Die Geschichte des Wiener Praters

1766 entschied Kaiser Joseph II., das einstige Jagdrevier der Habsburger für alle Wiener zugänglich zu machen – eine richtig coole Sache, wenn du mich fragst. In dieser Zeit begann das Gebiet, sich von einem exklusiven Rückzugsort in eine grüne Oase für die breite Bevölkerung zu verwandeln. 1873 gab’s dann einen echten Boost: Die Weltausstellung sorgte für die erste richtige Vergnügungsmeile, wo allerlei Attraktionen entstanden, die sich über die Jahrzehnte zu einem der berühmtesten Freizeitparks weltweit entwickelten.
Das Riesenrad, heute das Wahrzeichen schlechthin, begrüßt seine Besucher seit über hundert Jahren und ist mit seinen 15 Kabinen wirklich beeindruckend – ich war ehrlich gesagt erstaunt, wie viele Menschen jedes Jahr dort hochfahren. Nach den Kriegswirren schien lange Zeit alles verloren, aber in den Fünfzigern wurde der Prater sorgsam neu belebt; viele Fahrgeschäfte sind heute noch Ursprünge aus dieser Phase. So viel Geschichte an einem Ort hat was Besonderes – auch wenn das Areal inzwischen über sechs Millionen Quadratmeter groß ist und weit mehr als nur Fahrspaß bereithält.
Die Öffnungszeiten schwanken je nach Saison – mal früher geöffnet, mal länger – und vieles davon kannst du einfach so kostenlos anschauen oder durchstreifen. Für ein bisschen Spaß musst du meist extra zahlen, wobei die Preise oft überraschend moderat sind. Für mich macht gerade diese Mischung aus Natur und Nostalgie den Reiz aus: Da gibt’s einerseits Ruhe unter Bäumen und andererseits den Trubel der Fahrgeschäfte. Ein echtes Erlebnis mit viel Flair und Charakter – nicht nur für Touristen.
Ursprung und Entwicklung des Praters
1766 öffnete das einstige königliche Jagdrevier seine Tore für die Allgemeinheit – ein echter Wendepunkt, der dem Prater seinen gemütlichen Charme einhauchte. Damals entstanden die ersten Gartenlokale und urigen Wirtshäuser, wo sich Wiener*innen gern trafen, um eine kleine Auszeit mitten im Grünen zu genießen. Später, ungefähr in den 1880ern, kam mit der allerersten Achterbahn so richtig Bewegung in den Park – was für ein Spaß!
Und dann, fast schon monumental: Das Wiener Riesenrad, das heute als Symbol Wiens gilt, war von einer Pariser Weltausstellung inspiriert – eine technische Meisterleistung seiner Zeit. Mit seinen 15 Gondeln und der Höhe von knapp 65 Metern ist es nicht nur ein Hingucker, sondern schenkt dir auch eine grandiose Aussicht über die Stadt und den Park. Übrigens fahren hier jedes Jahr um die sechs Millionen Besucher mit – wahnsinn, oder?
Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde der Prater immer wieder erweitert und modernisiert. Du findest dort heute eine Mischung aus altbewährten Klassikern und zeitgemäßen Attraktionen für Jung und Alt. Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison; im Sommer kannst du zwischen 10 Uhr morgens und Mitternacht unterwegs sein – genug Zeit also für ein ausführliches Vergnügen. Die Preise für die Fahrgeschäfte liegen meist zwischen 3 und 10 Euro pro Fahrt – überraschend erschwinglich für so viel Nervenkitzel! Tatsächlich spiegelt dieser Ort nicht nur Freizeitspaß wider, sondern auch sehr viel Geschichte und Tradition – das merkt man an jeder Ecke.
Bekannte historische Ereignisse im Wiener Prater
1766 öffnete ein einst königliches Jagdrevier erstmals seine Tore für alle Wiener – damals begann die erstaunliche Verwandlung zu einem Treffpunkt, der heute Kultstatus genießt. Die Weltausstellung 1873 war ein echter Meilenstein, als der Prater zum Schauplatz prunkvoller Pavillons und spektakulärer Attraktionen wurde, die Besucher aus aller Welt anzogen. Übrigens: Die erste Achterbahn hast du sicher nicht erwartet, wurde schon 1887 hier in Betrieb genommen – ein frühes Zugpferd für Nervenkitzel-Fans!
