Bogenschießen in Bodenmais ist eine der jüngsten und atmosphärischsten Outdoor-Aktivitäten im Bayerischen Wald und führt die Schützen auf einem 3D-Bogenparcours mitten in den Mischwald am Hang des Großen Arber, dem mit 1.456 Metern höchsten Berg Niederbayerns. Die Anlage liegt im Postleitzahlgebiet 94249 Bodenmais am südwestlichen Fuß des Arber-Massivs und ist in den lichten Fichten- und Buchenwald oberhalb des Ortes eingebettet. Über den rund zwei Kilometer langen Rundkurs verteilen sich rund dreißig lebensgroße Schaumstoff-Tiere, die Hirsche, Wildschweine, Bären, Füchse, Wölfe und Greifvögel realistisch nachbilden und damit ein authentisches Jagdrevier simulieren, ohne dass ein Tier zu Schaden kommt. Die Distanzen reichen von zehn bis fünfzehn Metern auf der Anfängerstrecke bis zu vierzig Metern für erfahrene Schützen — jede Station ist deutlich markiert und führt durch ein wechselndes Geländeprofil aus Steigungen, Senken und natürlichen Schussfenstern zwischen Bäumen. Anfänger erhalten eine rund dreißigminütige Einweisung durch ausgebildete Trainer, Leihbögen und Pfeile sind im Eintritt enthalten. Der Eintritt liegt bei rund 22 Euro für Erwachsene und 17 Euro für Kinder ab acht Jahren, geöffnet ist von April bis Oktober. Die Anreise erfolgt über die Bundesstraße B85 von Cham nach Passau.
Anreise und Erreichbarkeit
Bodenmais liegt am südwestlichen Fuß des Großen Arber im Inneren Bayerischen Wald, eingebettet zwischen Silberberg, Hochzellerwald und dem Arber-Massiv. Der 3D-Bogenparcours selbst befindet sich oberhalb des Ortes am bewaldeten Hang in Richtung Arber, ist über schmale Forststraßen erreichbar und über braune Hinweisschilder ab der Ortsmitte ausgeschildert. Die allermeisten Gäste reisen mit dem Auto an, weil die Anlage abseits der Hauptstraße im Wald liegt — die Waldbahn und der Igelbus des Nationalparks Bayerischer Wald bieten aber gute Alternativen für Tagesgäste ohne Auto.
Mit dem Auto
Aus Richtung München erreicht man Bodenmais über die A92 bis Deggendorf, anschließend führt die B11 nach Regen und von dort die B85 in nordöstlicher Richtung bis zum Abzweig Bodenmais. Aus Richtung Nürnberg und Regensburg nutzt man die A3 bis Deggendorf und folgt ebenfalls der B11 und B85. Aus Tschechien kommt man über den Grenzübergang Bayerisch Eisenstein und die Staatsstraße über Lohberg und Lam bis Bodenmais. Im Ort selbst weisen Schilder den Weg zum Großen Arber und zum Bogenparcours, der Parkplatz an der Talstation der Arber-Bergbahn ist ein bewährter Ausgangspunkt für den letzten Anfahrtsabschnitt.
Mit der Bahn und dem Bus
Bodenmais liegt am Ende der Waldbahn-Stichstrecke ab Zwiesel, die wiederum über Plattling und Deggendorf an das Fernverkehrsnetz angeschlossen ist. Der Bahnhof Bodenmais liegt am östlichen Ortsrand, vom Bahnhof zum Bogenparcours sind es rund drei Kilometer, die sich entweder zu Fuß oder per Taxi bewältigen lassen. In den Sommermonaten verkehrt der Igelbus des Nationalparks Bayerischer Wald und verbindet Bodenmais mit dem Großen Arber, dem Silberberg und den Glashütten der Region — die meisten Buslinien bedienen auch die nähere Umgebung des Bogenparcours.
Mit dem Flugzeug
Der nächstgelegene größere Flughafen ist München (MUC) mit rund 200 Kilometern Distanz. Vom Flughafen führt die Anreise per Mietwagen über die A92, B11 und B85 in rund zweieinhalb Stunden nach Bodenmais. Eine durchgehende Bahnverbindung von München-Flughafen bis Bodenmais erfordert mehrfaches Umsteigen in München, Plattling und Zwiesel und ist mit über vier Stunden deutlich länger als die Autovariante — für Familien mit Bogensport-Tagesausflug ist der Mietwagen die deutlich praktischere Wahl.
