Die Geschichte von Canyamel

1232 taucht der Name Canyamel erstmals in alten Urkunden auf – direkt nach der Reconquista begann hier die christliche Neubesiedlung. Der Name selbst kommt vermutlich von den einst weitläufigen Zuckerrohrfeldern, die das Bild der Gegend prägten. Landwirtschaft und Fischerei spielten lange Zeit eine Hauptrolle im Leben der Bewohner. Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass diese ruhige Küstenregion eine solche Geschichte in sich trägt! Besonders faszinierend ist die Cueva de Canyamel, eine beeindruckende Höhle, deren Wände prähistorische Spuren enthalten – ein echtes Erlebnis für alle, die gerne ein bisschen tiefer in die Vergangenheit eintauchen möchten. Die Höhle kannst du täglich besuchen; Führungen starten meist vormittags und nachmittags und kosten etwa 8 Euro.
Im 19. Jahrhundert begann dann langsam der Wandel: Tourismus rückte ins Blickfeld und mit ihm erste Hotels in den 60ern – noch relativ überschaubar, aber der Anfang war gemacht. Golf hat hier seit den frühen 70ern einen festen Platz: Der Golfplatz von Canyamel gehört zu den ältesten Mallorcas und zieht heute Golfer aus aller Welt an – man merkt schnell, wie viel Wert auf Qualität gelegt wird. Die Mischung aus authentischer Geschichte und modernem Komfort macht den Ort spannend – für mich persönlich ist das genau die Kombination, die so richtig Lust auf Urlaub macht. Von einst landwirtschaftlicher Ursprungsregion hat sich dieser Flecken Erde eindeutig zu einem Hotspot gemausert, der sowohl Ruhe als auch Luxus gut vereint.
Die Ursprünge von Canyamel
Ungefähr 15 Minuten zu Fuß außerhalb des Ortes liegt die geheimnisvolle Höhle von Canyamel, ein faszinierender Beweis dafür, dass hier schon in der Bronzezeit Menschen lebten. Die Spuren dieser frühen Bewohner sind beeindruckend – man kann förmlich spüren, wie das Leben damals zwischen Jagd und Sammeln pendelte. Übrigens: Wer hätte gedacht, dass der Name „Canyamel“ tatsächlich vom katalanischen Wort für Zuckerrohr stammt? Dieses süße Gewächs wurde hier früher angebaut und prägte die Gegend.
Die Landwirtschaft hat hier schon immer eine große Rolle gespielt. Olivenhaine, Mandelbäume und Weinreben sind noch heute in der Landschaft präsent und erinnern daran, wie fruchtbar die Böden sind. Eine richtig coole historische Stätte ist die alte Mühle aus dem 19. Jahrhundert. Sie thront etwas abseits – ein stiller Zeuge der landwirtschaftlichen Traditionen, die sich über Generationen gehalten haben und dir auf Schritt und Tritt begegnen können.
Ehrlich gesagt, wirkt es fast so, als ob die Geschichte in Canyamel nicht nur in Büchern lebt, sondern direkt unter deinen Füßen pulsiert. Im letzten Jahrhundert hat sich aus diesem ursprünglichen Bauerndorf langsam ein Urlaubsparadies entwickelt – mit einer entspannten Mischung aus Natur, Salzluft und moderner Eleganz. Die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart macht diesen kleinen Ort auf Mallorca tatsächlich einzigartig.
Die Entwicklung zum Tourismusziel
Ungefähr seit den 1960er Jahren hat sich hier einiges verändert – damals entstand mit dem Hotel Canyamel der erste Stein in der touristischen Entwicklung. Aus einem kleinen Ort, der lange von Landwirtschaft und Steinbrucharbeit lebte, wurde Schritt für Schritt ein Ziel für jene, die es ruhig und doch exklusiv mögen. Besonders beeindruckend ist, wie die Gemeinde dabei ihren Charme bewahrt hat, denn Massentourismus? Fehlanzeige. Stattdessen setzt man auf nachhaltige Konzepte und die Bewahrung der Natur.