Und dann das Riesenrad – mit seinen knapp 65 Metern Höhe war es bei der Eröffnung das größte weltweit. Errichtet wurde es als Tribut an Kaiser Franz Joseph I., dessen 50-jähriges Regierungsjubiläum gefeiert wurde. Dieses Wahnsinns-Wahrzeichen kannst du auch heute noch drehen sehen – eine Fahrt kostet ungefähr 12 Euro, Kinder kommen günstiger rein.
Leider gibt es auch Schattenseiten: Während der Nazi-Herrschaft ab 1939 wurde der Prater für Propagandazwecke instrumentalisiert – ein düsteres Kapitel im ansonsten fröhlichen Freizeitparadies. Nach dem Krieg hat sich der Park aber schnell erholt und erlebt seitdem immer wieder frische Impulse und Modernisierungen. Die Öffnungszeiten variieren je nach Attraktion – meist ist von morgens bis in den späten Abend was los.
Ehrlich gesagt, fühlt man beim Schlendern durch den Prater an vielen Ecken die historische Tiefe fast greifbar. Trotz all der Veränderungen bleibt jener Mix aus Tradition und zeitgenössischem Spaß, den du so wahrscheinlich nur hier findest.
- Park erlitt schwere Schäden durch Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg
- Restaurierungsarbeiten fanden nach dem Krieg statt und der Park wurde in den 1950er Jahren wiedereröffnet
- Errichtung des Riesenrads im Jahr 1897 als bedeutendes historisches Ereignis

Sehenswürdigkeiten im Wiener Prater


Ungefähr 65 Meter ragt das Riesenrad empor – von oben hast du eine richtig beeindruckende Sicht auf Wien. Die Fahrt dauert um die 20 Minuten und kostet für Erwachsene ungefähr 12 Euro, Kinder zahlen etwa 5 Euro. Geöffnet hat das Riesenrad täglich von 10 bis 22 Uhr, also auch abends kannst du dort entspannt in einer der Gondeln die Lichter der Stadt bewundern.
Direkt nebenan befindet sich der traditionelle Wurstelprater, wo es Achterbahnen, Karussells und jede Menge bunte Spielhallen gibt. Viele der Fahrgeschäfte kosten so zwischen 2 und 5 Euro – überraschend erschwinglich, wenn man bedenkt, wie viel Spaß man da haben kann! Der Trubel hier ist echt lebendig und manchmal fast ein bisschen nostalgisch, besonders wenn du die schrillen Lichter siehst oder den Duft von Zuckerwatte in der Nase hast.
Falls du eher Ruhe suchst, findest du im Prater auch weitläufige Grünflächen. Die Hauptallee schlängelt sich durch den Park und eignet sich super für eine entspannte Fahrrad- oder Spazierfahrt. Öffnungszeiten? Der gesamte Park ist von früh morgens um 5 Uhr bis Mitternacht zugänglich – also flexibel genug, um einfach mal spontan vorbeizuschauen.
Übrigens: Das Pratermuseum ist ein echter Geheimtipp für alle, die tiefer in die Geschichte eintauchen wollen. Der Eintritt liegt bei etwa 7 Euro (für Erwachsene), Familien bekommen ermäßigte Tickets. Es hat von Dienstag bis Sonntag geöffnet und zeigt viele interessante Exponate rund um die Entwicklung des Praters – wirklich spannend, wenn du dich für alte Fahrgeschäfte oder Anekdoten über den Park begeistern kannst.
Der Wiener Riesenrad
Mit seinen 65 Metern ist das Riesenrad im Prater nicht nur ein imposanter Blickfang, sondern auch eines der ältesten seiner Art weltweit. Die knapp 30 Gondeln, in denen jeweils bis zu 15 Menschen Platz finden, drehen sich gemächlich – eine volle Runde dauert ungefähr 20 Minuten. Ehrlich gesagt, ist das langsam genug, um die Stadt aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu betrachten und die Zeit dabei fast zu vergessen.
