Der Tierpark Ueckermünde liegt unter der Adresse Chausseestraße 76 in 17373 Ueckermünde im äußersten Nordosten Deutschlands, eingebettet in die Hafenstadt am Stettiner Haff im Landkreis Vorpommern-Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern. Seit der Eröffnung im Jahr 1962 hat sich der Tierpark zum prägenden Familienausflugsziel zwischen Usedom, Stettin und dem Greifswalder Bodden entwickelt und verbindet auf rund 14 Hektar eine kompakte zoologische Anlage mit einem waldreichen Park und der unmittelbaren Nähe zur Wasserlandschaft des Stettiner Haffs. Heute leben rund 430 Tiere in etwa 90 Arten im Park — von Berberaffen und Schimpansen in der zentralen Affenanlage über Braunbären in der Bärenanlage und Tiger in der großen Tigeranlage bis zu Streichelzoo-Bewohnern wie Ziegen, Schafen und Eseln und einer beeindruckenden Vielfalt heimischer und exotischer Vögel in den großen Vogelvolieren. Mit rund 150.000 Besuchern pro Jahr gehört der Tierpark Ueckermünde zu den meistbesuchten Freizeiteinrichtungen in Vorpommern und ist klar als Stadt-Tierpark mit Familien-Fokus positioniert — überschaubare Wege, viele Streichel- und Mitmach-Stationen, die spektakuläre Bärenanlage und die exotischen Großkatzen in der Tigeranlage machen ihn zu einem klassischen Tagesziel für Familien aus Vorpommern, von der Insel Usedom und aus dem grenznahen polnischen Stettin-Umland. Der Eintritt liegt bei rund zwölf Euro und positioniert den Tierpark deutlich günstiger als die großen Erlebniszoos in Rostock, Berlin oder Stettin. Mit dem Bahnhof Ueckermünde und der Lage direkt an der Bundesstraße B109 ist auch die Anreise unkompliziert möglich, was den Tierpark zu einem klassischen Tagesausflug für Urlauberinnen und Urlauber an der vorpommerschen Ostseeküste und im Stettiner Haff macht.
Anreise und Erreichbarkeit
Der Tierpark Ueckermünde liegt am südlichen Stadtrand von Ueckermünde im Landkreis Vorpommern-Greifswald, rund 60 Kilometer östlich von Greifswald, gut 35 Kilometer südlich der Insel Usedom und nur rund 25 Kilometer Luftlinie westlich der polnischen Großstadt Stettin. Die Lage im äußersten Nordosten Deutschlands an der deutsch-polnischen Grenze und am Ufer des Stettiner Haffs macht den Tierpark zu einem klassischen Tagesziel für Urlauberinnen und Urlauber von der vorpommerschen Ostseeküste, der Insel Usedom und für Familien aus dem grenznahen Polen. Die Anreise mit dem Auto erfolgt über die Autobahnen A11 und A20 sowie die Bundesstraße B109, die Anreise mit dem ÖPNV über den Bahnhof Ueckermünde und kurze Fußwege oder den Stadtbus zum Tierpark am südlichen Stadtrand.
Mit dem Auto
Aus Westen über die A20 von Rostock und Stralsund bis zur Abfahrt Friedland und weiter über die B197 und B109 in rund 90 Minuten, aus Süden über die A11 von Berlin bis Pasewalk und weiter über die B109 in rund zweieinhalb Stunden, aus Richtung Insel Usedom über die B110 und B109 in rund 40 Minuten — alle Hauptachsen führen über die Bundesstraße B109 in den Ueckermünder Stadtkern und zum Tierpark am südlichen Stadtrand. Die Beschilderung leitet ab den Ortseinfahrten klar zum Tierpark, die letzten Minuten verlaufen durch das ruhige Waldgebiet am Stettiner Haff. Der Tierpark verfügt über einen großen Besucherparkplatz unmittelbar am Eingang, an warmen Wochenenden in den mecklenburgischen Sommerferien füllt sich der Parkplatz am späten Vormittag — ein früher Start lohnt sich, alternative Parkmöglichkeiten in den umliegenden Straßen sind begrenzt.