Golf-Fans kennen den Golfplatz Canyamel, eröffnet Mitte der 80er Jahre, der mit seiner Gestaltung sowohl Anfänger als auch erfahrene Spieler begeistert – ehrlich gesagt, einer meiner liebsten Plätze auf Mallorca! Die Strände erst: Etwa 500 Meter feinster goldener Sand, klares Wasser – perfekt für Familien oder Wassersportler. Ganz schön verlockend! Für die Unterkunft findest du hier neben charmanten Hotels auch einige schicke Resorts, deren Preise in der Hochsaison ungefähr bei 150 Euro pro Nacht starten. Dazu gibt’s eine kulinarische Bandbreite von mallorquinisch bis international – also wirklich für jeden was dabei.
Das Beste daran? Trotz all dieser Entwicklung spürt man, dass die ursprüngliche Identität des Ortes noch lebendig ist. Die Kombination aus unberührter Natur und moderner Infrastruktur macht den Aufenthalt angenehm, ohne den typischen Touristenrummel. Ganz ehrlich: Für mich ist Canyamel so ein Ort, an den man gern zurückkehrt – weil hier alles irgendwie stimmig zusammenkommt.
- Die Entwicklung begann mit dem Reisetrend in der Region
- Malerische Landschaft und historische Sehenswürdigkeiten zogen Besucher an
- Hotels und Resorts wurden erbaut, um den Bedarf an Unterkünften zu decken
- Einrichtung von Golfplätzen und Förderung von Freizeitaktivitäten erhöhten die Attraktivität
- Die Kombination aus Kultur, Natur und Entspannung machte Canyamel zu einem beliebten Reiseziel

Golfen in Canyamel


18 Löcher und genau 6.074 Meter Länge – der Golfplatz in Canyamel hat eine ordentliche Portion Herausforderung zu bieten. Die ersten neun sind eher entspannt, flach und mit breiten Fairways, perfekt für eine lockere Aufwärmrunde. Doch pass auf: Auf den zweiten neun Bahnen wird’s anspruchsvoller. Hügeliges Gelände und Wasserhindernisse verlangen dir echt was ab, vor allem wenn du versuchst, das Par von 72 zu knacken. Das schicke Clubhaus mit Restaurant lädt danach zum Entspannen ein – bei einem kühlen Getränk kannst du den Blick aufs Mittelmeer genießen und noch mal die besten Schläge Revue passieren lassen.
Öffnungszeiten? Von etwa 8 Uhr morgens bis 18 Uhr nachmittags – je nachdem, welche Jahreszeit gerade herrscht. Die Preise schwanken auch, aber plan ungefähr mit bis zu 90 Euro für eine Runde in der Hochsaison. Ehrlich gesagt gibt’s manchmal auch Rabatte von fast 50 %, wenn du außerhalb der Stoßzeiten spielst. Kein eigenes Equipment dabei? Kein Problem! Vor Ort kannst du dir alles ausleihen, was du brauchst – vom Schläger bis zum Buggy.
Tatsächlich ist es schwer, einen Ort zu finden, wo sich Natur und Luxus so gut zusammenschließen. Die Lage direkt an der Küste macht das Spielen zu einem Erlebnis für alle Sinne: Du hörst Wellen rauschen, spürst die Meeresbrise und hast gleichzeitig die Berge im Blick. Für mich persönlich ist Golfen in Canyamel nicht nur Sport – es ist pure Erholung.
Die besten Golfplätze in der Umgebung
Mit 6.100 Metern Länge ist der Canyamel Golfplatz ein Paradies für alle, die es abwechslungsreich und anspruchsvoll mögen. Die Bahnen wechseln sich zwischen technischen Herausforderungen und strategischen Spielzügen ab – das Ganze vor einer Kulisse, die dich mit Blicken auf Berge und Meer verzaubert. Übrigens: Wer am Nachmittag spielt, kann oft ein grüneres Greenfee ergattern – etwa 100 Euro sind in der Hochsaison üblich, aber danach wird’s günstiger.
Nur ein paar Kilometer entfernt findest du Pula Golf, wo 18 Löcher ebenfalls für ordentlich Schwung sorgen. Die gepflegten Fairways und Greens sind hier echt beeindruckend. Nach der Runde kannst du dich übrigens im Restaurant stärken – die regionale Küche hat mich persönlich echt überrascht. Preislich bewegt sich eine Runde zwischen 70 und 100 Euro, je nachdem, wann du spielst.
