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Phantasialand - Deutschland

Erlebe Nervenkitzel und Spaß im beliebten Freizeitpark Deutschlands.

Die Darstellung zeigt einen malerischen Bereich im Phantasialand in Deutschland, mit bunten, fantasievoll gestalteten Gebäuden im Hintergrund. In der Mitte der Szene verläuft ein breiter, gepflasterter Weg, umgeben von schönen Bäumen und einem zentralen Brunnen. Die Architektur ist geprägt von hohen Türmen, Kuppeln und verschiedenen Farben, die eine einladende und lebendige Atmosphäre schaffen. Der Himmel ist blau mit wenigen Wolken, was das Bild hell und freundlich erscheinen lässt. Im Vordergrund sind einige Besucher zu sehen, die die Umgebung erkunden.

Das Wichtigste im Überblick

  • Phantasialand ist ein Freizeitpark in Deutschland mit einer faszinierenden Geschichte seit der Eröffnung im Jahr 1967.
  • Der Park hat sich zu einem der führenden Freizeitparks in Europa entwickelt und bietet einzigartige Fahrgeschäfte und Shows.
  • Phantasialand hat eine treue Fangemeinde aus aller Welt aufgebaut, die die einzigartige Mischung aus Fantasie und Abenteuer schätzt.
  • Im Laufe der Jahre hat der Park ständig neue Attraktionen eingeführt und sich weiterentwickelt, um das Erlebnis für die Besucher zu verbessern.
  • Die Vielfalt der Themenbereiche, Shows und gastronomischen Angebote im Phantasialand machen es zu einem beliebten Ziel für Besucher jeden Alters.

Die Geschichte von Phantasialand

Auf dem Bild ist eine malerische Ansicht eines Gebäudes in einem Freizeitpark, das an die Atmosphäre von Phantasialand erinnert. Die Architektur hat eine ansprechende Gestaltung mit einem großen, spiralförmigen Dach, das an exotische Themen angelehnt sein könnte. Um das Gebäude herum gibt es gepflegte Gärten mit bunten Blumen und Bäumen, die eine einladende Stimmung erzeugen.Phantasialand, gelegen in Brühl bei Köln, ist bekannt für seine vielfältigen Themenbereiche und Attraktionen, die Besucher aus aller Welt anziehen. Der Park bietet zahlreiche Fahrgeschäfte, Shows und gastronomische Angebote, die durch liebevoll gestaltete Kulissen ergänzt werden. Solche Szenen sind typisch für die magische Welt von Phantasialand, wo Fantasie und Realität miteinander verschmelzen.

Mit etwa 2 Millionen Besuchern jährlich gehört das Phantasialand längst zu den Top-Adressen für Freizeitspaß in Deutschland. Ursprünglich begann alles ganz unscheinbar als Märchenwald, wo Natur und die Geschichten der Gebrüder Grimm im Mittelpunkt standen – eine wirklich charmante Idee, findest du nicht? Die ersten Schritte Richtung moderner Freizeitpark wurden Anfang der 80er Jahre gesetzt, als die „Colorado Bahn“, eine erste richtige Achterbahn, die Bühne betrat und der Park plötzlich ein cooleres Gesicht bekam.

Spätestens mit dem internationalen Flair von Themenbereichen wie „China Town“ und „Wuze Town“, die im Laufe der 90er entstanden sind, wurde aus dem kleinen Märchenwald eine großartige Erlebniswelt, die mich damals echt überrascht hat. Besonders beeindruckend fand ich auch die spektakulären Attraktionen wie das „Mystery Castle“ oder die rasante „Black Mamba“, mit der sich Phantasialand einen Namen bei Achterbahn-Fans gemacht hat. Und hey, falls du auf Speed stehst: Die Multi-Launch-Achterbahn „Taron“ ist nicht ohne Grund eine der schnellsten Europas – da geht’s ordentlich ab!

