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Urlaub mit Hund im Sauerland – Berge, Seen und Wälder

Erkunden Sie das Sauerland mit Ihrem vierbeinigen Liebling und entdecken Sie die idyllische Landschaft aus Bergen, Seen und Wäldern.

Eine malerische Landschaft im Sauerland mit majestätischen Bergen, sanften Hügeln und einem glitzernden See, umgeben von dichten Wäldern. Der Himmel ist blau mit einigen weißen Wolken, und die Sonne wirft ein warmes Licht auf die Szene. Ein Ufer mit kleinen Steinen und grasbewachsenen Flächen bietet einen schönen Platz für einen entspannten Urlaub mit Hund in der Natur.

Das Wichtigste im Überblick

  • Es gibt zahlreiche hundefreundliche Wanderwege im Sauerland
  • Die Routen bieten atemberaubende Aussicht und abwechslungsreiche Landschaften
  • Es ist wichtig, dass Dein Hund gut vorbereitet und gesichert ist
  • Hundefreundliche Unterkünfte im Sauerland bieten spezielle Services für Vierbeiner
  • Es gibt eine Vielzahl von hundefreundlichen Restaurants und Ausflugszielen in der Umgebung

Die besten Wanderwege für Hunde

Auf dem Bild ist eine malerische Landschaft mit hohen Bergen, einem klaren See und einem Wanderweg zu sehen. Die Umgebung ist von grünen Wiesen und einigen Felsen umgeben, was ideal für eine Wanderung ist.Für einen Ausflug mit deinem Hund könnten die besten Wanderwege in dieser Art von Landschaft viele Gelegenheiten bieten, die Natur zu genießen, frische Luft zu schnappen und sich gemeinsam zu bewegen. Achte darauf, dass die Route hundefreundlich ist und genügend Wasserstellen vorhanden sind!

Über 150 Kilometer schlängelt sich der Rothaarsteig durch das Sauerland und stellt eine echte Herausforderung für dich und deinen Hund dar – aber auch ein echtes Highlight! Die Landschaft wechselt ständig: mal geht’s durch dichte Wälder, dann wieder an klaren Seen vorbei, an denen dein Vierbeiner sicher gern eine Pause einlegt. Die Wege sind größtenteils gut ausgeschildert, was das Navigieren deutlich erleichtert.

Der Naturpark Sauerland-Rothaargebirge hält ebenfalls einige Rundwanderungen bereit, die wie gemacht sind für alle Hundetypen. Besonders die Strecke rund um den Biggesee macht die Sache entspannt – flach und überschaubar, perfekt für Hunde jeden Alters. Da findest du überall gemütliche Rastplätze, an denen ihr euch stärken und die Beine vertreten könnt – ehrlich gesagt, so eine Pause mit Blick aufs Wasser hat schon was!

Der Lennesteig, dagegen, ist eher etwas für Abenteurer: in Etappen zwischen etwa 10 und 20 Kilometern kannst du hier mal richtig reinschnuppern in abwechslungsreiche Ausblicke und schattige Waldabschnitte. Flexibel lässt sich der Weg dem eigenen Tempo anpassen – also ideal, wenn du spontan entscheiden willst, wie weit es heute gehen soll.

Ein Insider-Tipp: Hol dir vorab eine Karte mit den hundefreundlichen Routen. So bleibt ihr auf der sicheren Seite und findest garantiert die schönsten Pfade ohne Umwege. Übrigens gibt es hier keine extra Eintrittspreise für die Wanderwege – da freut sich nicht nur dein Portemonnaie!

Hundefreundliche Routen mit atemberaubender Aussicht

Rund 154 Kilometer zieht sich der Rothaarsteig durch eine beeindruckende Mittelgebirgslandschaft – und das Beste daran: Ein Abschnitt von Bad Laasphe bis zum Kahlen Asten ist wirklich prima für Hunde geeignet. Die Pfade sind nicht zu steil, bieten aber trotzdem diese überraschenden Ausblicke, bei denen man kurz einfach nur staunen will. Ehrlich gesagt, kann man hier förmlich den Duft von feuchtem Moos und frischem Tannengrün einatmen, während der Hund neben dir durch das weiche Laub tobt.

Wer’s lieber etwas länger mag, sollte sich den rund 240 Kilometer langen Sauerland Höhenflug anschauen. Über Wiesen, durch dichte Wälder und vorbei an klaren Seen verläuft die Strecke – perfekt auch für ausgedehnte Pausen, denn es gibt unterwegs zahlreiche Plätze, an denen du und dein Vierbeiner entspannt rasten könnt. Viele Wanderer schwärmen besonders von den Panoramablicken auf die hügelige Landschaft, die fast wie gemalt wirken.

