Geschichte des Abenteuerparks

Rund 25 Hektar Natur und Spaß – so groß ist das Gelände, auf dem der Abenteuerpark seine Besucher empfängt. Irgendwie erstaunlich, wie aus einem kleinen Familienpark im Jahr 1993 ein richtiges Freizeitparadies geworden ist. Die ersten Attraktionen waren vor allem naturnah gestaltet, was man heute noch spürt, wenn man etwa eine Runde mit der Wasserbahn „De Dijk“ dreht – die damals schnell zum Publikumsliebling wurde. Ehrlich gesagt habe ich mich oft gefragt, wie viel Arbeit wohl dahintersteckt, einen Park stetig zu erweitern und trotzdem diesen ursprünglichen Charme zu bewahren.
Wahrscheinlich war die Übernahme durch die Familie van den Berg um Jahrtausendwechsel ein echter Gamechanger. Seitdem hat sich einiges getan: Infrastrukturen wurden modernisiert, neue Themenbereiche eröffnet und Fahrgeschäfte wie die „Dschungelmonster“-Achterbahn kamen hinzu – perfekt für alle, die gern ein bisschen Nervenkitzel haben wollen. Auch für Familien mit Kids gibt es inzwischen viele kinderfreundliche Ecken zum Entdecken und Toben. Was mich wirklich beeindruckt hat: Die Öffnungszeiten sind recht großzügig – meist von April bis Oktober täglich geöffnet –, sodass man genug Zeit hat, alles zu erleben.
Und ja, mit rund 25 Euro für Erwachsene und etwas weniger für Kinder ist der Eintritt überraschend erschwinglich für so viel gebotene Action. Für mich fühlt sich dieser Ort mittlerweile nicht nur wie ein Freizeitpark an, sondern fast wie ein kleines Abenteuerland voller Geschichte und spannender Entwicklungen.
Die Anfänge des Parks
Ungefähr 28 Euro für einen Erwachsenen und knapp darunter für Kinder – das sind ziemlich faire Preise, wenn man bedenkt, wie viel Spaß hier auf dich wartet. Ursprünglich ziemlich überschaubar gestartet, hat der Park schnell gemerkt, dass Familien mit Kindern genau das suchen: ein Ort zum Toben, Entdecken und einfach mal abschalten. In den ersten Jahren gab es vor allem Spielplätze und kinderfreundliche Ecken – kein großes Drumherum, sondern ganz bodenständig und gemütlich. Aber die Resonanz war so gut, dass immer mehr Attraktionen dazukamen.
Zwischen April und Oktober kannst du hier ziemlich entspannt deinen Tag verbringen. Die Öffnungszeiten variieren zwar ein bisschen, aber das macht die Sache irgendwie flexibel. Was ich besonders spannend finde: Schon damals lag der Fokus nicht nur auf schnellen Fahrgeschäften, sondern auch darauf, Natur und Abenteuer zu verbinden – was dem ganzen Freizeitpark eine echt besondere Atmosphäre verleiht. Ehrlich gesagt merkt man das noch heute, wenn man durch die Baumreihen läuft oder die frische Luft schnuppert.
Der Weg von einem kleinen Erholungsort zu einem echten Highlight im regionalen Freizeitangebot ging ziemlich flott – vermutlich weil so viele Besucher immer wieder zurückkamen. Wer hierherkommt, hat meistens Bock auf eine Mischung aus Action und entspannten Momenten im Grünen. Genau so fing alles an – mit kleinen Schritten und einer großen Portion Abenteuerlust.
