Der Abenteuerwald Enderndorf ist ein Hochseil-Garten am Nordufer des Großen Brombachsees im mittelfränkischen Pleinfeld, etwa 50 Kilometer südwestlich von Nürnberg und mitten im Naherholungsgebiet Fränkisches Seenland. Eröffnet wurde der Park 2008 und betrieben wird er von einem privaten Pächter in einem alten Mischwald aus Kiefern, Eichen und Buchen direkt am Hang oberhalb der Badebucht von Enderndorf. Auf neun verschiedenen Parcours mit über 100 Kletter-Stationen klettern Gäste in Höhen von etwa zwei Metern für Einsteiger bis hin zu fünfzehn Metern für den Schwarzen Parcours, die Schwierigkeitsgrade sind wie auf einer Skipiste farblich von Weiß über Blau, Rot und Schwarz gestaffelt. Zu den Highlights zählen mehrere lange Seilrutschen, eine davon mit Blick über den See, eine 100 Meter lange Mega-Zip und der anspruchsvolle Schwarze Parcours mit freier Pendel-Querung. Geöffnet ist der Park von April bis Oktober, der Eintritt liegt bei rund 28 Euro für Erwachsene und 22 Euro für Kinder, eine eigene Voranmeldung ist an Wochenenden und in den bayerischen Schulferien dringend empfohlen.

Anreise und Erreichbarkeit

Enderndorf ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Pleinfeld und liegt am Nordufer des Großen Brombachsees, dem größten der drei Brombachseen im Fränkischen Seenland. Von Nürnberg sind es rund 50 Kilometer nach Süden, von München etwa 150 Kilometer nach Norden, der Park liegt verkehrsgünstig an der A9 und der B2. Wer den Abenteuerwald besucht, kombiniert den Tag oft mit einem Badetag an der Enderndorfer Bucht, einer Fahrt mit dem Trimaran MS Brombachsee oder einer Radtour auf dem Brombachsee-Radweg.

Mit dem Auto

Aus Norden kommend nimmt man die A9 bis zur Ausfahrt Allersberg und folgt der Bundesstraße B2 in Richtung Roth und Pleinfeld, von Pleinfeld führen ausgeschilderte Nebenstraßen über Mandlach und Ramsberg nach Enderndorf. Aus Süden fährt man auf der A9 bis zur Ausfahrt Hilpoltstein und weiter über die B2 oder direkt von der A6 über Ansbach und die B466 in Richtung Gunzenhausen. Am Abenteuerwald selbst stehen kostenpflichtige Parkplätze mit rund 400 Stellplätzen zur Verfügung, an heißen Wochenenden lohnt sich die frühe Anreise vor zehn Uhr.

Mit der Bahn und dem ÖPNV

Der nächste Bahnhof ist Pleinfeld an der Strecke Nürnberg-Treuchtlingen-München, von hier verkehrt der Saisonbus 661 zwischen Mai und September mehrmals täglich zur Enderndorfer Bucht. Vom Bahnhof bis zum Abenteuerwald sind es rund vier Kilometer, an Sommerwochenenden ergänzt die kostenfreie Brombachsee-Schifffahrt die Anreise von Ramsberg und Allmannsdorf aus. Wer es sportlich mag, leiht ein Rad am Bahnhof Pleinfeld und nutzt den asphaltierten Seerundweg.

Mit dem Flugzeug

Der Flughafen Nürnberg ist mit rund 60 Kilometern am nächsten und über die A6 und A9 in unter einer Stunde erreichbar. München und Stuttgart sind mit jeweils rund 150 Kilometern Alternativen für internationale Anreisen, Mietwagen sind an beiden Flughäfen verfügbar. Der Park selbst hat keine direkten Flughafen-Shuttles.

Vor Ort bewegen und Parken

Die Hauptparkplätze liegen direkt am Eingang des Abenteuerwalds, ein zweiter größerer Parkplatz im Bereich der Enderndorfer Bucht ist über einen Fußweg von rund fünf Minuten angebunden. Behindertenparkplätze sind ausgewiesen, der Eingang und das Bistro sind barrierefrei zugänglich, die Parcours selbst sind aus Gründen der Sicherheit nicht rollstuhlgeeignet. Im Sommer pendelt zwischen den Hauptattraktionen ein kostenpflichtiger Bummelzug auf Rädern, der auch Halt am Kletterwald macht.

Nürnberg 50 km ~45 min via A9 und B2
Ansbach 45 km ~50 min via B466 und Gunzenhausen
München 150 km ~1:40 h via A9 bis Hilpoltstein
Würzburg 110 km ~1:20 h via A7 und A6
Regensburg 100 km ~1:15 h via A3 und B2

Die Parcours und ihre Höhepunkte

Der Abenteuerwald Enderndorf ist nach dem klassischen Skipisten-Prinzip aufgebaut, jeder Parcours hat eine eigene Farbe und einen klar definierten Schwierigkeitsgrad. Einsteiger beginnen meist am Kinder-Parcours in Bodennähe und arbeiten sich von Weiß über Blau und Rot bis hin zu den Schwarzen Routen vor, die echten Klettererfahrenen vorbehalten sind.

