Der Abenteuerspielplatz Cham liegt im Quadfeldmühl-Park in 93413 Cham, der Kreisstadt des Landkreises Cham im Vorderen Bayerischen Wald, und ist als naturnaher Bauspielplatz für Kinder von rund sechs bis vierzehn Jahren konzipiert. Das Konzept folgt der klassischen Bauspielplatz-Bewegung aus den nordeuropäischen Junk Playgrounds der Nachkriegszeit — Kinder dürfen mit echtem Werkzeug, Holzbalken, Brettern, Nägeln und weiterem Baumaterial eigene Hütten, Türme und Buden bauen, unterstützt und beaufsichtigt durch pädagogisch ausgebildete Bauleitung. Auf dem weitläufigen Gelände im Quadfeldmühl-Park gibt es zusätzlich ein Tiergehege mit Ziegen, Schafen und Hühnern zum Beobachten und Streicheln, einen gemauerten Lehmbackofen für gemeinsames Brotbacken, eine Lagerfeuerstelle für Stockbrot und Lagerfeuer-Runden sowie einen naturbelassenen Bachlauf mit Wasserstau-Bereich, an dem Kinder Dämme bauen, matschen und kleine Wasserläufe umlenken können. An den Spielplatz angeschlossen ist ein Familienzentrum mit Bistro für Eltern und Geschwister. Der Eintritt ist frei, die Saison läuft von Mai bis Oktober, die Anreise vom Hauptbahnhof Cham aus dauert rund zehn Gehminuten durch die Innenstadt zum Quadfeldmühl-Park.
Anreise und Erreichbarkeit
Der Abenteuerspielplatz Cham liegt zentrumsnah im Quadfeldmühl-Park von Cham in der Oberpfalz, in einer ruhigen, von Wohngebieten und Grünflächen umrahmten Lage am Rand der Altstadt. Cham ist Kreisstadt des Landkreises Cham im Vorderen Bayerischen Wald, rund 65 Kilometer nordöstlich von Regensburg, etwa 100 Kilometer östlich von Nürnberg und ungefähr 30 Kilometer von der tschechischen Grenze am Bayerischen Wald entfernt. Der Quadfeldmühl-Park ist ein klassischer Stadtpark in Nähe der Innenstadt mit Wiesen, Spielwegen und altem Baumbestand, der Abenteuerspielplatz nutzt einen abgegrenzten Teil dieses Parks für seine Hütten, Geländeflächen, Bachläufe und Tiergehege.
Mit dem Auto
Aus Süden und Westen erreicht man Cham über die Autobahn A3 in Richtung Passau bis zur Abfahrt Schwandorf-Süd und von dort über die Bundesstraße B85 in rund vierzig Minuten nach Cham — alternativ über die A93 bis Schwandorf und ebenfalls über die B85. Aus Norden und Nordosten führen die Strecken über die A6 und die Bundesstraße B22 nach Cham. Direkt am Quadfeldmühl-Park stehen kostenfreie Parkplätze in den umliegenden Wohnstraßen und am Parkrand zur Verfügung, in der Innenstadt von Cham gibt es zusätzlich mehrere Parkhäuser und gebührenpflichtige Plätze rund um den Marktplatz, von denen man in fünf bis zehn Gehminuten zum Park gelangt. Behindertenparkplätze gibt es im Bereich der Stadtverwaltung in unmittelbarer Nähe.
Mit der Bahn und dem ÖPNV
Cham hat einen eigenen Hauptbahnhof, der über die Bahnstrecke Schwandorf bis Furth im Wald ans deutsche Bahnnetz angeschlossen ist und über Regensburg auch ICE- und IC-Anschluss bietet. Reisende mit dem Fernverkehr steigen in Regensburg in den Regionalexpress um, die Fahrzeit von Regensburg nach Cham beträgt rund 55 bis 70 Minuten. Vom Hauptbahnhof Cham aus sind es ungefähr zehn Gehminuten zum Quadfeldmühl-Park, der Weg führt durch ruhige Innenstadtstraßen und ist mit normalen Geschwindigkeiten auch mit Kinderwagen oder Lastenrad gut zu schaffen. Stadtbusse verbinden den Bahnhof zusätzlich mit den Wohngebieten rund um den Park, das Bayerwald-Ticket macht den Nahverkehr in der Region für Familien preiswert.
Mit dem Flugzeug
Die nächstgelegenen Verkehrsflughäfen sind Nürnberg mit rund 130 Kilometern Entfernung und München mit etwa 180 Kilometern. Auch der Flughafen Prag in Tschechien liegt mit ungefähr 200 Kilometern noch im sinnvollen Anfahrtsradius. Die Weiterfahrt erfolgt am komfortabelsten mit dem Mietwagen oder mit der Bahn über Regensburg, eine direkte Flugverbindung in den Vorderen Bayerischen Wald gibt es nicht. Für Familien aus dem Norden ist die Bahn über Regensburg meist die entspannteste Variante.
