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Dyrehavsbakken - Dänemark

Entdecke den ältesten Freizeitpark der Welt in Dänemark's Dyrehavsbakken.

Das Bild zeigt eine malerische Ansicht von Dyrehavsbakken in Dänemark. Im Vordergrund sind grüne Rasenflächen mit einem geformten Weg, der durch den Park führt. Links und rechts stehen verschiedene Bäume, deren Blätter in lebhaften Farben erstrahlen. In der Mitte des Bildes befindet sich ein architektonisch bemerkenswertes Gebäude mit einem runden Erker und einem spitzen Dach, das große Fenster hat. Die Umgebung ist freundlich und einladend, mit bunten Blumenbeeten, die die Landschaft weiter verschönern. Der Himmel ist klar mit einigen Wolken, die die Szenerie noch lebendiger wirken lassen.

Das Wichtigste im Überblick

  • Dyrehavsbakken ist einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt mit einer faszinierenden Geschichte.
  • Der Park bietet eine Vielzahl von Attraktionen und Unterhaltungsmöglichkeiten für Besucher jeden Alters.
  • Zu den Highlights gehören beliebte Fahrgeschäfte wie die historische Achterbahn Rutschebanen und der Freifallturm Vertigo.
  • Besucher können sich auf Shows, Veranstaltungen und ein vielfältiges kulinarisches Angebot freuen.
  • Öffnungszeiten und Eintrittspreise variieren je nach Saison, der Park ist jedoch gut zugänglich und barrierefrei.

Die Geschichte von Dyrehavsbakken

Auf dem Bild ist ein beeindruckendes Gebäude mit einem großen rundem Kupolendach und einer prächtigen Fassade zu sehen. Umgeben von einem gepflegten Garten mit Bäumen und einem Brunnen, strahlt die Szenerie eine einladende Atmosphäre aus.Die Geschichte von Dyrehavsbakken, dem ältesten Vergnügungspark der Welt, erzählt von der Gründung eines Ortes für Freude und Erholung im 16. Jahrhundert. Dyrehavsbakken, oft einfach als "Bakken" bezeichnet, wurde in den grünenden Wäldern von Klampenborg in Dänemark angelegt und zieht bis heute zahlreiche Besucher an, die sich an den verschiedenen Fahrgeschäften und Attraktionen erfreuen möchten. Die Verbindung zur Natur und das Streben nach Vergnügen finden sich auch in der Ruhe und Schönheit der Darstellung des Gebäudes auf dem Bild.

Eine natürliche Quelle, entdeckt im Jahr 1583, lockte die Menschen damals an diesen Ort – das war der Ursprung von Dyrehavsbakken. Ungefähr seitdem hat sich hier eine Tradition entwickelt, die heute als der älteste noch betriebene Freizeitpark der Welt gilt. Der Name spielt auf die hügelige Landschaft um den Park an – "Bakken" meint eben genau diese sanften Erhebungen. Man kann sich vorstellen, dass vor Jahrhunderten schon Familien und Gruppen hier zusammenkamen, um zu feiern und einfach eine gute Zeit zu haben. Das Flair dieser frühen Tage spürt man tatsächlich noch, wenn man über das Gelände läuft.

Über die Jahrhunderte entstanden immer mehr Attraktionen: Bereits im 18. Jahrhundert gab es einfache Karussells und Wurfbuden – sozusagen die Urväter heutiger Fahrgeschäfte. Die ersten offiziellen Fahrgeschäfte, wie wir sie kennen, kamen 1843 hinzu – seitdem ist das Gelände richtig gewachsen. Auf ungefähr 60 Hektar findest du heute mehr als 30 Fahrgeschäfte, eingebettet in eine Umgebung nahe des riesigen Dyrehaven, einem UNESCO-Weltkulturerbe-Wald. Übrigens: Der Eintritt kostet dich keinen Cent, aber für Fahrten zahlst du meist zwischen 30 und 100 dänischen Kronen – echt fair für das Erlebnis, das du bekommst.

Die Öffnungszeiten schwanken je nach Saison; normalerweise geht’s ab dem Frühling los bis in den Herbst hinein, oft geöffnet von elf Uhr vormittags bis spät in den Abend. Es ist irgendwie faszinierend zu sehen, wie ein Ort mit so viel Geschichte heute zugleich lebhaft und modern ist – hier trifft Tradition auf Spaß auf eine überraschend coole Weise.