Ein Besuch lohnt sich vor allem, wenn Du eine der klimatisierten Kabinen erwischst – besonders an heißen oder feuchten Tagen macht das die Fahrt deutlich angenehmer. Einige dieser Kabinen lassen sich sogar für private Feiern oder romantische Momente reservieren – da wird das Erlebnis gleich noch spezieller.
Kleiner Tipp: Die Öffnungszeiten schwanken je nach Jahreszeit; gewöhnlich kannst Du von 10 Uhr bis abends um 22 Uhr hoch hinaus, im Sommer sind oft noch längere Fahrten möglich. Mit einem Ticketpreis von etwa 13 Euro für Erwachsene und rund 5 Euro für Kinder unter 14 Jahren ist das Vergnügen wirklich erschwinglich. Familien sparen meist mit Kombikarten, die auch andere Attraktionen im Prater enthalten.
Jedes Mal, wenn ich dort oben war, hat mich die Mischung aus Nostalgie und grandioser Aussicht beeindruckt – irgendwie fühlt man sich fast wie in einer anderen Zeit, während man Wien unter sich sieht. Ein echtes Highlight, das Du bei keinem Prater-Besuch verpassen solltest.
Die Liliputbahn
Etwa 1,2 Kilometer führt die Liliputbahn durch die grüne Landschaft des Praters – eine Fahrt, die rund 15 Minuten dauert und überraschend entspannt ist. Die winzigen Züge, im typischen historischen Design gehalten, wirken fast wie Modelleisenbahnen zum Anfassen. Für circa 3 Euro kannst du mitfahren, was für Familien echt fair ist; Kinder zahlen sogar weniger oder profitieren von speziellen Angeboten. Von Mai bis September saust die Bahn fast täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr durch den Park – das Wetter spielt natürlich auch eine Rolle.
Die gemütlichen Waggons sind so gebaut, dass sie rund 30 Leute aufnehmen können – und man sitzt tatsächlich recht bequem. Während der kleinen Rundfahrt fliegt die Zeit irgendwie vorbei, während du an blühenden Wiesen und ein paar versteckten Ecken vorbeikommst, die du sonst vielleicht übersehen würdest. Ehrlich gesagt hat diese Miniatureisenbahn so viel Charme, dass man fast in Erinnerungen schwelgt, als wäre man selbst ein Kind auf Entdeckungsreise. Und das Tuckern der Lokomotive hat irgendwie etwas Beruhigendes.
Wirklich cool: Die Liliputbahn ist nicht einfach nur eine Attraktion, sondern ein echtes Stück Prater-Tradition. Ob du nun mit Kindern unterwegs bist oder einfach nur etwas Ruhe vom Treiben suchst – hier findest du eine kleine Auszeit mitten im Grünen. Ganz nebenbei bekommst du so einen ganz anderen Blick auf den ganzen Freizeitpark – fast wie eine kleine Zeitreise.
- Historische Schmalspurbahn im Wiener Prater
- Fährt seit 1928 durch den Park
- Nostalgische Atmosphäre und malerische Streckenführung
- Beliebt bei Kindern und Erwachsenen
- Fester Bestandteil und Highlight des Wiener Praters
Wurstelprater - Unterhaltung für Jung und Alt
Über 250 Attraktionen verteilen sich auf ungefähr 500.000 Quadratmetern – da kommt Freude garantiert nicht zu kurz! Der Wurstelprater ist tatsächlich ein einzigartiges Vergnügungsareal, das mit einer spannenden Mischung aus nostalgischen Karussells, rasanten Fahrgeschäften und gemütlichen Spielständen alle Generationen anspricht. Für den Eintritt zahlst du übrigens nichts, nur für die Fahrgeschäfte fallen meist zwischen 2 und 10 Euro an – überraschend fair, wenn man bedenkt, wie viel Spaß hier geboten wird.
