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Geheimtipps für Camping in der Toskana – Entdecke das Unbekannte

Die versteckten Perlen der toskanischen Campingplätze - Abseits ausgetretener Pfade entdecken.

Eine leuchtend orange-weiße Campingausrüstung steht auf einer bewaldeten Wiese in der Toskana. Umgeben von sanft geschwungenen Hügeln und alten Steinen zeigt sich im Hintergrund eine malerische Landschaft mit kleinen, rustikalen Häusern und Zypressen. Die sanften Farben des Himmels und die schattenspendenden Bäume laden zu einem ruhigen Aufenthalt in der Natur ein. Der Platz vermittelt ein Gefühl von Abgeschiedenheit und unberührter Schönheit, ideal für alle, die das Unbekannte der toskanischen Umwelt entdecken möchten.

Das Wichtigste im Überblick

  • Entdecke versteckte Strände abseits der Touristenpfade
  • Genieße die atemberaubende Aussicht vom Leaning Tower of Pisa
  • Erkunde die mittelalterlichen Städte Volterra und San Gimignano
  • Probieren von lokalen Spezialitäten wie Pecorino-Käse und Chianti-Wein
  • Erlebe unvergessliche Naturerlebnisse auf dem Campingplatz Monte Argentario

Die besten Campingplätze in der Toskana

Auf dem Bild ist ein klassischer VW-Bus zu sehen, der auf einem malerischen Weg in einer ländlichen Landschaft steht. Im Hintergrund sind Berge und eine grüne Umgebung sichtbar, die eine entspannte Camping-Atmosphäre vermittelt. Dies erinnert an die besten Campingplätze in der Toskana, wo man die Natur genießen kann, umgeben von herrlichen Landschaften, Olivenhainen und Weinbergen. Solche Orte bieten oft eine perfekte Kulisse für einen unvergesslichen Campingurlaub.

Ungefähr 25 Euro pro Nacht zahlst Du auf dem Camping Village Il Poggetto, das überraschend nah an Florenz liegt. Hier triffst Du auf eine Mischung aus Natur und Stadtflair, perfekt für alle, die sich nach etwas Abwechslung sehnen. Ein großer Pool sorgt für Erfrischung nach einem langen Tag voller Erkundungen, und das Restaurant duftet oft verführerisch nach frischen toskanischen Spezialitäten – das macht die Mittagspause fast zum Highlight. Wer's familiär mag, sollte sich den Camping Le Capanne in Bibbona merken. Direkt zwischen Pinienwäldern und Strand, gibt’s hier nicht nur Rad- und Wandermöglichkeiten ohne Ende, sondern auch einen Kinderclub, der die kleinen Gäste glücklich macht – was ehrlich gesagt für entspannte Eltern sorgt.

Etwa 30 Euro kostet Dich ein Platz im Camping Valle Gaia in Cecina – ein echter Rückzugsort zwischen sanften Weinbergen. Die Atmosphäre ist hier so ruhig, dass man fast die Zeit vergisst. Die Sanitäranlagen sind modern und sauber; ideal also für alle, die Wert auf Komfort legen. Wer von Mai bis September unterwegs ist, muss damit rechnen, dass es voll wird – rechtzeitiges Buchen ist deshalb ratsam. Übrigens: Viele Plätze verlangen eine Anzahlung, und Stornierungen können tricky sein – also besser vorab genau checken.

Idyllische Naturerlebnisse auf dem Campingplatz Monte Argentario

Ungefähr 25 bis 60 Euro pro Nacht zahlst Du hier, je nachdem, ob gerade Hauptsaison ist oder nicht – und ja, eine frühzeitige Buchung lohnt sich definitiv. Die Stellplätze liegen oft unter schattigen Pinien und manchmal hast Du sogar den direkten Blick aufs kristallklare Tyrrhenische Meer. Morgens riechst Du den Duft von feuchtem Kiefernnadelboden und hörst das sanfte Rauschen der Wellen, während die ersten Sonnenstrahlen durch das Blätterdach blinzeln. Monte Argentario hat nicht nur einen Campingplatz, sondern auch versteckte Buchten und Strände wie den beliebten Feniglia-Strand, die überraschend ruhig sind – perfekt zum Schnorcheln oder einfach zum Abhängen.

