Westaustralien ist so groß, dass du Entfernungen nicht unterschätzen solltest: Von Perth bis Exmouth sind es rund 1.200 Kilometer, bis Broome sogar deutlich mehr. Genau deshalb lohnt sich die Region besonders für dich, wenn du Roadtrips magst, Zeit mitbringst und nicht nur einen einzelnen Ort sehen willst. Perth funktioniert gut als Startpunkt, dazu kommen der Südwesten mit Margaret River, der Norden rund um Exmouth und Broome sowie Naturziele wie Karijini oder der Nambung National Park. Wenn du Strand, Outback, Wein und Tierbegegnungen in einer Reise verbinden willst, findest du hier sehr konkrete Planungs-Hilfe statt schöner Worte.
Anreise und Erreichbarkeit
Westaustralien erreichst du aus Deutschland fast immer über Perth. Für die großen Distanzen vor Ort brauchst du fast immer Zeitpuffer, denn zwischen den Highlights liegen schnell mehrere hundert Kilometer. Wer nur Perth und den Südwesten besucht, kommt mit weniger Aufwand aus. Sobald du Richtung Coral Coast, Pilbara oder Kimberley fährst, wird die Planung deutlich wichtiger.
Mit dem Auto
Für Westaustralien ist ein Mietwagen die praktischste Lösung. In Perth startest du meist über den Great Eastern Highway, den Kwinana Freeway oder den Mitchell Freeway. Für den Südwesten führt die Route oft über Bunbury Richtung Margaret River. Für den Norden sind der Indian Ocean Drive, der North West Coastal Highway und später der Great Northern Highway die wichtigen Straßen. Bei langen Etappen solltest du Tankstopps immer früh planen, besonders abseits der Hauptachsen.
Mit der Bahn / dem ÖPNV
In Perth kommst du mit dem Transperth-Netz gut durch die Stadt. Die Linie zum Flughafen ist praktisch, dazu fahren Züge und Busse in viele Vororte und an einige Strände. Für weite Strecken quer durch den Bundesstaat ist der ÖPNV aber keine echte Alternative. Zwischen den wichtigsten Orten im Landesinneren und an der Küste brauchst du fast immer Auto oder Inlandsflug. Für Perth selbst reichen Bus und Bahn oft völlig aus.
Mit dem Flugzeug
Perth ist der wichtigste internationale Flughafen. Für Reisen in den Norden können auch Inlandsflüge nach Broome, Exmouth, Karratha oder in andere Regionalflughäfen sinnvoll sein. Das spart dir auf sehr langen Strecken mehrere Fahrtage. Wenn du Westaustralien in kurzer Zeit kennenlernen willst, ist die Kombination aus Flug und Mietwagen oft die vernünftigste Lösung.
Vor Ort bewegen / Parken
In Perth findest du in der Innenstadt Parkhäuser und öffentliche Parkplätze, an beliebten Stränden aber oft nur begrenzte Kapazitäten. Für Roadtrips gilt: Tanken, Wasser, Snacks und Offline-Karten gehören ins Auto. Im Norden können Distanzen zwischen Orten und Tankstellen sehr groß sein. In den Nationalparks solltest du immer auf Straßenzustand und mögliche Sperrungen achten.
Die wichtigsten Reiseabschnitte im Überblick
Perth als Startpunkt
Die Stadt eignet sich gut für die ersten zwei bis drei Tage. Kings Park, Swan River, Cottesloe Beach und die Fähre nach Rottnest Island geben dir einen guten Einstieg, ohne dass du sofort lange Strecken fahren musst.
Südwesten und Margaret River
Hier geht es um Küste, Weingüter, Höhlen und Wälder. Die Region ist kompakt genug für ein entspanntes Mietwagenprogramm, aber groß genug für mehrere Stopps mit gutem Essen und kurzen Wanderungen.