Weiße und blaue Parcours für Familien

Die Weißen Parcours liegen mit zwei bis vier Metern in Bodennähe und sind für Kinder ab einer Körpergröße von 1,10 Meter freigegeben, die Stationen umfassen einfache Balancierbalken, kleine Hänge-Brücken und Kletter-Netze. Die Blauen Parcours bewegen sich auf vier bis sechs Metern Höhe und verlangen erste Erfahrung mit dem Karabiner-System, hier finden sich klassische Elemente wie der Schwedensteg und kleine Seilrutschen. Beide Bereiche eignen sich für Familien mit Kindern ab sechs Jahren und können in rund einer Stunde durchklettert werden.

Rote Parcours für ambitionierte Kletterer

Die Roten Parcours hängen in acht bis zwölf Metern Höhe und verbinden Kletter-Elemente mit längeren Seilrutsch-Passagen über die Wald-Schneisen. Wer einmal pro Saison im Hochseil-Garten klettert, findet hier seine natürliche Wohlfühlzone, die Konzentration auf das Klettern lässt die Höhe schnell vergessen. Die längste rote Seilrutsche misst rund 70 Meter und führt mit Blick durch die Wipfel bergab.

Schwarze Routen und Mega-Zip

Der Schwarze Parcours führt auf 15 Meter Höhe und enthält die anspruchsvollsten Elemente des Parks, darunter eine freie Pendel-Querung, Tarzansprünge und einen schmalen Hängesteg ohne Geländer-Seil. Die Mega-Zip ist die längste Seilrutsche im Park, sie überspannt rund 100 Meter und führt mit Blick auf den See nach unten. Beide Highlights sollten erst nach den anderen Parcours angegangen werden, dann sitzen Sicherungs-Handgriffe routiniert.

Die neun Parcours im Überblick

Kinder-Parcours Weiß

Bodennaher Parcours für Kinder ab 1,10 Meter Körpergröße, einfache Balancier-Stationen und kleine Hänge-Brücken in zwei Metern Höhe.

Familien-Parcours Blau

Vier bis sechs Meter Höhe, klassische Hochseil-Elemente, geeignet ab acht Jahren und für Eltern, die ihre Kinder begleiten möchten.

Rote Routen über dem Hang

Acht bis zwölf Meter Höhe, zwei Parcours mit längeren Seilrutsch-Passagen über die Wald-Schneisen und Blick zum Brombachsee.

Schwarzer Parcours

Profi-Route auf 15 Metern mit freier Pendel-Querung und schmalem Hängesteg ohne Geländer-Seil, für erfahrene Kletternde.

Mega-Zip Seerutsche

Rund 100 Meter lange Seilrutsche mit Blick über den See-Hang, separate Buchung möglich, auch ohne Komplett-Ticket nutzbar.

Boulder-Bereich am Boden

Künstliche Felswand mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, ideal als Aufwärmung oder für regnerische Tage in Bodennähe.

Vergleich zu anderen Kletterwäldern im Fränkischen Seenland

Kriterium
Abenteuerwald Enderndorf
Kletterwald Pottenstein
Hochseil-Garten Betzenstein
Kletterwald Weiherhof
Region
Fränkisches Seenland
Fränkische Schweiz
Fränkische Schweiz
Nürnberger Land
Parcours
9
12
7
8
Maximalhöhe
15 m
17 m
12 m
14 m
Eintritt Erwachsene
28 Euro
32 Euro
25 Euro
27 Euro
Besonderheit
Seeblick, Mega-Zip 100 m
Kombi mit Sommerrodelbahn
Felswand-Klettern integriert
Stadtnaher Park bei Nürnberg
Anreise ab Nürnberg
~45 min
~50 min
~40 min
~25 min

Der Abenteuerwald Enderndorf hat den klaren Vorteil des direkten Seeblicks, der sich gut mit einem Badetag verbinden lässt. Wer reine Höhen-Erfahrung sucht, fährt nach Pottenstein, wer schnell aus Nürnberg raus will, ist in Weiherhof am nächsten.

Sicherheit und Ausrüstung

Vor dem Klettern erhält jeder Gast eine ausführliche Sicherheits-Einweisung am Boden, dort werden Klettergurt, Helm und das durchgängige Karabiner-System mit Smart-Belay angelegt und das Verhalten an den Stationen geübt. Das Smart-Belay-System verhindert ein versehentliches gleichzeitiges Öffnen beider Karabiner und sorgt damit für deutlich höhere Sicherheit als ältere Doppel-Karabiner-Lösungen. Die Trainer des Parks sind während des gesamten Aufenthalts an den Schlüsselstellen positioniert und greifen bei Bedarf ein, in mehreren Bereichen sind Notabseil-Vorrichtungen installiert.

