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Geheimtipp Albanien: Ein Roadtrip abseits der Massen

Ein unvergessliches Abenteuer durch die unberührte Natur Albaniens: Ein Roadtrip jenseits der Touristenmassen.

Ein blauer Geländewagen steht auf einem schmalen, kurvigen Weg in einer ländlichen Gegend mit hohen, majestätischen Bergen im Hintergrund. Die Landschaft besteht aus sanften Hügeln und goldenen Wiesen, durchzogen von grünen Sträuchern. Einige verstreute, rustikale Gebäude sind in der Ferne sichtbar, umgeben von Bäumen. Der Himmel ist hell und teilweise bewölkt, was eine einladende Atmosphäre schafft.

Das Wichtigste im Überblick

Video-Transkript
Entdecke die Schönheit Albaniens auf einem Roadtrip abseits der Massen.. Erlebe die unberührte Natur der Albanischen Riviera in ihrer vollen Pracht.. Erkunde die bezaubernde Altstadt von Gjirokaster und tauche in die Geschichte ein.. Genieße die Vielfalt der albanischen Küche und probiere lokale Spezialitäten.. Entdecke die kulturellen Schätze und die faszinierende Geschichte Albaniens.. Erlebe aufregende Aktivitäten abseits der Touristenströme und tauche in die Wildnis ein.. Wandere im Nationalpark Theth und genieße die malerische Landschaft.. Erlebe das Kajakfahren auf dem Fluss Vjosa und erkunde die unberührte Natur vom Wasser aus..
  • Entdecke die Schönheit Albaniens auf einem Roadtrip abseits der Massen.
  • Erlebe die unberührte Natur der Albanischen Riviera in ihrer vollen Pracht.
  • Erkunde die bezaubernde Altstadt von Gjirokaster und tauche in die Geschichte ein.
  • Genieße die Vielfalt der albanischen Küche und probiere lokale Spezialitäten.
  • Entdecke die kulturellen Schätze und die faszinierende Geschichte Albaniens.
  • Erlebe aufregende Aktivitäten abseits der Touristenströme und tauche in die Wildnis ein.
  • Wandere im Nationalpark Theth und genieße die malerische Landschaft.
  • Erlebe das Kajakfahren auf dem Fluss Vjosa und erkunde die unberührte Natur vom Wasser aus.

Die Schönheit Albaniens entdecken

Auf dem Bild ist eine malerische Landschaft zu sehen, die eine ruhige Flusslandschaft mit einem charmanten Dorf am Ufer umfasst. Umgeben von majestätischen Bergen und sanften Hügeln, vermittelt die Szene ein Gefühl von Frieden und Naturverbundenheit. Die Kombination aus Wasser, Bergen und traditioneller Architektur lädt dazu ein, die Schönheit Albaniens zu entdecken und die idyllische Atmosphäre dieser Region zu genießen.

Ungefähr 9420 Hektar zum Staunen: Der Butrint-Nationalpark streckt sich weit ins grüne Albanien hinein – ein UNESCO-Weltkulturerbe, das so viel mehr ist als nur eine Ansammlung von Ruinen. Für etwa 6 Euro kannst Du durch uralte Überreste einer antiken Stadt wandeln und dabei ganz nebenbei die faszinierende Natur drumherum aufsaugen. Der Geruch von feuchtem Stein mischt sich mit dem Rauschen der Blätter – fast so, als würde die Geschichte hier lebendig werden.

Ganz anders und doch genauso beeindruckend sind die Wege rund um Theth, das Wanderparadies in den Albanischen Alpen. Dort türmen sich Berge majestätisch auf, Täler schlängeln sich tief und grün hindurch. Egal, ob Du Lust auf einen gemütlichen Spaziergang hast oder Dich für eine mehrtägige Trekking-Tour entscheidest – hier findest Du Abwechslung pur. Zwischen Mai und Oktober sind die Temperaturen meist angenehm, was das Wandern noch angenehmer macht. Unvergesslich bleibt der Blick auf schroffe Felsen vor dem strahlend blauen Himmel und das Gefühl völliger Ruhe, das sich breitmacht, wenn Du den Pfad entlang gehst.