Mit der Bahn und dem ÖPNV
Ueckermünde hat einen eigenen Bahnhof Ueckermünde Stadthafen, der über die Strecke Pasewalk — Ueckermünde angefahren wird — Regionalbahnen verkehren mehrmals täglich, die Umsteigeverbindung in Pasewalk verbindet Ueckermünde mit Berlin, Stralsund und Greifswald. Vom Bahnhof Ueckermünde sind es rund zwei Kilometer bis zum Tierpark — ein angenehmer Spaziergang durch den Stadtkern und entlang der Uecker, alternativ verkehrt ein Stadtbus in Richtung Tierpark mit Halt fußläufig zum Eingang. Für Tagestouristen aus Greifswald, Stralsund und von der Insel Usedom ist die Bahnanreise eine entspannte Alternative zur Bundesstraße, gerade in der Hauptsaison auf Usedom.
Mit dem Flugzeug
Die nächstgelegenen Flughäfen sind Heringsdorf auf Usedom, rund 50 Kilometer nordöstlich, und Berlin-Brandenburg BER, rund 170 Kilometer südwestlich von Ueckermünde. Der Flughafen Stettin-Goleniów in Polen liegt nur rund 60 Kilometer östlich, ist allerdings nur eingeschränkt international angebunden. Für Besucher aus dem deutschsprachigen Raum ist die Anreise mit dem Auto oder der Bahn deutlich effizienter als die Anreise per Flugzeug, der Flughafen Heringsdorf bedient vor allem Urlaubsverkehr in die Region und ist nur saisonal stark frequentiert.
Vor Ort bewegen und Parken
Innerhalb des Tierparks bewegt man sich ausschließlich zu Fuß, das Gelände am Stettiner Haff hat nur sanfte Höhenunterschiede zwischen den Anlagen und ist insgesamt sehr eben — ein klarer Vorteil gegenüber waldreichen, hügeligen Anlagen wie in Mittelgebirgen. Die Hauptwege sind überwiegend asphaltiert oder gut wassergebunden und kinderwagentauglich, einzelne Nebenwege zu den Außenanlagen sind etwas schmaler und im nassen Frühjahr rutschiger — feste Schuhe sind sinnvoll. Der Rundgang ist mit rund 14 Hektar überschaubar und in zwei bis drei Stunden gut zu schaffen, mit Schautafel-Lesen und Streichelzoo-Pause planen Familien gerne einen halben bis ganzen Tag ein. Behindertenparkplätze und ein barrierefreier Eingang liegen am Hauptparkplatz, Rollstuhl-Verleih ist nach Voranmeldung beim Tierpark möglich.
Hauptattraktionen und Tier-Highlights
Der Tierpark Ueckermünde ist trotz seiner überschaubaren Fläche bemerkenswert vielfältig bestückt und vereint mit Affen, Bären, Tigern, Streichelzoo und Vogelvolieren ein breites Spektrum an Anlagen, das man in dieser Kombination in einem 14-Hektar-Stadtpark selten findet. Die Aufstellung ist klar auf Familien mit Kindern ausgerichtet, viele Anlagen erlauben gute Einblicke aus kurzer Distanz, Schautafeln erklären die Tierarten kindgerecht und mehrere Themenspielplätze ergänzen den klassischen Tierparkrundgang.