Die Öffnungszeiten erstrecken sich ungefähr von März bis November, und wenn du mal im Winter dort bist, kannst du dich sogar auf besondere Events freuen. Übrigens kosten Tickets für Erwachsene meistens so um die 50 bis 60 Euro – je nach Saison – und Kinder zahlen etwa 40 bis 50 Euro. Ehrlich gesagt fühlt es sich einfach gut an, wie der Park immer wieder neu erfunden wird und dabei seine fantasievolle Seele nie verliert.

Die Gründung des Parks

28 Hektar voller Magie – so viel Raum hat sich ein gewisser Gottfried Grosse damals geschnappt, um etwas wirklich Einzigartiges zu schaffen. Tatsächlich war die erste Attraktion ein gemütlicher Märchenwald, der noch heute viele Besucher in seinen nostalgischen Bann zieht. Der Gedanke dahinter? Eine kleine Welt für Familien, die einfach Spaß haben wollen und dabei in fantastische Geschichten eintauchen können. Schon nach wenigen Jahren kam mit der „Fata Morgana“ eine erste große Achterbahn hinzu, die ziemlich schnell zum echten Publikumsliebling avancierte.

Ich finde es spannend, wie sich aus diesem bescheidenen Anfang im Laufe der Zeit ein regelrechtes Freizeitparadies entwickelt hat. Übrigens, die Zugänglichkeit des Parks lässt sich sehen: Öffnungszeiten variieren zwar je nach Saison — von meist 9 bis 18 Uhr, im Sommer sogar bis 20 Uhr — aber die Eintrittspreise halten sich mit etwa 54 Euro für Erwachsene durchaus in Grenzen. Kinder unter einem Meter dürfen sogar kostenlos rein, was Familien den Besuch ziemlich erleichtert.

Das Highlight ist natürlich nicht nur das Angebot an Fahrgeschäften, sondern auch die detailverliebte Gestaltung: Du kannst dich zwischen verschiedenen Kulturen und Epochen verlieren, was dem ganzen Erlebnis einen gewissen Zauber verleiht. Für mich ist Phantasialand deshalb viel mehr als nur ein Freizeitpark – es ist eine richtige Erfolgsgeschichte, die seit Jahrzehnten kontinuierlich wächst und Menschen aus aller Welt begeistert.

Die Entwicklung und Erweiterung im Laufe der Jahre

28 Hektar voller Abenteuer – so groß ist das Gelände, auf dem du heute über 40 unterschiedliche Attraktionen findest. Ganz schön beeindruckend, wenn man bedenkt, dass das Areal ursprünglich als Märchenwald startete. In den 70ern kamen die ersten Fahrgeschäfte hinzu und haben das einst so beschauliche Konzept ordentlich aufgepeppt. Später gesellten sich dann thematische Bereiche wie Mexico, China Town und Berlin dazu – richtige kleine Welten für sich, die mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurden.

Und mal ehrlich: Die Eröffnung der Achterbahn Black Mamba war ein echter Knaller. Die Geschwindigkeit, die Loopings – da spürt man richtig den Adrenalinkick! Das war mehr als nur eine Erweiterung, vielmehr ein Statement: Hier wird Innovation großgeschrieben. Und wer dachte, es geht nicht noch spektakulärer, wurde 2019 eines Besseren belehrt. Der erste Flying Coaster Deutschlands namens F.L.Y. hebt das Erlebnis auf ein ganz neues Level. Fast schon so, als würdest du fliegen – eine total abgefahrene Erfahrung.

Übrigens sind die Öffnungszeiten ziemlich fair gestaffelt: Normalerweise kannst du von 9 bis 18 Uhr loslegen, in den Sommermonaten sogar länger. Mit etwa 52 Euro für Erwachsene liegen die Preise im üblichen Rahmen, Kinder zahlen natürlich weniger. Ehrlich gesagt lohnt es sich hier wirklich, auch mal eine Nacht in einem der Themenhotels zu verbringen – so bleibt das Phantasialand-Gefühl einfach länger erhalten und macht deinen Besuch zu einem echten Rundum-Erlebnis.

