Die Geschichte des Praters

Über sechs Millionen Quadratmeter – das ist eine ganze Menge Platz zum Entdecken und Staunen. Ursprünglich war das Areal nämlich ein kaiserliches Jagdrevier, das erst durch Kaiser Joseph II. der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Das heißt, was du heute als lebendigen Vergnügungspark kennst, war einst exklusives Terrain für den Adel.
Ehrlich gesagt, finde ich diesen Wandel faszinierend: Aus einem privaten Jagdgebiet wurde ein Ort für alle – und das schon im 18. Jahrhundert! Die große Weltausstellung im 19. Jahrhundert hat dem Gelände dann so richtig Beine gemacht. Damals entstanden viele der Attraktionen, die bis heute Kultstatus haben – darunter das berühmte Riesenrad. Ein echtes Wiener Original, das dir einen unvergleichlichen Blick auf die Stadt schenkt.
Mit der Eröffnung der ersten elektrischen Straßenbahnlinie um 1906 wurde der Prater auch leichter erreichbar – praktisch eine Einladung an die ganze Stadt, sich hier zu vergnügen. Natürlich hat er während der beiden Weltkriege schwere Zeiten durchlebt; viele Fahrgeschäfte wurden beschädigt oder mussten weichen. Nach dem Zweiten Weltkrieg fing man aber wieder an zu restaurieren und den Charme des Praters zurückzubringen.
Heute kannst du das Gelände praktisch ganzjährig besuchen, ohne Eintritt bezahlen zu müssen – nur einzelne Attraktionen verlangen eine Gebühr. Das Gesamtpaket aus Geschichte, Kultur und moderner Unterhaltung macht den Prater wirklich einzigartig – und ehrlich gesagt: Wer kann schon sagen, dass er in einem ehemaligen kaiserlichen Jagdgebiet durch einen Vergnügungspark spaziert?
Ursprung des Praters als Jagdgebiet
Etwa 6 Quadratkilometer weit zieht sich das Gebiet, das früher als exklusives königliches Jagdgebiet diente – und zwar vor allem für die kaiserliche Familie und den Hochadel. Übrigens: Kaiser Friedrich II. hat mit seinem Jagdgesetz im 18. Jahrhundert festgelegt, dass hier nur Adel und Kaiser jagen durften – ganz schön exklusiv also! Damals war es ganz normal, dass Hirsche oder Wildschweine durch die dichten Wälder streiften, die heute so ruhig erscheinen. Überraschend ist, dass der Wandel zum öffentlichen Erholungsort schon ziemlich lange her ist: Schon im späten 18. Jahrhundert wurde der Prater für alle Wiener geöffnet. Man kann sich also vorstellen, wie sich das Areal von einem streng bewachten Revier zu einem lebendigen Freizeitgelände entwickelte.
Ein echter Meilenstein war später die Eröffnung des Wurstelpraters – dadurch ist die Besucherzahl ordentlich angestiegen. Ehrlich gesagt spürt man beim Flanieren durch die grünen Wiesen den Hauch der Geschichte: Die Natur hier war nicht nur Lebensraum für Wildtiere, sondern auch Schauplatz königlicher Jagdabenteuer. Ganzjährig zugänglich und mit freiem Eintritt zu den Parkanlagen kannst du dich übrigens an der frischen Luft wunderbar verlustieren; allerdings verlangen einige Attraktionen, wie das berühmte Riesenrad, Eintrittspreise zwischen etwa 10 und 15 Euro – ein fairer Deal für diesen historischen Flair, findet du nicht?
So verschmelzen hier auf einzigartige Weise Naturgeschichte und Freizeitvergnügen – das macht den Charme des Praters wirklich aus.