- Der Park wurde im Jahr 1936 als Fliegerthemenpark eröffnet
- Der Park hat sich im Laufe der Zeit zu einem der ersten Themenparks Europas entwickelt
- Kontinuierliche Investitionen in neue Attraktionen und Fahrgeschäfte
- Erweiterung und Modernisierung des Show- und Veranstaltungsprogramms
- Abenteuerpark Hellendoorn ist zu einem integralen Bestandteil des niederländischen Freizeitangebots geworden
Entwicklung im Laufe der Jahre
Ungefähr eine halbe Million Besucher jährlich – das spricht für sich, oder? Gestartet als kleiner Freizeitpark, hat sich der Avonturenpark Hellendoorn im Laufe der Zeit verwandelt und mit jeder neuen Attraktion ein bisschen mehr Magie bekommen. Anfangs zählte vor allem die familienfreundliche Seite, doch wer heute durch den Park läuft, entdeckt auch einige ordentlich aufregende Fahrgeschäfte. Die Wildwasserbahn „Dschungelmonster“ war sozusagen der große Durchbruch – seit ihrer Eröffnung zieht sie Besucher in ihren Bann und sorgt für nasse Freude bei Groß und Klein.
Daneben entstanden weitere Highlights wie die Achterbahn „Piraña“ und ein liebevoll gestalteter Kinderbereich namens „Kleine Avonturen“. Aber nicht nur die Fahrgeschäfte wurden ständig erweitert, auch das Drumherum wurde aufgemöbelt. Seit einer umfassenden Renovierung vor einigen Jahren wirkt der ganze Park frischer und einladender – da macht es richtig Spaß, zwischen den Bäumen entlangzuspazieren und die Atmosphäre aufzusaugen.
Die Saison ist eher überschaubar – typischerweise von April bis Oktober kannst Du hier vorbeischauen, wobei vor allem in den Schulferien einiges los ist. Die Preise sind dabei überraschend moderat: Etwa 25 Euro kostet der Eintritt, mit Ermäßigungen für Kinder und Gruppen. Ehrlich gesagt finde ich das echt fair für den ganzen Spaß, den Du hier bekommst!

Attraktionen und Fahrgeschäfte


Über 30 aufregende Attraktionen machen hier jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer. Ganz vorne mit dabei: der "Tornado". Diese Achterbahn rauscht mit ordentlich Speed durch Kurven und Steilfahrten, die dich schnell mal den Atem anhalten lassen – ehrlich gesagt, hat sie mich komplett umgehauen. Nicht weit entfernt wartet die "Wild River" darauf, dich auf eine spritzige Bootsfahrt mitzunehmen. Die Strecke schlängelt sich durch wilde Landschaften und endet in einem fetten Wasserfall, der dich garantiert nass macht – perfekt für heiße Tage! Der "Donder" ist ein weiterer Knaller: Ein senkrechter Drop katapultiert dich nach unten, bevor du mit bis zu 80 km/h durch die Bahn flitzt – nichts für schwache Nerven.
Für Familien mit kleineren Kids gibt’s den Bereich "Kleine Helden". Dort kannst du deinen Nachwuchs auf kindgerechte Karussells und Spielplätze loslassen – ganz ohne Nervenkitzel, aber mit viel Spaß. Wer Lust auf Wasserrutschen hat, sollte unbedingt den Aquaventura Slidepark testen. Verschiedene Rutschen sorgen nicht nur für den nötigen Adrenalinkick, sondern auch für Abkühlung zwischendurch.
Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison – meistens öffnet der Park von April bis Oktober seine Tore täglich. Eintritt kostet ungefähr 25 Euro für Erwachsene, etwa 20 Euro für Kinder; Family-Tickets lohnen sich oft und sparen ein bisschen Geld. Alles in allem ist das hier ein echtes Freizeit-Paradies, in dem Langeweile praktisch keine Chance hat!
Achterbahnen und Thrill-Rides
Kaum zu glauben, wie viel Power und Tempo hier auf kleinem Raum zusammenkommen! Die Achterbahnen sind echte Highlights für alle, die es gern rasant mögen. Die Tornado, eine Holzachterbahn, hat mich echt überrascht – mit ihren steilen Abfahrten und den wilden Kurven fühlt man sich fast wie in einem Film, der vor Action nur so strotzt. Ganz anders läuft’s bei der Koperen Baan, einer Stahlachterbahn, die ordentlich Gas gibt und mit schnellen Wendungen aufwartet. Der Adrenalinkick ist garantiert – da bleibt kein Auge trocken!