Coral Coast und Ningaloo
Zwischen Shark Bay, Coral Bay und Exmouth liegt einer der stärksten Naturabschnitte des Bundesstaats. Schnorcheln, Walhaie und Küstenfahrten sind hier die Hauptpunkte, dazu trockene, klare Tage in der Saison von Mai bis Oktober.
Karijini und Pilbara
Der Karijini National Park steht für Schluchten, Wasserbecken und rote Felsen. Die Anfahrt ist lang, aber die Region lohnt sich vor allem, wenn du Wandern und Hitze gut einschätzen kannst.
Broome und der Norden
Broome verbindet Strand, Gezeiten, Kultur und den Zugang zum Kimberley. Hier ist die Trockenzeit deutlich angenehmer als die feuchte Sommerzeit, und viele Touren laufen nur saisonal.
Roadtrip statt Punkt-zu-Punkt-Reise
Westaustralien funktioniert am besten als Route mit Zwischenstopps. Ein sauber geplanter Roadtrip spart dir Stress, weil du Fahrzeiten, Tankpausen und Übernachtungen direkt mitdenkst.
Wohin du in Westaustralien zuerst fahren solltest
Wenn du nur wenig Zeit hast, starte mit Perth und Margaret River. Für die typischen Naturhighlights brauchst du deutlich mehr Tage, sonst sitzt du zu viel im Auto.
Perth, Strände und Tagesausflüge
Perth ist für viele die erste Station in Westaustralien. Die Stadt ist groß genug für Museen, Essen und Märkte, aber du bist auch schnell am Wasser. Cottesloe Beach ist einer der bekanntesten Stadtstrände. Für einen ruhigeren Strandtag lohnt sich Scarborough oder ein Ausflug nach City Beach. Dazu kommen Kings Park mit weitem Blick über den Swan River und die Innenstadt sowie die Fähre nach Rottnest Island.
Rottnest Island
Rottnest Island liegt vor der Küste von Perth und ist vor allem wegen der Quokkas bekannt. Du kommst per Fähre hin und kannst die Insel mit dem Rad oder per Bus erkunden. Die Buchten sind klein, das Wasser ist klar, und für einen Tagesausflug ist die Insel sehr unkompliziert. Wer schnorcheln will, findet rund um die Küste gute Stellen, sofern die Bedingungen passen.
Swan Valley
Das Swan Valley liegt östlich von Perth und ist das älteste Weingebiet Westaustraliens. Du findest dort Weingüter, Brauereien, Schokoladenhersteller und Hofläden. Die Gegend eignet sich gut für einen halben oder ganzen Tag, vor allem wenn du Essen und Verkostungen magst. Für Familien sind die kurzen Wege praktisch, weil du nicht den ganzen Tag im Auto sitzt.
Yanchep National Park
Der Yanchep National Park nördlich von Perth verbindet Buschland, Kalksteinhöhlen und Spazierwege. Für einen Tagesausflug ist der Park angenehm, weil du Natur erlebst, ohne weit fahren zu müssen. In der Gegend gibt es Koalas und Kängurus, außerdem geführte Touren in Höhlen wie der Crystal Cave. Gerade für Reisende, die nicht sofort ins Outback wollen, ist das ein guter Einstieg.
Der Südwesten: Margaret River, Küste und Höhlen
Der Südwesten gehört zu den einfachsten und zugleich lohnendsten Regionen für eine Westaustralien-Reise. Von Perth aus bist du in wenigen Stunden in Margaret River. Die Strecke ist gut machbar, und unterwegs kannst du in Bunbury oder Busselton stoppen. In der Region liegen Weingüter, Wälder, Küstenabschnitte und einige bekannte Höhlen dicht beieinander.
Margaret River
Margaret River ist nicht nur ein Ort für Wein. Die Region bietet auch Surfpunkte, Käseläden, Brauereien und schöne Küstenfahrten. Viele Reisende bleiben zwei bis vier Nächte, weil sich der Ort gut als Basis eignet. Für dich ist das ideal, wenn du gutes Essen, kurze Wanderungen und Strandpausen kombinieren willst.