In unmittelbarer Nähe findest Du zahlreiche Wander- und Radwege, die Dich zu abgelegenen Aussichtspunkten oder stillen kleinen Stränden führen, wo kaum jemand hinfindet. Die Gegend hat eine erstaunliche Vielfalt an Vogelarten – ich habe tatsächlich selten so viele unterschiedliche Vögel in freier Natur beobachtet! Der Campingplatz öffnet von April bis Oktober; genau die Zeit, in der das Wetter angenehm warm, aber nicht zu heiß ist. Im kleinen Restaurant direkt auf dem Gelände kannst Du regionale Spezialitäten genießen – ehrlich gesagt ein echter Pluspunkt nach einem Tag draußen. Für mich ist Monte Argentario so ein Ort, an dem die Kombination aus Meer und grüner Natur einfach stimmt und Du ungestört abschalten kannst.

Familienspaß und Entspannung am Camping Le Capanne

Etwa 4 Kilometer trennen Dich vom türkisfarbenen Meer und einem der schönsten Strände der Toskana – perfekt, um nach einem Tag voller Abenteuer mal richtig die Füße ins Wasser zu stecken. Auf dem Camping Le Capanne gibt es für Familien wirklich viel zu entdecken: Ein großer Wasserpark mit mehreren Pools und Wasserrutschen sorgt bei den Kleinen für jede Menge Spaß, während Du Dir bei Yoga-Kursen oder Wellnessangeboten eine wohlverdiente Auszeit gönnen kannst. Stellplätze für Zelte und Wohnmobile beginnen bei ungefähr 30 Euro pro Nacht, während Du mit etwa 80 Euro pro Nacht in einem der gemütlichen Mobilheime unterkommst, die bis zu sechs Personen Platz bieten – finde ich ehrlich gesagt ziemlich fair für die Vielfalt an Möglichkeiten hier.

Die Anlage liegt in einer grünen Oase, die zum Durchatmen einlädt – da klingt das Zwitschern der Vögel fast wie Musik. Besonders beeindruckend: Das Animationsprogramm für Kinder bringt Bewegung und Kreativität zusammen, von Sport über Basteln bis hin zu Spielstunden. Und wenn der kleine Hunger kommt, kannst Du zwischen den netten Restaurants und Bars wählen, die lokale Spezialitäten servieren. Für den kleinen Einkauf zwischendurch gibt es außerdem einen Supermarkt – ganz praktisch, falls Du mal fix was holen musst.

Familienspaß und Entspannung gehen hier wirklich Hand in Hand. Ich fand’s überraschend unkompliziert, alle Generationen glücklich zu machen – von Action bis relaxen ist alles dabei. Ein echter Geheimtipp für alle, die ungestört genießen wollen und trotzdem keine Langeweile riskieren möchten.

Auf dem Bild ist ein klassischer VW-Bus zu sehen, der auf einem malerischen Weg in einer ländlichen Landschaft steht. Im Hintergrund sind Berge und eine grüne Umgebung sichtbar, die eine entspannte Camping-Atmosphäre vermittelt. Dies erinnert an die besten Campingplätze in der Toskana, wo man die Natur genießen kann, umgeben von herrlichen Landschaften, Olivenhainen und Weinbergen. Solche Orte bieten oft eine perfekte Kulisse für einen unvergesslichen Campingurlaub.
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Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

Auf dem Bild ist eine malerische Landschaft mit majestätischen Bergen, die prominent im Hintergrund stehen. Im Vordergrund schlängelt sich ein Wanderweg durch eine grüne Wiese, die mit bunten Blumen gespickt ist.In dieser Umgebung könnten verschiedene Aktivitäten stattfinden, wie Wandern, Bergsteigen oder Radfahren auf den zahlreichen Wegen. Auch das Erkunden der Natur und der Tierwelt wäre ein wunderbares Erlebnis. Die beeindruckenden Berge bieten zudem ausgezeichnete Möglichkeiten für Fotografie und Naturbeobachtungen. Zudem könnte man örtliche Sehenswürdigkeiten, wie Aussichtspunkte oder Naturparks, besuchen, um die Landschaft noch besser genießen zu können.
Auf dem Bild ist eine malerische Landschaft mit majestätischen Bergen, die prominent im Hintergrund stehen. Im Vordergrund schlängelt sich ein Wanderweg durch eine grüne Wiese, die mit bunten Blumen gespickt ist.In dieser Umgebung könnten verschiedene Aktivitäten stattfinden, wie Wandern, Bergsteigen oder Radfahren auf den zahlreichen Wegen. Auch das Erkunden der Natur und der Tierwelt wäre ein wunderbares Erlebnis. Die beeindruckenden Berge bieten zudem ausgezeichnete Möglichkeiten für Fotografie und Naturbeobachtungen. Zudem könnte man örtliche Sehenswürdigkeiten, wie Aussichtspunkte oder Naturparks, besuchen, um die Landschaft noch besser genießen zu können.