Riesiges Highlight ist natürlich das weltberühmte Riesenrad, das dir eine fantastische Aussicht über Wien schenkt – so ein Klassiker darf einfach nicht fehlen. Die Öffnungszeiten sind meist von 10:00 bis 23:00 Uhr, wobei manche Attraktionen in der Hauptsaison von April bis Oktober etwas länger zugänglich sind. Ach ja, und „Familienpack“ heißt das Zauberwort für alle mit Kindern: Damit bekommst du ermäßigte Preise für mehrere Fahrten – echt praktisch!
Besonders charmant finde ich die verschiedenen Essensstände: Von traditionellen Wiener Würstel bis zu internationalen Snacks ist alles vertreten. Und je nach Jahreszeit gibt's noch besondere Events wie den Weihnachtsmarkt oder das bunte Praterfest im Sommer, die dem Ganzen noch mehr Leben einhauchen. Insgesamt eine bunte Mischung – die Atmosphäre fühlt sich fast ein bisschen magisch an und macht Lust auf immer neue Abenteuer.
Aktivitäten und Veranstaltungen

Knapp 65 Meter in die Höhe schraubt sich das berühmte Riesenrad – eine Fahrt kostet etwa 12 Euro und läuft täglich von 10:00 bis 22:00 Uhr. Von dort oben hast du einen richtig beeindruckenden Blick über Wien, der sich wirklich lohnt. Für den ultimativen Adrenalinkick gibt’s den „Prater Turm“, der mit über 120 Metern sogar noch imposanter ist. Der Preis? Rund 10 Euro für eine rasante Abwechslung zum gemütlichen Panorama vom Riesenrad.
Auch bei den kleineren Fahrgeschäften wie dem „Kettenkarussell“ oder der „Verrückten Maus“ lässt sich ordentlich Nervenkitzel erleben, was nicht nur Teenager begeistert. Familien mit Kids kommen ebenfalls nicht zu kurz: Neben dem Wiener Prater Museum, wo du spannende Details zur Entwicklung des Parks erfährst, gibt’s Spielplätze und Tiergehege, die bei den Jüngsten gut ankommen. Ein echtes Highlight sind die regelmäßigen Events, allen voran das traditionelle Praterfest. Im Spätsommer geht hier echt die Post ab – Live-Musik, leckeres Essen und ein Feuerwerk, das viele Besucher jedes Jahr anzieht.
Saisonale Märkte und andere Veranstaltungen runden das Programm ab. Ehrlich gesagt fühlt es sich an manchen Tagen fast wie ein kleines Festival an – bunt, lebendig und immer überraschend. Ob du also auf Action stehst oder lieber entspannt unterwegs bist: Hier findet jeder sein persönliches Abenteuer.
Fahrgeschäfte und Attraktionen
117 Meter in die Luft schießen – das kannst du beim Prater Turm erleben. Ein kurzer, aber heftiger Adrenalinkick, bei dem dir vermutlich das Herz bis zum Hals schlägt. Ganz anders geht’s beim Super 8 zu: Diese nostalgische Rundfahrt durch den Park ist eher entspannt und fast ein bisschen romantisch. Aber keine Sorge – wer’s rasanter mag, kann sich auf die „Achterbahn“ freuen, die mit ihren Loopings und schnellen Kurven ordentlich Schwung reinbringt. Und gegen Nervenkitzel hilft nur der Eagle, der dich aus etwa 60 Metern Höhe fallen lässt – ehrlich gesagt habe ich mich hier kurz gefragt, ob mein Magen wohl unten bleibt.
Das berühmte Riesenrad gehört natürlich dazu – 65 Meter in die Höhe, von oben sieht Wien einfach beeindruckend aus. Die Fahrt dauert grob 20 Minuten, genug Zeit für einen Blick über die Dächer der Stadt. Für den Geldbeutel ist es angenehm zu wissen, dass viele Attraktionen zwischen 2 und 5 Euro pro Fahrt kosten. Wer gleich richtig loslegen will, kann sich einen Prater-Pass schnappen und so einiges sparen.