Busselton und die Jetty
Busselton ist vor allem wegen des langen Stegs bekannt. Der Busselton Jetty zieht sich weit ins Meer und ist ein klassischer Zwischenstopp auf dem Weg in den Südwesten. Der Ort ist praktisch für eine Pause, weil du dort Essen, Übernachtung und Wasserzugang recht unkompliziert findest. Für Familien ist die flache Küstenlage angenehm.
Höhlen und Küstenwege
Zwischen Margaret River und dem Cape Naturaliste Gebiet liegen mehrere Höhlen und Küstenpfade. Gerade an warmen Tagen ist ein Wechsel aus Strand, Wald und Höhle angenehm. Da einige Angebote saisonal oder mit Führung laufen, lohnt sich die Planung im Voraus. Wer fotografiert, sollte auf Licht und frühe Tageszeiten achten, weil die Küste dann deutlich ruhiger ist.
Coral Coast, Ningaloo und Exmouth
Die Coral Coast ist eine lange, offene Küstenregion mit sehr unterschiedlichen Stopps. Sie reicht von Shark Bay bis Exmouth und ist eine der besten Gegenden für Meerestiere in Australien. Wenn du mit Walhaien schwimmen willst, ist Exmouth der bekannteste Ort. Die Saison liegt meist zwischen März und Juli, je nach Jahr und Anbieter. Daneben gibt es Mantarochen, Schildkröten und gute Schnorchelstellen am Ningaloo Reef.
Exmouth
Exmouth ist klein, aber logistisch wichtig. Von hier aus erreichst du das Ningaloo Reef und den Cape Range National Park. Die Kombination aus trockenem Land, Riff und flachen Buchten macht die Region besonders für aktive Reisende interessant. Du brauchst hier eine Unterkunft und solltest Touren früh reservieren, wenn du in der Hauptsaison reist.
Ningaloo Reef
Das Ningaloo Reef liegt nah genug an der Küste, dass du viele Stellen vom Strand aus erreichen kannst. Das ist einer der großen Unterschiede zu anderen Riffen. Du brauchst also nicht immer ein Boot. Das macht die Region für Schnorchler sehr attraktiv. Trotzdem gilt: Wetter, Wind und Sicht ändern sich schnell, also besser flexibel planen.
Shark Bay und Hamelin Pool
Shark Bay ist eine wichtige Station auf dem Weg nach Norden oder als eigenständiges Ziel. Der Hamelin Pool ist bekannt für Stromatolithen, also sehr alte, lebende Mikroorganismenstrukturen. Das ist kein klassischer Strandstopp, sondern eher ein Ort für einen kurzen, aber sinnvollen Halt. In der Gegend findest du außerdem ruhige Küstenabschnitte und viel Weite, aber nicht viel Infrastruktur.
Karijini und das rote Inland
Karijini ist für viele der stärkste Naturort in Westaustralien. Der Nationalpark liegt im Pilbara-Gebiet und ist für Schluchten, Wasserbecken und rote Felswände bekannt. Die Anreise ist lang, deshalb brauchst du hier mehr Zeit und eine gute Vorbereitung. Wer wandern will, muss Wege, Temperaturen und Wasserreserven ernst nehmen. Einige Schluchten sind anspruchsvoll und nicht für jeden geeignet.
Hancock Gorge und Weano Gorge
Hancock Gorge und Weano Gorge gehören zu den bekanntesten Bereichen im Karijini National Park. Beide verlangen Trittsicherheit und Aufmerksamkeit. Das Wasser ist oft kalt, die Felsen können glatt sein, und du bewegst dich teilweise durch enge Passagen. Dafür bekommst du eine Landschaft, die in Australien wirklich heraussticht. Für weniger anspruchsvolle Tage gibt es auch einfachere Aussichtspunkte und kürzere Wege.
