Die besten Campingplätze in der Toskana

Direkt am Strand von Follonica liegt der Campingplatz Baia Verde – schattige Stellplätze, die das sommerliche Sonnenbad angenehm machen, und ein großer Swimmingpool, der an heißen Tagen für Abkühlung sorgt. Die modernen Sanitäranlagen sind übrigens wirklich sauber, was bei Camping ja nicht immer selbstverständlich ist. Preise schwanken hier zwischen etwa 30 und 80 Euro pro Nacht, abhängig davon, wie luxuriös Du es haben möchtest.
Rund 50 Euro pro Nacht kosten die Unterkünfte im Camping Norcenni Girasole Club bei Figline Valdarno. Hier findest Du nicht nur Stellplätze, sondern auch Mobilheime – praktisch, wenn Du es gemütlich magst. Sportanlagen und Animation für Kids sorgen dafür, dass auch Familien richtig auf ihre Kosten kommen.
Wer’s ruhiger mag, kann sich im Camping Village Torre del Lago in Torre del Lago Puccini niederlassen. Die Nähe zum Lago di Massaciuccoli und den Versilia-Stränden macht Wassersport und Fahrradtouren zur echten Option – ehrlich gesagt eine überraschend entspannte Kombination aus Natur und Aktivität. Preismäßig liegen wir hier zwischen 40 und 90 Euro.
Nicht weit von kulturellen Highlights entfernt bist Du beim Camping Il Poggetto in Florenz. Für knapp über 35 Euro pro Nacht hast Du von hier aus ’ne prima Anbindung zur Stadt – perfekt für alle, die Kunst und Geschichte schnuppern wollen nach einem Tag draußen in der Natur. Übrigens öffnen die meisten Plätze von April bis Oktober – also genau dann, wenn die Toskana am schönsten ist.
Camping Village Torre Pendente
Etwa 40 bis 60 Euro zahlst Du in der Hochsaison für einen Stellplatz im Camping Village Torre Pendente, je nachdem, ob Du lieber Sonne oder Schatten bevorzugst. Das Gelände ist großzügig angelegt, sodass Du genügend Platz zum Ausbreiten hast – egal ob mit Zelt oder Wohnmobil. Mobilheime gibt es ab ungefähr 70 Euro pro Nacht; gerade wenn Du etwas mehr Komfort suchst, lohnt sich das auf jeden Fall. Der Pool vor Ort ist eine angenehme Abkühlung nach einem Tag voller Erkundungen rund um Pisa – und ja, den schiefen Turm erreichst Du tatsächlich in weniger als 15 Minuten zu Fuß.
Besonders gut gefallen haben mir die modernen Sanitäranlagen, die selbst bei voller Auslastung sauber und gepflegt bleiben. Für den kleinen Hunger zwischendurch findest Du einen Minimarkt, der überraschend gut sortiert ist, und das Restaurant hat einige richtig leckere toskanische Gerichte auf der Karte – ich kann den Hauswein nur empfehlen! Die Stimmung dort ist angenehm entspannt, ohne dass Langeweile aufkommt: Spielplätze für die Kids sorgen für Action direkt vor der Tür.
Die Angestellten sind super freundlich und geben gerne Tipps zu Wanderungen oder Fahrradtouren in der Umgebung – von denen es wirklich viele gibt. In der Hochsaison ist täglich geöffnet; außerhalb davon variieren die Zeiten ein bisschen, also am besten vorher kurz checken. Insgesamt fühlt man sich hier ziemlich schnell wie zuhause – entspannt, naturnah und doch nah an einer der berühmtesten Städte Italiens.