Drei Stockwerke hoch und schief wie kein zweiter – der Turm von Pisa öffnet täglich zwischen 9:00 und 19:00 Uhr seine Türen. Rund 20 Euro kostet der Aufstieg, aber die Aussicht oben ist wirklich beeindruckend. In Florenz kannst Du die Uffizien-Galerie ab 8:15 Uhr besuchen, die mit großartigen Kunstwerken lockt; der Eintritt liegt bei etwa 20 Euro. Persönlich fand ich den Duft von frisch gebrühtem Kaffee auf dem Mercato Centrale unvergleichlich, wo allerlei regionale Leckereien angeboten werden – ein echtes Paradies für Feinschmecker.

Wanderschuhe schnüren? Unbedingt! Der Parco Nazionale delle Foreste Casentinesi ist ein Traum für alle Naturfans. Hier hast Du die Chance, zwischen Monte Falterona und Campigna auf abwechslungsreichen Pfaden unterwegs zu sein – Flora und Fauna überraschen immer wieder. Ehrlich gesagt, war ich total fasziniert von den stillen Momenten inmitten der Wälder.

Falls Du Lust auf eine gemütliche Fahrradtour hast, solltest Du die Stadtmauer von Lucca ins Auge fassen. Diese vollständig erhaltene Mauer kann man wunderbar umrunden – zu Fuß oder mit dem Rad. Die entspannte Atmosphäre dort nimmt einen sofort gefangen, das kann ich Dir versprechen.

Und wer nach all dem Trubel eine Auszeit sucht: Die heißen Quellen von Saturnia sind wohl das perfekte Ziel. Für circa 20 Euro kannst Du in den wohltuenden Thermalbädern entspannen – fast schon magisch nach einem aktiven Tag.

Weinliebhaber kommen im Chianti-Gebiet voll auf ihre Kosten. Geführte Touren durch Weingüter mit Verkostungen gibt es schon ab etwa 15 Euro; bis zu 50 Euro kann’s auch mal kosten, je nachdem wie exklusiv die Probe ist. Unvergesslich – vor allem wenn der Winzer selbst begeistert erzählt.

Erkunde die mittelalterlichen Städte Volterra und San Gimignano

Ungefähr 20 Euro pro Nacht kostet ein Stellplatz in der Nähe, von dem aus Du sowohl Volterra als auch San Gimignano gut erreichen kannst – erstaunlich günstig für diese malerischen Orte. In Volterra beeindruckt die gut erhaltene Stadtmauer, die fast wie eine Zeitkapsel wirkt. Besonders spannend sind die etruskischen Relikte und das römische Theater, das etwa um das 1. Jahrhundert v. Chr. entstanden sein soll – ziemlich beeindruckend, wenn man bedenkt, wie gut alles erhalten geblieben ist. Im Museo Etrusco Guarnacci findest Du dann noch mehr faszinierende Artefakte, die Geschichten erzählen, die sonst kaum jemand erzählt.

San Gimignano hingegen ist für seine hohen Türme bekannt – manche ragen bis zu 54 Meter in den Himmel und verleihen der Stadt das passende Prädikat „Manhattan des Mittelalters“. Die engen Gassen hier sind ein bisschen voller als in Volterra, vor allem im Sommer, aber dennoch gibt es ruhige Ecken mit herrlichen Aussichten auf die toskanische Landschaft. Die Collegiate Church of Santa Maria Assunta hat mich mit ihren Fresken echt umgehauen – so viel Kunst in einem einzigen Gebäude! Beide Orte kannst Du prima im Frühling oder Herbst besuchen, wenn’s nicht ganz so voll ist und das Wetter angenehm mild bleibt.

Und falls Du zwischendurch mal frische Luft schnappen willst: Rund um beide Städte gibt es wunderschöne Wander- und Radwege durch sanfte Hügel und Weinberge – perfekt, um den Kopf frei zu bekommen und dieses besondere Mittelalter-Flair nachwirken zu lassen.