Wartung und TÜV

Sämtliche Stahlseile, Holzelemente und Karabiner werden jährlich von zertifizierten Sachverständigen geprüft, dazu kommen tägliche Sichtkontrollen durch das Team vor dem Öffnen des Parks. Die Anlage entspricht der europäischen Norm EN 15567 für Hochseil-Gärten, die Lebensdauer einzelner Holz-Stationen liegt bei rund 12 bis 15 Jahren. Nach starkem Sturm wird der Park grundsätzlich erst nach einer kompletten Kontrolle aller Sicherungselemente wieder geöffnet, das kann an einzelnen Wochenenden zu späteren Öffnungszeiten führen.

Was zieht man an?

Empfohlen sind sportliche, eng anliegende Kleidung und feste Schuhe mit griffiger Sohle, lange Hosen schützen die Beine vor Schürfwunden an den Seilen und Holz-Elementen. An kühleren Tagen lohnt sich eine Schicht aus Funktionsstoff unter dem Klettergurt, weil die Konstanz der Bewegung zwischen den Stationen wechselnde Anstrengung bedeutet. Schmuck, Uhren und lose Ohrringe sollten zu Hause bleiben, eine schmale Sportuhr ist meist akzeptabel.

Praktische Tipps für den Besuch

  • Voranmeldung lohnt sich

    An Wochenenden und in den bayerischen Sommerferien ist eine Online-Reservierung über die offizielle Park-Webseite dringend empfohlen, an Spitzentagen sind Walk-In-Slots am späten Vormittag bereits ausgebucht.

  • Festes Schuhwerk mitbringen

    Sportschuhe oder leichte Wanderschuhe mit Profilsohle sind Pflicht, Sandalen und Flip-Flops werden an der Kasse abgewiesen. Wer keine passenden Schuhe dabei hat, kann an der Kasse Sportschuhe gegen eine kleine Gebühr leihen.

  • + Lange Haare zusammenbinden

    Im Karabiner-System können sich Haare verfangen, deshalb gilt für alle Gäste mit langen Haaren die Pflicht zum Zopf oder Dutt. Haargummis liegen an der Sicherheits-Einweisung griffbereit.

  • i Drei Stunden Klettern einplanen

    Wer mehrere Parcours hintereinander schaffen möchte, plant inklusive Einweisung und Pausen rund drei Stunden im Park ein. Eine reine Tour über zwei mittlere Parcours dauert eineinhalb Stunden.

  • Schließfächer am Eingang nutzen

    Wertsachen wie Schlüssel, Geldbörse und Smartphone gehören in eines der kostenpflichtigen Schließfächer am Eingang, lose Gegenstände in der Hosentasche dürfen nicht in den Parcours mitgenommen werden.

  • Sonnencreme und Wasser einpacken

    Die hohen Parcours führen teils durch lichte Kiefern-Bestände mit wenig Schatten, an heißen Tagen ist Sonnenschutz für Nacken und Schultern wichtig. Eine kleine Trinkflasche am Klettergurt ist ausdrücklich erlaubt.

  • Bei Gewitter Schließung beachten

    Bei aufziehendem Gewitter wird der Park aus Sicherheitsgründen sofort geräumt, eine Erstattung erfolgt anteilig nach Klettertyp. Wer früh am Morgen anreist, klettert vor möglichen Nachmittags-Gewittern im Sommer.

  • Bistro und Eingang barrierefrei

    Eingangs-Bereich, Kasse, Bistro und Toiletten sind ebenerdig erreichbar, die Parcours selbst sind aus Sicherheitsgründen nicht rollstuhlgeeignet. Begleitpersonen können das Geschehen vom Boden aus beobachten.

Insider-Tipps

Kombi mit dem Trimaran

Die MS Brombachsee, der größte Trimaran auf einem deutschen Binnensee, legt mehrmals täglich in Enderndorf an und bietet eine schöne Anschluss-Aktivität nach dem Klettern. Die Rund-Fahrt dauert rund zwei Stunden und führt einmal um den ganzen See, ein Außendeck im Heck eignet sich besonders gut für Foto-Stops mit Blick auf die Ufer.

Übernachten im Seenland

Direkt in Enderndorf gibt es einen großen Campingplatz mit Stellplätzen am See sowie ein Strandhotel im Ortsteil. Für Familien-Übernachtungen sind die Ferienhäuser in Ramsberg und Allmannsdorf eine gute Alternative, beide Orte liegen am gleichen See und sind in zehn Minuten mit dem Rad erreichbar. Wer mehr Komfort sucht, bucht ein Hotel in Pleinfeld oder Spalt mit dem typischen fränkischen Flair der Bierstadt.