Die meisten Fahrgeschäfte laufen täglich von 10:00 bis etwa Mitternacht – perfekt also, um erst am Abend nochmal eine Runde zu drehen und das bunte Treiben zu genießen. Ganz besonders charmant finde ich übrigens das Kettenkarussell, das mit seinem nostalgischen Flair total gemütlich wirkt nach all dem wilden Action-Kram. Fast hätte ich noch die „Teufelsbahn“ vergessen – spannungsgeladene Momente sind hier garantiert!
- Vielfältige Auswahl an Fahrgeschäften und Attraktionen
- Beliebtestes Fahrgeschäft: Das Wiener Riesenrad
- Historische Attraktion: Die Liliputbahn
Sportmöglichkeiten im Prater
4,5 Kilometer lang ist die Hauptallee im Prater – perfekt, um mal richtig Tempo zu machen. Jogger und Radfahrer sind hier oft unterwegs, und das nicht ohne Grund: Die von alten Bäumen gesäumte Strecke hat einfach Flair, fast wie eine grüne Kathedrale über der Stadt. Falls du kein eigenes Rad dabei hast, keine Sorge – vor Ort gibt es mehrere Verleihe, die Fahrräder zu erstaunlich fairen Preisen vermieten. Auf den gut ausgebauten Radwegen kannst du dann entspannt durchstarten oder einfach gemütlich cruisen.
Außerdem findest du auf dem Areal verschiedene Sportplätze: Tennisfans können sich auf gepflegte Plätze freuen, während Fußballspieler ihr Können auf den Feldern zeigen können. Besonders cool finde ich die Kombination aus Sport und Spaß – Minigolfanlagen sind hier nämlich genauso zu Hause wie Freizeitparks mit Adrenalinkicks. Wer Lust auf etwas Ausgefalleneres hat, kann sich am Hochseilgarten versuchen oder das Nervenkostüm beim Bungee-Jumping testen.
Im Sommer sind die meisten Einrichtungen sogar länger geöffnet, was echt praktisch ist, wenn man nach Feierabend noch ein bisschen Action braucht. Übrigens gibt’s oftmals Rabatte für Gruppen oder Kids – lohnt sich also auch für Familien oder Freundescliquen. Alles in allem fühlt sich der Prater so an wie eine große Sportoase mitten in der Stadt – da verbindest du Bewegung mit frischer Luft und einer Portion Abenteuer.
Kulturelle Veranstaltungen und Events
Im Sommer zieht das Praterfest besonders viele Besucher an – mit Live-Musik, die sich durch die laue Luft schlängelt, und kulinarischen Ständen, die den Duft von frisch Gegrilltem verströmen. Das bunte Treiben ist ein echter Magnet für Familien und Freundesgruppen, denn hier gibt es nicht nur Musik, sondern auch zahlreiche Aktivitäten zum Mitmachen. Ehrlich gesagt fühlt sich das Fest fast wie ein kleines Stadtfestival an, das irgendwie gemütlich und lebendig zugleich ist.
In der Adventszeit verwandeln festlich geschmückte Buden den Prater in eine winterliche Wunderwelt. Die Weihnachtsmärkte sind wohl einer der magischsten Orte in Wien – voller Musik, Lichterglanz und dem verführerischen Geruch von Zimt und Glühwein. Handwerkskunst und traditionelle Spezialitäten gehören genauso dazu wie das unverwechselbare Prater-Flair, das selbst bei kalten Temperaturen für Wärme sorgt.
Zwischen den großen Festen finden regelmäßig freiluftige Konzerte, Theaterstücke und kleine Ausstellungen statt. Viele davon kosten keinen Eintritt – also kannst du einfach spontan vorbeischauen und dich überraschen lassen. Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison – meist ist aber von etwa 10:00 bis 22:00 Uhr etwas los auf dem Gelände. Und falls du Lust bekommst, eine Fahrt mit einem der Attraktionen zu wagen, sind die Tickets meistens direkt vor Ort erhältlich. Wer gern Kultur mit Spaß verbindet, findet hier einen inhabergeführten Mix aus Tradition und moderner Unterhaltung.