Genieße die atemberaubende Aussicht vom Leaning Tower of Pisa

Drei hundertvierundneunzig Stufen? Nein, keine Sorge, es sind "nur" 294, die Dich bis zur Aussichtsplattform des Schiefen Turms von Pisa bringen – und die lohnen sich wirklich. Mit etwa 56 Metern Höhe und einer Neigung von rund vier Grad wirkt der Turm fast wie ein Kunstwerk, das jeden Moment umkippen könnte. Ehrlich gesagt, hatte ich so eine beeindruckende Aussicht nicht erwartet: Von dort oben hast Du einen unvergleichlichen Blick über die gesamte Stadt Pisa und natürlich auf die berühmte Piazza dei Miracoli mit dem Dom und dem Baptisterium. Gerade in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag ist das Licht einfach perfekt – und die Menschenmassen sind auch kleiner. Kleiner Tipp am Rande: Die Tickets kosten ungefähr 20 Euro für Erwachsene, ermäßigte Preise gibt es für Kinder und Gruppen – und solltest Du vorhaben, hinaufzusteigen, reservier Deine Karte unbedingt vorab online. Im Sommer kannst Du von 9 bis 20 Uhr hoch – im Winter sind es eher 10 bis 17 Uhr. Der Aufstieg ist zwar etwas anstrengend, aber der Ausblick macht alle Mühen wett. Und das Gefühl, auf einem der bekanntesten Wahrzeichen Italiens zu stehen, ist tatsächlich unbezahlbar.

Kulinarische Highlights der Toskana

Auf dem Bild sind einige kulinarische Highlights der Toskana zu sehen. Im Vordergrund befindet sich ein Teller mit frischer Pasta, die möglicherweise mit einer Tomatensoße oder einfach mit etwas Olivenöl und frischem Basilikum serviert wird.Neben dem Pasta-Gericht sind auch Tortellini zu erkennen, die eine beliebte Spezialität in der Region sind. Die Garnierung mit roten Früchten zeigt sowohl die Fülle an regionalen Zutaten als auch die Vorliebe für frische, einfache Aromen.Im Hintergrund steht eine Flasche toskanischen Wein, wahrscheinlich ein Chianti, der perfekt zu den Gerichten passt, und ein Glas Wein, das diese Mahlzeit abrundet. Früchte und aromatische Kräuter unterstreichen die mediterrane Küche, die für ihre Aromen und Vielfalt bekannt ist.

Etwa 10 bis 30 Euro kannst Du für eine Weinprobe im Chianti Classico einplanen – nicht unbedingt günstig, aber absolut lohnenswert. Direkt zwischen Florenz und Siena entfalten die Weingüter ihre malerischen Reize, und der Chianti selbst schmeckt dort tatsächlich am besten. Fruchtig, würzig und mit einer feinen Balance, die man nicht so schnell vergisst. Olivenöl? Das Olio Extra Vergine di Oliva aus der Toskana hat mich ehrlich gesagt echt umgehauen. Bei den Olivenmühlen, die vor allem von September bis November zur Besichtigung offen sind, kannst Du Dir nicht nur den Herstellungsprozess anschauen, sondern auch verschiedene Sorten probieren – ein Erlebnis für alle Sinne.

Handgerollte Pici, dicke Spaghetti-Varianten, hast Du vielleicht schon mal gehört – hier in der Toskana servieren sie die oft mit einer simplen Knoblauch- und Olivenölsoße oder einem herzhaften Ragù. Ein Gericht, das überraschend bodenständig ist und trotzdem voll cremiger Geschmacksexplosion steckt. Ganz zu schweigen von der Bistecca alla Fiorentina, dem saftigen T-Bone-Steak vom Chianina-Rind, dessen Fettanteil diesem Steak so richtig Power verleiht. Mal ganz abgesehen davon, dass es frisch vom Grill einen Duft verbreitet, der dir sofort das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

Montags in Florenz und dienstags in Siena gibt’s frische Märkte – frühes Aufstehen lohnt sich hier total. Gemüse, Obst, Käse aus der Region findest Du dort in Hülle und Fülle. Die Atmosphäre auf diesen Märkten ist fast wie ein kleines Fest für Feinschmecker: Stimmengewirr, das Klappern von Holzkisten und überall die Düfte von frischem Brot oder reifen Tomaten. Perfekt zum Probieren und gleich Einkaufen für den nächsten Campingabend unter Sternen.