Die Entstehung des ältesten Freizeitparks der Welt

Nur knapp 10 Kilometer nördlich von Kopenhagen liegt ein ganz besonderer Ort – knapp 100.000 Quadratmeter voller Vergnügen, das älteste seiner Art weltweit. Ursprünglich zog hier eine Quelle die Menschen an, denen man heilende Kräfte zuschrieb. Über die Jahre hat sich daraus ein quirliger Freizeitpark entwickelt, der mehr als 30 Fahrgeschäfte beherbergt. Von wilden Achterbahnen bis zu nostalgischen Karussells findest du eine bunte Mischung für Groß und Klein.

Der Eintritt selbst kostet übrigens nichts — das ist schon ziemlich cool! Willst du dann aber auf die Attraktionen, solltest du etwa zwischen 30 und 100 dänische Kronen einplanen. Die Saison erstreckt sich meistens von April bis in den Spätherbst hinein, manchmal sogar bis Oktober. Das heißt, es gibt reichlich Gelegenheiten, hier vorbeizuschauen und den Mix aus Natur und Nervenkitzel zu erleben.

Was ich besonders spannend fand: Bakken ist kein altbackenes Museum, sondern ein lebendiger Ort mit regelmäßigen Konzerten und Events. So bleibt der Park frisch und überraschend vielseitig – genau wie die frische Waldluft des nahegelegenen Dyrehaven. Ehrlich gesagt hatte ich nicht erwartet, dass so viel Geschichte mit so viel Spaß Hand in Hand gehen kann. Ein echtes Erlebnis, das sich durch die Jahrhunderte hindurch entwickelt hat und dabei seinen Charme nicht verloren hat.

Die Entwicklung im Laufe der Jahre

Ungefähr 10 Kilometer nordwestlich von Kopenhagen, eingebettet in ein hübsches Waldstück, hat sich Bakken über die Jahrhunderte richtig gemausert. Die ersten Besucher kamen wegen einer natürlichen Quelle hierher – ziemlich unspektakulär, wenn man bedenkt, dass heute mehr als 30 verschiedene Fahrgeschäfte auf dich warten. Die Anreise wurde im 19. Jahrhundert deutlich einfacher, als die Eisenbahn für kurze Zeit einen richtigen Besucheransturm auslöste. Damals ging’s noch hauptsächlich um einfache Karussells und kleine Verkaufsstände, aber schon bald gesellten sich erste Achterbahnen und mechanische Attraktionen dazu – das war der Beginn einer echten Freizeitrevolution.

Wirklich beeindruckend finde ich die „Rutschebanen“, eine Holzachterbahn, die seit den frühen 1930ern unverändert ihre Runden dreht – ein echtes Relikt aus vergangener Zeit, das tatsächlich noch ihren Nervenkitzel versprüht. Übrigens ist der Eintritt frei; zahlen musst du nur für die Fahrgeschäfte und das meist zwischen 30 und 60 Kronen – überraschend günstig für so viel Spaß! Von April bis September kannst du meistens von vormittags bis Mitternacht durch den Park schlendern und dich nebenbei durch unzählige Restaurants und Bars probieren.

Ehrlich gesagt fühlt sich Bakken nicht einfach nur wie ein Freizeitpark an – es ist eher ein lebendiges Stück dänischer Kulturgeschichte, wo Tradition und Moderne spannungsvoll zusammenprallen. Die Atmosphäre pulsiert förmlich vor Leben und sorgt dafür, dass man immer wieder gerne zurückkommt.