Aber das ist noch längst nicht alles: Wer den Herzschlag so richtig hochtreiben will, sollte unbedingt den Free Fall ausprobieren. Von oben in die Tiefe stürzen? Pure Nervenkitzel! Bei der Wild River wirst du dann noch schön nass – spritzige Überraschungen inklusive. Falls du mit kleineren Kids unterwegs bist oder einfach mal etwas entspannter fahren möchtest, gibt es auch eine Familienachterbahn, die eher sanft durch den Park schlängelt und Spaß für jedermann bereithält.
Übrigens: Der Park hat normalerweise von April bis Oktober geöffnet – da kannst du deine Lieblingsfahrten sogar an langen Tagen genießen. Eintritt kostet ungefähr 27 Euro für Erwachsene und 23 Euro für Kinder (Kleinkinder unter drei Jahren gehen umsonst rein). Parkplätze sind zahlreich vorhanden und gut ausgeschildert, sodass das Ankommen entspannt klappt. Alles in allem eine Mischung aus Spannung und Spaß, die schwer zu toppen ist!
- Achterbahnen und Thrill-Rides im Abenteuerpark Hellendoorn
- Loopings, steile Abfahrten und Überschläge bieten Nervenkitzel pur
- Interaktive Wasserattraktionen und Geschwindigkeitsfahrten für Fans rasanter Fahrgeschäfte
- Verschiedene Thrill-Rides sorgen für zusätzliche Aufregung
- Für jeden Besucher etwas, das den Adrenalinspiegel in die Höhe treibt
Familienfreundliche Attraktionen
Über 30 Attraktionen warten auf einer Fläche von rund 25 Hektar darauf, entdeckt zu werden – und dabei sind besonders Familien bestens aufgehoben. Für Kinder jeden Alters gibt es etwa den Aquaventura Slidepark, der ab Mai bis September seine Pforten öffnet. Unzählige Rutschen und Wasserabenteuer sorgen für viel Planschspaß, während die Eltern entspannt in der Sonne sitzen können. Ehrlich gesagt, habe ich selten so eine gelungene Mischung aus Action und chilliger Atmosphäre erlebt.
Der "Dynamite" setzt noch einen drauf: Diese Achterbahn bringt mit ihren scharfen Kurven ordentlich Schwung in den Tag und macht nicht nur den Kleinen Spaß, sondern auch größeren Kids und Erwachsenen. Daneben lockt die Piratenbootfahrt mit einer spannenden Wasserstrecke – perfekt, um zwischendurch mal runterzukommen und den Fahrtwind zu genießen.
Eintrittstechnisch musst Du für Erwachsene und Kinder ab vier Jahren ungefähr 22,50 Euro einplanen; Kids unter vier Jahren haben sowieso freien Eintritt – ziemlich fair, oder? Obendrauf gibt’s oft Rabatte für Familien oder kleine Gruppen, was das Ganze noch erschwinglicher macht. Die Öffnungszeiten sind eher großzügig: Von April bis Oktober geht es täglich zwischen 10 Uhr morgens und 18 Uhr abends rund – genug Zeit also, um alles in Ruhe auszuprobieren. Spielplätze, Streichelzoo und regelmäßige Shows sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt – tatsächlich fühlt man sich hier schnell wie in einer kleinen Abenteuerwelt.
Shows und Veranstaltungen

Im Sommer, genauer gesagt in den Monaten Juli und August, verwandeln sich die Abende im Park in magische Momente. Bei den sogenannten Magischen Sommerabenden geht richtig die Post ab – Feuerwerk, spektakuläre Shows und besondere Lichteffekte tauchen das Areal in ein beeindruckendes Farbenspiel. Das Ganze fühlt sich fast wie ein kleines Festival an, bei dem nicht nur Kinder mit großen Augen staunen, sondern auch Erwachsene sich von der Atmosphäre mitreißen lassen. Die Termine sind allerdings nicht ganz fest – also am besten vorher checken, wann genau die Highlights steigen.