Vor Ort bewegen und Parken
Der Parkplatz am Eingang des Bogenparcours ist überschaubar und reicht in der Hauptsaison an heißen Sommerwochenenden nicht immer aus — größere Gruppen kommen idealerweise früh am Vormittag oder reservieren ihre Bogen-Slots vorab. Behindertenparkplätze sind ausgewiesen, der Empfangsbereich ist ebenerdig erreichbar. Wer im Ort übernachtet, erreicht den Bogenparcours in rund dreißig Minuten zu Fuß über die markierten Wanderwege Richtung Arber, mit dem Fahrrad ist die Anfahrt durch das steile Gelände nur für trainierte Radler empfehlenswert.
Das 3D-Erlebnis am Großen Arber
Der 3D-Bogenparcours unterscheidet sich grundlegend von einem klassischen Schießstand mit Strohballen und festen Distanzen. Statt einer offenen Wiese mit Zielscheiben führt der Rundweg durch den Wald, und an jeder Station wartet ein lebensgroßes Tier aus dichtem Schaumstoff. Die Figuren wirken auf den ersten Blick verblüffend real — das Fell wird durch eine gepresste Oberfläche imitiert, die Pfeile bleiben weich genug, dass sie sich mit etwas Kraft wieder herausziehen lassen, und die Tiere stehen so im Gelände, wie sie auch im echten Wald positioniert wären.
Der Aufbau im Mischwald
Das Areal nutzt das natürliche Geländeprofil am Arber-Hang. Der Anfängerbereich liegt im flachen Eingangswald mit Distanzen zwischen zehn und fünfzehn Metern auf gut sichtbare Ziele. Anschließend führt der Rundkurs in den dichteren Mischwald aus Fichte, Buche und Bergahorn, wo die Schießfenster zwischen Stämmen, Sträuchern und Felsblöcken hindurch eröffnet werden müssen. Die Profi-Distanzen auf bis zu vierzig Metern liegen am Steilhang in Richtung Arber-Gipfel, wo die Ziele teilweise von oben angeschossen werden — eine ungewohnte Perspektive, die das räumliche Sehen schult.
Die Schaumstoff-Tiere im Detail
Die rund dreißig Figuren stammen von spezialisierten Herstellern und sind so konstruiert, dass sie Tausende Pfeiltreffer aushalten. Hirsche und Rehe bilden den Großteil des Bestands, ergänzt um Wildschweine, einen aufrecht stehenden Braunbären, einen liegenden Wolf, mehrere Füchse und einen Adler auf hohem Ast. Manche Tiere stehen seitlich zum Schützen, andere zeigen die Brust, einige werden im Sprung dargestellt — jede Position fordert eine andere Ziel-Routine, weil der für Bogenschützen relevante Lungenbereich an unterschiedlicher Stelle sitzt. Die Treffzonen sind durch feine Linien auf dem Schaumstoff markiert.
Die sechs zentralen Stationen im Überblick
Anfängerstand und Trainingsbereich
Direkt am Eingang liegt der ebene Trainingsbereich mit drei klassischen Strohballen-Scheiben auf zehn Metern. Hier üben Einsteiger Stand, Griff und Auszug, bevor es in den Parcours geht — die Einweisung durch den Trainer dauert rund dreißig Minuten und umfasst auch das richtige Anlegen des Armschutzes.
Hirsch-Sektion im flachen Wald
Die ersten zehn Stationen führen durch den flachen Eingangswald und zeigen verschiedene Hirsch- und Reh-Figuren auf fünfzehn bis zwanzig Metern. Die Distanzen sind großzügig markiert, die Schießrichtung verläuft parallel zum Hang — ein guter Einstieg, um sich an Wald-Akustik und natürliche Lichtverhältnisse zu gewöhnen.
Wildschwein-Senke
Eine kleine Geländesenke mit zwei Wildschweinen und einem Frischling fordert das Schießen bergab. Die Distanzen liegen bei zwanzig bis fünfundzwanzig Metern, der scheinbar nähere Eindruck durch das Höhengefälle führt zu typischen Anfängerfehlern — der Trainer erklärt vorab, wie man die scheinbare und tatsächliche Distanz mental trennt.
Bären-Lichtung
Auf einer kleinen Lichtung steht der aufrecht stehende Braunbär als das beliebteste Foto-Motiv des Parcours. Die Distanz liegt bei dreißig Metern, der Bär wirkt aus dieser Entfernung verblüffend lebensecht. Schießen ist nur in eine Richtung erlaubt, der Bereich hinter der Figur ist als Sicherheitszone freigehalten.
Greifvogel im Baum
Ein Adler in zehn Metern Höhe auf einem alten Bergahorn fordert das Hochschießen — eine ungewohnte Bewegung, weil sich Rumpf-Spannung und Visier-Position deutlich verändern. Diese Station ist eine der schwierigsten im Parcours und liegt am Übergang zur Profi-Sektion.
