Die ArberRadBahn ist ein 36 Kilometer langer Premium-Bahntrassen-Radweg im Bayerischen Wald, der seit der Eröffnung 2008 die Kurstadt Bad Kötzting im Landkreis Cham mit dem Luftkurort Lam im Lamer Winkel am Fuß des Großen Arber verbindet. Die Strecke folgt durchgehend der Trasse der stillgelegten Eisenbahnlinie Kötzting—Lam, die bis 1991 in Betrieb war, und ist heute komplett asphaltiert sowie für den motorisierten Verkehr gesperrt. Mit einer maximalen Steigung von rund zwei Prozent ist die ArberRadBahn als Bahntrassen-Radweg ausgesprochen familienfreundlich, für ungeübte Fahrer geeignet und besonders bei E-Bike-Fahrern und Reiseradlern mit Anhänger beliebt. Entlang der Route reihen sich liebevoll umgestaltete ehemalige Bahnhöfe als Rastplätze, der markante Lamer Pavillon, der Aussichtspunkt Sommerau und mehrere Einkehrmöglichkeiten in Arrach, Hohenwarth und Lohberg. Der Einstieg in die Strecke ist an beiden Endpunkten möglich: am Bahnhof Bad Kötzting auf rund 408 Metern Höhe oder am Bahnhof Lam auf rund 575 Metern. Die Befahrung ist kostenlos, die Hauptsaison reicht von April bis Oktober, im Winter ist der Belag stellenweise mit Schnee bedeckt und nicht durchgehend geräumt. Die ArberRadBahn zählt zu den meistgenutzten Bahntrassen-Radwegen Süddeutschlands und bildet eine zentrale Achse im Radwegenetz rund um den Großen Arber.
Anreise und Erreichbarkeit
Die ArberRadBahn lässt sich an beiden Enden gut erreichen: Bad Kötzting im Westen liegt rund 35 Kilometer nordöstlich von Cham, während Lam im Osten am Fuß des Großen Arber im Lamer Winkel rund 20 Kilometer hinter Bad Kötzting folgt. Beide Endpunkte verfügen über Parkplätze, Bahnhof, Gastronomie und Verleihstationen für Tourenräder und E-Bikes. Für eine klassische Tagestour bietet sich der Einstieg in Bad Kötzting an, weil die Strecke von dort leicht ansteigend nach Lam führt — die Rückfahrt zurück nach Bad Kötzting läuft entsprechend rollend bergab oder bequem mit der Waldbahn als Fahrradzug.
Mit dem Auto
Aus südlicher und westlicher Richtung erreichen Besucher beide Endpunkte über die Autobahn A3 mit Abfahrt Straubing oder Deggendorf und weiter auf der Bundesstraße B85 in Richtung Cham und Bayerischer Wald. Ab Cham führt die B85 weiter nach Bad Kötzting, wo der Bahnhof als westlicher Einstieg dient. Wer auf der Lamer Seite startet, fährt von Bad Kötzting auf der Staatsstraße ST 2140 über Hohenwarth und Arrach nach Lam — die rund 20 Kilometer dauern mit dem Auto etwa 25 Minuten. Aus nordwestlicher Richtung läuft die Anreise über die A93 bis Schwandorf, weiter auf der B85 nach Cham und Bad Kötzting. An beiden Endpunkten stehen kostenfreie Parkplätze direkt am Bahnhof zur Verfügung, in der Hochsaison im Juli und August füllen sich diese an Wochenenden schon vormittags.
Mit der Bahn und dem ÖPNV
Die ArberRadBahn ist hervorragend an die Waldbahn angebunden, die als Fahrradzug zwischen Plattling, Bayerisch Eisenstein und Bodenmais verkehrt — von Plattling aus erreichen Radfahrer den Bahnhof Bad Kötzting mit Umstieg in Cham in rund 1:45 Stunden. Der Bahnhof Bad Kötzting liegt direkt am westlichen Startpunkt der ArberRadBahn, von der Bahnsteigkante zum Radweg-Einstieg sind es weniger als hundert Meter. Lam ist über den Bahnhof Lam an die Strecke Cham—Lam angebunden, ebenfalls als Teilstück der Waldbahn mit kostenfreier Fahrradmitnahme im Rahmen der GUTi-Gästekarte für Übernachtungsgäste der Region. Wer eine One-Way-Tour plant, kann am Zielbahnhof problemlos in den Zug einsteigen und zum Startbahnhof zurückkehren — diese Kombination aus Radweg und Bahnrückreise ist das klassische ArberRadBahn-Erlebnis.