Kürzere Touren sind übrigens auch kein Problem: Der etwa 20 Kilometer lange Rundweg um den Biggesee ist gut ausgeschildert und macht richtig Spaß. Unterwegs findest du immer wieder kleine Buchten am Wasser, wo dein Hund sich abkühlen kann – falls er das Wasser mag. Im Frühling oder Herbst ist die Zeit dafür wohl am angenehmsten, weil es nicht zu heiß wird und die Natur in voller Pracht steht.

Und falls du dich fragst, ob dein Hund überall willkommen ist: Die meisten Unterkünfte im Sauerland heißen tierische Gäste wirklich herzlich willkommen – mit Hundebetten oder Futterstationen für noch mehr Komfort. Kleiner Tipp am Rande: Schau dir vorher unbedingt die lokalen Regeln an, damit ihr keine Überraschungen erlebt!

Tipps zur Sicherheit und Vorbereitung für Wanderungen mit Hund

Ungefähr 10 Kilometer sind für den durchschnittlichen Hund meist gut machbar – aber überfordere Deinen Vierbeiner nicht gleich, denn die Kondition ist entscheidend. Check am besten vorher, ob Dein Hund fit und gesund ist, vor allem wenn ihr anspruchsvollere Strecken durch Wälder und Berge angehen wollt. Ein aktueller Tierarztbesuch schadet nie, gerade wegen der allgegenwärtigen Zecken im Sauerland – die kleinen Biester kann man echt leicht übersehen. Pack unbedingt eine Erste-Hilfe-Ausrüstung ein, da gehört nicht nur Pflasterkram, sondern auch eine Zeckenzange rein. Man weiß ja nie, was unterwegs passiert.

Das Wetter hier oben kann ziemlich unberechenbar sein – plötzlich zieht Nebel auf oder es regnet. Warum also nicht einen kleinen Hundemantel mitnehmen? Gerade bei kühleren Temperaturen oder Nässe schützt das Deinen pelzigen Begleiter gut. Und vergiss nicht: Wasser ist das A und O! Im Sommer sollten die Trinkpausen regelmäßig sein – dafür kannst Du zum Beispiel eine faltbare Wasserschüssel ins Gepäck packen. Dein Hund wird es Dir danken.

Leinenpflicht herrscht in vielen Teilen des Sauerlands – keine schlechte Sache, denn sie hält Wildtiere fern und verhindert unnötigen Stress mit anderen Wanderern. Auch wenn Dein Liebling gerne frei herumrennt, ist das Anleinen oft sicherer und entspannter für alle Beteiligten. Nach der Tour solltest Du die Pfoten genau inspizieren: Kleine Dornen oder Scherben können sich festsetzen und unangenehm werden, ohne dass Du es gleich merkst.

Eine gute Planung vorab macht alles leichter. Überlege Dir die Route ungefähr nach der Kondition von Dir und Deinem Hund – kurz oder lang, eben wie ihr es braucht. Und falls doch mal das Wetter umschlägt: Regenschutz nicht vergessen!

Auf dem Bild ist eine malerische Landschaft mit hohen Bergen, einem klaren See und einem Wanderweg zu sehen. Die Umgebung ist von grünen Wiesen und einigen Felsen umgeben, was ideal für eine Wanderung ist.Für einen Ausflug mit deinem Hund könnten die besten Wanderwege in dieser Art von Landschaft viele Gelegenheiten bieten, die Natur zu genießen, frische Luft zu schnappen und sich gemeinsam zu bewegen. Achte darauf, dass die Route hundefreundlich ist und genügend Wasserstellen vorhanden sind!
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Hundefreundliche Unterkünfte im Sauerland