Profi-Hang mit Vierzig-Meter-Distanzen
Die letzten Stationen am Steilhang zeigen Hirsch, Wolf und Wildschwein auf bis zu vierzig Metern. Der Bogen muss spürbar weiter ausgezogen werden, und der ballistische Bogen des Pfeils wird sichtbar — hier zeigt sich, ob die Trefferzone im Lungenbereich getroffen wird oder der Pfeil im Boden landet. Nur für geübte Schützen freigegeben.
Schwierigkeitsgrade und Distanzen im Vergleich
Der komplette Rundkurs ist auf rund zweieinhalb Stunden ausgelegt, größere Gruppen sollten drei Stunden einplanen. Wer ausschließlich den Anfängerbereich nutzt, kommt in einer guten Stunde durch.
Ausrüstung und Sicherheit
Bogenschießen auf einem 3D-Parcours ist eine sehr sichere Outdoor-Aktivität, sobald die Grundregeln eingehalten werden. Die Bögen, mit denen vor Ort geschossen wird, haben Zuggewichte zwischen zwanzig und vierzig Pfund — deutlich weniger als die Jagdbögen erfahrener Sportschützen, aber ausreichend, um die Schaumstoff-Tiere auf vierzig Metern sauber zu durchschießen. Pfeile sind aus glasfaserverstärktem Kunststoff oder Holz mit Stahlspitze, mehrere Reservepfeile pro Schütze gehören zum Standard.
Die Trainer-Einweisung
Jede Tour beginnt mit einer rund dreißigminütigen Einweisung am Trainingsbereich. Die Trainer sind ausgebildete Bogenschützen mit DSB-Lizenz oder vergleichbarer Qualifikation und erklären Stand, Griff, Auszug, Visier und das wichtigste Sicherheitsritual: vor jedem Schuss prüfen, ob der Bereich hinter der Figur frei ist. Während des Parcours-Durchlaufs sind die Trainer nicht durchgehend dabei, sondern auf Anfrage verfügbar — für Gruppen mit Kindern empfiehlt sich ein zusätzlich gebuchter Trainer.
Was die Anlage stellt
Im Eintritt enthalten sind Bogen, Pfeile, Armschutz, Fingerschutz und die Trainer-Einweisung. Eigene Bögen sind erlaubt, sofern das Zuggewicht unter sechzig Pfund liegt — wer eigene Compoundbögen mitbringt, sollte sie vorab am Empfang anmelden. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sind dringend empfohlen, weil der Parcours auch bei leichtem Regen geöffnet bleibt und das Waldgelände rutschig werden kann.
Praktische Tipps für den Bogenparcours
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Eintritt und Familienpreise
Erwachsene zahlen rund zweiundzwanzig Euro, Kinder ab acht Jahren rund siebzehn Euro. Familien-Tickets für zwei Erwachsene und zwei Kinder liegen bei knapp sechzig Euro und sparen rund zehn Prozent gegenüber Einzeltickets. Gruppen ab zehn Personen erhalten einen Rabatt nach Voranmeldung.
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Beste Tageszeit für den Parcours
Vormittags zwischen zehn und zwölf Uhr ist der Parcours am leersten, das Licht im Wald ist weich und die Tiere lassen sich gut erkennen. Nachmittags ab vierzehn Uhr füllt sich die Anlage mit Familien, an heißen Sommerwochenenden bilden sich an den beliebten Stationen kurze Wartezeiten.
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Kleidung und Schuhwerk
Festes Schuhwerk mit Profilsohle ist Pflicht, weil das Gelände nach Regen rutschig wird. Lange Hosen schützen vor Brennnesseln und Insekten, ein leichter Pullover ist auch im Sommer hilfreich, weil der Wald deutlich kühler bleibt als die offenen Wiesen. Ärmellose Oberteile sind ungünstig, der Armschutz drückt direkt auf nackte Haut.
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Buchung und Reservierung
Eine Voranmeldung ist an Wochenenden in der Hochsaison von Juli bis September dringend empfohlen, weil die Trainer-Slots schnell vergeben sind. Wochentags reicht ein spontaner Besuch in der Regel aus. Gruppen und Geburtstage sollten mindestens zwei Wochen vorab anfragen.
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Mit Kindern unterwegs
Kinder ab acht Jahren dürfen mit Begleitperson teilnehmen, jüngere Kinder können den Trainingsbereich auf zehn Metern unter direkter Aufsicht ausprobieren. Für die ersten Schussversuche empfiehlt sich ein leichter Bogen mit niedrigem Zuggewicht — die Anlage hat eigene Jugendbögen ab fünfzehn Pfund.