Essen und Trinken im Wiener Prater


Der Duft von frisch gegrillten Würsteln liegt förmlich in der Luft – zwischen den zahlreichen Ständen im Wurstelprater kannst du dich auf klassische Wiener Würste freuen, die meistens mit Senf und frischem Brot serviert werden. Für etwa 3 Euro bekommst du hier schon ein erfrischendes Bier dazu, das besonders gut zu einer knusprigen Stelze passt – ein Gericht, das im berühmten Restaurant „Schweizerhaus“ fast schon Kultstatus hat. Hier kosten Hauptgerichte meist zwischen 15 und 25 Euro, was für die Qualität und Atmosphäre mehr als fair ist. Die Bierauswahl ist beeindruckend, allen voran das bekannte „Gösser“, das wunderbar zu den deftigen Speisen harmoniert.
Falls du eher Lust auf eine ruhigere Ecke hast, sind Lokale wie das Gasthaus Pöschl oder die Prater Alm super Alternativen – beide servieren traditionelle österreichische Spezialitäten und haben oft bis in die späten Abendstunden geöffnet. Überraschend finde ich, dass es sogar im Riesenrad selbst kleine gastronomische Angebote gibt – so kannst du während der Fahrt snacken und dabei den Ausblick genießen. Die Öffnungszeiten variieren zwar leicht, aber die meisten Küchen starten zwischen 10 und 11 Uhr und schließen erst spät nachts. Also kein Stress – du findest bestimmt noch einen Snack oder Drink, egal wann du kommst.
Ehrlich gesagt macht genau diese Mischung aus bodenständiger Küche und dem besonderen Flair des Praters den Besuch oft unvergesslich. Die Preise sind ziemlich okay, vor allem wenn man bedenkt, dass man hier nicht nur isst, sondern auch inmitten von Geschichte und Unterhaltung sitzt.
Traditionelle österreichische Küche
Der Duft von frisch gebratenem Wiener Schnitzel zieht dich sofort in seinen Bann, wenn du durch die Gasthäuser des Praters ziehst. Für etwa 12 bis 20 Euro kannst du hier richtig gut schlemmen – nicht gerade günstig, aber ehrlich gesagt jeden Cent wert. Das traditionelle Gasthaus Pöschl zum Beispiel serviert Klassiker wie Tafelspitz und Sachertorte in einer Atmosphäre, die einfach typisch österreichisch wirkt: gemütlich, herzlich und ein wenig nostalgisch. Rund um den Wurstelprater findest du außerdem zahlreiche Imbissstände, wo Käsekrainer mit Senf und frisch gebackener Leberkäse zum schnellen Happen locken – perfekt für den kleinen Hunger zwischendurch.
Besonders überraschend ist, dass man einige Betriebe auch spät abends noch antrifft – da bleiben dir also viele Optionen offen, egal ob Abendessen oder Mitternachtssnack. Und dann das Highlight: eine Fahrt mit dem Riesenrad wird gleich doppelt köstlich! In den Gondeln gibt es nämlich auch kleine Gerichte und Getränke zu entdecken, was das Erlebnis auf fast 65 Metern Höhe ziemlich einzigartig macht. Das Restaurant Schweizerhaus ist ebenfalls eine Empfehlung wert – dort findest du echte Wiener Gastlichkeit und eine Speisekarte, die von klassisch bis deftig reicht. Also, falls du mal ganz entspannt traditionelle österreichische Küche probieren willst, lohnt sich der Besuch hier definitiv.
Beliebte Restaurants und Imbissbuden
Der Duft von frisch gebackenen Kartoffelpuffern liegt hier ständig in der Luft – ein echter Klassiker, den du in zahlreichen Imbissbuden rund um den Wurstelprater bekommst. Besonders berühmt sind die saftigen Käsekrainer, diese mit geschmolzenem Käse gefüllten Würstchen, die an unzähligen Ständen heiß und knusprig serviert werden. Für den kleinen Hunger zwischendurch zahlst du oft weniger als 10 Euro – überraschend günstig, wenn du mich fragst.