- Der Prater war ein königliches Jagdgebiet seit dem 12. Jahrhundert
- Ursprünglich diente der Prater als Rückzugsort für die königliche Familie
- Später wurde der Prater auch von Adligen für die Jagd genutzt
Entwicklung zu einem öffentlichen Vergnügungspark
1766 öffnete das ehemals kaiserliche Jagdrevier erstmals seine Tore für die breite Öffentlichkeit – ein echter Wendepunkt in der Geschichte des Praters. Von da an ging die Entwicklung rasant voran: Schon im 19. Jahrhundert entstanden erste Vergnügungsstätten, und mit dem Bau des berühmten Riesenrads wurde eine neue Ära eingeläutet. Der Wurstelprater, wie der Bereich mit den Fahrgeschäften heißt, feierte seine offizielle Eröffnung 1873 und zog von Anfang an jede Menge neugierige Besucher an. Heute findest du dort eine bunte Mischung aus Karussells, Achterbahnen und Spielhallen – alles recht kompakt und doch so vielfältig.
Im Sommer geht es hier richtig rund: Die meisten Attraktionen haben täglich ab etwa 10 Uhr bis spät in den Abend geöffnet, oft sogar bis 22 Uhr oder länger. Tickets kosten je nach Fahrgeschäft zwischen 2 und 10 Euro – das ist wirklich fair für das Erlebnis, das dich erwartet. Ehrlich gesagt habe ich selten so eine angenehme Mischung aus nostalgischem Charme und moderner Unterhaltung erlebt.
Was ich besonders spannend finde: Mit dieser Entwicklung hat sich der Prater nicht nur von seinem Status als königliches Jagdgebiet verabschiedet, sondern ist inzwischen zu einer echten kulturellen Institution geworden. Sowohl Wiener als auch Touristen stürzen sich hier ins Vergnügen, und irgendwie spürt man überall den ganz eigenen Geist dieses Ortes – lebendig, vielseitig und trotzdem tief verwurzelt in seiner Geschichte.

Sehenswürdigkeiten im Prater


65 Meter ragt das Riesenrad in den Himmel – die Fahrt dauert ungefähr 20 Minuten und kostet dich als Erwachsener etwa 12 Euro, Kinder zahlen etwas weniger. Von oben hast du eine beeindruckende Aussicht über Wien, besonders an klaren Tagen. Ganzjährig kannst du dort deine Runde drehen, was ich ehrlich gesagt ziemlich cool finde, denn so entgeht dir das Erlebnis auch in der kalten Jahreszeit nicht. Direkt nebenan liegt der Wurstelprater, ein lebendiger Vergnügungspark mit einer Mischung aus Achterbahnen, Karussells und anderen Fahrgeschäften – hier gibt’s Spaß für die ganze Familie. Das Beste dabei: Der Eintritt ist frei! Klar, für die einzelnen Attraktionen musst du extra zahlen, aber einfach mal reinzuschnuppern kostet keinen Cent.
Die Hauptallee zieht sich etwa 4,5 Kilometer durch das Grün – ideal zum Radfahren oder Inlineskaten. Bei meinem letzten Besuch kam ich mir fast vor wie in einem kleinen Naturparadies mitten in der Stadt, umgeben von Ruhe und frischem Grün. Wer’s gemütlich mag, kann hier auch wunderbar picknicken oder einfach die Sonne genießen. Für Fans von Wasserlandschaften gibt es den Lichtensteiner Wasserpark mit Teichen und Spielplatz – ein prima Spot für Familien mit Kindern. Zwischendurch kannst du dich bei einem der zahlreichen Gastronomiebetriebe stärken; da gibt’s sowohl traditionelle österreichische Küche als auch internationale Gerichte – also für jeden Geschmack etwas dabei.
Das Riesenrad
65 Meter ragt das Riesenrad in den Himmel – nicht gerade ein Zwerg, oder? Mit seinen 15 Gondeln, die jeweils etwa 15 Personen fassen können, ist es eigentlich ein kleines Dorf auf Rädern. Du solltest ungefähr 20 Minuten einkalkulieren, bis du einmal komplett oben angekommen bist und wieder am Boden stehst. Ehrlich gesagt: Die Aussicht während der langsamen Drehung hat mich total umgehauen. Wien aus dieser Perspektive zu sehen, fühlt sich fast magisch an – die Dächer, die Donau in der Ferne, und das satte Grün des Praters direkt unter dir.