Wetter und Saison-Planung

Mai und Juni sind die idealen Klettermonate, die Temperaturen liegen meist zwischen 18 und 24 Grad, der Wald spendet ausreichend Schatten und die Pollenbelastung ist nach den ersten Mai-Wochen meist überstanden. Hochsommer-Tage im Juli und August können in den hohen Parcours der direkten Sonne ausgesetzt sein, dann lohnt sich besonders früher Start am Morgen. Im September und Oktober wird das Klettern bei goldenem Herbstlicht mit Blick über die sich verfärbenden Wälder rund um den Brombachsee zur kontemplativen Erfahrung, allerdings ist nachmittags mit kürzeren Öffnungszeiten zu rechnen.

Geschichte und Konzept des Parks

Der Abenteuerwald Enderndorf wurde 2008 von einem mittelfränkischen Familienunternehmen eröffnet, das bereits Erfahrung mit Hochseil-Anlagen für Trainings-Zwecke hatte. Die Idee, einen klassischen Kletter-Park in unmittelbarer Nähe zum Großen Brombachsee zu bauen, entstand aus dem stark wachsenden Tourismus im Fränkischen Seenland nach dem Bau der drei Brombach-Stauseen in den 1990er-Jahren. Das Konzept der nach Skipisten-Farben gestaffelten Parcours kommt ursprünglich aus den französischen Accrobranche-Parks und wurde in Deutschland in den frühen 2000er-Jahren populär. Seit der Eröffnung wurde der Park mehrfach erweitert, die Mega-Zip und der Schwarze Parcours kamen erst in der zweiten Ausbaustufe um 2014 hinzu.

Familie, Geburtstage und Schulklassen

Der Abenteuerwald Enderndorf ist eine beliebte Adresse für Kinder-Geburtstage, Schulklassen-Ausflüge und Junggesellinnen-Touren aus dem ganzen Großraum Nürnberg. Für Gruppen ab zehn Personen gibt es eigene Slots mit reservierter Einweisung und einem privaten Bereich im Bistro, die Buchung erfolgt mindestens zwei Wochen im Voraus. Schulklassen aus dem nördlichen Mittelfranken sind in den Vor- und Nach-Saisonzeiten Stammgäste, in dieser Zeit ist der Park werktags vormittags voll belegt.

Geburtstage und Gruppenevents

Geburtstags-Pakete für Kinder ab acht Jahren beinhalten einen reservierten Parcours-Slot, Klettergurt-Bereitstellung und einen Geburtstags-Tisch im Bistro mit Kuchen-Vorbestellung. Die Pakete starten ab acht Teilnehmenden und kosten je nach Variante zwischen 25 und 35 Euro pro Kind. Für Erwachsenen-Gruppen wie Firmenausflüge oder Junggesellen-Touren gibt es Team-Pakete mit Sonderführung am Schwarzen Parcours und gemeinsamer Mega-Zip.

Barrierefreiheit und Inklusion

Der Park selbst ist aus Sicherheitsgründen nicht rollstuhlgeeignet, der Eingangsbereich, Bistro, Schließfächer und Toiletten sind aber barrierefrei zugänglich. Begleitpersonen mit Behinderung können das Klettern ihrer Familie vom Boden aus beobachten, ein Steg unterhalb der mittleren Parcours bietet gute Sichtachsen. Gehörlose Gäste werden auf Anfrage mit schriftlichen Einweisungs-Unterlagen versorgt.

HÄUFIGE FRAGEN

Wie weit ist der Abenteuerwald Enderndorf von Nürnberg entfernt?

Der Park liegt etwa 50 Kilometer südwestlich von Nürnberg und ist über die A9 und B2 verkehrsgünstig erreichbar.

In welchen Monaten hat der Abenteuerwald geöffnet?

Der Park ist von April bis Oktober geöffnet, mit Hauptsaison von Mai bis September.

Wie viele Parcours gibt es und welche Höhen werden erreicht?

Es gibt neun verschiedene Parcours mit über 100 Kletter-Stationen in Höhen von 2 bis 15 Metern, wobei einzelne Seilrutschen bis zu 100 Meter lang sind.

Was kostet der Eintritt für Erwachsene und Kinder?

Der Eintritt liegt bei rund 28 Euro für Erwachsene und 22 Euro für Kinder ab einer Größe von 1,10 Metern.

Wie komme ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Abenteuerwald?

Der nächste Bahnhof ist Pleinfeld, von dort verkehrt der Saisonbus 661 zwischen Mai und September mehrmals täglich zur Enderndorfer Bucht.
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