Vor Ort bewegen und Parken
Cham ist eine überschaubare Kreisstadt mit rund 17.000 Einwohnern — der Quadfeldmühl-Park, der Marktplatz, der Hauptbahnhof und die meisten Gastronomien lassen sich gut zu Fuß erreichen. Wer mit dem Auto anreist, parkt am sinnvollsten einmalig in der Nähe des Parks und erkundet den Tag über zu Fuß die Innenstadt und den Spielplatz. Der Park selbst ist über mehrere Eingänge zugänglich, die Hauptwege sind ebenerdig und für Kinderwagen sowie Rollatoren gut nutzbar — der eigentliche Bauspielplatz mit Hüttenbau-Gelände, Bachlauf und Tiergehege ist naturbelassen und damit teils uneben und matschig, festes Schuhwerk ist Pflicht. Für Rollstuhlfahrer sind die Hauptwege im Park gut befahrbar, die Bauflächen selbst nur eingeschränkt zugänglich.
Bauspielplatz-Konzept und pädagogische Grundlage
Der Abenteuerspielplatz Cham steht in der Tradition der internationalen Bauspielplatz-Bewegung, die in den 1940er-Jahren in Dänemark mit dem Junk Playground des Landschaftsarchitekten Carl Theodor Sørensen begann und sich später als adventure playground in Großbritannien und als Aktivspielplatz im deutschsprachigen Raum etablierte. Kernidee dieser Bewegung ist, dass Kinder beim selbständigen Bauen mit echtem Material, beim Werken mit echten Werkzeugen und beim Erleben kleiner kontrollierter Risiken wesentliche Fähigkeiten entwickeln, die ein klassischer Spielplatz mit fertigen Geräten nicht ermöglicht. Der Aufbau einer eigenen Hütte aus Holzbrettern, das Hämmern, Sägen und Zusammenfügen, das Lösen von Konflikten mit anderen Bau-Kindern und das Erleben von Gruppenprozessen sind dabei genauso wichtig wie das fertige Bauwerk.
Pädagogische Bauleitung
Während der Öffnungszeiten ist auf dem Abenteuerspielplatz Cham eine pädagogisch ausgebildete Bauleitung vor Ort — Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erzieher oder ehrenamtliche Helfer mit entsprechender Qualifikation. Sie geben Werkzeuge aus, weisen in die sichere Handhabung von Hammer, Säge, Akku-Bohrer und Nägeln ein, helfen beim Konstruieren tragender Wände und Dachkonstruktionen und greifen bei Konflikten oder Gefahrensituationen ein. Die Grundhaltung ist nicht vorschreibend, sondern ermöglichend — Kinder entscheiden selbst, was sie bauen wollen, die Bauleitung unterstützt bei Planung, Statik und Sicherheit.
Material und Werkzeug
Das Baumaterial besteht überwiegend aus gespendeten oder recycelten Holzbrettern, Balken, Paletten, Holzkisten, gelegentlich Wellblech, Planen und Folien. Werkzeuge wie Hammer, Säge, Akku-Bohrer, Zange und Beil werden gegen Pfand oder gegen Eintrag in eine Werkzeug-Liste ausgegeben und am Ende des Tages eingesammelt — eine Grundregel ist, dass Werkzeuge auf dem Spielplatz bleiben und nicht herumliegen. Nägel und Schrauben gibt es in mehreren Größen, persönliche Mitnahme von Werkzeugen ist nicht nötig und meist auch nicht erwünscht, um Standards und Sicherheit zu wahren.
Die sechs Erlebnisbereiche im Überblick
Hüttenbau-Gelände
Der zentrale Teil des Abenteuerspielplatzes ist das Hüttenbau-Gelände — eine teils baumbestandene, teils freie Fläche, auf der Kinder ihre eigenen Hütten, Türme und Buden aus Holzbrettern, Balken, Paletten und gelegentlich Wellblech errichten dürfen. Werkzeug und Material werden vor Ort ausgegeben, die Hütten bleiben oft über die Saison stehen und werden von neuen Generationen weitergebaut oder zurückgebaut.
Tiergehege
Das Tiergehege beherbergt Ziegen, Schafe und Hühner — die Tiere sind an Besuch gewöhnt, Kinder dürfen sie unter Aufsicht der Bauleitung beobachten, füttern mit bereitgestelltem Futter und teilweise streicheln. Eigenes Futter ist nicht erlaubt, die Tiere gehören zum festen Inventar des Platzes und werden von der Bauleitung versorgt, im Winter ziehen sie in geschützte Quartiere.