Übrigens starten die Öffnungszeiten in der Hauptsaison meist um 10:00 Uhr morgens und enden gegen 18:00 Uhr. Doch an Tagen mit besonderen Veranstaltungen kannst du dich auch auf längere Stunden einstellen. So hast du genug Zeit, dir alle Shows anzusehen und zwischendurch noch das eine oder andere Fahrgeschäft mitzunehmen. Eintritt kostet für Erwachsene ungefähr 30 Euro; Kinder zwischen 3 und 12 Jahren zahlen oft weniger – das macht den Familienausflug gleich viel entspannter. Außerdem gibt es diverse Rabattaktionen für Gruppen oder Familien, was ich persönlich sehr praktisch finde.
Die Live-Performances sind übrigens ganz schön vielfältig: Akrobatik, Musik und interaktive Elemente wechseln sich ab und sorgen dafür, dass der Spaß garantiert nicht zu kurz kommt. Ehrlich gesagt war ich selbst ziemlich überrascht, wie lebendig und spannend die Showbereiche gestaltet sind – da steckt echt viel Energie drin!
Tägliche Shows und Vorführungen
Schon am Eingang duftet es nach Popcorn und Spannung – denn die täglichen Shows im Avonturenpark Hellendoorn sorgen für richtig viel Action ohne Extra-Kosten. Für etwa 29,50 Euro Eintritt kannst Du von morgens bis abends, ungefähr zwischen 10:00 und 18:00 Uhr, nicht nur mit den Fahrgeschäften Spaß haben, sondern auch die mitreißenden Stunt- und Zaubershows live miterleben. Kinderaugen leuchten besonders bei den tierischen Vorführungen – hier zeigen Tiertrainer beeindruckend, wie vielseitig der Umgang mit den Tieren ist. Dabei lernst Du ganz nebenbei auch noch etwas über die verschiedenen Lebensräume der tierischen Darsteller. Ziemlich cool, oder?
Und dann sind da noch die „Magischen Sommerabende“ – eine Art besonderes Highlight in der warmen Jahreszeit. Lichterglanz und Musik mischen sich hier zu einer fast schon zauberhaften Atmosphäre. Oft gibt's dann sogar noch extra Attraktionen obendrauf, die das ganze Erlebnis noch runder machen. Ehrlich gesagt, habe ich selten so eine Stimmung in einem Freizeitpark erlebt.
Was mir besonders gefällt: Für Familien gibt es immer wieder kleine Überraschungen und Events, sodass wirklich niemandem langweilig wird. Und falls Du Dich fragst – ja, Kinder zahlen hier meistens weniger Eintritt, was den Ausflug auch für Familien erschwinglich macht. Wer Lust auf ein rundum unterhaltsames Programm hat, wird hier sicherlich nicht enttäuscht.
- Breites Angebot an Live-Unterhaltungsshows
- Faszinierende Musik-Events
- Spezielle Themenveranstaltungen
Saisonale Events und Festivals
Im Sommer gibt’s im Abenteuerpark Hellendoorn so einiges zu erleben – vor allem während der „Magischen Sommerabende“. Juli und August verwandeln sich die Abende in ein echtes Erlebnis, denn der Park bleibt bis etwa 22:00 Uhr offen. Das heißt für Dich: Mehr Zeit für spektakuläre Lichtshows und Live-Entertainment unter einem dunklen Himmel. Irgendwie bekommt alles eine ganz besondere Atmosphäre, wenn der Tag sich verabschiedet und die bunten Lichter anlaufen. Die Kombination aus cooler Musik, strahlenden Farben und spannenden Attraktionen macht den Sommerabend hier wirklich unvergesslich.