Fortescue Falls und Circular Pool
Diese Bereiche sind besser zugänglich und deshalb ideal, wenn du Karijini etwas entspannter erleben willst. Die Wege sind kürzer, die Orientierung einfacher, und du kannst die Landschaft trotzdem intensiv erleben. Gerade für Reisende, die nicht jeden Tag eine schwierige Gorge gehen wollen, sind diese Stopps wichtig. So wird der Park nicht nur zu einem Abenteuerziel, sondern auch zu einem Ort für einen ruhigeren Nachmittag.
Wetter und Saison
Karijini ist am angenehmsten in der kühleren Trockenzeit. Im Hochsommer kann es sehr heiß werden, und manche Wege sind dann weniger sinnvoll. Wenn du fotografierst oder viel wanderst, planst du den Morgen besser fest ein. Mittags wird es schnell anstrengend, vor allem in den Schluchten und auf offenen Wegen.
Broome und der Norden
Broome ist für den Norden von Westaustralien ein wichtiger Ankerpunkt. Die Stadt verbindet Strand, Geschichte und Zugang zum Kimberley. Bekannt ist Broome auch für die Staircase to the Moon, ein Naturphänomen bei Vollmond und Ebbe. Dazu kommen Cable Beach, Touren in die Umgebung und eine spürbar andere Atmosphäre als im Süden des Bundesstaats.
Cable Beach
Cable Beach ist der bekannteste Strand in Broome. Der lange Sandstrand ist vor allem zum Spazieren und für den Sonnenuntergang beliebt. Wenn du Strandtage mit Stadtgefühl verbinden willst, ist Broome eine gute Wahl. Beachte aber die Hitze und die Gezeiten, denn beides prägt den Tagesablauf deutlich stärker als in Perth.
Staircase to the Moon
Das Naturphänomen tritt nur an bestimmten Vollmond-Terminen und bei passender Ebbe auf. Dann entsteht über den freigelegten Schlammbänken die optische Wirkung einer Treppe zum Mond. Das ist kein dauerndes Spektakel, sondern ein terminabhängiges Ereignis. Wenn du es sehen willst, musst du die Daten deiner Reise entsprechend ausrichten.
Kimberley als Langstreckenziel
Der Kimberley ist eine der abgelegensten Regionen Australiens. Wer dorthin fährt, braucht viel Zeit, einen robusten Wagen und Planung für Treibstoff, Verpflegung und Unterkunft. Für die meisten Reisenden ist Broome der bessere Einstieg als das komplette Binnengebiet. Wenn du nur begrenzt Zeit hast, bleib lieber in der Küstenregion und plane keine zu weite Schleife.
Kulinarische Regionen und Essen unterwegs
In Westaustralien isst du am besten regional und einfach. In Perth und im Südwesten sind Meeresfrüchte, Wein und Caféküche stark vertreten. Im Norden wird das Angebot oft schlichter, dafür sind die Wege zwischen den Stationen lang. Praktisch ist, dass viele Roadtrip-Orte auf gute Cafés, Bäckereien und Tankstellen mit kleinem Sortiment setzen. Das reicht oft völlig, wenn du nicht jeden Abend fein essen willst.
Swan Valley und Margaret River
Beide Regionen sind gut für Verkostungen. Im Swan Valley liegen kurze Wege zwischen Weingütern und Produzenten, im Margaret River Gebiet sind Essen, Wein und Küste noch enger verbunden. Wenn du nur eine Genussregion auswählen willst, ist Margaret River oft die vielseitigere Wahl. Das Swan Valley lohnt sich eher für einen Tagesausflug ab Perth.
Fisch, Meeresfrüchte und Märkte
Entlang der Küste spielen Fisch und Meeresfrüchte eine große Rolle. In Perth, Fremantle, Busselton oder Broome findest du Märkte, Restaurants und einfache Take-away-Optionen. Für Roadtrips ist das wichtig, weil du nicht jede Mahlzeit im Restaurant planen musst. Ein gutes Picknick macht in Westaustralien oft mehr Sinn als ein langer Umweg zum nächsten Lokal.
