Zusammen ziehen die vier Häuser jährlich rund 1,4 Millionen Besucher an. Das Ozeaneum-Einzelticket kostet rund 21 Euro, ÖPNV-Anreise erfolgt über Stralsund Hauptbahnhof und einen Fußweg von fünf Minuten zum Hafen.
Anreise und Erreichbarkeit
Die Hansestadt Stralsund liegt am Strelasund gegenüber der Insel Rügen im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns. Die vier Standorte des Deutschen Meeresmuseums sind über die Altstadt und das Hafengebiet verteilt — Meeresmuseum und Ozeaneum liegen rund 600 Meter Luftlinie voneinander entfernt und sind zu Fuß in etwa zehn Minuten verbunden. Das Nautineum auf der Insel Dänholm liegt zwischen Stralsund und Rügen und ist mit dem Auto oder per saisonalem Shuttle erreichbar. Das Natureum am Darßer Ort liegt rund 80 Kilometer westlich auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft.
Mit dem Auto
Aus Berlin und dem Süden über die A20 in Richtung Rostock-Stralsund, Ausfahrt Stralsund-Süd oder Stralsund-Nord. Aus Hamburg ebenfalls über die A20. Aus Schwerin und Rostock auf der A20 weiter nach Osten. In der Stralsunder Altstadt sind die Straßen eng und teilweise Fußgängerzone. Empfehlenswert sind die Parkhäuser am Quartiersbahnhof und am Hafen — von dort sind sowohl Meeresmuseum als auch Ozeaneum in wenigen Gehminuten erreicht. Behindertenparkplätze liegen direkt am Ozeaneum und in der Mönchstraße nahe dem Stammhaus.
Mit der Bahn und dem ÖPNV
Stralsund Hauptbahnhof ist über ICE und IC mit Berlin, Hamburg und München verbunden. Aus Berlin dauert die Fahrt rund drei Stunden, aus Hamburg über Rostock rund 2:45 Stunden. Vom Bahnhof zum Ozeaneum am Hafen sind es fünf Minuten zu Fuß durch den Frankenwallgang. Zum Meeresmuseum in der Altstadt sind es 15 Minuten Fußweg über die Mönchstraße. Stadtbusse der Linie 4 verbinden Bahnhof, Altstadt und Hafen — die Haltestelle Ozeaneum liegt unmittelbar vor dem Eingang.
Mit dem Flugzeug
Der nächste größere Flughafen ist Rostock-Laage rund 110 Kilometer westlich, von dort führt die Anreise per Bahn oder Mietwagen weiter nach Stralsund. Hamburg Airport und Berlin Brandenburg sind die Hauptflughäfen für internationale Anreisen. Vom Berliner Flughafen erreicht man Stralsund mit dem ICE in etwa 3:30 Stunden, von Hamburg in rund vier Stunden inklusive Umstieg.
Vor Ort bewegen und Parken
Die Altstadt von Stralsund ist kompakt und gut zu Fuß zu erkunden. Die Strecke zwischen Meeresmuseum am Katharinenberg und Ozeaneum am Hafen führt durch historische Straßen mit Backsteinhäusern, vorbei am Alten Markt mit dem Rathaus. Wer beide Häuser an einem Tag besuchen möchte, plant rund drei Stunden pro Standort plus 15 Minuten Wegezeit ein. Das Nautineum auf dem Dänholm liegt rund vier Kilometer östlich des Hafens — in der Saison fährt ein Bus-Shuttle, sonst empfiehlt sich das Auto. Das Natureum am Darßer Ort erreicht man nur per PKW oder Fahrrad, der letzte Kilometer ist Schotterweg.
Das Konzept: vier Häuser, ein Museum
Das Deutsche Meeresmuseum ist als Stiftung organisiert und versteht sich als Forschungs- und Bildungseinrichtung mit den Schwerpunkten Meeresbiologie, Meereskunde und Fischerei. Die vier Standorte erzählen dabei jeweils einen eigenen Aspekt der Meereswelten von Ostsee, Nordsee, Tropen und Tiefsee. Während das historische Stammhaus am Katharinenberg klassische Sammlungs- und Aquarium-Tradition aus den 1950er-Jahren fortschreibt, zeigt das Ozeaneum am Hafen ein modernes Großaquarium mit dem Anspruch eines internationalen Schauhauses. Nautineum und Natureum runden das Konzept nach außen ab — das eine mit Fischerei- und Schifffahrtstechnik, das andere mit dem Nationalpark-Thema Boddenlandschaft.