Apropos Abenteuer: Die Vjosa und die Osum-Schlucht sind da genau Dein Ding! Rafting oder Kajaking lassen Dich die Natur aus einer völlig neuen Perspektive erleben – wildes Wasser trifft auf beeindruckende Landschaften. Ehrlich gesagt wirst Du staunen, wie ursprünglich das alles hier wirkt, weil kaum jemand sonst diese Ecken entdeckt hat. Albanien hält eben viele versteckte Schätze bereit – und mal ehrlich: Wo sonst kannst Du alpine Bergwelt mit archäologischen Highlights und spannenden Outdoor-Erlebnissen so nah beieinander haben?

Die unberührte Natur der Albanischen Riviera

Ungefähr 100 Kilometer zieht sich die Albanische Riviera entlang der ionischen Küste – und ehrlich gesagt, die Kombination aus kristallklarem Wasser und schroffen Bergen haut einen echt um. Versteckte Buchten findest Du hier zuhauf, oft nur zu Fuß oder mit dem Kayak erreichbar. So bleiben sie weitgehend unberührt, was ich persönlich super finde, denn Ruhe und Natur pur sind rar geworden. Übrigens: Kayaktouren kosten in der Regel zwischen 30 und 70 Euro pro Person, abhängig davon, wie lange Du paddeln willst oder wie anspruchsvoll die Strecke ist – perfekt für alle, die gern aktiv sind. Rafting-Fans gehen meist bei etwa 50 Euro los – gar nicht mal so teuer für den Nervenkitzel auf wilden Flüssen!

Der Strand von Ksamil zum Beispiel ist ein Traum für alle, die einen entspannten Tag am Meer suchen; das Wasser schimmert türkis und die Atmosphäre ist entspannt. Auch Jale solltest Du Dir merken – einsam und ruhig genug, um den Trubel hinter Dir zu lassen. Was mich besonders beeindruckt hat: Die vielfältige Flora und Fauna drumherum – auf Wanderungen durch die Umgebung kann man mit etwas Glück Rehe oder sogar Adler entdecken. Die Einheimischen sind übrigens richtig herzlich – oft lädt Dich jemand spontan auf einen Kaffee oder Raki ein und erzählt Geschichten über Land und Leute.

Mitte April bis Oktober eignet sich am besten für Touren, denn dann ist's angenehm warm und die Gewässer laden zum Planschen ein. Also schnapp Dir Dein Auto, plane ein bisschen Zeit für spontane Stopps ein – gerade abseits der Hauptstraßen gibt’s jede Menge spannende Ecken zu entdecken. Die unberührte Natur hier hat mich wirklich verzaubert und ich bin sicher, dass Du das genauso sehen wirst.

Die bezaubernde Altstadt von Gjirokaster

200 Lek – so viel kostet der Eintritt ins imposante Gjirokaster-Schloss, das hoch über der Stadt thront und mit seinen massiven Steinmauern ganz schön beeindruckt. Von hier oben hast Du einen grandiosen Blick auf das Drinos-Tal, das sich weit unter Dir ausbreitet. Die steilen Gassen der Altstadt schlängeln sich zwischen den charakteristischen Steinhäusern mit ihren schiefergedeckten Dächern hindurch – fast wie eine Zeitreise zurück in die osmanische Ära. Rund um Dich herum spürst Du die Geschichte, die in jedem Winkel steckt, und kannst Dich kaum sattsehen an der detailverliebten Architektur, die Gjirokaster auch „Stadt der Steine“ genannt hat.

Ungefähr 300 Lek kostet der Eintritt ins Ethnographische Museum, das heute im ehemaligen Wohnhaus von Enver Hoxha untergebracht ist – schon allein deshalb ein Ort mit ganz besonderer Aura. Hier erfährst Du viel über das Leben und die Kultur in dieser Region, was Deinem Besuch eine ganz persönliche Note verleiht. In einem der kleinen Cafés schmeckt dann die lokale Spezialität qifqi, diese Reisbällchen, überraschend gut – vielleicht besser als gedacht! Die Atmosphäre hier? Total entspannt und echt albanisch, weit weg vom Touristentrubel. Ehrlich gesagt, fühlt man sich fast ein bisschen wie ein Entdecker auf einer geheimen Mission.

Das Schloss hast Du übrigens täglich von 9 bis 19 Uhr offen vor Dir – also genug Zeit, um diesen magischen Ort zu erkunden und anschließend durch die verschlungenen Pfade der Altstadt zu schlendern. Gjirokaster ist tatsächlich so ein Fleckchen Erde, an dem jede Ecke ihre eigene Geschichte erzählt und Du Dich garantiert nicht langweilst.