- Einzigartige Lage am Fuße des schiefen Turms von Pisa
- Lebhafte Atmosphäre mit italienischem Flair
- Modern ausgestattete und komfortable Unterkünfte
- Hervorragendes gastronomisches Angebot
- Abwechslungsreiches Freizeitprogramm für Groß und Klein
Camping Le Pianacce
Ungefähr 35 Euro pro Nacht kostet ein Stellplatz auf Camping Le Pianacce – und dafür bekommst Du verdammt viel Natur und Komfort. Stellplätze gibt es für Zelte, Wohnmobile oder Wohnwagen, oft mit Stromanschluss, manche sogar mit eigenem Sanitär. Das ist ehrlich gesagt ein echter Luxus auf einem Campingplatz, der von Mai bis September seine Tore öffnet. Mittendrin lockt ein großer Pool mit Wasserrutschen – das macht vor allem den Kids richtig Spaß! Außerdem gibt’s hier Tischtennisplatten, Volleyballfelder und einen Spielplatz, sodass Langeweile so gut wie ausgeschlossen ist.
Das Restaurant serviert toskanische Spezialitäten, die schon beim ersten Bissen Lust auf mehr machen. Der Duft von frischem Basilikum und Knoblauch liegt förmlich in der Luft. Für den kleinen Einkauf zwischendurch findest Du einen Supermarkt direkt vor Ort. Was ich besonders cool fand: Die Betreiber legen viel Wert auf Nachhaltigkeit und nutzen Solarenergie – da fühlt man sich gleich doppelt gut aufgehoben.
Von hier aus sind Florenz, Siena oder Pisa innerhalb von etwa 100 Kilometern erreichbar – perfekte Ziele für Tagesausflüge. Abends dann zurückkommen und entweder im Schatten der Olivenhaine entspannen oder bei einer der regelmäßigen Animationen mitmachen. Die Mischung aus aktiv sein und einfach mal faul sein ist genau das, was diesen Platz so besonders macht.

Ausstattung und Angebote der Campingplätze


Ungefähr zwischen 30 und 70 Euro pro Nacht zahlst du in der Hochsaison für einen Stellplatz – je nachdem, wie luxuriös die Ausstattung ausfällt. Viele Plätze glänzen mit modernen Sanitäranlagen, die oft sogar kostenloses WLAN und Waschmaschinen beinhalten. Besonders Familien finden hier häufig großzügige Wasserparks vor: Rutschen, Kinderbecken und Liegewiesen zum Relaxen sorgen für Spaß bei Groß und Klein. Apropos Essen: Direkt vor Ort gibt es meist kleine Supermärkte, Bars und Restaurants, wo du frische, regionale Spezialitäten schnappen kannst – ganz ehrlich, das hat mich überrascht, wie vielseitig das Angebot ist.
Die Unterkünfte sind so unterschiedlich wie die Landschaft – von einfachen Zeltplätzen über Wohnmobilstellplätze bis hin zu gemütlichen Mobilheimen und Bungalows mit eigener Terrasse und Kitchenette. Einige Camps veranstalten sogar geführte Wanderungen oder Kochkurse – ich finde solche Extras machen den Aufenthalt gleich viel authentischer. Sportlich Aktiv sein? Kein Problem! Tennisplätze, Volleyballfelder oder Minigolfanlagen gehören häufig zum Programm. Falls du Kultur schnuppern möchtest, sind viele Plätze ziemlich nah an Städten wie Florenz oder Siena dran – perfekt für Tagesausflüge.
Geöffnet ist meist von April bis Oktober – wobei einige Plätze auch ganzjährig offen sind. Mir persönlich hat diese Flexibilität richtig gut gefallen; selbst im Frühling kannst du so schon starten. Und falls du zwischendurch mal die Seele baumeln lassen willst: Die Kombination aus Natur, Komfort und vielfältigen Angeboten macht das Campingleben hier wirklich besonders.
Swimmingpool und Wassersportmöglichkeiten
Drei Stockwerke hoch erstreckt sich der große Wasserpark des Norcenni Girasole Club mit mehreren Pools und Rutschen, die vor allem Familien begeistern. Ein Kinderbecken ist dort extra abgegrenzt, so dass die Kleinen sicher plantschen können, während die Eltern entspannt im Sonnenschein liegen. Von Mai bis ungefähr September sind die meisten Pools geöffnet – je nach Wetter und Jahreszeit kann sich das aber etwas verschieben. Das Beste: Die Nutzung ist meist schon im Campingpreis drin, sodass Du keine extra Gebühren zahlen musst und einfach unbeschwert ins kühle Nass springen kannst.