Der Oktober bringt dann das schaurig-schöne Halloween-Festival mit sich. Überall lauern gruselige Überraschungen – von speziellen Themenfahrten bis zu düsteren Shows, die Dich garantiert in ihren Bann ziehen. Kinder können hier ihren Mut testen, aber auch Erwachsene kommen auf ihre Kosten, wenn es darum geht, ein bisschen Nervenkitzel zu spüren. Es ist fast so, als würde der ganze Park für kurze Zeit in eine geheimnisvolle Welt eintauchen – ziemlich beeindruckend!
Übrigens: Die regulären Öffnungszeiten liegen meistens zwischen 10:00 und 18:00 Uhr, was von Mai bis September gilt. Wer spontan vorbeischauen will, zahlt etwa 30 Euro Eintritt (Kinder zwischen drei und zwölf Jahren ungefähr 28 Euro). Für Familien oder Gruppen gibt es auch Rabatte – praktisch, wenn Du mit mehreren Leuten unterwegs bist. So kannst Du sogar mehrere Events am Stück erleben und dabei ordentlich sparen.

Essen und Trinken im Park


Das Paviljoen liegt mitten im Geschehen und ist von morgens 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet – manchmal sogar länger, wenn der Park richtig voll ist. Hier findest Du alles von schnellen Snacks bis hin zu warmen Gerichten, die unter etwa 8 bis 12 Euro kosten – echt fair für den Park. Die Berghoeve ist dagegen wie ein kleines, rustikales Refugium: Mit regionalen Spezialitäten auf der Karte und einer Terrasse, die einen tollen Blick auf die grüne Umgebung freigibt. Das Ambiente dort hat mir richtig gut gefallen – irgendwie gemütlich und entspannt, perfekt, um kurz durchzuschnaufen und das Essen wirklich zu genießen.
Die Buitenhoeve ist ideal für Familien, die es lieber unkompliziert mögen: Pommes, kleine Snacks und kindgerechte Mahlzeiten gibt es hier in Hülle und Fülle. Besonders an sonnigen Tagen schätzen viele Besucher den Außenbereich. Und wer zwischendurch Lust auf Süßes oder einen starken Kaffee hat, sollte unbedingt bei Bellas Smakbar vorbeischauen. Dort findest Du Eiscreme in verschiedenen Sorten und Desserts – genau das Richtige nach einem actionreichen Tag im Park.
Preise sind insgesamt überraschend moderat: Snacks starten bei ca. 2,50 Euro, was echt okay ist für so einen Freizeitpark. Getränke gibt’s ebenfalls in allen Preisklassen – von Wasser bis zu Kaffee-Spezialitäten. Ehrlich gesagt fand ich diese Vielfalt klasse, denn egal wie groß Dein Hunger ist oder wie viel Zeit Du hast, es gibt immer eine passende Möglichkeit zum Schlemmen.
Vielfalt der gastronomischen Angebote
Der Duft von frisch frittierten Pommes und würzigen Hotdogs zieht sofort in die Nase, sobald du die Buitenhoeve erreichst – ein beliebter Spot für alle, die zwischendurch schnell Hunger bekommen. Hier gibt’s eine bunte Auswahl an Snacks und erfrischenden Getränken, perfekt für eine kleine Stärkung im Freien. Falls du Lust auf etwas Gemütlicheres hast, ist das Paviljoen genau das Richtige: In einem einladenden Ambiente kannst du dich mit warmen und kalten Gerichten verwöhnen lassen – von einfachen Klassikern bis zu vollwertigen Mahlzeiten, ideal um Energie zu tanken für die nächste Runde im Park.
Wer auf der Suche nach authentischen Geschmacksrichtungen ist, sollte unbedingt die Berghoeve ausprobieren. Dort stecken viele regionale Spezialitäten dahinter, zubereitet aus frischen Zutaten – und das in einer rustikal-familiären Atmosphäre, die gerade mit Kindern super ankommt. Kindergerichte stehen ebenso auf der Karte und machen den Aufenthalt für die ganze Familie unkompliziert und lecker.