Mit dem Flugzeug
Die nächstgelegenen Flughäfen sind München mit rund 180 Kilometern Entfernung und Nürnberg mit rund 180 Kilometern. Auch der Flughafen Prag mit rund 210 Kilometern liegt im sinnvollen Anfahrtsradius für tschechische und osteuropäische Gäste. Für internationale Radtouristen ist meist München die erste Wahl, von dort führt die Weiterfahrt mit Mietwagen oder Bahn über die A92 und B85 in rund zwei Stunden nach Bad Kötzting oder Lam. Eine Flugreise lohnt sich realistisch nur für längere Bayerischer-Wald-Aufenthalte mit mehreren Radtouren, weil die ArberRadBahn selbst als Tagesausflug ohne nennenswerten Aufwand machbar ist.
Vor Ort bewegen und Parken
Entlang der ArberRadBahn bewegt man sich ausschließlich auf zwei Rädern oder zu Fuß — die Trasse ist für motorisierten Verkehr komplett gesperrt, lediglich landwirtschaftliche Anlieger nutzen kurze Abschnitte mit ausdrücklicher Berechtigung. An den ehemaligen Bahnhöfen Bad Kötzting, Arrach, Hohenwarth, Lohberg und Lam stehen kostenfreie Auto-Parkplätze, überdachte Fahrradständer und teilweise E-Bike-Ladestationen zur Verfügung. Verleihstationen für klassische Trekkingräder, E-Bikes, Kinderräder und Fahrradanhänger gibt es in Bad Kötzting, Hohenwarth und Lam, eine Reservierung in der Hauptsaison ist ratsam. Wer einen Rückholservice braucht, kann den Pannen- und Gepäck-Shuttle einzelner Verleiher buchen, der die Räder bei einer Reifenpanne oder einem Defekt zurück an den Startpunkt fährt.
Bahntrasse, Lamer Winkel und Großer Arber
Die ArberRadBahn folgt der ehemaligen Eisenbahnlinie Kötzting—Lam, die 1892 als Lokalbahn eröffnet wurde und bis zur endgültigen Stilllegung 1991 den Lamer Winkel mit dem Bahnnetz verband. Nach der Stilllegung blieb die Trasse zunächst ungenutzt, bis Anfang der 2000er Jahre die Idee eines durchgehenden Radwegs auf der Bahntrasse Form annahm. Der ostbayerische Tourismusverband und die Anliegergemeinden Bad Kötzting, Arrach, Hohenwarth, Lohberg und Lam trieben das Projekt gemeinsam voran, sodass die ArberRadBahn schließlich 2008 als komplett asphaltierter Bahntrassen-Radweg eröffnet werden konnte. Die ursprüngliche Trassenführung mit großzügigen Radien und durchgängig moderaten Steigungen macht die Strecke heute zu einem der bequemsten Radwege im Bayerischen Wald.
Vom Kurort zum Luftkurort
Bad Kötzting als Startpunkt der ArberRadBahn ist eine Kurstadt mit Tradition in der traditionellen chinesischen Medizin und Heimat des Erlebnisbads Aqacur. Der Bahnhof Bad Kötzting liegt zentral und ist über den Radweg-Anschluss direkt mit dem Pfingstritt-Festplatz, der Innenstadt und den Kuranlagen verbunden. Lam als östlicher Endpunkt ist heilklimatischer Luftkurort am Fuß des Großen Osser und in unmittelbarer Nähe zum Großen Arber, dem höchsten Berg des Bayerischen Waldes mit 1.456 Metern. Zwischen beiden Orten reihen sich Arrach mit Hohenwarth, Lohberg und mehrere kleinere Ortsteile entlang der Trasse aneinander.
Pavillon, Sommerau und Bahnhöfe
Auf halber Strecke zwischen Lohberg und Lam markiert der Lamer Pavillon einen architektonischen Höhepunkt der Tour — der gläserne Rundbau erinnert an die ehemalige Bahnstation, dient heute als überdachter Rastplatz und bietet bei klarem Wetter einen weiten Blick über das Lamer Winkel mit Kaitersberg, Hohenbogen und Großem Arber. Wenige Kilometer weiter erreichen Radfahrer den Aussichtspunkt Sommerau auf einer leichten Anhöhe, von dem aus sich der Blick über die Wiesentäler und Mischwaldhänge öffnet. Die ehemaligen Bahnhöfe in Bad Kötzting, Hohenwarth, Lohberg und Lam sind als kombinierte Rastplätze mit Infotafeln, Sitzbänken, Trinkwasser-Brunnen, überdachten Pavillons und teilweise Schließfächern für Gepäck umgestaltet.