Wassersportfans kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Am Campingplatz Baia Verde etwa kannst Du direkt am Wasser starten – hier gibt’s Angebote für Windsurfen, Kitesurfen oder Stand-Up-Paddling. Kurse liegen in der Regel zwischen 30 und 80 Euro pro Stunde, was für die Action und den Spaß echt fair wirkt. Ehrlich gesagt habe ich selten irgendwo so viele unterschiedliche Wassersportarten auf einmal gesehen.
Zusätzlich findest Du an manchen Orten wie Le Pianacce ganze Wasserwelten mit Lazy Rivers und Wasserfällen – da wird der Pool zum kleinen Erlebnispark! Ob Du nun chillen willst oder richtig aktiv sein magst: Hier passt das Gesamtpaket einfach. Überrascht hat mich auch, wie lebendig es selbst abends oft noch zugeht – Wasserspaß rund um die Uhr quasi. Für alle, die Natur mit einer ordentlichen Portion Wasserspaß kombinieren wollen, ist das wirklich eine top Adresse.
- Atemberaubende Landschaften und komfortable Unterkünfte erwarten Dich
- Eine Vielzahl von Swimmingpools und Wassersportmöglichkeiten stehen zur Verfügung
- Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie
- Wassersportaktivitäten wie Kanufahren, Stand-Up-Paddling und Tauchen möglich
Restaurant mit regionaler Küche
Zwischen 10 und 25 Euro zahlst Du für ein Mittag- oder Abendessen, das Dich direkt in die kulinarische Seele der Toskana entführt. Die Restaurants auf Plätzen wie Norcenni Girasole Club oder Barco Reale haben sich echt was vorgenommen – hier gibt es Pici, diese wunderbar handgemachten, dickeren Nudeln, die man mit kräftigen Saucen kombiniert. Oder Ribollita, eine herzhafte Gemüsesuppe, die nach einem langen Tag draußen einfach nur wärmt. Und dann das berühmte Fiorentina-Steak – ein echtes Highlight für Fleischliebhaber, das man kaum besser auf dem Teller findet.
Ein besonders cooles Plätzchen ist das Restaurant La Dolce Vita im Il Poggetto-Campingplatz. Hier werden saisonale Zutaten aus der unmittelbaren Umgebung verarbeitet – frischer geht’s kaum. Oft sitzt Du draußen unter freiem Himmel und genießt dazu einen Wein vom Winzer aus der Nachbarschaft, zum Beispiel einen Chianti oder Vernaccia. So richtig authentisch und ungezwungen eben! Die Öffnungszeiten sind übrigens recht entspannt: Mittags kannst Du ungefähr zwischen 12:00 und 14:30 Uhr reinschauen und Abends ab 19:00 bis etwa 22:00 Uhr.
Abends wird’s gerne mal lebhaft mit Themenabenden zu regionalen Spezialitäten – eine prima Gelegenheit, noch mehr von den toskanischen Aromen zu entdecken. Ehrlich gesagt hat mich die familiäre Atmosphäre überrascht; da fühlt man sich schnell wie unter Freunden, nicht wie in einem typischen Restaurant. Für alle, die gern essen und Natur lieben – eine Kombination, die schwer zu toppen ist.
Animation und Unterhaltungsprogramme
Zwischen Juni und September kannst Du an vielen Orten täglich mit einem lebendigen Animationsprogramm rechnen – zum Beispiel auf dem bekannten Campingplatz Torre del Lago. Hier gibt es für Kids von etwa 4 bis 12 Jahren einen eigenen Kinderclub, in dem gemalt, gebastelt und ordentlich getobt wird. Die Animateure sind nicht nur nett, sondern richtig gut darin, die kleinen Gäste zu begeistern - das spürt man sofort. Jugendliche finden ihre eigene Ecke mit Sportturnieren oder Discoabenden – so bleibt Langeweile ein Fremdwort.