Stammhaus im alten Katharinenkloster
Das Meeresmuseum am Katharinenberg bewohnt seit 1951 die spätgotische Klosteranlage des einstigen Dominikanerklosters Sankt Katharinen. Die Hülle stammt aus dem 13. und 14. Jahrhundert, das Innere wurde mehrfach umgebaut, zuletzt im Rahmen einer mehrjährigen Generalsanierung. Hier liegt die historische Sammlung des Hauses mit Aquarien für Mittelmeer- und Tropenfische, Skelett-Präparaten von Walen und Delfinen sowie der Ausstellung zur Fischerei in der Ostsee. Charakter und Atmosphäre sind ruhiger als im Ozeaneum, das Publikum oft fachlich interessierter.
Ozeaneum als modernes Schauhaus
Das Ozeaneum eröffnete am 11. Juli 2008 am Hafen direkt an der Strelasund-Promenade. Architektonisch fällt das weiße Stahl-Gebäude mit den geschwungenen Fassaden-Schalen schon von der Rügenbrücke aus auf — der Entwurf stammt vom Stuttgarter Büro Behnisch Architekten. Im Inneren reihen sich 39 Becken zu einem Rundgang durch die Meere Nordeuropas: Bodden und Strelasund, Ostsee, Nordsee, Atlantik und schließlich das größte Becken mit 2,6 Millionen Litern Volumen, das die Norwegen-Küstenlebenswelt simuliert. Die hängende Halle Riesen der Meere zeigt lebensgroße Modelle von Pottwal, Buckelwal und Blauwal im Maßstab eins zu eins.
Nautineum auf dem Dänholm
Das Nautineum auf der Insel Dänholm zwischen Stralsund und Rügen sammelt Fischerei- und Schifffahrtstechnik aus DDR- und Vorkriegszeiten. Boote, Netze, ein Fischkutter zum Begehen, alte Forschungsgeräte und Tauchausrüstung dokumentieren die maritime Tradition der Region. Der Standort ist kleiner und ruhiger als die beiden Häuser in der Stadt — eine sinnvolle Ergänzung für Besucher mit Interesse an Technik und Geschichte.
Natureum am Darßer Ort
Das Natureum am Darßer Ort liegt am westlichen Ende der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst mitten im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Es ist die Nationalpark-Informationsstelle und beherbergt eine Ausstellung zur Dünen-, Wald- und Boddenlandschaft. Der Leuchtturm Darßer Ort direkt nebenan ist Teil des Standorts und kann zur Aussichtsplattform bestiegen werden.
Die sechs Top-Becken im Ozeaneum
Schwarmfisch-Becken Heringe
Das größte Becken mit rund 2,6 Millionen Litern Volumen zeigt riesige Schwärme von Heringen und Makrelen, die in synchronen Bewegungen durch das Becken ziehen. Eine Panorama-Glaswand von rund neun Metern Höhe lässt Besucher eintauchen in das Bewegungsbild der Fische. Eines der ikonischsten Aquarien-Bilder Europas.
Norwegen-Küstenleben
Das Hauptbecken simuliert die Lebensbedingungen der norwegischen Küste mit Felsen, Algen und kaltem Wasser. Dorsche, Heilbutte, Lippfische und Pollack ziehen durch das Becken. Kommentierte Fütterungen mehrmals täglich zeigen das Verhalten der Tiere bei der Nahrungsaufnahme.
Tiefsee-Becken
Im abgedunkelten Tiefsee-Bereich präsentiert das Ozeaneum lebende Organismen aus mittleren Tiefen sowie inszenierte Schau-Räume zur eigentlichen Tiefsee. Leuchtende Quallen, Tintenfische und Sonderausstellungen zu Forschungsexpeditionen prägen den Bereich. Atmosphärisch der ruhigste Raum des Hauses.
Pinguin-Anlage Humboldt-Pinguine
Auf der Dachterrasse des Ozeaneums leben Humboldt-Pinguine in einer großzügigen Außenanlage mit Wasserbecken und Felsen. Die Anlage ist barrierearm zugänglich und über mehrere Sichtfenster auch von unten unter Wasser einsehbar. Pinguin-Fütterungen täglich mit kommentiertem Programm.
Riesen der Meere
Die hängende Halle zeigt 1:1-Modelle von Pottwal, Buckelwal, Schwertwal, Blauwal und weiteren Walarten. Besucher legen sich auf bereitgestellte Liegen und sehen die Tiere von unten — eine der eindrucksvollsten Inszenierungen des Hauses. Das Pottwal-Modell ist 16 Meter lang und das Wahrzeichen des Ozeaneums.