Was du unterwegs dabei haben solltest
Wasser, Snacks, Sonnenhut und Sonnenschutz sind keine Extras, sondern Grundausstattung. Besonders im Norden und im Outback musst du die Wege zwischen den Stationen realistisch einschätzen. Eine Kühlbox kann helfen, wenn du längere Fahrtage planst. So bleibst du flexibler und musst nicht an jedem Ort einkaufen.
Westaustraliens beste Reisezeit nach Region
Für die meisten Erstbesuche ist die Trockenzeit im Norden und der Frühling im Südwesten die beste Kombination. Wenn du nur Perth und Margaret River planst, hast du mehr Spielraum.
Praktische Tipps für deine Reise nach Westaustralien
- €Plane nicht nach europäischen Maßstäben
Westaustralien ist riesig. Eine Strecke von 300 Kilometern ist hier kein langer Ausflug, sondern oft nur ein normaler Reisetag. Bau immer Pausen und Tankstopps mit ein.
- ✦Buche die Hauptstationen früh
Perth, Margaret River, Exmouth und Broome sind in der Saison schnell gefragt. Das gilt besonders für Mietwagen, kleinere Lodges und Touren mit Walhaien oder Nationalpark-Transfers.
- +Nutze Inlandsflüge klug
Wenn du nicht mehrere Wochen Zeit hast, ist ein Flug in den Norden oft sinnvoller als zwei Tage Autofahrt. So kannst du Perth und eine zweite Region sauber kombinieren.
- iNimm Wasser immer mit
Das gilt besonders für Karijini, den Pilbara-Raum und die Coral Coast. Pro Person und Fahrtag solltest du mehr einplanen, als du im Stadturlaub gewohnt bist.
- ⌘Offline-Karten helfen wirklich
Mobilfunk ist außerhalb der Städte nicht verlässlich. Lade Karten vorab herunter und speichere Unterkünfte, Tankstellen und Notfallkontakte direkt im Gerät.
- ♿Prüfe Wege und Zugänge vorher
Einige Schluchten, Strände und Naturpfade sind nicht barrierefrei oder nur eingeschränkt begehbar. Das ist in Karijini und an abgelegenen Küstenabschnitten besonders wichtig.
- ☀Schütze dich vor Sonne und Hitze
Die UV-Belastung ist hoch, oft auch an Tagen mit angenehmer Lufttemperatur. Hut, Sonnencreme und leichte, lange Kleidung gehören in Westaustralien fast immer dazu.
- ☂Rechne im Norden mit Saisonwechseln
In Broome, Exmouth und im Kimberley bestimmen Trocken- und Regenzeit den Reisealltag. Manche Touren, Pisten und Naturabschnitte funktionieren nur in einem engen Zeitfenster.
Frage: Mietwagen oder Inlandsflug?
Insider-Tipps
Was viele Reisende unterschätzen
Der größte Fehler ist oft zu viel Strecke. Die Entfernungen sehen auf der Karte harmlos aus, kosten aber schnell einen ganzen Reisetag. Auch die Hitze wird oft unterschätzt, vor allem im Inland. Wer wandern will, sollte früh starten und die Mittagshitze meiden.
Ein guter Ablauf für Erstbesucher
Für viele passt eine Mischung aus Perth, einem Küstenabschnitt und einer Naturregion am besten. So bekommst du Stadt, Strand und Landschaft, ohne ständig den Koffer umzupacken. Wenn du mehr Zeit hast, kannst du die Route nach Norden oder tief in den Südwesten erweitern.
Häufige Fragen zu Westaustralien
Westaustralien belohnt dich mit viel Weite, aber nur, wenn du die Strecke ernst nimmst. Wer die Region langsam und mit klaren Etappen plant, erlebt deutlich mehr als nur große Distanzen. Genau darin liegt der eigentliche Reiz: kurze Pausen am Strand, lange Fahrten dazwischen und zwischendrin Orte, die du so schnell nicht vergisst.