Probieren von lokalen Spezialitäten wie Pecorino-Käse und Chianti-Wein

Wahrscheinlich hast Du schon von Pecorino gehört – aber hier in der Toskana entpuppt sich dieser Schafskäse als echtes Geschmackserlebnis. Besonders im Val d'Orcia, wo kleine Familienkäsereien ihre Produkte frisch herstellen, schmeckt Pecorino ganz anders als im Supermarkt. Die Auswahl reicht vom milden, weichen fresco bis zum kräftig aromatischen stagionato, der richtig Power hat. Auf den Märkten in Pienza oder Montepulciano kannst Du für etwa 10 bis 25 Euro pro Kilo verschiedene Reifegrade probieren – ich erinnere mich noch gut an den intensiven Duft und die samtige Textur des gereiften Käses, der eigentlich viel zu schnell weg war.

Dann gibt es da noch den berühmten Chianti-Wein, der in den sanften Hügeln zwischen Florenz und Siena wächst. Für ungefähr 10 bis 30 Euro nimmst Du an einer Weinverkostung teil und bekommst oft nicht nur einen Einblick in den Herstellungsprozess, sondern auch eine kleine Auswahl an lokalen Wurstwaren und Käse gereicht – ein echtes Fest für die Sinne! Der Chianti Classico, mit mindestens 80 % Sangiovese-Trauben versetzt, hat diese tiefrote Farbe und ein Aroma, das sowohl fruchtig als auch würzig ist. Ungefähr mittags, wenn die Sonne hochsteht, schafft ein Glas davon auf einer Terrasse mit Blick auf die Weinberge eine unvergessliche Stimmung.

Gar nicht so leicht zu sagen, was mich mehr beeindruckt hat – der intensive Geschmack des Pecorino oder die samtige Komplexität des Chianti. Aber ehrlich: Wer auf dem Mercato Centrale in Florenz vorbeischaut, kann beides entdecken und gleich ein Stück Toskana mit nach Hause nehmen. Die meisten Märkte öffnen übrigens von Montag bis Samstag morgens bis zum frühen Nachmittag – also genug Zeit für Dich zum Schlemmen!

Besuch eines traditionellen Weinguts für eine Verkostung von Olivenöl

Montags bis samstags kannst Du zwischen 10 und 18 Uhr in einigen Weingütern der Chianti-Region vorbeischauen – und hey, sonntags klappt es manchmal auch. Für eine kleine Investition von etwa 10 bis 30 Euro schnupperst Du durch verschiedene Olivenöle, die dort direkt vor Ort produziert werden. Am besten schmecken sie übrigens zusammen mit frischem Brot oder einem Stück Käse aus der Gegend – das rundet das Ganze wirklich ab und macht den Gaumen glücklich.

Die Führungen kosten meist um die 15 bis 50 Euro, je nachdem, wie ausführlich Du in die Geheimnisse der Olivenölherstellung eintauchen möchtest – von den sanften Hügeln mit ihren endlosen Olivenhainen bis zur Abfüllung des goldenen Safts. Einige Weingüter legen sogar noch einen drauf und veranstalten Workshops, bei denen Du lernst, wie man die verschiedenen Geschmacksnuancen richtig herausschmeckt. Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie vielfältig sich so ein einfaches Öl präsentieren kann!

Der Duft von frisch gepresstem Olivenöl liegt förmlich in der Luft, während Du durch den Hof gehst und den Winzern bei ihrer Arbeit zuschaust. Die Landschaft drumherum ist ebenso beeindruckend – sanfte Hügel, soweit das Auge reicht. Für alle, die ein bisschen tiefer in die toskanische Lebensart eintauchen wollen, ist so eine Verkostung ein echtes Erlebnis für alle Sinne. Und mal ehrlich: Wer kann schon genug von diesem samtigen Geschmack bekommen?