Lehmbackofen
Ein gemauerter Lehmbackofen steht zentral auf dem Gelände und wird an besonderen Aktionstagen oder nach Absprache befeuert — Kinder dürfen Brotteig kneten, Hefeschnecken formen oder Pizzateig vorbereiten und die fertigen Stücke selbst in den Ofen schieben. Der Geruch von frischem Brot aus dem Lehmofen ist eines der prägenden sensorischen Erlebnisse des Platzes.
Lagerfeuerstelle
Eine ausgemauerte Lagerfeuerstelle erlaubt unter Aufsicht das gemeinsame Stockbrot-Backen und kleine Lagerfeuer-Runden mit Liedern und Geschichten. Brennholz, Stöcke und Stockbrot-Teig werden vor Ort gestellt, das Anzünden übernimmt ausschließlich die Bauleitung. Im Spätsommer und Frühherbst ist die Lagerfeuer-Stunde am späten Nachmittag ein fester Programmpunkt.
Bachlauf mit Wasserstau
Ein naturbelassener Bachlauf durchquert den Abenteuerspielplatz und kann mit Brettern, Steinen und Lehm zu Dämmen, Stauseen, Wasserrädern und kleinen Kanälen umgebaut werden — das Matschen im Wasser, das Beobachten der Strömung und das Konstruieren funktionierender Wasserläufe ist eines der beliebtesten Beschäftigungsfelder des Platzes. Gummistiefel und Wechselkleidung sind sinnvoll.
Familienzentrum mit Bistro
An den Abenteuerspielplatz angeschlossen ist ein Familienzentrum mit kleinem Bistro für Eltern, Großeltern und Geschwister — hier gibt es Kaffee, Tee, Saft, einfache Snacks, Kuchen und gelegentlich warme Kleinigkeiten. Das Bistro ist Treffpunkt für Eltern, die ihre Kinder auf dem Platz wissen und gleichzeitig ihre Ruhe brauchen, und Veranstaltungsort kleiner Familien-Events.
Vergleich der Spielbereiche auf dem Abenteuerspielplatz Cham
Die Tabelle zeigt, wie die Spielbereiche ineinandergreifen — vom konzentrierten Werken am Hüttenbau über die ruhige Tierbegegnung bis zum wilden Matschen am Bachlauf und dem abendlichen Lagerfeuer mit Stockbrot.
Cham als Stadt für Familien
Cham ist Kreisstadt des Landkreises Cham und liegt am Übergang der Cham-Furth-Senke zum Bayerischen Wald. Mit rund 17.000 Einwohnern ist die Stadt überschaubar, das historische Stadtbild rund um den Marktplatz mit Rathaus, Stadtkirche St. Jakob und altem Stadtturm ist gut erhalten. Für Familien interessant sind neben dem Abenteuerspielplatz weitere Park-Anlagen, der Regenfluss mit Uferpromenade, kleinere Museen und das nahe Bayerwald-Erlebnis mit Wander- und Radwegen. Die Lage am Tor zum Bayerischen Wald macht Cham zu einem guten Ausgangspunkt für Ausflüge in den höheren Wald Richtung Kötzting, Lam und Großer Arber.
Quadfeldmühl-Park als Rahmen
Der Quadfeldmühl-Park ist ein klassischer Stadtpark im Westen der Chamer Innenstadt — alter Baumbestand aus Linden, Eichen und Bergahorn, gepflegte Rasenflächen, Wege für Spaziergänger, Joggingrunden für Anwohner und ein angegliederter Sportplatz. Der Park ist nach der historischen Quadfeldmühl benannt, die in der Vergangenheit als Wassermühle das Gelände prägte. Der Abenteuerspielplatz nutzt einen abgegrenzten und mit Holzzaun umfriedeten Teil dieses Parks, das übrige Park-Gelände bleibt allgemein zugänglich und wird auch als Anschluss-Spielfläche genutzt.
Weitere Familienziele in Cham
In Cham und Umgebung gibt es weitere Familienziele für regnerische Tage oder als Ergänzung zum Abenteuerspielplatz — das Cordonhaus als Stadtmuseum mit Ausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte, das nahe Freibad in der Sommersaison, die historische Stadtmauer und der alte Stadtturm als kleine Erkundungstour, sowie Wander- und Radtouren entlang des Regen-Radwegs. Wer mehrere Tage bleibt, kann von Cham aus problemlos Ausflüge in den Inneren Bayerischen Wald, ins Skigebiet am Hohenbogen oder zur Burgruine Runding unternehmen.
Praktische Tipps für den Abenteuerspielplatz Cham
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Eintritt frei, Spenden willkommen
Der Besuch des Abenteuerspielplatzes Cham ist kostenfrei, eine Voranmeldung ist nicht nötig. An vielen Tagen steht eine Spendenbox bereit, mit der die Erhaltung des Materials, das Tierfutter und die Bauleitungs-Kosten unterstützt werden — eine kleine freiwillige Spende von wenigen Euro pro Familie ist gern gesehen und kommt direkt dem Platz zugute.