Aufgemerkt: Das Rad dreht sich nicht nur im Sommer bis spät in die Nacht – üblicherweise kannst du von 10 Uhr morgens bis 22 Uhr hoch hinaus. Im Sommer bleibt die Gondel sogar oft bis um 23 Uhr in Bewegung. Preislich läuft das Ganze bei etwa 12 Euro für Erwachsene, für Kids und Senioren sind’s ungefähr 8 Euro – ziemlich fair für so ein Erlebnis, oder? Falls du mit Familie unterwegs bist, gibt’s auch Karten, die den Besuch günstiger machen.
Dieses Wahrzeichen, gebaut zur Feier eines besonderen Jubiläums, hat so viel Geschichte im Gepäck – man merkt das, wenn man ganz oben steht und den Wind um die Nase spürt. Übrigens wurde es schon mehrfach restauriert und ist heute so etwas wie das Herzstück des Praters geworden. Für mich war die Fahrt mehr als nur eine Rundfahrt – eher eine kleine Zeitreise mitten in Wien.
- Das Riesenrad bietet einen unvergleichlichen Panoramablick über Wien
- Die nostalgischen Gondeln verleihen dem Riesenrad einen einzigartigen Charakter
- Es ist ein imposantes Wahrzeichen des Praters und ein unverzichtbares Erlebnis für alle Besucher
Die Liliputbahn
Rund 2,5 Kilometer schlängelt sich die Liliputbahn durch den weitläufigen Park und macht daraus fast schon eine kleine Entdeckungsreise. Die liebevoll gestalteten Waggons nehmen ungefähr 36 Leute mit – ideal also, wenn du mit der Familie unterwegs bist oder einfach eine gemütliche Auszeit suchst. Etwa 15 Minuten dauert die Fahrt, die an so einigen bekannten Ecken vorbeiführt, darunter auch ein Blick auf das berühmte Wiener Riesenrad. Das Ganze spielt sich im Maßstab 1:1,5 ab – also alles ein bisschen kleiner, aber keineswegs weniger charmant.
Der Bahnhof liegt ganz in der Nähe vom Prater Hauptplatz, was den Einstieg super praktisch macht. Wenn du Lust hast, von April bis Oktober deine Runden zu drehen, kannst du dir die Zeiten meist flexibel aussuchen – allerdings variiert das je nach Wetter und Besucherandrang. Mit circa 3 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Kinder bleibt das Ganze überraschend erschwinglich. Es gibt sogar Familientickets, falls du mit mehreren Leuten kommst und dabei sparen willst.
Ehrlich gesagt fand ich den nostalgischen Flair der Miniatureisenbahn richtig beeindruckend – so ein kleines Stück Geschichte mitten im Trubel des Parks. Der Duft von frischem Holz und das leise Schnaufen der Dampflok rufen Erinnerungen wach und machen die Fahrt zu einem echten Erlebnis für Groß und Klein. Übrigens: Wer sich für Eisenbahnen begeistert oder einfach mal entspannt durch den Prater gleiten will, wird hier definitiv seinen Spaß haben.
Die Prater Hauptallee
Ungefähr 4,5 Kilometer schlängelt sich die Prater Hauptallee durch das grüne Herz Wiens – ein richtiges Stück Natur mitten in der Stadt. Nicht nur Spaziergänger sind hier anzutreffen, auch Radfahrer und Jogger nutzen diese Allee gern für ihre Runden. Über allem wachen mächtige Platanen, deren dichte Blätterdächer im Sommer angenehmen Schatten spenden – da lässt es sich prima aushalten, wenn die Sonne mal kräftig vom Himmel brennt. Immer wieder entdeckst du kleine Spielplätze, die besonders Familien mit Kindern anziehen; es ist fast so, als hätte man an alles gedacht. Überrascht war ich von den zahlreichen gastronomischen Ecken entlang der Strecke – ob klassisches Wiener Schnitzel oder internationale Spezialitäten, hier gibt’s für jeden Geschmack was zu probieren.