Auf dem Bild ist ein Hund in einem gemütlichen Zimmer zu sehen, das durch große Fenster viel Licht und einen schönen Ausblick auf die Natur bietet. Der Hund liegt entspannt auf einem Teppich, während im Hintergrund eine einladende Sitzecke mit einem Sofa und einem Tisch zu sehen ist.Wenn du nach hundefreundlichen Unterkünften im Sauerland suchst, gibt es einige tolle Optionen. Beispielsweise bieten viele Ferienwohnungen und Hotels im Sauerland spezielle Pakete für Hunde an, inklusive Futter, Hundebetten und dazu passende Wanderwege. Einige empfehlenswerte Orte sind:1. **Fewo-Landhaus Sauerland** - Hundefreundliche Ferienwohnungen, ideal für Familien mit Hund.2. **Hotel Bachstraße** - Ein gemütliches Hotel, das auch Hunde willkommen heißt.3. **Sauerland Ferienpark** - Bietet hundefreundliche Chalets und zahlreiche Aktivitäten in der Natur.Damit kannst du einen entspannten Urlaub mit deinem Hund im Sauerland genießen!
Auf dem Bild ist ein Hund in einem gemütlichen Zimmer zu sehen, das durch große Fenster viel Licht und einen schönen Ausblick auf die Natur bietet. Der Hund liegt entspannt auf einem Teppich, während im Hintergrund eine einladende Sitzecke mit einem Sofa und einem Tisch zu sehen ist.Wenn du nach hundefreundlichen Unterkünften im Sauerland suchst, gibt es einige tolle Optionen. Beispielsweise bieten viele Ferienwohnungen und Hotels im Sauerland spezielle Pakete für Hunde an, inklusive Futter, Hundebetten und dazu passende Wanderwege. Einige empfehlenswerte Orte sind:1. **Fewo-Landhaus Sauerland** - Hundefreundliche Ferienwohnungen, ideal für Familien mit Hund.2. **Hotel Bachstraße** - Ein gemütliches Hotel, das auch Hunde willkommen heißt.3. **Sauerland Ferienpark** - Bietet hundefreundliche Chalets und zahlreiche Aktivitäten in der Natur.Damit kannst du einen entspannten Urlaub mit deinem Hund im Sauerland genießen!

Rund 15 Euro pro Nacht solltest Du im Berghotel Hoher Knochen für Deinen Hund einplanen – das ist ehrlich gesagt ziemlich fair, wenn man bedenkt, was die Umgebung an tollen Wanderwegen hergibt. UplandParcs hat verschiedene Ferienwohnungen am Start, je nach Saison und Größe variieren die Preise hier, aber Komfort und Platz für Mensch und Hund sind definitiv mit dabei. Und falls Du mehr als einen Vierbeiner hast, kannst Du Dich freuen: Einige Unterkünfte erlauben mehr als nur einen Hund – ideal für Familien oder Paare mit mehreren Fellnasen.

Die Hunde-Lodge im Sauerland geht sogar noch einen Schritt weiter: Hier dreht sich alles um den Aufenthalt mit Deinem pelzigen Kumpel – von Hundeschulungen bis hin zu Hundesitting ist alles möglich. So kann auch mal jemand einspringen, falls Du eine kleine Auszeit brauchst. Übrigens, viele Gastgeber haben Futternäpfe, Hundebetten und sogar spezielle Pflegebereiche parat – richtig durchdacht! Falls Du planst, Deinen Vierbeiner mitzunehmen, machst Du am besten vorher eine kurze Anmeldung. So stellen alle sicher, dass Dein Liebling rundum versorgt wird.

Unkomplizierte Anreise? Check! Der Mix aus naturnahen Ferienhäusern und gemütlichen Hotels schafft die perfekte Balance. Ehrlich gesagt macht es Spaß zu sehen, wie sehr manche Gastgeber wirklich auf die Bedürfnisse von Hunden eingestellt sind – da fühlt man sich gleich willkommen und gut aufgehoben.

Hotels, Ferienhäuser und Campingplätze, die Hunde willkommen heißen

Ungefähr 120 Euro pro Nacht zahlst Du im Berghotel Hoher Knochen, wo Dein Hund nicht nur willkommen ist, sondern auch eine eigene Hundewiese direkt am Haus hat. Besonders nett fand ich die bereitliegenden Hundedecken und Fressnäpfe – so fühlt sich der Vierbeiner gleich wie zu Hause. Falls Du es etwas gemütlicher und unabhängiger magst, könnte UplandParcs in Willingen eine spannende Alternative sein: Moderne Ferienhäuser für bis zu sechs Personen starten bei etwa 90 Euro pro Nacht. Dort kannst Du mit Deinem Hund direkt von der Haustür aus zu zahlreichen Wanderwegen aufbrechen – perfekt für aktive Tage draußen.

Campingfans kommen ebenfalls auf ihre Kosten, zum Beispiel auf dem Campingplatz Am Gilsbach. Hier gibt’s großzügige Stellplätze und keinen Aufpreis für Hunde – was ich ehrlich gesagt ziemlich fair finde. Für ungefähr 20 Euro die Nacht kannst Du dort entspannt den Tag genießen und danach in aller Ruhe mit Deinem Vierbeiner durch die angrenzenden Wälder ziehen.