Auf dem Bild ist eine malerische Landschaft zu sehen, die eine ruhige Flusslandschaft mit einem charmanten Dorf am Ufer umfasst. Umgeben von majestätischen Bergen und sanften Hügeln, vermittelt die Szene ein Gefühl von Frieden und Naturverbundenheit. Die Kombination aus Wasser, Bergen und traditioneller Architektur lädt dazu ein, die Schönheit Albaniens zu entdecken und die idyllische Atmosphäre dieser Region zu genießen.
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Kulinarische Highlights genießen

Auf dem Bild ist eine Schüssel mit einer bunten Gemüse- oder Obstsalat-Mischung zu sehen. Die Mischung enthält offensichtlich frische Zutaten wie Tomaten, Zitrone und Basilikum. Kulinarische Highlights genießen können bedeutet, dass dieses Gericht frisch und ansprechend präsentiert wird, was die Sinne anregt und den Appetit auf gesunde, leckere Speisen weckt.
Auf dem Bild ist eine Schüssel mit einer bunten Gemüse- oder Obstsalat-Mischung zu sehen. Die Mischung enthält offensichtlich frische Zutaten wie Tomaten, Zitrone und Basilikum. Kulinarische Highlights genießen können bedeutet, dass dieses Gericht frisch und ansprechend präsentiert wird, was die Sinne anregt und den Appetit auf gesunde, leckere Speisen weckt.

Frische Meeresfrüchte sind an der Albanischen Riviera eine wahre Gaumenfreude – du wirst kaum etwas Besseres erwischen als gebratenen Tintenfisch oder Muscheln in einer aromatischen Knoblauchsoße. Lokale Restaurants servieren hier fangfrischen Fisch, der oft direkt aus dem Ionischen Meer kommt. Ehrlich gesagt: Für etwa 5 bis 10 Euro bekommst du hier eine Portion, die mehr als satt macht. In den Bergen, speziell rund um den Theth Nationalpark, ticken die Uhren anders. Dort kannst du traditionelle Hausmannskost kosten – „tavë kosi“ ist der Klassiker schlechthin: zartes Lamm oder Rind mit überbackenem Joghurt – absolut empfehlenswert! Und nicht zu vergessen „byrek“, die gefüllten Teigtaschen, die dich sicher überraschen werden, wenn du sie das erste Mal probierst.

In diesen abgelegenen Regionen zahlst du mit etwas Glück nur zwischen 3 und 7 Euro für ein Hauptgericht – unglaublich günstig für solche Qualität. Die meisten Lokale haben von ungefähr 10 Uhr vormittags bis gegen 22 Uhr auf – flexibel genug, um auch mal spontan einzukehren. Besonders spannend fand ich die Gegend um den Butrint Nationalpark. Dort kommen viele Gerichte aus kleinen Familienbetrieben, deren Zutaten oft aus dem eigenen Garten stammen – das schmeckt man einfach.

Und falls du Wein magst: Ein Glas albanischer Rot- oder Weißwein gehört unbedingt dazu. Die Weintradition des Landes ist zwar alt, wurde aber erst vor kurzem wiederbelebt und hat richtig Potenzial. So ein Schluck passt perfekt zu den deftigen Gerichten und rundet den Geschmack ab. Übrigens, die Atmosphäre beim Essen in diesen rustikalen Stuben ist oft überraschend authentisch – da fühlt man sich wirklich mitten drin im Leben und nicht nur als Tourist.

Traditionelle albanische Küche probieren

15 Euro für ein komplettes Menü, das klingt erstmal nach einem fairen Deal – und tatsächlich kann man in Albanien richtig gut und günstig schlemmen. Gerade in ländlichen Gaststätten findest Du Gerichte wie Fërgesë, diesen cremigen Auflauf aus Paprika, Tomaten und Käse, der unglaublich herzhaft schmeckt. Oder auch Tavë Kosi, ein Lammgericht mit Joghurt und Reis, das bei jedem Bissen so richtig nach Heimat schmeckt. Viele dieser Lokale sind familiengeführt und kochen nach traditionellen Rezepten, was man sofort merkt – ehrlich gesagt ist das oft viel authentischer als in den großen Städten.