Süße Versuchungen? Die kleine Bella’s Smakbar wartet mit verführerischen Desserts auf – ideal für Naschkatzen, die sich nach Zucker sehnen oder einfach mal einen Moment entspannen wollen. Die Preise sind übrigens überraschend moderat und passen für fast jedes Budget. Das Ganze läuft meistens parallel zu den Öffnungszeiten des Parks ab, sodass du quasi rund um die Uhr kulinarisch versorgt bist – egal ob kleiner Snack oder große Mahlzeit.
- Vielfältige Auswahl an gastronomischen Angeboten
- Breite Palette von Verpflegungsmöglichkeiten
- Spezielle Verpflegungspakete zur Kombination von Eintritt und Verpflegung
Spezialitäten und kulinarische Highlights
Vom Paviljoen weht dir an sonnigen Tagen oft der verlockende Duft frisch zubereiteter Snacks entgegen. Die Speisekarte dort hat so einiges zu bieten – von herzhaften Sandwiches bis zu vegetarischen Leckerbissen, die auch deine pflanzenliebenden Freunde glücklich machen. Täglich kannst du hier zwischen 10:00 und 17:00 Uhr einkehren, wobei an besonders vollen Tagen oder Events das Lokal sogar länger aufhat – praktisch, wenn der Hunger dich spät erwischt.
Etwa eine Ecke weiter liegt die Berghoeve, die nicht nur durch ihr rustikales Flair besticht, sondern vor allem durch ihre Küche mit regionalen Zutaten. Ich fand es richtig angenehm, nach einem actionreichen Tag hier einzukehren und mir ein Gericht zu gönnen, das nicht nur satt macht, sondern auch lecker und frisch schmeckt – genau das Richtige für ein kräftigendes Mittagessen.
Für alle, die gerne draußen sitzen und dabei die Natur genießen wollen, ist die Buitenhoeve perfekt. Dort findest du vor allem Grillgerichte und kleine Snacks, ideal für ein entspanntes Picknick-Feeling unter freiem Himmel. Von 10:00 bis 17:00 Uhr kannst du hier unkompliziert schlemmen und zwischendurch frische Luft schnappen.
Und ja, Bellas Smakbar solltest du unbedingt im Hinterkopf behalten – fürs süße Finale oder wenn der kleine Hunger quält. Frisch gebackene Waffeln, cremiges Eis und allerlei Leckereien machen den Ort zum Highlight für Naschkatzen jeden Alters, besonders bei Familien mit Kindern.
Insgesamt gibt es hier mehr als genug Köstlichkeiten, um deinen Tag genussvoll abzurunden – ganz ohne Stress und mit viel Geschmack.
Besucherinformationen und Anfahrt

Dreißig Minuten Fahrt von der Autobahn A1 entfernt, erreichst Du den Abenteuerpark über die Ausfahrt 26 Hellendoorn – super easy, ehrlich gesagt. Für Autofahrer stehen ausreichend kostenfreie Parkplätze bereit, sodass Du Dich entspannt auf Deinen Tag konzentrieren kannst, ohne erst lange nach einem Platz suchen zu müssen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommst Du über den Bahnhof Nijverdal ganz gut hin; von dort sind es nur ein paar Minuten mit dem Bus oder ein kurzer Spaziergang bis zum Eingang.
Die Öffnungszeiten sind ziemlich familienfreundlich: Von April bis September ist täglich ab 10 Uhr geöffnet. In den warmen Monaten kannst Du sogar bis 20 Uhr bleiben – perfekt für lange Sommertage voller Action und Spaß. In der kühleren Nebensaison weicht das etwas ab; da öffnen sie meist nur an den Wochenenden und die Zeiten variieren. Ein kurzer Blick auf die offizielle Website vor Deinem Besuch schadet also nicht, so bist Du auf der sicheren Seite.