Affenanlage mit Berberaffen und Schimpansen
Das Herzstück des Tierparks ist die Affenanlage mit Berberaffen und Schimpansen. Die Berberaffen leben in einer großzügigen Außenanlage mit Felsen, Kletterstrukturen und einem Wassergraben als Begrenzung, sodass Besucherinnen und Besucher die Tiere aus kurzer Distanz beobachten können — gerade die jungen Berberaffen sorgen mit ihrem Klettern und Spielen regelmäßig für Begeisterung beim Publikum. Die Schimpansen sind im Affenhaus mit angeschlossener Außenanlage untergebracht und gelten als heimliche Stars des Tierparks. Fütterungen und Beschäftigungs-Sessions geben den Tieren Anreize und den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in das Sozialverhalten der nächsten Verwandten des Menschen.
Bärenanlage und Großkatzen
Die Bärenanlage gehört zu den prägenden Großanlagen des Tierparks und beherbergt Braunbären in einem waldreichen Außengehege mit Felsen, Wasserstellen und Versteckmöglichkeiten. Die Tiger leben in der Tigeranlage, einem zweiten Großgehege mit Beobachtungsplattformen und langgestreckter Sichtachse — ein Highlight gerade in den frühen Morgenstunden, wenn die Großkatzen besonders aktiv sind. Die Anlagen sind klar getrennt geführt, sodass Bären und Tiger jeweils ihren eigenen Bereich haben, und mehrere Beobachtungspunkte ermöglichen Blicke aus unterschiedlichen Perspektiven.
Streichelzoo und Bauernhof-Bereich
Der Streichelzoo ist ein Magnet für Familien mit kleinen Kindern und beherbergt Ziegen, Schafe und Esel, die direkt mit den jungen Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Futterautomaten am Eingang versorgen die Kinder mit kindgerechtem Tierfutter, sodass Streichel- und Fütterungs-Erlebnisse möglich sind. Der Bauernhof-Bereich ergänzt den Streichelzoo um klassische Nutztiere wie Hühner, Schweine und Kaninchen und ist gerade für Stadtkinder eine wertvolle Begegnung mit landwirtschaftlich genutzten Tierarten.
Vogelvolieren und Wasservögel
Die Vogelvolieren gehören zu den unterschätzten Highlights des Tierparks und zeigen eine bemerkenswerte Vielfalt heimischer und exotischer Vögel. Großvolieren mit Greifvögeln, kleinere Volieren mit Sittichen und Papageien sowie Teichbereiche mit Wasservögeln ergänzen die Großtieranlagen und bieten gerade ornithologisch Interessierten einen ruhigen Rundgang abseits der publikumsstarken Affen- und Bärenanlagen.
Die sechs Top-Anlagen im Überblick
Affenanlage Berberaffen
Großzügige Außenanlage mit Felsen und Wassergraben für eine vitale Berberaffen-Gruppe — die jungen Tiere klettern und spielen, was den Bereich zu einem der publikumsstärksten Punkte im Park macht.
Schimpansenhaus
Affenhaus mit angeschlossener Außenanlage und gut einsehbarem Innenbereich — Sozialverhalten und Beschäftigungs-Sessions zeigen, wie nah Schimpansen dem Menschen sind.
Bärenanlage
Waldreiches Großgehege für Braunbären mit Felsen, Wasserstellen und Versteck-Strukturen — ein Highlight am Vormittag und am späten Nachmittag, wenn die Tiere besonders aktiv sind.
Tigeranlage
Großgehege mit Beobachtungsplattformen und langer Sichtachse für Tiger — eine der spektakulärsten Anlagen im Park und gerade in den frühen Morgenstunden besonders eindrucksvoll.
Streichelzoo
Klassischer Streichelzoo mit Ziegen, Schafen und Eseln plus Bauernhof-Bereich mit Hühnern, Schweinen und Kaninchen — Magnet für Familien mit Kindern unter zehn Jahren.
Vogelvolieren
Großvolieren mit Greifvögeln, kleinere Volieren mit Sittichen und Papageien sowie Teichbereiche mit Wasservögeln — ein ruhiger Rundgang abseits der großen Publikumsmagneten.