Übrigens: In den Städten wie Tirana oder Berat kannst Du auch bequem mal an einem Straßenstand vorbeischauen, wo es Byrek und Pite gibt – gefüllte Teigtaschen, die unglaublich sättigend sind und vermutlich schon seit Generationen auf dem Speiseplan stehen. Die Preise für solche Häppchen liegen meist so zwischen 3 und 7 Euro, perfekt also für unterwegs. Und wenn Du nachmittags Lust auf einen Kaffee hast, findest Du viele charmante Cafés mit kräftigem Espresso – wirklich eine kleine Auszeit.

Der Duft von frischem Olivenöl und knackigem Gemüse liegt oft in der Luft auf den lokalen Märkten. Hier entdeckst Du nicht nur Zutaten, sondern auch eine Vielfalt an regionalen Spezialitäten – von Käse bis hin zu süßen Feigen. Wer mag, kann dazu noch einen Schluck Raki, den traditionellen Schnaps Albaniens, probieren – solltet aber vorsichtig sein, denn der hat’s ganz schön in sich! Viele Restaurants öffnen ungefähr von 11 bis 22 Uhr, sodass Du entspannt genug Zeit zum Genießen hast.

Die besten Restaurants und lokalen Spezialitäten entdecken

Der Duft von frisch gebackenem burek in den Straßen Sarandas hat bei mir sofort Hunger entfacht – diese mit Käse, Fleisch oder Gemüse gefüllten Teigtaschen sind wirklich ein genialer Snack für unterwegs und kosten oft weniger als 1 Euro. In Küstenorten wie Durrës findest Du zahlreiche Fischrestaurants direkt am Wasser, wo der Fang des Tages – etwa gegrillter Tintenfisch oder frischer Fisch – auf dem Grill zischt und die mediterrane Brise das Essen zum Erlebnis macht. Übrigens: Die besten Zeiten zum Essen liegen meistens zwischen 12:00 und 15:00 Uhr oder abends ab 19:00 Uhr, was ich persönlich total praktisch fand.

Im Landesinneren, rund um Tirana, kannst Du Dich auf herzhafte Spezialitäten wie tavë kosi freuen – ein Auflauf mit zartem Lammfleisch und cremigem Joghurt, der richtig satt macht. Ein weiterer Favorit dort ist fërgesë, ein feuriges Gericht aus Paprika, Tomaten und Käse, das ich so schnell nicht vergessen werde. Die Preise? Überraschend günstig! Hauptgerichte kosten meist zwischen 5 und 15 Euro, während ein Glas lokal produzierter Wein oft nur 2 bis 5 Euro kostet. Ideal also, wenn Du mal ausgiebig schlemmen willst ohne das Budget zu sprengen.

Lokale Märkte sind übrigens ebenfalls super spannend – da kannst Du handgemachten Käse, frische Oliven und saftige Früchte kosten und direkt mit den Verkäufern ins Gespräch kommen. Dieses authentische Essenserlebnis hat mich ehrlich gesagt viel mehr begeistert als die üblichen touristischen Restaurants. Albanien überrascht eben auch kulinarisch auf ganzer Linie!

Kulturelle Schätze erkunden

Auf dem Bild ist ein historisches, orangefarbenes Auto zu sehen, das im Vordergrund abgebildet ist. Im Hintergrund erhebt sich eine beeindruckende, antike Architektur, die an die natürlichen Felsformationen erinnert und möglicherweise den Einfluss von kulturellen Schätzen widerspiegelt. Diese Szenerie könnte eine Reise durch die Zeit symbolisieren, bei der sowohl technische Entwicklungen als auch kulturelle Monumente erforscht werden. Es ist eine ansprechende Darstellung, die das Zusammenspiel von Automobilgeschichte und architektonischem Erbe feiert.

700 Lek – ungefähr 6 Euro – kostet der Eintritt für den archäologischen Park von Butrint. Das ist wirklich erschwinglich, wenn man bedenkt, dass dort Ruinen aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. auf Dich warten. Besonders beeindruckend ist das antike Theater, das schon aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. stammt und Dir eine Ahnung davon gibt, wie lebendig das kulturelle Leben hier einst gewesen sein muss. Der Park öffnet täglich von 8:00 bis 19:00 Uhr und die Nähe zur griechischen Grenze macht diesen Ort zu einem spannenden Mix aus Geschichte und Landschaft.