Was ich persönlich super finde: Meistens sind diese Aktivitäten inklusive oder zumindest erschwinglich, was gerade Familien sehr entgegenkommt. Es gibt oft Rabatte, wenn mehrere Familienmitglieder bei den Events mitmachen – das macht den Urlaub auch finanziell entspannter. Stellplätze kannst Du übrigens schon ab ungefähr 25 Euro in der Nebensaison ergattern; in der Hochsaison klettern die Preise dann je nach Lage und Ausstattung bis auf etwa 80 Euro hoch.
Die Plätze haben zudem noch mehr zu bieten: Pools mit Wasserrutschen bringen bei warmen Tagen eine herrliche Abkühlung, während Spielplätze und Sportanlagen wie Tennis- oder Volleyballfelder jede Menge Bewegung garantieren. Gerade die Mischung aus Natur, Action und guter Laune macht das Erleben hier so besonders – egal ob Du mit Kids unterwegs bist oder einfach Spaß an Gemeinschaft hast.
Freizeitaktivitäten in der Umgebung

Ungefähr 40 Kilometer lang schlängelt sich der berühmte Chianti-Wanderweg durch die sanften Hügel der Toskana – ein Traum für alle, die gerne zu Fuß unterwegs sind und dabei nicht nur frische Luft, sondern auch fantastische Ausblicke genießen wollen. Radfahrer kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten: Entlang malerischer Dörfer und duftender Olivenhaine führen zahlreiche Routen durch die abwechslungsreiche Landschaft. Ehrlich gesagt, ist es kaum möglich, sich hier zu langweilen – besonders, wenn Du ab und zu eine Pause in einem der charmanten Weingüter einlegst, um lokale Tropfen zu verkosten.
Für Familien mit Kindern gibt’s außerdem einen guten Tipp: Der Wasserpark Acqua Village in Cecina liegt gar nicht weit entfernt und sorgt mit seinen aufregenden Rutschen und kühlen Pools an heißen Sommertagen für willkommene Abkühlung. Das Gelände ist so gestaltet, dass Groß und Klein gleichermaßen auf ihre Kosten kommen – ziemlich praktisch nach einem aktiven Tag draußen.
Wer Lust auf Kultur hat, findet sich schnell in den historischen Städten wieder. Florenz, Pisa und Siena sind von vielen Campingplätzen aus in kurzer Zeit zu erreichen – dort kannst Du durch Straßen voller Geschichte bummeln, beeindruckende Architektur bestaunen und vielleicht bei einem Espresso das italienische Lebensgefühl aufsaugen. Übrigens gibt es in einigen Camps sogar organisierte Kochkurse, bei denen Du die traditionelle toskanische Küche ausprobieren kannst – eine leckere Art, hinter die Kulissen dieser Region zu schauen.
Was die Preise angeht, solltest Du für einen Stellplatz in der Hochsaison ungefähr 30 bis 70 Euro pro Nacht einplanen; Mobilheime oder Bungalows kosten dann meist zwischen 80 und 150 Euro. Die beste Reisezeit? Von April bis Oktober sind die Temperaturen angenehm warm – je nach Monat zwischen 25 und 30 Grad Celsius –, was das Erkunden im Freien wirklich entspannt macht.
Besuch der historischen Städte wie Florenz und Siena
Ungefähr 4 Kilometer trennen Dich von Florenz, wenn Du auf dem Camping Firenze übernachtest – ein kurzer Weg also, um die weltberühmte Kathedrale Santa Maria del Fiore zu bestaunen. Stellplätze auf dem Campingplatz starten bei etwa 30 Euro pro Nacht, je nachdem, wie viel Komfort Du möchtest. Ehrlich gesagt, ist es super praktisch, dass es dort einen Pool und ein Restaurant gibt – perfekt für entspannte Abende nach einem Tag voller Kultur. Ein Shuttle bringt Dich bequem ins Stadtzentrum, sodass Du Dich nicht um Parkplätze oder Verkehr kümmern musst.
Siena liegt etwas näher dran, nur ungefähr 3 Kilometer entfernt von Camping Siena Colleverde. Hier kannst Du für rund 28 Euro pro Nacht campen – mit einer spektakulären Aussicht auf die mittelalterliche Stadt. Die Atmosphäre bei Sonnenuntergang ist wirklich beeindruckend: Das Licht tanzt auf den alten Mauern und trägt zur fast magischen Stimmung bei. Neben dem Pool lädt ein Restaurant zum Schlemmen ein, falls Du nach einem langen Tag durch enge Gassen keine Lust hast, selbst zu kochen.