Tierpark Ueckermünde im Vergleich mit anderen Tier-Parks der Region
Der Tierpark Ueckermünde ist deutlich kleiner und günstiger als die großen Erlebniszoos in Rostock und Berlin und sticht durch die Kombination aus Affen, Bären und Tigern auf 14 Hektar in seiner Klasse heraus. Wer einen Tagesausflug in der Region plant, hat zwischen kompaktem Stadt-Tierpark und großem Erlebniszoo eine klare Wahl je nach Familienprofil und Zeitbudget.
Geschichte und Charakter des Tierparks
Die Geschichte des Tierparks Ueckermünde reicht zurück bis in das Jahr 1962, als die Stadt Ueckermünde am südlichen Stadtrand einen kleinen Tierpark einrichtete, der zunächst vor allem heimische Tierarten und einige wenige Exoten zeigte. Die Lage am Ufer des Stettiner Haffs und im waldreichen Umland prägte den Tierpark von Anfang an und unterscheidet ihn bis heute klar von rein städtischen Zoo-Anlagen. In den Folgejahren wurde der Tierpark Schritt für Schritt erweitert, neue Anlagen wie die Affenanlage, die Bärenanlage und die Tigeranlage kamen hinzu, und die Tierpark-Gesellschaft baute den Bestand auf den heutigen Stand von rund 430 Tieren in etwa 90 Arten aus.
Nach der Wende wurde der Tierpark Ueckermünde modernisiert, Anlagen erneuert, die Affenhäuser und Tiger-Bereiche an aktuelle Tierhaltungs-Standards angepasst und der Streichelzoo für Familien ausgebaut. Der Förderverein des Tierparks engagiert sich in der Unterstützung der Stadt, sammelt Spenden und organisiert Veranstaltungen für die Tier-Pflegschaften — ein typisches Modell für mittelgroße Stadt-Tierparks in Mecklenburg-Vorpommern, in dem öffentliche Hand und Bürgerschaft die Anlage gemeinsam tragen. Der Charakter ist heute klar familienorientiert, mit kurzem Rundgang, vielen Streichel- und Mitmach-Stationen und der spektakulären Kombination aus Affen, Bären und Tigern als zoologische Highlights.
Praktische Tipps für den Tierpark-Besuch
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Familientarif sichern
Der reguläre Eintritt liegt bei rund 12 Euro für Erwachsene und rund 8 Euro für Kinder. Familientarife mit zwei Erwachsenen und Kindern sparen spürbar gegenüber Einzeltickets, Jahreskarten lohnen sich für Familien aus der Region mit mehreren Besuchen pro Saison.
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Früh starten an Sommer-Wochenenden
An warmen Wochenenden in den mecklenburgischen Sommerferien füllt sich der Parkplatz am späten Vormittag — wer um neun bis zehn Uhr morgens ankommt, parkt entspannt, erlebt aktive Tiere und hat den ganzen Rundgang noch vor sich. Die Affen sind am Vormittag besonders agil, die Großkatzen ebenfalls.
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Fütterungs- und Schau-Zeiten beachten
Die Affenhaus-Fütterungen und Beschäftigungs-Sessions bei Schimpansen, Berberaffen und Bären gehören zu den Highlights des Tages. Aktuelle Zeiten hängen am Eingang und am Affenhaus — vor dem Rundgang anschauen, denn die Sessions sind die intensivsten Beobachtungs-Momente.
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Streichelzoo-Futter mitnehmen oder kaufen
Futterautomaten am Streichelzoo versorgen Familien mit kindgerechtem Tierfutter für Ziegen, Schafe und Esel. Kleingeld bereithalten, oder direkt am Eingang Futter-Karten kaufen. Eigenes Futter ist aus Tierschutz-Gründen nicht erlaubt — bitte ausschließlich das offizielle Futter verwenden.