Für eine sportliche Herausforderung sorgt der Son Servera Golfplatz, der mit seinen 5.800 Metern Länge knackige Layouts präsentiert und gleichzeitig Ruhe durch die wunderschöne Natur vermittelt. Um die 60 bis 90 Euro zahlst du hier je nach Tageszeit – eine faire Sache!
Was richtiges High-End-Golf angeht, ist der Club de Golf Alcanada kaum zu schlagen: 6.400 Meter, gestaltet von Robert Trent Jones Jr., mit einem sagenhaften Blick aufs Mittelmeer. Der Preis ist dafür mit rund 120 Euro pro Runde natürlich höher angesetzt – aber ehrlich gesagt: Für das Erlebnis lohnt es sich.
Kurz mal reinschnuppern? Dann ist der Son Golf mit seinem kompakten 9-Loch-Platz genau das Richtige. Für circa 30 Euro kannst du hier locker mal eine kürzere Runde drehen und trotzdem Spaß haben.
Golfkurse und Veranstaltungen
Ungefähr 6.200 Meter erstreckt sich der Canyamel Golfplatz mit seinen 18 Löchern durch eine eindrucksvolle Landschaft – ein echter Genuss für alle, die gerne ihr Handicap verbessern wollen. Die Golfakademie in Canyamel hat für jeden das passende Programm parat: Anfänger können über mehrere Tage hinweg praxisnah und theoretisch ins Spiel eingeführt werden, während Fortgeschrittene hier individuelle Trainingsstunden bekommen, die von erfahrenen Profis geleitet werden. Eine Einzelstunde kostet dich etwa 60 Euro – überraschend fair, wenn du mich fragst – Gruppenkurse sind sogar günstiger und machen dazu auch noch richtig Spaß.
Besonders ins Auge fallen die regelmäßigen Turniere, die meist monatlich stattfinden und offen sind für Mitglieder und Gäste gleichermaßen. Diese Events sind nicht nur eine tolle Gelegenheit, das eigene Können unter Beweis zu stellen, sondern bringen auch jede Menge Leben auf den Platz – du triffst viele Gleichgesinnte und kannst locker neue Kontakte knüpfen. Während der Hochsaison gibt es zusätzlich spezielle Golfwochen mit attraktiven Angeboten, bei denen du oft noch ein paar Extras obendrauf bekommst.
Falls du Lust auf Abwechslung hast, lohnt sich außerdem ein Abstecher zu den nahegelegenen Plätzen wie Pula Golf oder Son Servera Golf. Die runden das Gesamtpaket in dieser traumhaften Region nochmal wunderbar ab und geben dir die Chance, verschiedene Herausforderungen kennenzulernen – was ehrlich gesagt ziemlich cool ist, wenn man auf Golf steht.
- Einzigartige Gelegenheit, Fähigkeiten zu verbessern
- Spannende Turniere erleben
- Netzwerk erweitern und neue Freundschaften schließen
Entspannung am Strand

Etwa 500 Meter feinster goldener Sand erstrecken sich am Hauptstrand, der Platja de Canyamel – perfekt, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Das Wasser ist so klar, dass du bis auf den Grund schauen kannst, und im Sommer klettert die Temperatur auf angenehme 26 Grad. Ehrlich gesagt fühlt sich das Meer hier wie eine warme Umarmung an. Drumherum wachsen Pinienwälder und Dünen, die eine richtig entspannte Kulisse zaubern – fast wie in einem Gemälde.
Wasserfans können hier nicht nur chillen, sondern auch schnorcheln oder Stand-Up-Paddling ausprobieren, was überraschend sanft und entschleunigend wirkt. Falls dir das Liegen in der Sonne zu viel wird, findest du zwischen rund 10 und 15 Euro am Tag Sonnenschirm und zwei Liegen – ganz okay für einen entspannten Strandtag. Die meisten Restaurants und Cafés entlang der Promenade öffnen ungefähr von April bis Oktober ihre Türen. Da gibt’s dann frische Tapas und kühle Getränke, ideal zum Runterkommen nach ein paar Stunden im Sand.
Suchst du danach noch mehr Wohlfühlmomente? Einige Luxusresorts verstecken sich in der Nähe und verwöhnen dich mit Spa-Angeboten direkt mit Blick aufs glitzernde Meer – da vergisst du wirklich alles andere um dich herum. Insgesamt ist dieser Ort wohl einer der schönsten Flecken für alle, die Strandliebe mit etwas Ruhe verbinden wollen.