Auf dem Bild sind einige kulinarische Highlights der Toskana zu sehen. Im Vordergrund befindet sich ein Teller mit frischer Pasta, die möglicherweise mit einer Tomatensoße oder einfach mit etwas Olivenöl und frischem Basilikum serviert wird.Neben dem Pasta-Gericht sind auch Tortellini zu erkennen, die eine beliebte Spezialität in der Region sind. Die Garnierung mit roten Früchten zeigt sowohl die Fülle an regionalen Zutaten als auch die Vorliebe für frische, einfache Aromen.Im Hintergrund steht eine Flasche toskanischen Wein, wahrscheinlich ein Chianti, der perfekt zu den Gerichten passt, und ein Glas Wein, das diese Mahlzeit abrundet. Früchte und aromatische Kräuter unterstreichen die mediterrane Küche, die für ihre Aromen und Vielfalt bekannt ist.
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Geheime Geheimtipps für unvergessliche Erlebnisse

Auf dem Bild ist ein nostalgischer Kombi in einer malerischen Wüstenlandschaft zu sehen, umgeben von majestätischen Bergen und einer sanften, wolkigen Aussicht.**Geheime Geheimtipps für unvergessliche Erlebnisse:**1. **Roadtrip planen**: Nutze einen alten Kombi für einen Roadtrip durch Nationalparks. Halte an abgelegenen Orten, um die Schönheit der Natur in Ruhe zu genießen.2. **Picknick in der Natur**: Packe ein Picknick mit lokalen Leckereien und genieße es an einem malerischen Aussichtspunkt oder in einer einsamen Bucht.3. **Fotografie**: Mache unvergessliche Fotos, während die Sonne aufgeht oder untergeht. Das Licht der goldenen Stunde macht jede Landschaft besonders magisch.4. **Low-Tech-Erlebnisse**: Lass elektronische Geräte hinter dir. Entdecke die Umgebung mit einer Wanderkarte oder einem Kompass und genieße das Abenteuer.5. **Lokale Kultur entdecken**: Besuche kleine, traditionelle Dörfer auf deinem Weg und lerne die Geschichten und Bräuche der Ansässigen kennen.Diese Tipps können deine Erlebnisse während deiner Reisen noch unvergesslicher machen!
Auf dem Bild ist ein nostalgischer Kombi in einer malerischen Wüstenlandschaft zu sehen, umgeben von majestätischen Bergen und einer sanften, wolkigen Aussicht.**Geheime Geheimtipps für unvergessliche Erlebnisse:**1. **Roadtrip planen**: Nutze einen alten Kombi für einen Roadtrip durch Nationalparks. Halte an abgelegenen Orten, um die Schönheit der Natur in Ruhe zu genießen.2. **Picknick in der Natur**: Packe ein Picknick mit lokalen Leckereien und genieße es an einem malerischen Aussichtspunkt oder in einer einsamen Bucht.3. **Fotografie**: Mache unvergessliche Fotos, während die Sonne aufgeht oder untergeht. Das Licht der goldenen Stunde macht jede Landschaft besonders magisch.4. **Low-Tech-Erlebnisse**: Lass elektronische Geräte hinter dir. Entdecke die Umgebung mit einer Wanderkarte oder einem Kompass und genieße das Abenteuer.5. **Lokale Kultur entdecken**: Besuche kleine, traditionelle Dörfer auf deinem Weg und lerne die Geschichten und Bräuche der Ansässigen kennen.Diese Tipps können deine Erlebnisse während deiner Reisen noch unvergesslicher machen!

Rund 28 Euro zahlst du für einen Stellplatz im Camping Il Poggetto, der sich versteckt zwischen endlosen Olivenhainen ganz in der Nähe von Florenz auftut – und das in der Hochsaison! Das ist überraschend günstig für die Kombination aus Naturidylle und dem pulsierenden Stadtleben, das nur eine kurze Fahrt entfernt liegt. Hier spürst du den Duft der blühenden Bäume, während du abends den Sonnenuntergang auf der Terrasse deines Zeltes genießt.

Ein Stück weiter westlich lockt das Camping Village Le Capanne nahe Bibbona mit einer Mischung aus Mobilheimen, Bungalows und klassischen Stellplätzen ab etwa 70 Euro pro Nacht. Die umliegende Küste ist noch nahezu unberührt – perfekt, wenn du auf Entdeckungstour gehen möchtest. Was ich besonders spannend fand: geführte Touren durch die Region, bei denen du nicht nur Landschaften siehst, sondern auch die kulinarischen Geheimnisse der Etruskischen Küste probieren kannst.

Naturliebhaber sollten unbedingt die Wälder des Nationalparks Casentino Forests erleben. Hier geht’s richtig wild zu – einfache Campingplätze mitten in der Natur ohne viel Schnickschnack, dafür mit kilometerlangen Wanderwegen. Der Eintritt kostet übrigens nichts, was gerade Backpackern sehr entgegenkommt.