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Robuste Kleidung und Wechselsachen
Auf einem Bauspielplatz wird gewerkelt, gematscht und am Bachlauf gespielt — alte, robuste Kleidung in dunklen Farben, festes Schuhwerk und Gummistiefel sind die richtige Wahl. Wechselkleidung und ein zweites Paar Schuhe im Auto oder Rucksack sind besonders im Frühsommer empfehlenswert, wenn der Bachlauf besonders beliebt ist.
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Werkzeug bleibt am Platz
Sämtliches Werkzeug wie Hammer, Säge, Akku-Bohrer und Zange wird von der Bauleitung ausgegeben und am Ende des Tages eingesammelt. Eigenes Werkzeug mitzubringen ist meist nicht nötig und teilweise auch nicht erwünscht, weil Standards, Sicherheit und Versicherungsschutz an das Platz-Werkzeug gebunden sind. Kinder lernen so auch, achtsam mit Gemeinschaftsmaterial umzugehen.
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Öffnungszeiten vor dem Besuch prüfen
Der Abenteuerspielplatz ist nicht jeden Tag und nicht zu jeder Uhrzeit geöffnet, die genauen Zeiten richten sich nach der Bauleitungs-Schicht und können je nach Schuljahr und Saison variieren. Vor dem ersten Besuch lohnt sich ein Blick auf den Aushang am Platz, in das städtische Familienportal oder ein Anruf im Familienzentrum, um nicht vor verschlossenem Tor zu stehen.
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Snack und Trinkflasche einpacken
Das Bistro im Familienzentrum versorgt Eltern und Geschwister mit Kaffee, Tee und kleinen Snacks, für die Kinder auf dem Platz selbst lohnt sich eine eigene Trinkflasche und ein Snackpaket. Wer den ganzen Nachmittag bleibt, kann sich zwischendurch zurückziehen und wieder zurück aufs Gelände — der Übergang zum Bistro ist offen und unbürokratisch.
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Hauptwege im Park barrierefrei
Die Hauptwege des Quadfeldmühl-Parks sind ebenerdig, gepflastert oder gut befestigt und für Kinderwagen, Rollatoren und Rollstühle gut nutzbar. Das eigentliche Bauspielplatz-Gelände mit Bachlauf, Hüttenbau-Flächen und Tiergehege ist naturbelassen und damit teils uneben, matschig und für Rollstühle nur eingeschränkt zugänglich. Geschwisterkinder im Rollstuhl finden im Bistro-Bereich und an den Hauptwegen einen guten Platz zum Mitsein.
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Sonnenschutz und Mückenspray
Im Hochsommer lohnt sich Sonnenschutz mit Hut und Sonnencreme, besonders auf den freien Flächen des Hüttenbau-Geländes. Am Bachlauf und in den Schattenbereichen unter den Bäumen sind in der Dämmerung manchmal Mücken aktiv, ein leichtes Insektenschutzmittel im Rucksack ist im Juli und August ein nützlicher Begleiter — gerade für den späten Nachmittag mit Lagerfeuer.
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Auch bei leichtem Regen offen
Der Abenteuerspielplatz Cham öffnet meist auch bei leichtem Regen — dann gibt es überdachte Bereiche an den Hütten, im Familienzentrum mit Bistro und an der Lagerfeuerstelle mit Unterstand. Nur bei Sturm, Gewitter oder Dauerregen schließt der Platz aus Sicherheitsgründen. Wetterfeste Kleidung mit Regenjacke und Gummistiefel macht den Besuch auch an grauen Tagen lohnenswert.
Insider-Tipps
Aktionstage nicht verpassen
An besonderen Aktionstagen heizt das Team den Lehmbackofen an, lädt zu Brotback-Aktionen ein oder organisiert größere Bauspielplatz-Themenwochen wie Piraten, Mittelalter oder Wikinger. Diese Aktionstage sind die schönsten Termine im Jahr und werden im städtischen Familienportal sowie über Aushänge am Quadfeldmühl-Park kommuniziert. Wer im Familienzentrum auf der Verteilerliste steht, bekommt die Termine automatisch.
Restaurants und Cafés in der Nähe
Rund um den Marktplatz von Cham finden sich klassische bayerische Wirtshäuser, italienische Lokale, kleine Cafés und Eisdielen — viele Familien kombinieren den Bauspielplatz-Nachmittag mit einem Eis am Marktplatz oder einem Abendessen im Wirtshaus zum Ausklang. Wer es bodenständig mag, findet typisch Oberpfälzer Küche aus Schweinsbraten, Klößen, Wildgerichten und regionalen Bieren in mehreren Häusern in unmittelbarer Innenstadt-Nähe.