Auf dem Bild ist eine malerische Ansicht eines Gebäudes in einem Freizeitpark, das an die Atmosphäre von Phantasialand erinnert. Die Architektur hat eine ansprechende Gestaltung mit einem großen, spiralförmigen Dach, das an exotische Themen angelehnt sein könnte. Um das Gebäude herum gibt es gepflegte Gärten mit bunten Blumen und Bäumen, die eine einladende Stimmung erzeugen.Phantasialand, gelegen in Brühl bei Köln, ist bekannt für seine vielfältigen Themenbereiche und Attraktionen, die Besucher aus aller Welt anziehen. Der Park bietet zahlreiche Fahrgeschäfte, Shows und gastronomische Angebote, die durch liebevoll gestaltete Kulissen ergänzt werden. Solche Szenen sind typisch für die magische Welt von Phantasialand, wo Fantasie und Realität miteinander verschmelzen.
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Die Attraktionen im Phantasialand

Auf dem Bild ist eine Achterbahn zu sehen, auf der mehrere Personen offensichtlich Spaß haben. Im Phantasialand gibt es verschiedene Attraktionen, die vergleichbar sind, wie zum Beispiel die "Tiefer Lange" oder die "Black Mamba". Beide bieten aufregende Fahrten mit hohen Geschwindigkeiten und spannenden Kurven, die ähnlich den hier gezeigten Achterbahnfahrten sind.
Auf dem Bild ist eine Achterbahn zu sehen, auf der mehrere Personen offensichtlich Spaß haben. Im Phantasialand gibt es verschiedene Attraktionen, die vergleichbar sind, wie zum Beispiel die "Tiefer Lange" oder die "Black Mamba". Beide bieten aufregende Fahrten mit hohen Geschwindigkeiten und spannenden Kurven, die ähnlich den hier gezeigten Achterbahnfahrten sind.

117 km/h – das ist die Höchstgeschwindigkeit von Taron, einer der schnellsten Achterbahnen Europas, die im Phantasialand ordentlich Adrenalin freisetzt. Ganze 1.320 Meter rast du durch rasante Kurven und Loopings, und ich kann dir sagen: Der Rausch hält lange an! Etwas ruhiger, aber nicht minder spannend, schlängelt sich die Black Mamba durch ein afrikanisch angehauchtes Gebiet. Diese invertierende Bahn hat eine beeindruckende Streckenlänge von rund 3.200 Metern – da hast du echt was zu erleben. Für den Nachwuchs und Familien gibt es genug Auswahl an sanfteren Fahrten wie die interaktive Wasserattraktion Wakobato. Überraschend viel Spaß macht auch das Husselhaus, ein bunter Spielplatz, wo Kinder sich so richtig austoben können. Im Winter verwandelt sich der ganze Park übrigens in ein festlich beleuchtetes Wunderland – mit der „Wintertraum“-Parade und speziellen Attraktionen, die eine ganz besondere Stimmung zaubern. Übrigens: Die Öffnungszeiten schwanken je nach Saison, meist öffnen sie Anfang April bis Ende Oktober – also gut checken, wann du genau hinwillst! Die Preise liegen etwa bei 54 Euro für Erwachsene und rund 45 Euro für Kinder, wobei es gerade zu Special-Events etwas teurer werden kann. Tipp am Rande: Online-Tickets kannst du vorab sichern, damit du dich nicht in langen Warteschlangen wiederfindest – so bleibt mehr Zeit für den Spaß!

Populäre Fahrgeschäfte und Shows

Mit bis zu 117 km/h saust Taron durch die Luft – und zwar auf einer Strecke von etwa 1.320 Metern, das ist schon ziemlich beeindruckend! Diese Achterbahn ist nicht nur schnell, sondern auch clever versteckt in einem Indoor-Bereich, was das Erlebnis irgendwie noch spannender macht. Ganz anders, aber genauso aufregend, schlängelt sich Black Mamba durch einen afrikanischen Dschungel – Loopings inklusive. Da kriegst du definitiv Adrenalin pur und kannst dich auf eine wilde Fahrt mit einigen Inversionen gefasst machen. Übrigens: Wer es lieber nass mag, sollte sich River Quest nicht entgehen lassen. Unerwartete Sprünge und plötzliche Wasserfontänen sorgen für eine erfrischende Abkühlung, die an warmen Tagen einfach super ist.