Auf dem Bild ist ein beeindruckendes Gebäude mit einem großen rundem Kupolendach und einer prächtigen Fassade zu sehen. Umgeben von einem gepflegten Garten mit Bäumen und einem Brunnen, strahlt die Szenerie eine einladende Atmosphäre aus.Die Geschichte von Dyrehavsbakken, dem ältesten Vergnügungspark der Welt, erzählt von der Gründung eines Ortes für Freude und Erholung im 16. Jahrhundert. Dyrehavsbakken, oft einfach als "Bakken" bezeichnet, wurde in den grünenden Wäldern von Klampenborg in Dänemark angelegt und zieht bis heute zahlreiche Besucher an, die sich an den verschiedenen Fahrgeschäften und Attraktionen erfreuen möchten. Die Verbindung zur Natur und das Streben nach Vergnügen finden sich auch in der Ruhe und Schönheit der Darstellung des Gebäudes auf dem Bild.
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Attraktionen und Unterhaltung

Auf dem Bild ist ein klassischer, rot-weißer Bus zu sehen, der an vergangene Zeiten erinnert. Solche Oldtimer-Busse sind oft Teil von Attraktionen in Freizeitparks oder bei Stadtrundfahrten. Sie werden gerne für nostalgische Touren genutzt und bieten eine unterhaltsame Möglichkeit, die Umgebung zu erkunden. Der Bus kann auch in Retro-Events oder als Fotokulisse eingesetzt werden, was zusätzlich zur Unterhaltung beiträgt.
Auf dem Bild ist ein klassischer, rot-weißer Bus zu sehen, der an vergangene Zeiten erinnert. Solche Oldtimer-Busse sind oft Teil von Attraktionen in Freizeitparks oder bei Stadtrundfahrten. Sie werden gerne für nostalgische Touren genutzt und bieten eine unterhaltsame Möglichkeit, die Umgebung zu erkunden. Der Bus kann auch in Retro-Events oder als Fotokulisse eingesetzt werden, was zusätzlich zur Unterhaltung beiträgt.

Über 30 rasante Fahrgeschäfte sorgen hier für ordentlich Herzklopfen – von klassischen Karussells bis zu waghalsigen Achterbahnen. Besonders beeindruckend ist die urige Holzachterbahn „Rutschebanen“, die noch mit einem alten Antriebssystem läuft. Ehrlich gesagt, fühlt sich die Fahrt auf ihr fast wie eine Zeitreise an und macht das Erlebnis richtig einzigartig. Für die Kleinen gibt es extra sanfte Attraktionen, bei denen auch der Nachwuchs voll auf seine Kosten kommt.

Zwischen den Fahrten summt und lacht es – Straßenkünstler ziehen ihre Runden und sorgen überall für kleine Überraschungen, während Live-Shows und Theaterstücke regelmäßig auftreten. Das lockere Ambiente macht’s möglich, dass Du zwischendurch einfach mal stehen bleibst und das bunte Treiben genießt. Die Öffnungszeiten sind von April bis September, wobei sich das tägliche Programm je nach Saison leicht verändert – so bleibt es immer spannend.

Preise? Überraschend fair! Pro Fahrt fallen etwa 30 bis 100 dänische Kronen an, je nachdem wie wild es werden soll. Einsteiger und Familien können von verschiedenen Paketangeboten profitieren, was den Tag erschwinglicher macht. Übrigens kannst Du selbst entscheiden, ob Du nur ein paar Fahrten nutzen möchtest oder gleich das volle Programm angehst – mit dem Pay-per-ride-System hast Du alle Freiheiten.

Die beliebtesten Fahrgeschäfte

Ungefähr 700 Meter zieht sich die historische Holzachterbahn Rutschebanen durch den Park – eine echte Legende! Mit ihren sanften Schwüngen und der maximalen Höhe von etwa 24 Metern sorgt sie für aufregenden Spaß, ohne dass du gleich aus allen Wolken fällst. Ehrlich gesagt, fand ich das schon beim ersten Runterfahren ziemlich beeindruckend – gerade weil die Bahn so viel Geschichte atmet. Wer dann noch einen zusätzlichen Kick sucht, sollte unbedingt den Tornado ausprobieren: Dieses Kettenkarussell wirbelt dich mit bis zu 80 km/h in schwindelerregenden Kreisen durch die Luft. Das Gefühl der Schwerelosigkeit hat mich tatsächlich überrascht – und vermutlich wirst du genauso begeistert sein, besonders wenn du auf schnelle, aber kurzweilige Fahrten stehst.

Die meisten Attraktionen verlangen separate Tickets, die nicht teuer sind – zwischen 25 und 100 Dänischen Kronen musst du pro Fahrt rechnen, was ziemlich fair ist, wenn man bedenkt, was hier geboten wird. Ach ja, geöffnet hat der Park üblicherweise von April bis September; außerhalb dieser Zeit variieren die Stunden stark. Sollte dir also nach einem spontanen Ausflug sein, lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Öffnungszeiten.