Die schönsten Strände in Canyamel
Rund 500 Meter feinster goldener Sand erstrecken sich an der Platja de Canyamel – ein Strand, der so klar und ruhig ist, dass man fast das Gefühl hat, allein am Meer zu sein. Das Wasser ist so durchsichtig, dass du spielend leicht kleine Fische beobachten kannst. Besonders angenehm: Die Wellen sind hier eher sanft, was Familien mit Kindern total entgegenkommt. Übrigens hat die Platja de Canyamel die Blaue Flagge, was bedeutet, dass die Umweltstandards top sind und der Strand angenehm sauber bleibt.
In der Hochsaison – also etwa von Mai bis Oktober – gibt es hier alles, was du brauchst: Sonnenliegen und Schirme kannst du gegen eine kleine Gebühr mieten, außerdem findest du Duschen und Toiletten vor. Ein bisschen weiter stehen ein paar Strandbars bereit, in denen du dir nach dem Baden frische Tapas oder einen kühlen Drink gönnen kannst. Die Atmosphäre ist entspannt, ohne überlaufen zu wirken – einfach genau richtig zum Abschalten.
Knapp zehn Minuten Autofahrt entfernt liegt die kleine aber feine Cala de Canyamel. Diese Bucht ist eine echte Ruheoase mit steilen Klippen drum herum und glasklarem Wasser – perfekt zum Schnorcheln oder auch für ein bisschen Romantik abseits vom Trubel. Ganz ehrlich, ich hätte nicht gedacht, dass so ein verstecktes Juwel gleich um die Ecke wartet! Und falls du noch Lust auf ein bisschen mehr Natur-Abenteuer hast, sind die berühmten Coves d'Artà nur einen Katzensprung entfernt – beeindruckende Höhlen, die einem fast den Atem rauben.
Wassersportmöglichkeiten und Aktivitäten
Rund 600 Meter feiner, goldener Sand – das ist die Bühne für allerlei Wassersportmöglichkeiten in Canyamel. Kajaks kannst du hier schon ab etwa 15 Euro pro Stunde mieten, und damit lässt sich das glasklare Wasser ganz entspannt erkunden. Stand-Up-Paddling ist ebenfalls super beliebt, vor allem zwischen Mai und Oktober, wenn die Verleihe und Schulen so richtig in Fahrt kommen. Für eine Stunde auf dem Paddleboard zahlst du ungefähr 12 Euro – ziemlich fair, oder?
Wer Lust auf mehr Action hat, findet in der Umgebung kleine Buchten mit faszinierender Unterwasserwelt zum Schnorcheln. Ausrüstung lässt sich unkompliziert in örtlichen Shops leihen – perfekt, um bunte Fische und allerlei Meeresgetier zu entdecken. Ehrlich gesagt habe ich selten so klares Wasser gesehen, das einen direkt reinzieht. Und dann gibt’s da noch Windsurf- und Kitesurfing-Kurse, die bei rund 50 Euro für eine Einführung starten. Keine schlechte Gelegenheit, mal was Neues auszuprobieren!
Nach all der Bewegung kannst du an einer der Strandbars wunderbar runterkommen – mit einem kühlen Drink in der Hand und Blick aufs Meer, das sanft vor sich hinplätschert. Die Atmosphäre hier kombiniert Aktivität mit echter Entspannung – ganz ohne Hektik. Übrigens: Gerade in der Hochsaison herrscht hier oft ein richtig lebendiges Treiben, aber auch dann findest du Ecken, um einfach abzuschalten.
- Surfen
- Segeln
- Jetski-Fahren
- Schnorcheln
- Kajakfahren

Luxusresorts und Unterkünfte


Ungefähr zwischen 120 und 350 Euro pro Nacht kannst Du hier schon mal für eine Übernachtung in einem der exklusiven Resorts einplanen. Das Hotel Canyamel Park etwa, das direkt am Strand liegt, hat elegante Zimmer und einen direkten Zugang zum beliebten Golfplatz. Ehrlich gesagt fand ich die Kombination aus Naturkulisse und modernem Komfort beeindruckend – vor allem wenn die Sonne langsam untergeht und der Blick aufs Meer einfach magisch wird. Etwas ruhiger geht es im Canyamel Classic zu, das mit mehreren Pools und einem riesigen Wellnessbereich punktet. Die stylischen Zimmer zeigen entweder aufs Meer oder die umliegenden Berge – beides ziemlich spektakulär, wenn man morgens wach wird.