Was die Tickets angeht: Kinder unter drei Jahren zahlen gar nichts – ein tolles Geschenk für kleine Abenteurer. Für alle anderen gelten reguläre Preise, wobei es auch Gruppen- und Spezialangebote gibt – besonders praktisch, wenn Du mit Schulklassen oder Vereinskollegen kommst. Der Eintritt erlaubt Dir vollen Zugang zu sämtlichen Fahrgeschäften und Attraktionen. Außerdem hat der Park an alles gedacht: Barrierefreiheit ist hier kein Fremdwort. Behindertengerechte Zugänge und spezielle Einrichtungen sorgen dafür, dass wirklich jeder seinen Tag genießen kann.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Öffnungszeiten sind hier tatsächlich ein bisschen saisonabhängig und variieren je nach Monat. Von Mitte April bis Ende Oktober kannst Du täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr durch den Park ziehen. In der Nebensaison sieht das schon ein bisschen anders aus: März bis Mitte April sowie im November hält der Park meist nur an Wochenenden von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Ein kurzer Blick auf die Website vor Deinem Besuch schadet also nicht – so bist Du auf der sicheren Seite und verpasst nichts.
Beim Thema Eintrittspreise gibt es auch einiges zu beachten. Erwachsene und Kinder ab vier Jahren zahlen ungefähr 28 Euro Eintritt – ehrlich gesagt, für so viel Spaß finde ich das ziemlich fair. Kids unter vier Jahren gehen sogar gratis rein, was für Familien mit kleinen Abenteurern super ist. Senioren können sich oft über Rabatte freuen, und für Gruppen ab vier Personen gibt’s Familienpakete, die eine echt gute Alternative sind, um etwas zu sparen.
Übrigens solltest Du wissen, dass einige Fahrgeschäfte eventuell extra kosten könnten – aber das ist eher die Ausnahme. Die meisten Attraktionen sind nämlich ohne Zusatzgebühren zugänglich. Falls Du Lust hast, Tickets vorab online zu kaufen, gibt es dort häufig vergünstigte Preise – spart Zeit und oft etwas Geld. Alles in allem kannst Du Deinen Tag genießen, ohne ständig ans Budget denken zu müssen – ziemlich entspannt für einen Abenteuerpark dieser Größe.
- Öffnungszeiten variieren je nach Saison und Wochentag
- Empfehlung, vor dem Besuch die offizielle Website zu konsultieren
- Verschiedene Ticketoptionen verfügbar
Anfahrtsmöglichkeiten und Parkmöglichkeiten
Etwa 10 Euro zahlst Du für den Parkplatz direkt am Gelände – gar nicht so teuer, wenn man bedenkt, wie stressfrei das Parken ist. Der große Parkplatz hat ausreichend Platz und ist echt praktisch: Menschen mit Behinderungen finden spezielle Plätze ganz nah am Eingang, sodass die Anreise entspannt startet. Wer mit dem Auto unterwegs ist, nutzt am besten die A1 – von der Autobahnauffahrt führt eine gut ausgeschilderte Strecke schnurstracks zum Park. So verpasst Du die Einfahrt nicht und kannst schon ein bisschen Vorfreude tanken.
Falls Du keine Lust auf Autofahren hast, sind Zug und Bus eine gute Alternative. Der Bahnhof Hellendoorn ist ziemlich nah dran, von dort aus fahren Busse direkt hin – die Abfahrtszeiten sind übrigens prima auf die Öffnungszeiten abgestimmt. Und wenn es mal schnell gehen soll, schwingst Du Dich einfach ins Taxi, die warten meistens in Bahnhofsnähe.
Saisonale Öffnungszeiten gibt es auch: In der Regel öffnet der Park von April bis Oktober seine Tore. Die genauen Zeiten kannst Du bequem auf der offiziellen Website checken – so vermeidest Du böse Überraschungen. Der Eintritt liegt bei ungefähr 22 Euro für Erwachsene und Kinder; Familien und Gruppen bekommen oft spezielle Rabatte, was echt fair ist. Man merkt schnell, dass hier alles darauf ausgerichtet ist, Dir den Tag so angenehm wie möglich zu machen – vom ersten Kilometer bis zum letzten Schritt im Park.