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Rundgang clever planen
Der Rundgang ist mit rund 14 Hektar überschaubar, dennoch lohnt sich eine grobe Planung — am Eingang ausliegende Parkpläne zeigen die Anlagen. Wer Großkatzen und Affen aktiv erleben möchte, beginnt im Tierpark-Nordteil mit Affen und Bären und schließt im Südteil mit Tigern und Streichelzoo ab.
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Tierpark mit Stettiner Haff kombinieren
Der Tierpark liegt nur wenige Minuten vom Hafen Ueckermünde und der Promenade am Stettiner Haff entfernt — ein klassisches Tagesprogramm ist Tierpark am Vormittag und Hafen plus Promenade am Nachmittag, mit Fisch-Essen in einem der Hafen-Restaurants und einem Spaziergang entlang des Stadtkais.
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Barrierefreiheit gut, aber nicht überall
Die Hauptwege im Tierpark sind asphaltiert oder gut wassergebunden und kinderwagen- und rollstuhltauglich, einzelne Nebenwege zu Außenanlagen sind etwas schmaler oder unbefestigt. Behindertenparkplätze und ein barrierefreier Eingang liegen am Hauptparkplatz, Rollstuhl-Verleih ist nach Voranmeldung beim Tierpark möglich.
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Regenwetter überstehen
An regnerischen Tagen bieten das Affenhaus mit dem Schimpansen-Innenbereich, das Tropen-Vogelhaus und einzelne überdachte Schau-Bereiche Schutz. Trotzdem ist der Tierpark bei stundenlangem Regen weniger geeignet als bei klarem Wetter — die Außenanlagen mit Bären und Tigern entfalten ihre Wirkung am besten bei trockenem Himmel.
Insider-Tipps
Tipps für die Saison
Der Tierpark ist ganzjährig geöffnet, doch nicht jede Jahreszeit ist gleich gut. Das späte Frühjahr von Mitte April bis Mitte Juni ist mit aktivem Tierverhalten, Jungtieren und überschaubarem Besucher-Aufkommen die spannendste Zeit. Der Hochsommer von Juli bis Mitte August bringt viele Familien aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, die Tiere sind in der Mittagshitze oft träge und ziehen sich in schattige Bereiche zurück — wer um neun Uhr morgens kommt, erlebt deutlich mehr Bewegung. Der Herbst von September bis Ende Oktober kühlt die Tiere wieder ab und bringt zugleich farbenfrohe Wald-Kulissen, der Winter zeigt eine reduzierte Tier-Präsenz, doch Bären und Tiger sind bei klarem Frost-Wetter besonders aktiv.
Tipps für Familien mit kleinen Kindern
Der Streichelzoo und der Bauernhof-Bereich sind die klaren Magneten für Familien mit Kindern unter zehn Jahren — hier dürfen Ziegen und Schafe direkt gestreichelt und gefüttert werden, was gerade Stadtkindern eine wichtige Begegnung mit Tieren ermöglicht. Die Affenanlage mit den verspielten Berberaffen-Jungtieren ist der zweite Familien-Hotspot und sorgt erfahrungsgemäß für lange Verweil-Zeiten. Die Tigeranlage und die Bärenanlage sind beeindruckend, aber für sehr kleine Kinder bisweilen einschüchternd — Eltern sollten die Reaktion ihres Kindes beachten und gegebenenfalls auf die Spielplätze im Park ausweichen, die als Pause gut funktionieren.
Tipps für Foto-Fans
Für Foto-Fans lohnt sich der frühe Vormittag mit weicher Morgensonne, gerade die Tigeranlage und die Bärenanlage profitieren von langem Schatten und niedrigem Sonnenstand. Die Affen sind im Affenhaus mit den Schimpansen ebenfalls am Vormittag aktiv, die Volieren mit Greifvögeln und exotischen Vögeln liefern ganztägig spannende Motive. Stativ und Tele sind sinnvoll, aber kein Muss — auch mit Smartphone und Zoom funktionieren viele Aufnahmen, insbesondere wenn die Tiere nah am Sichtbereich der Anlagen sind.