Inmitten dieser Kombination aus nostalgischem Charme und Adrenalin-Action fühlt sich der Besuch irgendwie besonders lebendig an. Hier vermischen sich altbewährte Fahrgeschäfte mit purer Freude – das macht das Erlebnis einfach unverwechselbar und bleibt garantiert in Erinnerung.

Shows und Veranstaltungen für Besucher

Mehrere Male pro Woche findest Du im Park Live-Musik, die eine richtig lebendige Atmosphäre zaubert – von rockigen Beats bis zu sanften Folkklängen ist alles dabei. Besonders die Open-Air-Konzerte auf den Bühnen im Grünen sind ein echter Geheimtipp, denn hier kannst Du Künstler aus verschiedenen Genres erleben, ohne lange Wege zurücklegen zu müssen. Die Sommermonate bringen oft spezielle Themenabende mit sich; da wird’s dann richtig bunt und abwechslungsreich, zum Beispiel mit Varieté-Shows oder Theaterstücken, die überraschend professionell sind.

Kinderaugen leuchten bei den vielen Zaubershows und Puppentheater-Stücken, die extra für die kleinen Besucher organisiert werden. Die finden meist in zentralen Bereichen statt – praktisch, weil man so alles gut im Blick behalten kann und kaum etwas verpasst. Was ich besonders spannend fand: Die traditionellen dänischen Folklore-Darbietungen, bei denen Geschichte und Kultur auf kindgerechte Weise lebendig werden – das ist nicht nur unterhaltsam, sondern bietet auch einen kleinen Einblick in die lokale Tradition.

Mit Eintrittspreisen von rund 100 bis 200 DKK für Erwachsene (Kinder unter 3 Jahren kommen meist kostenlos rein) ist der Spaß überraschend erschwinglich. Einige Spezial-Events können allerdings extra kosten; wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte die Infos vorher checken. Das Ganze läuft meistens von Ende März bis Anfang September – an heißen Sommertagen ist der Park täglich geöffnet, ansonsten variieren die Zeiten.

Kulinarische Erlebnisse

Auf dem Bild ist ein alter, farbenfroher Foodtruck zu sehen, der mit frischen, bunten Gemüsearten und Früchten vor einem lebhaften Hintergrund steht. Die Kombination aus dem rustikalen Fahrzeug und den frischen Zutaten lässt auf kulinarische Erlebnisse schließen, bei denen Passanten köstliche Speisen zubereitet aus den gezeigten Zutaten genießen können. Dieser Foodtruck könnte ein Ort sein, an dem lokale Spezialitäten oder kreative Gerichte angeboten werden, die die Farben und Aromen der verwendeten Produkte widerspiegeln.

Der Duft von frisch gebratenen Frikadeller liegt oft in der Luft, wenn Du durch die Gassen von Bakken gehst – diese saftigen Fleischbällchen sind ein echter Klassiker und schmecken mit Kartoffeln und Gemüse einfach herrlich herzhaft. Etwa 100 bis 200 Dänische Kronen musst Du ungefähr für ein Essen einplanen, je nachdem, ob Du Dich für ein einfaches Smørrebrød oder ein Gericht aus einem der Fischrestaurants entscheidest. Apropos Smørrebrød: Die kunstvoll belegten Brote mit Fisch, Fleisch oder knackigem Gemüse sind so vielseitig, dass man fast jeden Tag etwas Neues ausprobieren kann.

Wirklich spannend finde ich die kleinen Imbissstände mit den berühmten dänischen Hotdogs – meist sind sie mit Röstzwiebeln und verschiedenen Saucen getoppt, eine perfekte Zwischenmahlzeit nach einem aufregenden Fahrgeschäft. Süße Fans kommen bei „Æbleskiver“ auf ihre Kosten – kleine Pfannkuchen, die traditionell mit Puderzucker bestreut und mit Marmelade serviert werden. Das Ganze fühlt sich fast wie ein kleiner Snack-Festival an, das während der Hauptsaison von April bis September fast durchgängig geöffnet hat.