Ehrlich gesagt war ich auch von den Shows total begeistert – „Die Fantasialand Show“ mischt Musik, Tanz und Akrobatik so mitreißend zusammen, dass man fast vergisst, wo man eigentlich ist. Und das Beste: Von Mitte März bis Anfang Januar kannst du all das erleben – wobei die genauen Öffnungszeiten manchmal etwas variieren. Das Ganze gibt’s zu Preisen ab ungefähr 54 Euro für Erwachsene und etwa 45 Euro für Kinder. Für den Preis bekommst du also ein breites Spektrum an Unterhaltung – familienfreundlich und trotzdem aufregend genug für Adrenalinjunkies.

Übrigens verwandelt sich der Park im Winter in eine fast magische Landschaft, wo sogar die „Himalaya“-Achterbahn ihren besonderen Reiz entfaltet. So wird der Besuch zu jeder Jahreszeit zum Erlebnis – und ich kann dir sagen, hier kommt bestimmt keine Langeweile auf!

Einzigartige Themenbereiche

Ungefähr fünf Themenbereiche warten darauf, von dir entdeckt zu werden – und jeder von ihnen haucht dir seine ganz eigene Atmosphäre ein. In Berlin rauscht die weltweit erste Indoor-Wing-Coaster-Achterbahn namens „F.L.Y.“ durch die Luft, was schon mal so richtig Adrenalin in die Adern pumpt. Gleich nebenan in China Town kannst du nicht nur die beeindruckende Architektur bestaunen, sondern auch auf der höchsten Wasserbahn der Welt namens „Chiapas“ eine feuchte Überraschung erleben – dieser rasante Abstieg hat es echt in sich! Mystery entführt dich in ein düsteres Abenteuer mit der schnellsten Multi-Launch-Achterbahn Europas, „Taron“, bei der du die Grenzen deines Muts ziemlich gut austesten kannst.

Für etwas ruhigere Momente sorgt der Bereich Fantasy, wo Familien willkommen sind und magische Erlebnisse wie der „Temple of the Night Hawk“ auf dich warten – hier fühlt man sich fast wie in einem Märchen. Und falls du mit Kids unterwegs bist, ist Wuze Town das perfekte Ziel: Kleine Fahrgeschäfte und interaktive Spielstationen sorgen dafür, dass auch die Jüngsten ihren Spaß haben. Übrigens: Der Park ist im Sommer meist von 9 bis 18 Uhr geöffnet, im Winter sogar bis 19 Uhr – genau richtig, um alles entspannt auszukosten. Die Preise liegen etwa bei 59 Euro für Erwachsene und knapp darunter für Kinder – gar nicht mal so teuer für diesen Erlebnisreichtum.

Ehrlich gesagt hat mich die Detailverliebtheit total umgehauen – jeder Bereich fühlt sich an wie eine komplett neue Welt. Und dazu kommen noch passende kulinarische Genüsse aus den jeweiligen Themenwelten, die deinen Besuch rund machen. So wird das Ganze zu einer stimmigen Mischung aus Action, Atmosphäre und kleinen Auszeiten zum Durchatmen.

Essen und Trinken

Auf dem Bild ist ein appetitlicher Sandwich zu sehen. Er besteht aus Vollkornbrot und ist mit frischem Gemüse wie Salat, Tomaten, Gurken und Zwiebeln belegt. Obenauf befindet sich ein Spiegelei, das von geschmolzenem Käse umgeben ist. Daneben liegen einige Kirschtomaten und frische Kräuter auf dem Teller.

Über 40 kulinarische Anlaufstellen sind im Park verteilt – von herzhaften Restaurants bis zu kleinen Snackständen, die dich mit süßen und salzigen Leckereien überraschen. Ein echtes Highlight ist die Rutmors Taverne, wo du in maritimem Flair internationale Gerichte findest – geöffnet von 11:00 bis 18:00 Uhr. Dort schmeckt das Essen oft noch besser, weil die Atmosphäre so authentisch ist.