Bodden und Ostsee-Becken
Den Auftakt der Becken-Reihe bildet die regionale Strelasund- und Boddenwelt mit heimischen Arten — Hering, Plattfisch, Aal, Hecht und Stör. Pädagogisch sinnvoll am Beginn des Rundgangs, weil die meisten Besucher diese Tiere aus dem Urlaub an der Ostsee kennen oder fischend erlebt haben.
Die vier Standorte im direkten Vergleich
Für Erstbesucher mit einem Tag in Stralsund ist das Ozeaneum die naheliegende Wahl — wer länger bleibt, kombiniert mit dem Meeresmuseum in der Altstadt zu einem Doppelpack.
Geschichte und Trägerschaft
Die Geschichte des Deutschen Meeresmuseums beginnt 1951 mit der Eröffnung der ersten Schau im umgebauten Katharinenkloster — damals als Natur-Museum der Stadt Stralsund. Ein eigentliches Meeresmuseum entstand erst im Lauf der 1960er-Jahre, als Aquarien und maritime Sammlung den Schwerpunkt übernahmen. In der DDR-Zeit galt das Haus als wichtiges Bildungsmuseum, der Schwerpunkt lag auf der heimischen Ostseefauna und der Hochsee-Fischerei der Volksmarine-Tradition.
Nach 1990: Wandel zur Stiftung
Nach der Wiedervereinigung 1990 wandelte sich die Trägerschaft, das Haus wurde 2002 in eine Stiftung des öffentlichen Rechts überführt. Damit verbunden war die strategische Entscheidung, das Profil von einer reinen Sammlungsausstellung in Richtung modernes Forschungs- und Schauhaus zu entwickeln. Parallel begannen Planungen für ein neues Großaquarium am Hafen, das die räumlichen Grenzen der Klosterhülle überwinden sollte.
Bau des Ozeaneums 2003 bis 2008
Der Wettbewerb für das Ozeaneum wurde Anfang der 2000er-Jahre entschieden, der Bau begann im Frühjahr 2004 und wurde am 11. Juli 2008 abgeschlossen. Die Investitionssumme lag bei rund 60 Millionen Euro, finanziert durch Bund, Land Mecklenburg-Vorpommern und Europäische Union. 2010 erhielt das Ozeaneum die Auszeichnung Europäisches Museum des Jahres — eine der wichtigsten Anerkennungen, die ein Museumshaus in Europa bekommen kann.
Generalsanierung des Stammhauses
Zwischen 2018 und 2024 wurde das Stammhaus am Katharinenberg umfassend saniert. Statik, Klima und Aquarien-Technik wurden auf den Stand des 21. Jahrhunderts gebracht, ohne den historischen Charakter des Klosters zu zerstören. Die Wiedereröffnung markierte einen Neustart für das älteste Haus der Stiftung — Aquarien-Tradition und moderne Vermittlung in einer mittelalterlichen Hülle.
Architektur des Ozeaneums
Architektonisch ist das Ozeaneum eines der markantesten Museumsbauten in Norddeutschland. Vier geschwungene, weiße Schalen aus Stahl umschließen die Becken und Ausstellungsräume — von außen erinnert die Form an Felsen oder treibende Eisschollen. Das Stuttgarter Büro Behnisch Architekten entwarf das Haus als skulpturalen Solitär am Hafen, der die Silhouette der Backsteinaltstadt bewusst kontrastiert.
Materialien und Innenleben
Die Außenfassade besteht aus glatten Stahlplatten in einem warmen Weiß, die Becken-Bereiche im Inneren sind in dunkles Anthrazit gehalten — so wirken die beleuchteten Aquarien wie eigene Bühnen. Die Halle Riesen der Meere ist mit über 20 Metern Höhe der größte zusammenhängende Innenraum des Hauses. Hier hängen die 1:1-Modelle der Wale unter der Decke, beleuchtet von blauem Schimmerlicht.
Die Dachterrasse mit Pinguinen
Die Pinguin-Anlage auf der obersten Ebene ist eine architektonische Besonderheit. Die Außenfläche bietet Blick über den Hafen, den Strelasund bis zur Rügenbrücke. Humboldt-Pinguine leben hier in einer kombinierten Wasser-Felsen-Landschaft. Über Unterwasser-Fenster im Inneren des Hauses sind die Tiere auch von einer zweiten Perspektive aus zu beobachten.