Anschluss an Arber und Lam
Am östlichen Endpunkt in Lam endet die ArberRadBahn fast direkt am Fuß des Großen Arber — von hier führen die Lamer Höhenroute, der ARBER-Mountainbike-Hauptweg und mehrere Wandertouren weiter Richtung Arber-Gipfel, Großer Osser und Kleiner Arbersee. Wer Kondition und Zeit mitbringt, kombiniert die ArberRadBahn mit einer Auffahrt zum Arber-Gipfel per Pendelbus, mit einem Tag am Großen Arbersee oder mit der Sesselbahn am Hohenbogen — die Region rund um den Großen Arber gilt als die kompletteste Wander- und Radregion im Bayerischen Wald.
Die sechs Etappen-Highlights im Überblick
Bahnhof Bad Kötzting — Westlicher Startpunkt
Vom umgebauten Bahnhof Bad Kötzting startet die ArberRadBahn auf 408 Metern Höhe direkt am Stadtrand. Verleihstation, Cafés und das nahe Erlebnisbad Aqacur machen den Startpunkt zum Treffpunkt für Tagesradler und Familien.
Arrach und Hohenwarth — Lamer Winkel
Wenige Kilometer hinter Bad Kötzting öffnet sich das Lamer Winkel mit den Orten Arrach und Hohenwarth. Die Trasse verläuft hier eben durch Wiesentäler, Bauernhöfe und kleine Mischwälder, an mehreren Stellen laden ehemalige Bahnstationen zur Rast ein.
Aussichtspunkt Sommerau
Auf einer kleinen Anhöhe zwischen Hohenwarth und Lohberg bietet der Aussichtspunkt Sommerau einen weiten Blick über das Lamer Winkel. Eine Bank-Pavillon-Kombination lädt zur längeren Pause ein, an klaren Tagen reicht die Sicht bis zu den Arber-Gipfeln.
Lohberg — Tor zum Großen Arber
Der Luftkurort Lohberg liegt rund acht Kilometer vor Lam und gilt als Tor zum Großen Arber. Vom Bahntrassen-Radweg führen Abzweige Richtung Großer Arbersee und zur Kletterhalle, der ehemalige Bahnhof Lohberg ist als Rastplatz umgebaut.
Lamer Pavillon
Kurz vor dem östlichen Endpunkt markiert der gläserne Lamer Pavillon als architektonisches Highlight die Annäherung an Lam. Der überdachte Rundbau dient als Rastplatz und bietet bei gutem Wetter einen Panoramablick über das Lamer Winkel.
Bahnhof Lam — Östlicher Endpunkt
Am Bahnhof Lam auf 575 Metern Höhe endet die ArberRadBahn fast direkt am Fuß des Großen Arber. Von hier führen Anschluss-Routen zum Arber-Pendelbus, zum Großen Arbersee und zur Lamer Höhenroute weiter in die Berge.
ArberRadBahn-Etappen im Vergleich
Die Höhenangaben sind gerundet und beziehen sich auf die jeweilige Bahnhofs- beziehungsweise Ortslage entlang der ArberRadBahn-Trasse.
Familien, E-Bike und Anhänger auf der Bahntrasse
Mit maximal zwei Prozent Steigung, durchgehender Asphaltierung und Sperrung für motorisierten Verkehr zählt die ArberRadBahn zu den wenigen Radwegen in Bayern, die wirklich uneingeschränkt familientauglich sind. Anhänger mit Kleinkindern, Laufräder, Kinderräder ab acht Jahren und Fahrradtaxen rollen problemlos über die gesamte Strecke. Auch Pedelec- und E-Bike-Fahrer mit höherem Komfortbedürfnis profitieren vom flachen Profil, weil die Akku-Reichweite ausreicht, um die Strecke ohne Nachladen einmal hin und zurück zu fahren. An mehreren ehemaligen Bahnhöfen stehen E-Bike-Ladestationen bereit, an denen sich die Akkus während einer Kaffee- oder Mittagspause aufladen lassen.
Familien-Tagestour mit Kindern
Eine klassische Familien-Tagestour startet morgens in Bad Kötzting mit Frühstück am Bahnhofs-Café, rollt gemütlich Richtung Lam und kehrt zur Mittagszeit in Hohenwarth oder Lohberg ein. Am Nachmittag erreichen Familien Lam und genießen Kuchen oder Eis im Ortskern, bevor sie entweder zurückradeln oder mit dem Fahrrad-Anhänger der Waldbahn zurück nach Bad Kötzting fahren. Die Strecke ist auch in Etappen befahrbar — Familien mit kleinen Kindern können sich nach Hohenwarth oder Lohberg als Ziel begnügen und an einem zweiten Tag den restlichen Abschnitt fahren.