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Barrierefreiheit auf dem Parcours
Der Anfängerbereich und der Trainingsstand sind ebenerdig erreichbar und auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Der Rundkurs im Wald führt über unbefestigte Pfade mit Wurzeln und Steinen und ist nur eingeschränkt barrierefrei — bei Bedarf können einzelne Stationen mit Begleitung angesteuert werden.
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Sonnen- und Insektenschutz
Im lichten Mischwald reicht meist Lichtschutzfaktor zwanzig, an offenen Stationen mit Südausrichtung sollte stärker eingecremt werden. Mückenspray ist in der Dämmerung am Abend hilfreich, tagsüber halten sich die Insekten in Grenzen. Trinkwasser für die rund zweieinhalbstündige Tour nicht vergessen.
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Wetter und Saison
Bei leichtem Regen bleibt der Parcours geöffnet, bei Gewitter und Sturm wird er sofort geschlossen — das Walddach schützt nicht ausreichend vor Blitzeinschlag. Die Saison endet meist Ende Oktober mit dem ersten Frost. Im Winter ist die Anlage geschlossen, die Tier-Attrappen werden eingelagert.
Insider-Tipps
Kombinieren mit dem Großen Arber
Wer früh anreist und den Bogenparcours am Vormittag absolviert, kann am Nachmittag die Arber-Bergbahn nutzen und in rund einer halben Stunde auf den 1.456 Meter hohen Gipfel des Großen Arber fahren. Der Rundwanderweg um das Gipfelplateau dauert rund eine Stunde und bietet bei klarem Wetter Sicht bis zum Alpenhauptkamm. Die Kombination aus Bogenschießen und Gipfelpanorama ist ein klassischer Sommertag in Bodenmais.
Glasdorf und Silberberg als Schlechtwetter-Alternative
Wenn der Bogenparcours wegen Gewitter geschlossen werden muss, lohnt sich der Besuch des Glasdorfs in Arnbruck oder der Schaubergwerk-Tour im Silberberg in Bodenmais. Beide Ziele sind in zehn bis fünfzehn Autominuten erreichbar und bieten witterungsunabhängige Programme — der Silberberg ganzjährig mit konstanten neun Grad in den Stollen, das Glasdorf mit Glasbläserei und einem großen überdachten Verkaufsbereich.
Zur Geschichte des 3D-Bogensports
Der 3D-Bogensport entstand in den 1980er-Jahren in den USA als Trainings-Variante für Jagdbogenschützen außerhalb der Jagdsaison. Statt auf Strohballen-Scheiben sollten realistische Tier-Attrappen das Schießen auf wechselnde Distanzen, Geländeprofile und Lichtverhältnisse trainieren. Anfang der 2000er-Jahre erreichte die Disziplin Mitteleuropa und entwickelte sich in Österreich, Bayern und Tirol zur eigenständigen Sportart mit jährlichen Meisterschaften.
In Deutschland ist 3D-Bogenschießen mittlerweile in den Deutschen Schützenbund und den Deutschen Bogensport-Verband integriert. Der Bayerische Wald ist mit seinem dichten Mischwald und den Höhenunterschieden eine besonders dankbare Landschaft für 3D-Parcours — neben Bodenmais gibt es vergleichbare Anlagen in Zwiesel, Frauenau und am Lusen. Die Bodenmaiser Anlage zählt mit ihren rund dreißig Stationen zu den größeren Parcours der Region und ist auch für vereinsfremde Tagesgäste ohne lange Vorerfahrung zugänglich.
Bogenschießen mit Kindern und Schulklassen
Die Anlage in Bodenmais ist von Beginn an auf Familien und Schulklassen ausgelegt. Ab acht Jahren können Kinder mit Leihbögen mit niedrigem Zuggewicht eigenständig schießen, der Trainingsbereich auf zehn Metern reicht für die ersten Erfolgserlebnisse meist aus. Schulklassen aus dem Landkreis Regen und Niederbayern nutzen den Parcours regelmäßig für Wandertage und Klassenausflüge — die Trainer bieten gesonderte Gruppen-Einweisungen mit pädagogischem Schwerpunkt an.
Für Geburtstage und Familienfeiern lassen sich Halbtags-Pakete buchen, die eine reservierte Trainer-Stunde, einen festen Slot am Anfängerparcours und einen Pausenbereich mit Sitzgelegenheiten umfassen. Wer einen besonderen Geburtstagswunsch hat, kann nach Absprache auch eine Wettkampf-Variante mit eigener Wertung und Urkunde organisieren.