Für alle, die Lust auf deftige regionale Kost haben, klappt das Uhrwerk täglich von 11:00 bis 20:00 Uhr auf. Der Duft von frisch zubereiteten Spezialitäten zieht durch den Raum und macht richtig Appetit – und ehrlich gesagt stimmt hier das Preis-Leistungs-Verhältnis auch: Hauptgerichte liegen meist zwischen 10 und 20 Euro.

Wer es lieber etwas schneller mag, sollte bei Cocorico vorbeischauen. Dort gibt’s köstliche Hähnchengerichte, die manchmal so gut sind, dass man glatt mehr bestellen möchte – geöffnet bis 21:00 Uhr. Zwischendurch kannst du an den vielen Ständen Pommes schnappen oder dir eine süße Waffel gönnen – perfekt für zwischendurch und nicht allzu teuer.

Übrigens, auch bei den Getränken gibt’s eine bunte Auswahl – von erfrischenden Softdrinks bis zu exotischen Cocktails an verschiedenen Bars. Manchmal fühlt sich die Vielfalt fast ein bisschen überwältigend an, aber gerade deshalb macht das Probieren mega Spaß!

Kulinarische Highlights im Park

Das Restaurant Uhrwerk in der Themenwelt „Berlin“ hat etwas ganz Besonderes: Ein großzügiges Buffet für 26,50 Euro (Erwachsene) und 15,50 Euro für die Kids, das von 11:30 bis 18:00 Uhr geöffnet ist. Hier kannst du so richtig zuschlagen – internationale Gerichte in einem schicken Ambiente machen die Pause zwischen den Attraktionen zum echten Genussmoment. Ganz ehrlich, ich war überrascht, wie vielfältig die Auswahl war.

Wer es rustikal mag, kann in der „Rutmor’s Taverne“ in „Mystery“ leckere Rippchen und Grillgerichte schlemmen. Die urige Atmosphäre passt perfekt zu den herzhaften Speisen, die für den kleinen oder großen Hunger geeignet sind. Täglich von halb zwölf bis sechs geht hier ordentlich was über die Theke – ideal, wenn du nach Nervenkitzel erstmal Kraft tanken willst.

Etwas leichter und mit französischem Flair punktet das „Cocorico“ in „Fantasy“. Crêpes und Flammkuchen haben’s mir besonders angetan – eine schöne Abwechslung zu Wurst und Pommes! Übrigens: Auch hier ist von 11:30 bis 18:00 Uhr geöffnet, also genug Zeit zum Reinschnuppern.

Asiatische Köstlichkeiten gibt’s im „Mandschu“, das mitten in der Themenwelt „China“ liegt. Von Sushi bis Wok-Gerichten war alles dabei – frisch zubereitet und ziemlich authentisch. Wer auf asiatisch steht, kommt hier voll auf seine Kosten und kann unkompliziert zwischen all den Fahrgeschäften auftanken.

Insgesamt sorgt das breite kulinarische Spektrum dafür, dass dein Magen nie leer bleibt – egal ob du deftige Kost oder etwas Exotisches suchst. Ehrlich gesagt hat mich diese Vielfalt echt beeindruckt und macht den Tag im Park noch viel schöner.

Verschiedene Restaurants und Imbissbuden

Zwischen 11:00 und 19:00 Uhr kannst du dich auf eine kulinarische Weltreise durch verschiedene Restaurants im Park freuen. Ehrlich gesagt, hat mich das Restaurant Uhrwerk mit seiner gemütlichen Atmosphäre sofort gepackt – hier findest du traditionelle deutsche Gerichte, von Schnitzel bis zu anderen Fleischspezialitäten, die meist um die 10 bis 20 Euro kosten. Ganz in der Nähe liegt Rutmor's Taverne, ein etwas rustikalerer Ort, wo deftige Grillgerichte und regionale Leckereien serviert werden – auch dort sind die Preise ähnlich moderat.

Frankophile kommen im Cocorico auf ihre Kosten. Französische Spezialitäten wie Quiche und Crêpes gibt es hier ab etwa 11:30 Uhr, perfekt für eine kleine Pause zwischendurch. Asiatisch wird es im Mandschu, das bis 19:00 Uhr offen hat – Sushi und Nudelgerichte bringen ordentlich Würze ins Spiel und liegen preislich ebenfalls ungefähr zwischen 10 und 20 Euro.