Weniger bekannt, aber mindestens genauso faszinierend ist der Nationalpark Theth. Dort läuft nicht nur die Natur zur Höchstform auf, sondern auch die Kultur lebt in Form von kleinen Traditionen weiter – die Kirche und vor allem der „Grashk“ Turm sind wunderbare Einblicke in das bäuerliche Leben der Alpenregion Albaniens. Ehrlich gesagt, spürt man hier förmlich den Puls einer Lebensweise, die sich kaum verändert hat. Zwischen Mai und Oktober kannst Du bestens die Wanderwege entdecken und Dich dabei richtig abseits fühlen – genau so soll ein Roadtrip doch sein!

Tirana wiederum überrascht mit moderner Kunst in der Galeria Kombëtare e Arteve. Für etwa 200 Lek (etwa 1,70 Euro) kannst Du Werke albanischer Künstler bestaunen – von traditionell bis zeitgenössisch. Die Galerie ist von Dienstag bis Sonntag geöffnet und besticht durch eine Vielfalt, die ich so nicht erwartet hatte. Mal ehrlich: Der Kontrast zwischen den archaischen Bergtraditionen in Theth und der lebendigen Kunstszene in Tirana macht Albanien so einzigartig spannend.

Besuch der antiken Stadt Butrint

Etwa 50 Hektar archäologisches Wunderland – Butrint ist wirklich beeindruckend. Hier findest Du Ruinen, die Geschichten von Griechen, Römern und Byzantinern erzählen. Rund um das gut erhaltene antike Theater spürt man förmlich die Jahrhunderte Geschichte, die in den Steinen steckt. Unverkennbar sind auch die imposanten Stadtmauern und das Baptisterium, dessen Mosaike bis heute faszinieren. Ehrlich gesagt habe ich selten so eine gelungene Mischung aus Natur und Kultur gesehen: Der Butrint-See liegt ruhig neben der Ausgrabungsstätte, während sanfte Hügel den Hintergrund zieren – fast so, als wollte die Landschaft selbst ihre Geschichte bewahren.

Mit dem Auto kommst Du am besten hin, denn Busse sind eher selten unterwegs. Für rund 6 Euro Eintritt kannst Du die Stätte täglich ungefähr zwischen 8 und 19 Uhr besuchen (außer im Winter, da variieren die Zeiten ein wenig). Genug Zeit solltest Du auf jeden Fall einplanen – mindestens zwei Stunden sind empfehlenswert, damit Du alles in Ruhe erkunden kannst. In der Nähe gibt es auch ein paar nette Unterkünfte, falls Du länger bleiben möchtest und die Atmosphäre richtig aufsaugen willst.

Ungefähr fühlt es sich an wie eine Zeitreise mit frischer Meeresluft im Gepäck – überraschend entspannend für so einen historischen Ort. Und falls Du Dich fragst: Ja, hier entdeckst Du tatsächlich mehr als nur Steine – das Ganze wirkt lebendig und lädt zum Nachdenken über vergangene Kulturen ein. Für mich war Butrint definitiv eines der Highlights abseits der üblichen Touristenpfade.

Die Geschichte Albaniens in den Museen von Tirana erleben

Ungefähr 200 Lek, also weniger als zwei Euro, zahlst Du für den Eintritt ins Nationalhistorische Museum – und das ist tatsächlich ein echtes Schnäppchen für all die Schätze, die Du dort zu sehen bekommst. Über 20.000 Quadratmeter voll mit Artefakten aus verschiedensten Epochen, von illyrischen Waffen bis hin zu römischen Mosaiken. Die Ausstellung zeigt auf spannende Weise, wie stark albanische Kultur durch verschiedene Völker geprägt wurde. Zwischen den alten Relikten hängen überraschend moderne Kunstwerke einheimischer Künstler – eine tolle Mischung, die zum Nachdenken anregt.

Kaum vorstellbar: Unter der Stadt liegt der Bunk’Art, ein ehemaliger Atomschutzbunker, der heute Museumszwecken dient. Für rund 700 Lek bekommst Du dort Einblicke in die düstere Zeit des kommunistischen Regimes, begleitet von einer fast greifbaren Atmosphäre – manchmal fühlt man sich wirklich zurückversetzt in die beklemmende Vergangenheit. Die Mischung aus Geschichte und Kunst macht Tiranas Museen zu Entdeckungsorten, die nachwirken.