Die Hauptallee verbindet den belebten Wurstelprater mit den ruhigen Erholungsgebieten des Parks – eine spannende Mischung aus Action und Entspannung. Praktisch: Das Panoramarestaurant lockt mit einem tollen Blick über das Geschehen, und das Pratermuseum wartet darauf, von dir entdeckt zu werden, falls du noch mehr über die Geschichte erfahren möchtest. Übrigens ist der Zugang jederzeit kostenlos möglich – egal ob Sommer oder Winter. Besonders an kühleren Tagen schätze ich die eher stille Atmosphäre, die einen ganz eigenen Reiz entfaltet. Die Anbindung ist top: Du kommst ganz easy mit U-Bahn oder Straßenbahn hin – keine Ausrede also!
Aktivitäten für Besucher

Das Riesenrad dreht sich täglich von 10:00 bis 22:00 Uhr und ist mit einer Höhe von 65 Metern kaum zu übersehen. Für etwa 12 Euro kannst du dich in eine der nostalgischen Gondeln setzen und die Stadt in Ruhe von oben betrachten – ehrlich gesagt, ein ziemlich beeindruckender Anblick! Kinder zahlen rund 5 Euro, was sich als echtes Schnäppchen herausstellt, wenn man bedenkt, wie viel Spaß die Fahrt macht.
Über 250 Attraktionen warten außerdem darauf, entdeckt zu werden. Besonders die Booster-Achterbahn sorgt mit ihren Loopings und rasanten Abfahrten für ordentlich Adrenalin. Die meisten Fahrgeschäfte kosten zwischen 3 und 10 Euro – also keine Angst vor überteuerten Preisen! Wobei ich gestehen muss, dass ich mich anfangs gar nicht entscheiden konnte, welche Fahrt ich zuerst nehmen soll.
Für alle, die es etwas aktiver mögen, gibt es den „Prater Adventure“-Bereich. Klettern, Seilrutschen oder andere actiongeladene Herausforderungen kannst du hier von ungefähr 10:00 bis 19:00 Uhr ausprobieren – ideal, um mal richtig auszupowern! Zwischendurch sind die großzügigen Wiesen und schattigen Baumalleen genau das Richtige, um kurz durchzuatmen und die Ruhe zu genießen.
Der Duft von frischem Gebäck und Bratwürsten zieht oft durch die Luft – verlockend genug, um einen der vielen Essensstände oder Restaurants aufzusuchen. Regionale Spezialitäten gibt es hier genauso wie kleine Snacks für zwischendurch. Übrigens hat der Park das ganze Jahr über geöffnet – egal ob bei Sonnenschein oder leichtem Nieselregen.
Achterbahnen und Fahrgeschäfte
117 Meter hoch – der Prater Turm ist nicht nur ein Adrenalinkick, sondern zugleich ein beeindruckender Aussichtspunkt, von dem du die Stadt fast schon aus der Vogelperspektive bewundern kannst. Rasant geht es bei der Booster-Achterbahn zu, die mit bis zu 100 km/h durch die Kurven jagt und ordentlich für Herzklopfen sorgt. Ehrlich gesagt, hat mich vor allem die Kombination aus Geschwindigkeit und überraschend sanften Übergängen begeistert – richtig cool! Für die Kleinen oder jene, die es etwas gemütlicher mögen, gibt’s die „Wilde Maus“ – eine Familienachterbahn mit engen Kurven und flotten Abfahrten, bei der man trotzdem noch entspannt mitfahren kann. Die Preise sind übrigens ganz fair: Die meisten Fahrgeschäfte kosten etwa zwischen 5 und 10 Euro pro Fahrt – das ist mehr als okay für so viel Spaß. Das Riesenrad schlägt mit rund 12 Euro zu Buche, was sich allerdings lohnt, wenn du den Blick über Wien genießen möchtest. Von April bis Oktober kannst du in der Regel täglich alle Attraktionen nutzen, wobei an Feiertagen oder bei besonderen Events mal etwas anderes gelten kann – also am besten kurz vorher checken. Neben den Achterbahnen findest du außerdem Karussells, ein 5D-Kino und allerlei Geschicklichkeitsspiele – da wird's wirklich nie langweilig. Übrigens: Dieses bunte Durcheinander von Geräuschen und fröhlichen Rufen macht das Erlebnis erst so richtig lebendig.