Der Duft von exotischen Gewürzen zieht dich bald zum Baobab, wo afrikanische Eintöpfe und gegrillte Köstlichkeiten auf der Karte stehen. Das Ambiente dort ist wirklich besonders – fast so, als wärst du kurzzeitig auf einer anderen Kontinent unterwegs. Klar, die Preise ähneln denen der anderen Lokale, aber das Geschmackserlebnis ist definitiv eine Nummer größer! Ob kleines Mittagessen oder ausgedehnte kulinarische Pause – hier findest du verschiedene Imbissbuden und Restaurants, die dir die Wahl nicht leicht machen, aber dafür jede Menge Gaumenfreuden bereiten.

Auf dem Bild ist ein appetitlicher Sandwich zu sehen. Er besteht aus Vollkornbrot und ist mit frischem Gemüse wie Salat, Tomaten, Gurken und Zwiebeln belegt. Obenauf befindet sich ein Spiegelei, das von geschmolzenem Käse umgeben ist. Daneben liegen einige Kirschtomaten und frische Kräuter auf dem Teller.
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Übernachtungsmöglichkeiten

Auf dem Bild ist eine beeindruckende Architektur zu sehen, die an ein charmantes, fantasievolles Schloss oder eine große Residenz erinnert. Um dieses Gebäude herum gibt es Wasserwege und gepflegte Gärten.Mögliche Übernachtungsmöglichkeiten in einer solchen Umgebung könnten ein luxuriöses Hotel oder ein traditionelles Gasthaus sein, das den Gästen ein einzigartiges Erlebnis in einem historischen Ambiente bietet. Auch Ferienwohnungen oder Themenresorts könnten hier passend sein, um die märchenhafte Atmosphäre der Umgebung zu genießen.
Auf dem Bild ist eine beeindruckende Architektur zu sehen, die an ein charmantes, fantasievolles Schloss oder eine große Residenz erinnert. Um dieses Gebäude herum gibt es Wasserwege und gepflegte Gärten.Mögliche Übernachtungsmöglichkeiten in einer solchen Umgebung könnten ein luxuriöses Hotel oder ein traditionelles Gasthaus sein, das den Gästen ein einzigartiges Erlebnis in einem historischen Ambiente bietet. Auch Ferienwohnungen oder Themenresorts könnten hier passend sein, um die märchenhafte Atmosphäre der Umgebung zu genießen.

Nur ein paar Schritte vom Parkeingang entfernt liegen zwei der faszinierendsten Hotels, die du dir vorstellen kannst. Das Hotel Ling Bao versprüht einen asiatischen Flair mit etwa 150 Zimmern, die überraschend modern eingerichtet sind – da stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis schon bei rund 199 Euro pro Nacht fürs Doppelzimmer. Übrigens gibt es auch Pakete, bei denen dein Eintritt ins Phantasialand inklusive Frühstück gleich mit dabei ist. Wer’s lieber afrikanisch mag, sollte im Hotel Matamba vorbeischauen: 120 Zimmer im afrikanischen Stil, exotische Gerüche und ein Menü, das nicht nur deinen Gaumen neckt – auch hier starten die Preise ungefähr bei 199 Euro.

Und falls ihr als Familie oder größere Gruppe unterwegs seid, könnte die Phantasialand Ferienwohnung genau das Richtige sein – mit Platz für bis zu sechs Personen und einer komplett ausgestatteten Küche. Klar, der Komfort hat seinen Preis, ungefähr 299 Euro pro Nacht, aber dafür kannst du dich nach einem langen Tag einfach zurückziehen und in Ruhe kochen oder relaxen. Was mir besonders gefallen hat: Diese Unterkünfte sind nicht bloß Übernachtungsmöglichkeiten, sondern echte Rückzugsorte mit Zugang zu Freizeitaktivitäten, die teilweise auch noch nach Parkschluss stattfinden.