Wirklich speziell sind die sogenannten Hunde-Lodges: Diese Unterkünfte fokussieren sich komplett auf Deinen tierischen Begleiter und haben oft eingezäunte Spielbereiche oder andere Freizeitmöglichkeiten extra für Hunde. Die Preise variieren meist zwischen 100 und 150 Euro, je nachdem wie luxuriös es sein soll. Insgesamt stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis hier überraschend gut – Komfort und hundegerechte Ausstattung gehen Hand in Hand, sodass Ihr beide bestens versorgt seid.

Empfehlungen für hundefreundliche Restaurants und Ausflugsziele in der Umgebung

Etwa 7 Kilometer misst der Rundweg um den Hennesee – eine richtig entspannte Runde, bei der Dein Hund ordentlich frische Luft schnappen kann. Außerdem kannst Du dort eine kleine Bootstour starten, die nicht zu teuer sein soll und bestimmt auch Deinem Vierbeiner Spaß macht. Direkt am See findest Du das Hüttenrestaurant am Sorpesee, wo Hunde nicht nur geduldet, sondern regelrecht willkommen sind. Die Terrasse hat einen tollen Blick aufs Wasser, und die Küche serviert regionale Leckereien, die Dir sicherlich gut schmecken werden – ich fand’s ehrlich gesagt ziemlich lecker.

Weiter oben im Gebirge taucht das Bergrestaurant auf dem Rothaarsteig auf – ein Platz mit gemütlicher Atmosphäre und einer Speisekarte, die von den Aromen der Region geprägt ist. Dort kannst Du Deinen Hund problemlos mit reinnehmen, was ja nicht überall selbstverständlich ist. Wanderwege rundherum sind super ausgeschildert, sodass Ihr nach dem Essen gleich losziehen könnt.

Übrigens: Viele Restaurants laufen ungefähr von 11 bis 22 Uhr – da lohnt sich eine Reservierung vor allem in der Hauptsaison. Und ganz wichtig: Überall im Sauerland gilt Leinenpflicht, also musst Du Deinen Vierbeiner anleinen – aber das macht ja den Ausflug nicht weniger spannend. Für manche Bootsverleihe werden kleine Gebühren fällig, aber die sind wirklich fair. So steht gemeinsamen Abenteuern mit Deinem treuen Begleiter nichts im Weg!

Aktivitäten für Mensch und Hund

Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die mit einem Hund an einem Strand spazieren geht. Der Mensch hat einen Rucksack und einen Wanderstock, während der Hund an einer Leine geführt wird. Die Szenerie zeigt eine wunderschöne Küstenlandschaft mit Bergen im Hintergrund und einem Sonnenuntergang, was auf eine entspannte Wanderung in der Natur hindeutet. Diese Aktivität fördert die Bindung zwischen Mensch und Hund und ermöglicht beiden, die frische Luft und die Bewegung im Freien zu genießen.

Über 1.200 Kilometer an Wanderwegen ziehen sich durch die Landschaft – da kommt keine Langeweile auf, weder bei dir noch bei deinem Vierbeiner. Der Rothaarsteig zum Beispiel ist so abwechslungsreich, dass du immer wieder neue Ecken entdeckst: Dichte Wälder, offene Höhenzüge und zwischendurch kleine Tierbeobachtungen. Für Hunde gibt’s kaum Besseres als so viel frische Luft und Freiheit, auch wenn du sie manchmal lieber an der Leine lässt, gerade auf den belebteren Strecken.

Geführte Touren mit Hund sind ebenfalls ein echter Geheimtipp – du lernst Tricks für entspanntes Wandern, während dein Hund die Umgebung schnüffelt und neue Freunde findet. Solche Angebote gibt’s häufiger als gedacht, einfach mal bei lokalen Hundeschulen oder Touristeninfos anfragen.

Im Sommer locken dann die Seen – der Biggesee zum Beispiel hat flache Uferbereiche, an denen sich dein Hund prima abkühlen kann. Das Wasser fühlt sich erfrischend kühl an und der leichte Duft von Pinien liegt in der Luft – perfekt für eine kleine Pause im Schatten. Übrigens sind viele Badestellen hundefreundlich ausgeschildert, damit alle entspannt bleiben.

An manchen Wochenenden finden Hundeevents statt: Wettbewerbe oder Messen mit Tipps zu Pflege und Training sorgen für spannende Abwechslung und machen Spaß – auch wenn man nicht mitmacht. Die Atmosphäre ist locker und freundlich, sodass jeder Hundebesitzer etwas mitnehmen kann.