Für echte Abenteurer führt der Sentiero della Bonifica quer durch verborgene Dörfer und Weiten der Toskana. Manche kleine Ortschaften feiern dort ihre traditionellen Feste – ideal, um mal richtig authentische Küche und herzliche Gastfreundschaft kennenzulernen.

Noch ein persönlicher Tipp zum Schluss: Den Sonnenuntergang über den Weinbergen von Chianti solltest du dir keinesfalls entgehen lassen. Manche Weingüter haben Stellplätze für Camper ganz nah dran – so kannst du nach einer Weinprobe einfach nur staunen und den Tag entspannt ausklingen lassen.

Entdecke versteckte Strände abseits der Touristenpfade

20 Minuten durch einen dichten Kiefernwald laufen, das Rascheln der Blätter unter den Füßen – und dann dieser Anblick: Cala Violina zeigt sich mit kristallklarem Wasser und feinem, weißen Sand, wie aus einer Postkarte. Kein Kiosk, keine Liegestühle, nur Du, die Natur und das leise Plätschern der Wellen. Alles, was Du brauchst, solltest Du am besten mitnehmen, denn auf diesem Traumstrand gibt es keine Versorgungsmöglichkeiten. Parkplätze sind zwar vorhanden, kosten aber etwa 5 Euro pro Tag – ein fairer Preis für diese Ruhe-Oase.

Auf der Insel Elba wartet Fetovaia mit einer entspannten Atmosphäre auf Schnorchel-Fans. Die kleine Strandbar sorgt für kühle Getränke und Snacks – gerade wenn die Sonne brennt, echt praktisch. Klar, in der Hochsaison kann es hier etwas voller werden, doch außerhalb der Hauptreisezeiten ist’s fast so ruhig wie an abgelegenen Buchten.

Wer’s gern etwas wilder mag, findet bei Argentario den Strand von Cala del Gesso. Der Abstieg ist steil und fordert Deine Kondition – ehrlich gesagt nicht ohne –, aber oben angekommen belohnt Dich eine fantastische Aussicht und eine gemütliche Ecke zum Abschalten. Hunde sind übrigens fast überall herzlich willkommen; perfekt also für alle mit vierbeinigen Begleitern.

Für echte Entdecker gibt es kaum etwas Besseres als diese versteckten Strände, fernab von Massen und Trubel. Die Preise fürs Parken variieren zwischen 3 und 6 Euro am Tag, was völlig okay ist für solch unberührte Naturparadiese. Also schnapp Dir Deine Sachen – das Abenteuer ruft!

Nachtunternehmungen unter dem klaren Sternenhimmel der Toskana

Rund 15 Euro, manchmal auch bis zu 30, kosten Nächte unter einem der klarsten Himmel Europas – und das auf Campingplätzen wie La Ciamicissima nahe Grosseto. Dort veranstalten erfahrene Astronomen gelegentlich geführte Abende, die Dir das Sternenbild näherbringen und die Planeten erklären. Die Stille um Dich herum ist fast schon magisch, wenn der Himmel so tief schwarz ist, dass selbst die Milchstraße überwältigend klar zu sehen ist. In den Hügeln rund um San Gimignano oder der Maremma kannst Du dem üblichen Touristenrummel entfliehen und in dieser Ruhe wirklich tief durchatmen.

Wer Lust auf ein besonderes Glas Chianti hat, ist bei den abendlichen Weinfesten inmitten von Weinbergen genau richtig. Stell Dir vor: Ein leichter Wind streicht durch die Blätter, irgendwo duftet es nach gegrilltem Gemüse, und über Dir funkeln unzählige Sterne. Ganz ehrlich, das macht den toskanischen Sommer erst richtig perfekt. Monte Argentario hebt das Ganze nochmal auf ein neues Level – hier kannst Du so klar in die Ferne gucken, dass Du die Umrisse der Inseln Giglio und Giannutri erkennen kannst. Besonders beeindruckend ist eine Wanderung nach Einbruch der Dunkelheit; zwischen Olivenhainen und Reben fühlst Du Dich fast wie Teil eines alten Gemäldes.

Ehrlich gesagt: Wenn Du nachts unterwegs bist, spürst Du erst richtig dieses besondere toskanische Lebensgefühl – entspannt, fast geheimnisvoll, aber immer herzlich. Die Nächte sind friedlich und zeigen eine Seite der Toskana, die viele gar nicht auf dem Schirm haben. Für alle Nachtschwärmer und Sternengucker also wirklich ein absolutes Muss.