Ehrlich gesagt hätte ich nicht erwartet, dass so viel kulinarische Vielfalt auf engem Raum möglich ist – und das zu überraschend fairen Preisen. Über zwei Millionen Menschen zieht es jährlich hierher, nicht nur wegen der Fahrgeschäfte, sondern eben auch wegen dieser tollen Mischung aus regionaler Küche und traditionellem Flair. Kombiniert man das leckere Essen mit dem fröhlichen Trubel im Park, wird jeder Besuch zu einem echten Erlebnis für alle Sinne.

Die verschiedenen Restaurants und Imbissstände

Der Duft von frisch gebratenen Fischfilets und süßen Waffeln zieht durch die Luft – wer in Bakken unterwegs ist, wird schnell merken, dass hier nicht nur das Fahrvergnügen großgeschrieben wird. Ein Highlight sind die verschiedenen Restaurants, die sich über das Gelände verteilen. Besonders das „Restaurant Bakken“ hat mich überrascht: Gemütlich, mit einer guten Mischung aus dänischen Klassikern und internationalen Gerichten, liegen die Hauptspeisen hier meist zwischen 150 und 250 Kronen – überraschend fair für einen Freizeitpark. Auch „Bakkerne“ ist einen Abstecher wert, wenn Du zwischendurch Lust auf abwechslungsreiche Speisen hast.

Schon eher casual geht es an den zahlreichen Imbissständen zu. Dort bekommst Du alles von typisch dänischen Hotdogs (ab etwa 30 Kronen) bis zu knusprigen Pommes oder Zuckerwatte – perfekt für den kleinen Hunger oder Kinder, die nach einer Runde Karussell nicht mehr warten können. Die Öffnungszeiten der Gastronomie sind im Sommer ziemlich großzügig: Von etwa 11 Uhr morgens bis spät in den Abend, meistens bis 23 Uhr, kannst Du überall etwas finden. In der Nebensaison kann es allerdings passieren, dass manche Stände früher schließen – lohnt sich also, vor dem Besuch mal kurz zu checken.

Ehrlich gesagt macht diese Vielfalt einfach Spaß – egal ob Du mit kleinem Budget unterwegs bist oder Dir ein entspanntes Dinner gönnen willst. Kulinarisch bleibt kaum ein Wunsch offen, und die Atmosphäre zwischen den Bäumen sorgt dabei für eine unvergleichliche Stimmung.

Spezialitäten und Leckereien, die man probieren sollte

Der Duft von frisch gebackenem Blätterteig liegt förmlich in der Luft und zieht Dich magisch zu den Ständen mit den berühmten Danish Pastries. Diese süßen Teilchen sind oft mit Marmelade oder Pudding gefüllt, dazu noch ein bisschen Zuckerguss oder knackige Mandeln – ein echter Genuss für Naschkatzen! Für ein herzhaftes Erlebnis solltest Du unbedingt das klassische Smørrebrød probieren, dieses offene Sandwich ist in allen Variationen präsent: Hering, Roastbeef oder Ei – die Auswahl ist riesig und reicht ungefähr von 60 bis 100 Dänischen Kronen. Ehrlich gesagt, ich war überrascht, wie frisch und lecker diese Kombinationen schmecken, gerade inmitten des bunten Trubels.

Richtig bodenständig wird es mit einer Portion Frikadelle, den dänischen Fleischklößchen, die meist zusammen mit Kartoffeln und Bratensauce serviert werden. Der Preis für dieses Gericht liegt um die 75 Kronen – also überraschend fair für so ein herzhaftes Mahl. Und dann gibt’s da noch die Pølser, dänische Würstchen im Brötchen, die mit Senf, Ketchup und Röstzwiebeln ordentlich Würze bekommen. Gerade an warmen Tagen sind sie eine schnelle und leckere Stärkung zwischendurch. Bakken hat übrigens von April bis September täglich geöffnet, wobei es je nach Tag unterschiedliche Öffnungszeiten gibt – also am besten vorher checken, wann genau die Restaurants für Dich öffnen.

Überall herrscht eine lebhafte Stimmung, die das Essen nochmal besser schmecken lässt. Die Kombination aus traditionellen Spezialitäten und dem quirlig-fröhlichen Ambiente macht jeden Bissen zu einem kleinen Fest. Ich würde sagen: Wer hier hungrig bleibt, verpasst definitiv etwas!