Willst du es etwas gemütlicher angehen? Dann schau doch mal beim Gasthaus Pöschl vorbei. Dort findest du klassische wienerische Gerichte wie Schnitzel oder Tafelspitz in einer Preisklasse zwischen etwa 15 und 20 Euro. Es ist wohl einer dieser Orte, an denen man echte österreichische Hausmannskost genießen kann – ehrlich gesagt ziemlich lecker und authentisch. Für eine modernere Variante der regionalen Küche lohnt sich auch ein Abstecher ins „Platzhirsch“. Saisonale Speisen und eine entspannte Atmosphäre machen das Ganze zu einem schönen Erlebnis.
Besonders abends pulsiert das Leben hier richtig. Viele Lokale, darunter auch die „Prater-Mostschänke“, haben bis spät geöffnet. Dort kannst du mit einem Glas Apfelmost und einer deftigen Brettljause wunderbar den Tag ausklingen lassen – perfekt für gesellige Runden. Tatsächlich ist es erstaunlich, wie vielfältig die gastronomischen Möglichkeiten sind, vom schnellen Snack bis zum entspannten Dinner – so etwas findet man nicht überall.
Praktische Informationen für Besucher

Rund um den Prater gibt es genug Parkplätze, die vor allem abends und an Wochenenden oft sogar kostenlos sind – falls du mit dem Auto kommst, ist das echt praktisch. Wer lieber öffentlich unterwegs ist, kann mit den U-Bahn-Linien U1 und U2 direkt zu den Eingängen fahren, das spart Nerven und Zeit. Die Öffnungszeiten im Wurstelprater verändern sich je nach Saison: Im Sommer sind viele Fahrgeschäfte bis spät in die Nacht an, während im Winter früher Schluss ist – also am besten vorher kurz checken, wann genau dein Lieblingskarussell dreht.
Für die Fahrt mit dem berühmten Riesenrad muss man ungefähr 12 Euro auf den Tisch legen, Kinder und Senioren zahlen weniger – eine recht faire Sache, wenn man bedenkt, wie beeindruckend der Ausblick von oben ist. Die meisten anderen Fahrgeschäfte verlangen zwischen 3 und 10 Euro pro Runde, was überraschend erschwinglich bleibt. Übrigens: Das neue Pratermuseum lohnt sich auch, falls du mehr über die Geschichte des Parks wissen möchtest; täglich geöffnet und mit einem guten Einblick in die kulturelle Bedeutung der Gegend.
Ehrlich gesagt kann man hier ziemlich flexibel planen: Ob ein kurzer Stopp bei einem Snack oder ein ganzer Tag voller Action – die Vielfalt an Eintrittspreisen und Öffnungszeiten macht vieles möglich. Nur ein Tipp am Rande: Vor deinem Besuch ruhig mal online nach aktuellen Zeiten und Preisen schauen, denn da ändert sich gelegentlich was.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Zwischen April und Oktober kannst du die meisten Attraktionen etwa von 10:00 bis 22:00 Uhr besuchen – ein ziemlich großes Zeitfenster, um durch den Park zu ziehen. Außerhalb dieser Hochsaison sind die Öffnungszeiten meist kürzer, und einige Fahrgeschäfte machen dann einfach mal Pause. Kostenlos reinzukommen ist übrigens kein Problem, denn der Eintritt in den Wurstelprater ist frei. Die Kosten entstehen erst an den einzelnen Fahrgeschäften, und da liegt der Preis meist zwischen 2 und 10 Euro pro Fahrt. So eine Runde im Riesenrad kann durchaus etwas mehr kosten, aber ehrlich gesagt lohnt sich die Aussicht total.