E-Bike-Komplettrunde
Sportliche E-Bike-Fahrer kombinieren die ArberRadBahn häufig mit der Lamer Höhenroute oder einer Schleife über Bayerisch Eisenstein und schaffen so eine Rundtour von 60 bis 80 Kilometern, die mit einem E-Bike-Akku-Set auch bergauf bequem zu bewältigen ist. Wer rein auf der Bahntrasse bleibt, fährt die gesamten 72 Kilometer Hin- und Rückweg in rund vier bis fünf Stunden reiner Fahrzeit — mit Pausen ergibt sich daraus ein entspannter Tagesausflug.
Praktische Tipps für die ArberRadBahn
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Kostenlose Nutzung
Die ArberRadBahn ist als öffentlicher Radweg ganzjährig kostenfrei befahrbar. Eintritt, Maut oder Vignette fallen nicht an, lediglich Verleih, Verpflegung und gegebenenfalls die Bahnrückfahrt mit der Waldbahn verursachen Kosten.
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Richtung bewusst wählen
Wer ohne E-Bike fährt, sollte die Tour idealerweise in Lam beginnen und nach Bad Kötzting rollen — auf dieser Variante geht es überwiegend leicht bergab. Wer in Bad Kötzting startet, fährt durchgehend in leichter Steigung, bleibt aber näher am eigenen Auto-Stellplatz.
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Waldbahn als Rückfahrt
Die Waldbahn nimmt Fahrräder auf den Linien zwischen Bad Kötzting, Cham und Lam mit, oft sogar kostenlos für Gäste mit GUTi-Karte. Vor allem als Familie lohnt sich die Kombination aus Hin-Radtour und Rück-Bahnfahrt mit Zustieg in Lam.
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Verleih frühzeitig reservieren
Verleihstationen für klassische Trekkingräder, E-Bikes und Kinderräder gibt es in Bad Kötzting, Hohenwarth und Lam. In den Sommermonaten Juli und August sowie an verlängerten Wochenenden sind beliebte Modelle schnell ausgebucht, eine Reservierung mindestens drei Tage vorher ist ratsam.
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Helm und Beleuchtung
Ein Fahrradhelm ist auf der Bahntrasse zwar nicht vorgeschrieben, aber wegen einzelner Schotter-Abzweige und Anlieger-Übergänge dringend zu empfehlen. Beleuchtung lohnt sich für Tunnel-Abschnitte und für Rückfahrten in der Dämmerung im Herbst.
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Barrierearm und kinderwagen-tauglich
Die ArberRadBahn ist asphaltiert, durchgehend zwei bis drei Meter breit und ohne nennenswerte Steigungen — Handbikes, E-Rollstühle, Kinderwagen-Jogger und Inline-Skates kommen ebenfalls gut zurecht. An den Bahnhöfen gibt es teilweise barrierearme Toiletten.
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Schattenarme Etappen mitbedenken
Einige Abschnitte zwischen Bad Kötzting und Hohenwarth verlaufen durch offenes Wiesengelände ohne nennenswerten Baumschatten. An heißen Sommertagen empfiehlt sich ein früher Start am Morgen, Sonnenhut, Sonnencreme und ausreichend Trinkwasser für Erwachsene und Kinder.
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Wetter-Wechsel im Bayerischen Wald
Im Lamer Winkel ändert sich das Wetter wegen der Mittelgebirgslage schnell — sonniger Vormittag, Gewitter am Nachmittag ist typisch für Juli und August. Eine leichte Regenjacke gehört auch im Hochsommer in den Fahrradrucksack, an den ehemaligen Bahnhöfen bieten überdachte Pavillons Unterstand.
Insider-Tipps
Bestes Wetterfenster
Der beste Zeitraum für die ArberRadBahn liegt für mich von Anfang Mai bis Mitte Juni und von Anfang September bis Mitte Oktober. In diesen Wochen sind die Temperaturen angenehm, die Strecke ist nicht überfüllt und die Vegetation zeigt sich entweder im frischen Frühlingsgrün oder im farbintensiven Herbstkleid. Die Hauptferienzeit im Juli und August funktioniert auch, ist aber an Sonntagen spürbar voller — wer Ruhe möchte, fährt unter der Woche oder an Randzeiten morgens vor zehn Uhr.
Kombination mit Großem Arber
Eine besonders lohnende Kombination ist die ArberRadBahn am Vormittag und der Pendelbus zum Arber-Gipfel am Nachmittag. Wer in Lam die Räder abgibt und in den Arber-Pendelbus umsteigt, erreicht in etwa 30 Minuten die Talstation der Arber-Bergbahn und kann das Tagesticket mit Gipfelblick, Arbersee-Wanderung und ArberRadBahn zu einem vollwertigen Tagesausflug verknüpfen.