Die meisten solcher Resorts bleiben auch außerhalb der Hochsaison geöffnet, wobei von Mai bis Oktober natürlich mehr los ist. Deshalb solltest Du gerade im Sommer frühzeitig buchen, sonst sind die besten Unterkünfte schnell weg. Übrigens gibt es oft spezielle Pakete für Golfer oder Wellness-Fans – von Spa-Massagen bis zu Gourmet-Dinners ist so manches Extra mit dabei. Wassersportfreunde und Wanderer haben hier ebenfalls viele Möglichkeiten, sich auszutoben. Also, falls Du eine Mischung aus Luxus, Aktivität und Erholung suchst, findest Du in diesem Ecke Mallorcas vermutlich genau das Richtige – ich fand’s jedenfalls ziemlich überzeugend.
Top-Luxusresorts in Canyamel
Ungefähr 200 Euro pro Nacht zahlst du in der Nebensaison, aber in der Hochsaison kann es locker auf über 500 Euro ansteigen – Luxus hat halt seinen Preis. Das Hotel Son Vida ist schon allein wegen seiner Architektur einen Blick wert: elegante Suiten, die mit Klimaanlage, Minibar und kostenlosem WLAN ausgestattet sind. Das Highlight? Der direkte Zugang zu einem privaten Strand – da fühlt man sich fast wie im eigenen kleinen Paradies.
Nur ein paar Schritte vom Golfplatz Canyamel entfernt liegt das beeindruckende Hotel Nixe Palace. Hier kannst du dich nach einer Runde Golf so richtig verwöhnen lassen – das Spa mit seinen Anwendungen ist wirklich ein geheimer Ort zum Abschalten. Und wo sonst kannst du den Tag besser ausklingen lassen als bei einer Massage mit Meerblick?
Das Resort Melia Canyamel hat übrigens auch einiges auf dem Kasten: Tennisplätze, Wassersportangebote und die mediterrane Küche in den Restaurants sorgen für Abwechslung. Oft findest du großzügige Pools und modern eingerichtete Fitnesscenter – perfekt, wenn du zwischendurch mal aktiv werden willst. Alles in allem sind die Resorts hier echte Wohlfühloasen, die dir eine Auszeit vom Alltag schenken. Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie harmonisch sich Luxus und Natur verbinden lassen.
Tipps für die perfekte Unterkunft
Ungefähr 100 bis 300 Euro pro Nacht zahlst du in der Hochsaison für eine Übernachtung in einem der schicken Hotels hier – je nachdem, wie viel Luxus du dir gönnst. Das Hotel Canyamel Park ist dabei ein echter Volltreffer, denn es hat nicht nur ein umfassendes Wellnessangebot, sondern auch direkten Zugang zum Strand. Die Zimmer sind modern gestaltet und manche verschaffen dir sogar einen beeindruckenden Blick aufs Meer. Ehrlich gesagt, fühlt man sich dort tatsächlich sofort entspannt, wenn man morgens mit dem Meeresrauschen aufwacht.
Golf-Fans sollten sich das Hotel Son Moll Sentits merken. Es liegt ganz nah an mehreren Top-Golfplätzen und hat oft attraktive Golfpakete am Start – sprich, Übernachtung plus Greenfees in einem Deal. Nach einer Runde kannst du dich wunderbar im hauseigenen Spa erholen und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Gerade in der Hauptsaison ist es ratsam, früh zu buchen, weil die besten Unterkünfte hier ziemlich schnell ausgebucht sind.
Kleiner Tipp am Rande: Von Mai bis Oktober ist das Wetter meistens perfekt – angenehm warm und ideal fürs Baden oder für eine Golfrunde. Wenn du länger bleibst, lohnt sich oft ein Blick auf spezielle Angebote der Hotels; da gibt’s häufig Rabatte oder Extras für längere Aufenthalte. Also - einfach mal genau hinschauen und dann entspannt den perfekten Rückzugsort finden!
- Luxuriöse und komfortable Unterkunft
- Vielfältige Freizeit- und Wellnessangebote
- Stilvolle Einrichtung, idyllische Lage und erstklassiger Service