Praktische Tipps für den Museums-Besuch
-
€
Online-Tickets fürs Ozeaneum vorab buchen
In den Sommerferien und an Regen-Wochenenden bilden sich vor den Kassen des Ozeaneums längere Schlangen. Online-Tickets mit Zeitfenster sparen 20 bis 40 Minuten Anstehen. Das Stammhaus am Katharinenberg ist meist auch ohne Voranmeldung gut zu betreten.
-
✦
Fütterungs-Zeiten als Tagesgerüst nutzen
Im Ozeaneum gibt es täglich mehrere kommentierte Fütterungen in den großen Becken und bei den Pinguinen. Die Zeiten hängen am Eingang aus und stehen auf der Tageskarte. Wer den Rundgang darauf aufbaut, sieht Tiere in Aktion und spart sich Wartezeit am Becken.
-
+
Beide Häuser kombinieren mit Kombi-Ticket
Die Stiftung bietet Kombi-Tickets für Meeresmuseum und Ozeaneum mit deutlichem Rabatt gegenüber zwei Einzel-Tickets. Sinnvoll für Familien mit zwei Übernachtungen in Stralsund oder für Tagesgäste mit langer Aufenthaltsdauer. Tickets sind tagesübergreifend nicht gültig, also an einem Tag einlösen.
-
i
Frühe Anreise lohnt sich
Beide Häuser öffnen um 9:30 Uhr. Wer zur Öffnung kommt, hat die ersten 60 bis 90 Minuten vergleichsweise leere Räume — besonders im Sommer und an Schlechtwetter-Tagen ein spürbarer Komfort-Vorteil. Reisebus-Gruppen treffen meistens erst ab 10:30 Uhr ein.
-
⌘
Audio-Guide für tiefere Inhalte
Beide Häuser bieten Audio-Guides in Deutsch und Englisch, das Ozeaneum zusätzlich in einer Kinder-Version. Wer sich für Meeresbiologie und Schifffahrt interessiert, holt aus dem Audio-Guide rund eine Stunde Zusatz-Wissen pro Standort. Leihgebühr meist im Eintritt enthalten oder gegen geringe Gebühr.
-
♿
Barrierearm vor allem im Ozeaneum
Das Ozeaneum ist durchgehend mit Aufzügen, Rampen und breiten Wegen ausgestattet und damit ideal für Rollstühle und Kinderwagen. Das Stammhaus im alten Kloster ist nur teilweise barrierearm — einige Räume sind aufgrund des Denkmalschutzes nur über kurze Treppen erreichbar. Vorab beim Eingang informieren.
-
☀
Dachterrasse mit Hafen-Blick einplanen
Die Pinguin-Dachterrasse des Ozeaneums bietet bei klarem Wetter einen der schönsten Blicke über Stralsund, den Strelasund und die Rügenbrücke. Wer ohnehin im Haus ist, sollte mindestens 15 Minuten für die Aussicht einplanen — auch ohne Pinguin-Aktivität.
-
☂
Schlecht-Wetter-Plan für die Region
An Regentagen sind beide Hauptstandorte vollständig überdacht und entsprechend voll. Eine Verschiebung des Besuchs auf einen Sonnentag kann sinnvoll sein, weil viele Tagesgäste dann an der Ostsee bleiben. Wer bei Regen ohnehin nach Stralsund fährt, plant frühe Anreise und Online-Ticket.
Insider-Tipps
Schwarmfisch-Becken am späten Nachmittag
Das große Schwarmfisch-Becken mit Heringen und Makrelen wirkt am späten Nachmittag besonders eindrucksvoll. Die Lichtstimmung im Becken wechselt im Tagesverlauf, kurz vor Schließung sind die Fische oft aktiver und die Räume weniger überlaufen. Plan: gegen 16:30 Uhr zum Becken, dort 20 bis 30 Minuten verweilen.
Riesen der Meere von unten
Die hängende Halle mit den 1:1-Modellen der Großwale ist mit Liegen ausgestattet — Besucher legen sich auf den Boden und sehen die Tiere von unten. Wer einmal in dieser Position liegt, sollte die Augen mindestens fünf Minuten geschlossen halten und die Walgesänge im Klangteppich auf sich wirken lassen. Eines der eindrücklichsten Bilder, die ein deutsches Museum bietet.
Natureum für Naturliebhaber
Wer ohnehin eine Tour auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst plant, schließt das Natureum am Darßer Ort sinnvoll an einen Spaziergang durch den Nationalpark an. Der Leuchtturm Darßer Ort direkt nebenan kann zur Aussichtsplattform bestiegen werden — Wind, Weite und Boddenlandschaft sind das eigentliche Erlebnis vor Ort, die Ausstellung im Natureum ergänzt mit Hintergrundinformationen.