Öffnungszeiten sind meist von neun bis fünf, was Dir genug Zeit gibt, alles ganz entspannt anzuschauen – sogar am Wochenende sind einige Museen geöffnet. Ehrlich gesagt fand ich es überraschend faszinierend, wie viel Geschichte und Kultur auf engem Raum zu finden sind. Also ruhig mal etwas tiefer eintauchen und abseits der üblichen Touristenpfade Tiranas Geschichte erleben!

Auf dem Bild ist ein historisches, orangefarbenes Auto zu sehen, das im Vordergrund abgebildet ist. Im Hintergrund erhebt sich eine beeindruckende, antike Architektur, die an die natürlichen Felsformationen erinnert und möglicherweise den Einfluss von kulturellen Schätzen widerspiegelt. Diese Szenerie könnte eine Reise durch die Zeit symbolisieren, bei der sowohl technische Entwicklungen als auch kulturelle Monumente erforscht werden. Es ist eine ansprechende Darstellung, die das Zusammenspiel von Automobilgeschichte und architektonischem Erbe feiert.
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Aktivitäten und Abenteuer fernab der Touristenströme

Auf dem Bild ist ein nostalgischer VW-Bus zu sehen, der in einer malerischen, bergigen Landschaft steht. Diese Umgebung bietet eine ideale Kulisse für abenteuerliche Aktivitäten abseits der Touristenströme.Hier sind einige Vorschläge:1. **Wanderungen**: Erkunde abgelegene Wanderwege, die einen herrlichen Blick auf die umliegenden Berge und Täler bieten.2. **Wildcamping**: Verbringe eine Nacht unter dem Sternenhimmel, fernab von städtischen Lichtquellen.3. **Fotografie**: Nutze die atemberaubenden Landschaften für faszinierende Landschafts- und Naturfotografien.4. **Bergsteiger-Abenteuer**: Suche nach weniger bekannten Kletterrouten in der Region.5. **Angeln**: Finde ruhige Bäche oder Seen in der Nähe, um deine Angelrute auszupacken und die Natur zu genießen.Solche Aktivitäten ermöglichen dir, die Schönheit der Natur ungestört zu erleben und echte Abenteuer zu erleben.
Auf dem Bild ist ein nostalgischer VW-Bus zu sehen, der in einer malerischen, bergigen Landschaft steht. Diese Umgebung bietet eine ideale Kulisse für abenteuerliche Aktivitäten abseits der Touristenströme.Hier sind einige Vorschläge:1. **Wanderungen**: Erkunde abgelegene Wanderwege, die einen herrlichen Blick auf die umliegenden Berge und Täler bieten.2. **Wildcamping**: Verbringe eine Nacht unter dem Sternenhimmel, fernab von städtischen Lichtquellen.3. **Fotografie**: Nutze die atemberaubenden Landschaften für faszinierende Landschafts- und Naturfotografien.4. **Bergsteiger-Abenteuer**: Suche nach weniger bekannten Kletterrouten in der Region.5. **Angeln**: Finde ruhige Bäche oder Seen in der Nähe, um deine Angelrute auszupacken und die Natur zu genießen.Solche Aktivitäten ermöglichen dir, die Schönheit der Natur ungestört zu erleben und echte Abenteuer zu erleben.

Etwa 30 bis 70 Euro solltest Du einplanen, wenn Du mit einem erfahrenen Guide die wilden Flüsse Albaniens erobern möchtest. Die Vjosa fließt hier tatsächlich noch unberührt durch die Landschaft – perfekt für Rafting-Fans, die den Adrenalinkick suchen. Der Fluss bringt Abschnitte mit Schwierigkeitsgraden zwischen II und IV mit sich, was so viel bedeutet wie: Von entspannt bis richtig spannend ist alles dabei. Ein halber Tag auf dem Wasser, rund drei bis fünf Stunden lang, inklusive Sicherheitseinweisung und kompletter Ausrüstung – das macht Spaß und gibt Dir gleichzeitig ein gutes Gefühl. Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie ruhig die Natur an diesem Ort wirkt, obwohl die Stromschnellen mächtig sind.