Auf dem Bild ist ein alter, farbenfroher Foodtruck zu sehen, der mit frischen, bunten Gemüsearten und Früchten vor einem lebhaften Hintergrund steht. Die Kombination aus dem rustikalen Fahrzeug und den frischen Zutaten lässt auf kulinarische Erlebnisse schließen, bei denen Passanten köstliche Speisen zubereitet aus den gezeigten Zutaten genießen können. Dieser Foodtruck könnte ein Ort sein, an dem lokale Spezialitäten oder kreative Gerichte angeboten werden, die die Farben und Aromen der verwendeten Produkte widerspiegeln.
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Praktische Informationen für Besucher

Auf dem Bild ist ein stilisierter Volkswagen-Bus zu sehen, der in den Farben Rot und Blau lackiert ist. Der Bus hat ein Dachgepäckträger, was auf den Einsatz für Reisen oder Ausflüge hinweist.### Praktische Informationen für Besucher:1. **Miete eines VW Busses:** Viele Autovermietungen bieten Vintage-Modelle an, ideal für Roadtrips.2. **Touren:** Informieren Sie sich über Camper-Touren, die speziell auf VW-Busse ausgelegt sind. Diese Touren ermöglichen es Ihnen, malerische Routen zu erkunden.3. **Zubehör:** Denken Sie an zusätzliches Zubehör wie Campingausrüstung, wenn Sie mit dem Bus reisen.4. **Fahrzeugpflege:** Wenn Sie einen solchen Bus fahren, sorgen Sie für ausreichende Wartung, insbesondere bei älteren Modellen.5. **Reiseziele:** Beliebte Ziele für VW-Bus-Reisen sind Küstenstraßen, Nationalparks und Festivals, die oldtimerfreundlich sind.
Auf dem Bild ist ein stilisierter Volkswagen-Bus zu sehen, der in den Farben Rot und Blau lackiert ist. Der Bus hat ein Dachgepäckträger, was auf den Einsatz für Reisen oder Ausflüge hinweist.### Praktische Informationen für Besucher:1. **Miete eines VW Busses:** Viele Autovermietungen bieten Vintage-Modelle an, ideal für Roadtrips.2. **Touren:** Informieren Sie sich über Camper-Touren, die speziell auf VW-Busse ausgelegt sind. Diese Touren ermöglichen es Ihnen, malerische Routen zu erkunden.3. **Zubehör:** Denken Sie an zusätzliches Zubehör wie Campingausrüstung, wenn Sie mit dem Bus reisen.4. **Fahrzeugpflege:** Wenn Sie einen solchen Bus fahren, sorgen Sie für ausreichende Wartung, insbesondere bei älteren Modellen.5. **Reiseziele:** Beliebte Ziele für VW-Bus-Reisen sind Küstenstraßen, Nationalparks und Festivals, die oldtimerfreundlich sind.

Von der S-Bahn-Station Klampenborg sind es gerade mal ein paar Minuten zu Fuß bis zum Eingang des Parks – praktisch, wenn du ohne Auto anreist. Falls du doch mit dem Wagen unterwegs bist, solltest du dich auf unterschiedliche Parkgebühren einstellen, die rund um das Gelände anfallen. Für den Eintritt musst du übrigens nichts zahlen, was ich persönlich ziemlich fair finde. Die meisten Fahrgeschäfte verlangen dann allerdings Tickets zwischen etwa 20 und 80 Dänischen Kronen – je nachdem, wie wild oder beruhigend die Attraktion ausfällt. Wenn du richtig viel ausprobieren möchtest, lohnt sich so ein unbegrenztes Fahrband, mit dem du alle Bahnen fahren kannst, so oft du willst.

Die Öffnungszeiten verändern sich je nach Wochentag und Saison – an Wochenenden und in den Ferien geht das Vergnügen meist von 10 Uhr morgens bis Mitternacht, unter der Woche starten die Tore ungefähr um 11 Uhr und schließen gegen 22 Uhr. Also genug Zeit, um ganz entspannt durch den Park zu schlendern oder dich von einer Attraktion zur nächsten treiben zu lassen. Wer hungrig wird, findet überall leckere Stände und Restaurants mit dänischen Klassikern und internationalen Gerichten – was mir besonders aufgefallen ist: Die Auswahl ist wirklich breit gefächert.