Biergärten und Restaurants
Ungefähr 4 bis 6 Euro kostet ein gutes Bier in den zahlreichen Biergärten des Praters – überraschend fair, wenn du mich fragst, gerade für Wien. Der Duft von frisch Gezapftem mischt sich hier mit dem Aroma von deftigen österreichischen Schmankerln. Besonders auffällig ist das Gasthaus Pötzsch, das mit herzhaften Gerichten und einer großen Bierauswahl punktet. Du kannst hier ziemlich lange sitzen bleiben, denn die Küche ist meist bis in den Abend geöffnet. Ein echter Klassiker ist übrigens das Schweizerhaus, das für seine knusprige Stelze berühmt ist – die Terrasse füllt sich schnell an warmen Tagen, was nicht überrascht, denn die Atmosphäre hat einfach etwas Besonderes. Menschen aller Altersgruppen treffen sich hier, um gemeinsam zu essen, zu trinken und zu lachen. Familienfreundliche Lokale sind auch reichlich vorhanden – da gibt’s dann Kindermenüs und oft sogar kleine Spielecken, damit auch die Kleinen zufrieden sind. Stell dir vor: Während du dein Bier schlürfst oder das Essen genießt, hörst du im Hintergrund das fröhliche Stimmengewirr und spürst den leichten Sommerwind auf der Haut – ehrlich gesagt eine perfekte Mischung aus Gemütlichkeit und Lebendigkeit.
Picknicken und Spazierengehen
Mit etwa 6 Millionen Quadratmetern ist der Prater ein echtes Naturparadies, das selbst in einer Großstadt wie Wien Raum zum Luft holen lässt. Besonders die Hauptallee – ungefähr 4 Kilometer lang und gesäumt von imposanten alten Bäumen – ist ein absoluter Geheimtipp für entspannte Spaziergänge. Hier kannst du locker eine Weile unterwegs sein, ohne dass die Stadt dir zu nah kommt. Auf dem Weg machen viele Besucher gern mal Pause auf den weitläufigen Wiesen, die sich perfekt für ein ausgedehntes Picknick eignen. Ehrlich gesagt, sind es gerade die kleinen, versteckten Ecken abseits der Hauptpfade, die richtig beeindruckend ruhig sind – fast wie ein kleines Refugium mitten in der Stadt.
Für Familien gibt es spezielle Areale mit Spielplätzen und kinderfreundlichen Picknickplätzen, wo auch die Kleinen ordentlich toben können. Fahrräder kannst du übrigens direkt vor Ort mieten oder sogar eine gemächliche Fahrt mit einem klassischen Fiaker unternehmen – das macht den Aufenthalt nochmal besonderer! Falls du mit der U-Bahn kommst, kannst du entspannt bis zur Station „Praterstern“ durchfahren; von dort sind es nur wenige Minuten Fußweg bis zu den grünen Flächen.
Das Schöne: Der Eintritt ist komplett kostenlos. So kannst du ganz spontan vorbeischauen – ob für einen kurzen Spaziergang oder ein gemütliches Picknick bei Sonnenschein. Und wer weiß: Vielleicht wirst du genau hier deinen neuen Lieblingsplatz zum Abschalten entdecken.
- Picknicken und Spazierengehen im Prater Wien
- Beliebte Freizeitaktivität für Besucher jeden Alters
- Weitläufige Grünflächen und Alleen bieten ideale Bedingungen
- Entspanntes Picknick inmitten der Natur
- Prater Hauptallee perfekt für entspannten Spaziergang