Wer nicht nur Karussell fahren will, hat Glück – viele Wege und Grünflächen laden zum entspannten Gehen oder Radeln ein, ohne dass du einen Cent zahlen musst. Parkplätze gibt es auch reichlich, und das meiste davon ist gratis, was ziemlich angenehm ist, wenn du mit dem Auto anreist. Falls du lieber ohne Stress unterwegs bist: Die Anbindung mit U-Bahn und Straßenbahn funktioniert super, sodass du fix mitten im Geschehen bist. Übrigens – gerade wenn du mehrere Fahrgeschäfte ausprobieren möchtest, solltest du dein Budget vorher planen, sonst kommen schnell ein paar Euro zusammen.
Anreise und Parkmöglichkeiten
15 Minuten Fußweg von der U-Bahn-Station Praterstern trennen dich von den Highlights inmitten des Parks. Die Linie U1 macht es dir wirklich leicht, ohne Umsteigen direkt anzukommen. Auch Straßenbahnlinien 1 und 5 sowie diverse Busse halten ganz in der Nähe, was gerade an windigen oder regnerischen Tagen echt praktisch ist. Ehrlich gesagt, habe ich die öffentlichen Verkehrsmittel bei meinem letzten Besuch viel lieber genutzt als das Auto – Stress mit Parkplatzsuche bleibt dir so erspart.
Falls du doch mit dem Wagen kommst: Rund um den Prater gibt es einige Parkhäuser, etwa direkt beim Praterstern, die aber nicht gerade billig sind. Überraschend günstig ist dagegen der Parkplatz an der Hauptallee: Hier kannst du bis zu drei Stunden kostenlos parken – ein echter Pluspunkt für Kurzbesuche. Wer länger bleiben möchte, sollte vorher die Preise checken, denn die Tarife variieren je nach Lage recht stark.
Das ganze Jahr über kannst du übrigens durch den Park spazieren und je nach Saison öffnen die Fahrgeschäfte meist zwischen 10:00 und 22:00 Uhr ihre Pforten. Im Frühling und Sommer ist definitiv mehr los, während im Winter teilweise die Attraktionen etwas früher schließen oder pausieren. Falls du also gezielt eine bestimmte Fahrt oder Veranstaltung erleben willst, lohnt sich ein Blick auf die Öffnungszeiten – das verhindert böse Überraschungen!
Tipps für einen gelungenen Besuch
15 Minuten Fußweg von der U-Bahn-Station Praterstern, und schon stehst du mitten im Trubel des Praters. Ehrlich gesagt: Der frühe Vogel fängt hier definitiv den Wurm – gerade an Wochenenden und Feiertagen lohnt es sich, früh vor Ort zu sein, um lange Wartezeiten am berühmten Riesenrad zu umgehen. Das Teil ist übrigens fast 65 Meter hoch und bietet dir garantiert einen beeindruckenden Panoramablick über Wien. Falls du es gemütlicher angehen willst, kannst du den Tag auch mit einer Fahrt auf der nostalgischen Lilliputbahn starten.
Die Öffnungszeiten schwanken je nach Saison, aber im Sommer haben viele Fahrgeschäfte meist bis etwa 22 Uhr geöffnet – perfekt, wenn du auch abends noch ein bisschen Nervenkitzel suchst. Kulturfans sollten vormerken: Das Pratermuseum öffnet in der Regel von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr. Eintrittspreise für die Fahrgeschäfte liegen ungefähr zwischen 2 und 5 Euro; praktisch ist das Tagesticket, wenn du mehrere Attraktionen ausprobieren willst.
Mit dem Auto anzureisen funktioniert auch ziemlich gut, denn rund um die Lusthausstraße findest du oft freie Parkplätze – einige davon sogar kostenlos. Öffentliche Verkehrsmittel sind natürlich eine entspannte Alternative, U1 und U2 bringen dich direkt zum Park. Ach ja, und das Essen! Von herzhaften Wiener Würsteln bis zu süßer Zuckerwatte – da gibt’s wirklich für jeden Geschmack was.
- Überprüfe die Öffnungszeiten und plane deinen Besuch
- Prüfe die Eintrittspreise und plane dein Budget entsprechend
- Untersuche die verschiedenen Anreisemöglichkeiten
- Plane genügend Zeit ein, um alles im Prater zu genießen
- Probiere die Vielfalt der gastronomischen Angebote