Klingt alles ziemlich verlockend? Ist es auch! Gerade an Wochenenden oder in den Ferien sind die Zimmer ruckzuck weg – hier heißt es also frühzeitig reservieren, wenn du entspannt schlafen willst und keine lange Heimfahrt riskieren möchtest. Ein Pluspunkt: Du kannst morgens völlig stressfrei starten und bist mitten drin in all dem Trubel.

Hotels in der Nähe des Parks

Ungefähr 200 Euro musst du fürs Hotel Ling Bao hinlegen, wenn du im Doppelzimmer übernachtest – je nach Saison und Zimmerart kann’s aber auch etwas mehr oder weniger sein. Das Hotel ist ziemlich beeindruckend, mit seinen 165 asiatisch gestalteten Zimmern und Suiten. Ich fand besonders den Wellnessbereich klasse, perfekt zum Runterkommen nach einem actiongeladenen Tag im Park. Und wer Lust auf asiatische Köstlichkeiten hat, kriegt die direkt im hoteleigenen Restaurant serviert.

Für alle, die Afrika bevorzugen, gibt’s das Hotel Matamba, wo die Preise ab etwa 180 Euro pro Nacht starten. Die Atmosphäre dort fühlt sich irgendwie echt an – afrikanische Einflüsse sind überall spürbar, auch beim Essen im stylischen Restaurant. Beide Hotels liegen so nah am Geschehen, dass du mit nur wenigen Schritten direkt in den Freizeitpark kommst und sogar manchmal einen Frühzugang nutzen kannst – ziemlich praktisch, wenn du vor den Massen die heißesten Attraktionen erleben willst.

Wirklich spannend ist auch die Möglichkeit, in der sogenannten „Parksäule“ zu schlafen – ein Glamping-Zelt direkt im Park, das schon ab circa 100 Euro pro Nacht buchbar ist. Ehrlich gesagt war das für mich eine überraschende Erfahrung: mitten in der Natur und doch total nah am Trubel. Die Hotels haben übrigens meistens ganzjährig geöffnet, aber gerade zu Hauptreisezeiten unbedingt früh reservieren! Der Park selbst öffnet normalerweise von 9 bis 18 Uhr – da kannst du entspannte Abende im Hotel genießen und am nächsten Tag fit für neue Abenteuer sein.

Tipps für einen mehrtägigen Aufenthalt

Wer mehr als einen Tag im Phantasialand verbringen möchte, sollte sich die Themenhotels genauer anschauen. Das Hotel Ling Bao mit seinem asiatischen Ambiente und das Hotel Matamba, das afrikanische Flair versprüht, liegen tatsächlich so nah am Park, dass du morgens kaum Zeit verlierst – einfach praktisch! Die Öffnungszeiten schwanken je nach Jahreszeit, meistens öffnen die Tore zwischen 9:00 und 10:00 Uhr und schließen gegen Abend zwischen 18:00 und 22:00 Uhr. So hast du genug Raum, um Highlights wie die mysteriöse "Mystery"-Welt oder den charmanten "Berlin"-Bereich in Ruhe zu entdecken.

Preislich ist ein Doppelzimmer in den Themenhotels ab etwa 150 Euro pro Nacht zu bekommen – meistens sind Frühstück und Eintrittskarten direkt dabei. Das macht das Ganze tatsächlich recht fair, vor allem wenn du mehrere Tage bleibst. Früh buchen lohnt sich übrigens wirklich, besonders in der Hochsaison kann es sonst eng werden. Für Gruppen oder Geschäftsreisende gibt's ebenfalls spezielle Pakete – ziemlich smart für alle, die etwas Besonderes suchen.

Ein mehrtägiger Aufenthalt bringt eben den Vorteil mit sich, dass du nicht vom ersten Moment an hetzen musst. Stattdessen kannst du dich voll auf Fahrgeschäfte, Shows und kulinarische Abenteuer einlassen – das haut dich manchmal echt um! Und wenn du dann abends zurück ins Hotel kommst, spürst du sofort die entspannte Atmosphäre – gerade nach einem langen Tag tut das richtig gut.