Für alle, die es lieber etwas gelassener angehen wollen, lohnt sich eine Kajaktour. Geführte Trips kosten ungefähr 25 bis 60 Euro pro Person und lassen Dich die Umgebung im gemütlichen Tempo genießen. Gerade von Mai bis Oktober sind die Bedingungen super angenehm – warmes Wasser und stabiles Wetter machen das Paddeln zum puren Vergnügen. Dabei entdeckst Du versteckte Buchten, beobachtest vielleicht sogar seltene Tiere entlang der Ufer. Am liebsten mochte ich diese Momente der Ruhe nach dem kurzen Kraftakt beim Paddeln.

Abseits vom Wasser findest Du in den Albanischen Alpen kaum frequentierte Wanderwege mit atemberaubenden Aussichten – ideal für alle, die Natur pur ohne Menschenmassen erleben wollen. Es gibt kaum etwas Schöneres, als nach einer anspruchsvollen Tour auf einem Gipfel zu stehen und einfach nur den Wind zu spüren. Zwischen all den Outdoor-Abenteuern fühlst Du Dich gleich viel lebendiger – versprochen!

Wandern im Nationalpark Theth

Ungefähr zwei Stunden brauchst Du, um von Theth zur sagenumwobenen Blauen Augen zu wandern – einem kleinen türkisfarbenen Quellsee, der tatsächlich wie aus einer anderen Welt wirkt. Das Wasser ist so klar und frisch, dass es fast verlockt, die Wanderschuhe auszuziehen und reinzuspringen. Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie gut auch weniger geübte Wanderer diesen Weg bewältigen können – das Terrain ist wirklich gut machbar, mit nur ein paar knackigen Anstiegen zwischendurch.

Die “Grüne Drachenschlucht” (Grunasi) hat mich dagegen völlig umgehauen: Die steilen Felsformationen schirmen den Pfad großteils ab, sodass Du in eine kühle, grüne Welt eintauchst. Überall rauscht das Wasser, und der Duft von feuchtem Moos liegt in der Luft – fast schon märchenhaft. Tipp: Im Juni oder September sind die Temperaturen angenehm mild, ideal zum Wandern ohne zu schwitzen.

Unterkünfte findest Du hier von einfachen Guesthouses bis zu modernen Pensionen – meistens zwischen 20 und 50 Euro pro Nacht. Mein Lieblingsmoment am Abend war das Probieren von Byrek und Fshak in einer winzigen Stube, wo alles noch selbstgemacht wird. Für Essen solltest Du etwa 10 bis 15 Euro am Tag einkalkulieren. Wer noch mehr Action sucht, kann sich übrigens in Rafting oder Kajakfahren versuchen – Die Flüsse rund um Theth sind überraschend wild und klar.

Übrigens: Vergiss nicht, Dich gut vorzubereiten – die Infrastruktur hier oben ist ziemlich überschaubar. Aber genau das macht den Zauber aus: Natur pur, Ruhe und das echte Abenteuer abseits der Massen.

Kajakfahren auf dem Fluss Vjosa

Ungefähr 272 Kilometer wildes Wasser – der Fluss Vjosa ist wirklich ein Naturwunder, das man am besten vom Kajak aus erlebt. Die Wasserstände sind im späten Frühling und frühen Sommer wohl am besten, wenn du also zwischen April und Oktober unterwegs bist, kannst du richtig gut paddeln. Von Përmet bis Dërsnik gibt’s verschiedene Streckenabschnitte zu entdecken: Manche sind angenehm leicht, andere eher moderat anspruchsvoll – perfekt also, wenn ihr als Gruppe mit unterschiedlich viel Erfahrung dabei seid.

Kajak-Verleihe findest du vor Ort und die Preise liegen meist so zwischen 30 und 80 Euro, je nachdem, wie lang deine Tour wird und ob Verpflegung oder Übernachtung schon dabei sind. Ehrlich gesagt ist es schlau, die Tour besonders in der Hochsaison frühzeitig zu buchen, damit du nicht plötzlich ohne Boot dastehst.

Der Sound des Wassers, das Rauschen der Bäume am Ufer und die frische Luft – das ist diese ganz besondere Mischung aus Abenteuer und Natur pur. Der Fluss fließt durch den Vjosa-Nationalpark, ein Schutzgebiet mit einer erstaunlichen Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Manchmal hast du das Gefühl, die Zeit steht still – einzig deine Paddelschläge unterbrechen die Ruhe. Kajakfahren hier heißt nicht nur Sport, sondern auch eine kleine Reise in eine Gegend Albaniens, die noch weitgehend unberührt geblieben ist.