Ach ja, und falls du mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommst: Die Anbindung ist top, denn die S-Bahn-Linien S2 und B halten direkt bei Klampenborg. So kannst du stressfrei anreisen und den Tag genießen, ohne dir Sorgen um Parkplatzsuche oder Stau machen zu müssen. Ein kleiner Tipp – achte auf die Parkordnung, falls du doch das Auto nimmst; Bußgelder sind da wohl keine Seltenheit. Insgesamt hat mich die Kombination aus unkomplizierter Erreichbarkeit und flexiblen Preisen echt positiv überrascht.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Zwischen April und September sind die Tore im Freizeitpark meist von 11:00 bis etwa 23:00 Uhr geöffnet – das passt perfekt, um einen ganzen Tag voller Spaß und Action zu verbringen. In der Nebensaison hingegen kann es sein, dass die Öffnungszeiten etwas kürzer ausfallen oder je nach Wochentag variieren. Ganz schön flexibel also! Der Eintritt an sich ist übrigens kostenlos, was ich echt fair finde – so kannst Du ganz entspannt entscheiden, wie viel Dir einzelne Fahrgeschäfte wert sind. Die Preise für die Attraktionen schwanken ungefähr zwischen 20 und 50 Dänischen Kronen pro Fahrt. Wenn Du vorhast, mehrere Karussells und Co. auszuprobieren, lohnt sich ein sogenannter Fahrpass meistens – da bist Du dann wohl etwas günstiger unterwegs.

Was mir besonders gut gefallen hat: Während einige Events und Konzerte manchmal extra kosten können, musst Du den Park selbst erst mal nicht bezahlen. Das macht Bakken zu einer super Adresse für spontane Besuche – einfach vorbei kommen, schlendern, gucken und nach Lust und Laune Fahrspaß genießen. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es zahlreiche Cafés und Imbissstände mit ganz unterschiedlichen Preisklassen. So bleibst Du flexibel und kannst Dich jederzeit stärken, ohne gleich tief in die Tasche greifen zu müssen.

Ehrlich gesagt fand ich diese Kombination aus freiem Parkzugang und bezahlbaren Fahrten überraschend entspannt – gerade wenn man mit der ganzen Familie unterwegs ist oder einfach nur einen Tag draußen verbringen will, ohne sich über teure Tickets den Kopf zu zerbrechen.

Anreise und Unterkunftsmöglichkeiten in der Nähe

Etwa 15 Minuten Fußweg trennen die S-Bahn-Station Klampenborg vom Eingang des Parks – echt praktisch, wenn du aus Kopenhagen anreist. Die Linien A und B bringen dich direkt hin, ohne dass du groß umsteigen musst. Falls du lieber selbst fährst, gibt es in der Nähe ein paar Parkplätze, die allerdings schnell belegt sein können – also besser früh da sein. Öffnungszeiten schwanken je nach Saison, aber im Sommer ist meistens von 11:00 bis 23:00 Uhr richtig was los. Der Eintritt ist übrigens frei, nur für die Fahrgeschäfte musst du mit Preisen zwischen 30 und 100 Dänischen Kronen rechnen.

Übernachten kannst du gleich in Klampenborg – das Hotel Strandparkens ist ein Geheimtipp, wenn du es gemütlich magst und kurze Wege schätzt. Für etwas mehr Trubel sorgen das Scandic Eremitage oder das Hotel Bella Sky in Kopenhagen, die beide gut angebunden sind. Wer’s flexibler mag, findet Ferienwohnungen oder sogar Campingplätze in der Umgebung – preislich meist eine entspannte Alternative zur klassischen Unterkunft. Ich fand es überraschend angenehm, wie unkompliziert man so einen Ausflug planen kann, ohne stundenlange Anfahrten.

Übrigens: Gerade in der Hochsaison lohnt sich eine frühe Anreise, denn Bakken zieht viele Besucher an und die Atmosphäre wird erst richtig lebendig, wenn abends die Lichter angehen und sich der Duft von Zuckerwatte mit dem Klang lachender Kinder mischt. Alles in allem ein rundum gelungener Mix aus Natur und Spaß, ohne viel Stress bei der Anfahrt oder Unterkunftssuche.