Zusätzlich kannst du zahlreiche Workshops besuchen, in denen die Bindung zwischen dir und deinem Hund gestärkt wird – von kleinen Tricks bis zur Gehorsamsübung. Ehrlich gesagt fand ich das besonders hilfreich: Man lernt nicht nur Neues, sondern verbringt auch richtig schöne Zeit zusammen in der Natur.

Wassersportmöglichkeiten an den Seen des Sauerlandes

Am Biggesee kannst Du Dir ganz entspannt ein Tretboot oder Kajak schnappen – die Preise sind mit etwa 10 Euro pro Stunde fürs Tretboot und rund 15 Euro für Kajaks tatsächlich ziemlich fair. Die Bootsvermietung läuft meistens von April bis Oktober, also genug Zeit, um das Wasser auszukundschaften. Gerade an warmen Tagen macht es ordentlich Spaß, mit Deinem Hund an Bord gemütlich über den See zu paddeln.

Der Listersee ist eher was für die Sportlichen unter Euch – Stand-Up-Paddling und Windsurfen sind hier total angesagt. Eine Surfschule direkt am See bietet Kurse an, die etwa zwei Stunden dauern und ungefähr 35 Euro kosten. Ehrlich gesagt hatte ich erst Bedenken, ob mein Vierbeiner neben dem Brett cool bleibt, aber an der Leine geführt klappt das prima. Die frische Seeluft und die sanften Wellen sorgen für eine richtig gute Stimmung.

Wenn Du es lieber ruhiger magst, wirst Du am Sorpesee glücklich. Dort findest Du ausgewiesene Hundestrände, an denen Dein Liebling ohne Leine herumtoben kann – ein echter Traum! Schwimmen oder Angeln kannst Du hier auch sehr entspannt genießen. Die meisten Strandbereiche sind kostenlos zugänglich, was ich persönlich super finde. Wichtig ist nur, dass alle Besucher auf Sauberkeit achten, damit dieser Ort auch weiterhin so angenehm bleibt.

Drei Seen mit ganz unterschiedlichen Vibes – Wassersport-Action trifft hier auf chillige Naturmomente. Die Kombination aus Bewegung im Wasser und entspannter Atmosphäre macht die Region wirklich zum perfekten Fleckchen für Dich und Deinen Hund.

Spaziergänge durch die malerischen Wälder und Parks

Etwa 18 Kilometer schlängelt sich der Rundweg um den Biggesee durch dichte Wälder und bietet immer wieder malerische Ausblicke auf das glitzernde Wasser. Ganz ehrlich, mein Hund und ich haben diesen Spaziergang so richtig genossen – die frische Luft, das Rascheln der Blätter unter den Pfoten und die Ruhe, die nur von Vogelgezwitscher durchbrochen wird. Wer es etwas kürzer mag, kann sich für den Hennesee entscheiden. Dort gibt es sogar eine ausgewiesene Hundewiese, auf der Dein Vierbeiner freien Auslauf bekommt – ein seltener Luxus, der uns ziemlich begeistert hat.

Besonders angenehm waren die schattigen Passagen in den Wäldern, die auch an warmen Tagen für angenehme Kühle sorgen. Überall findest Du klare Markierungen, was das Navigieren wirklich entspannt macht. Beim Spazieren durch die Parkanlagen wie dem Kurpark in Bad Sassendorf fallen sofort die großzügigen Grünflächen ins Auge – perfekt für eine kleine Pause oder ein Picknick im Gras. Übrigens sind viele Restaurants und Cafés ganz unkompliziert, was Hunde angeht; so konnten wir nach den Touren bequem einkehren, ohne unseren Begleiter draußen lassen zu müssen.

Ein wichtiger Tipp noch: In manchen Naturschutzgebieten musst Du Deinen Hund leider an der Leine führen – das ist zwar nicht immer einfach, aber schützt die heimische Tierwelt. Frühling und Sommer sind wohl die besten Monate für solche Ausflüge; dann steht alles in voller Blüte und es riecht einfach herrlich nach Wald und frischem Gras. Insgesamt fühlte sich jeder Schritt auf diesen Wanderwegen wie ein kleines Abenteuer an – abwechslungsreich, entspannend und genau das Richtige für Mensch und Hund.

Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die mit einem Hund an einem Strand spazieren geht. Der Mensch hat einen Rucksack und einen Wanderstock, während der Hund an einer Leine geführt wird. Die Szenerie zeigt eine wunderschöne Küstenlandschaft mit Bergen im Hintergrund und einem Sonnenuntergang, was auf eine entspannte Wanderung in der Natur hindeutet. Diese Aktivität fördert die Bindung zwischen Mensch und Hund und ermöglicht beiden, die frische Luft und die Bewegung im Freien zu genießen.