Übrigens ist die beste Reisezeit wohl von Mai bis Oktober – warm und trocken genug, um nicht nur die Städte zu genießen, sondern auch an Wanderungen oder Weinproben in der Umgebung teilzunehmen. Und so kombiniert sich Naturerlebnis mit kulturellem Flair auf eine Art und Weise, die einfach unvergesslich bleibt.
Wandern und Radfahren in der Natur
Ungefähr 20 bis 50 Euro zahlst Du pro Nacht auf den meisten Campingplätzen in der Toskana – das klingt überraschend fair für die große Auswahl an Möglichkeiten, die sich Dir hier bieten. Für Freunde von Wandern und Radfahren ist die Lage oft ein echter Glücksgriff: Sanfte Hügel, Weinberge und Olivenhaine soweit das Auge reicht. Besonders spannend fand ich den Zugang zu den Naturwegen rund um Plätze wie Camping Valle Gaia oder Camping Toscana Village. Dort kannst Du direkt losstarten, ohne erst lange Anfahrten zu planen.
Der Via Francigena, dieser historische Pilgerweg, zieht sich quer durch die Region und bietet fantastische Routen – perfekt für Tageswanderungen, bei denen Du abseits der großen Touristenströme unterwegs bist. Ehrlich gesagt, hat mich die Ruhe dort total überrascht. Für Radler gibt’s ein dichtes Netz an Strecken, das sowohl Mountainbiker als auch Rennradfahrer glücklich macht. Ich habe sogar auf einigen Campingplätzen gesehen, dass man Fahrräder ausleihen kann – super praktisch, wenn Du mit leichtem Gepäck reisen möchtest.
Die meisten Campingplätze öffnen von Mai bis September ihre Tore, wobei einige auch ganzjährig buchbar sind. Was ich persönlich toll fand: Nach einer ausgiebigen Tour kannst Du dann oft noch einen Sprung ins Schwimmbecken wagen oder in einem kleinen Restaurant vor Ort einkehren. So hast Du die richtige Mischung aus Aktivität und Entspannung – und das mitten in der atemberaubenden Natur der Toskana.
Weinverkostungen in den umliegenden Weinbergen
Ungefähr 10 bis 25 Euro musst Du für eine Weinverkostung in den umliegenden Weinbergen einplanen – je nachdem, wie viele Sorten verkostet werden und was sonst noch dazugehört. Die meisten Weingüter öffnen ihre Tore von Montag bis Samstag, meist zwischen 10:00 und 18:00 Uhr, und einige haben sogar sonntags geöffnet. Besonders im Sommer – also von Mai bis September – kann es schon mal voll werden, deshalb ist eine Anmeldung vorher fast immer ratsam.
In der Nähe von Greve in Chianti findest Du zahlreiche Weingüter, die lokale Klassiker wie Chianti, Brunello di Montalcino oder Vino Nobile di Montepulciano ausschenken. Dabei schnupperst Du nicht nur den herben Duft der Trauben, sondern bekommst auch erzählt, wie diese edlen Tropfen entstehen. Einige Campingplätze drumherum kombinieren das Ganze mit geführten Wanderungen durch die Reben oder sogar Kochkursen mit Weinbegleitung – das macht die Sache gleich noch spannender und authentischer.
Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie viel Spaß so eine Verkostung macht – nicht nur der Geschmack, sondern auch die Geschichten hinter den Weinen sorgen für ein echtes Erlebnis. Und wer mag, kann danach direkt auf dem Campingplatz in einem der Mobilheime oder Zelten entspannen und den Tag bei einem Glas des gerade probierten Weins ausklingen lassen.
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- Lass dich von fachkundigen Sommeliers durch die Verkostung führen
- Genieße die Geselligkeit und das Ambiente der Weinberge
- Erhalte einen tieferen Einblick in die kulinarische Tradition der Region

Tipps für einen gelungenen Campingurlaub in der Toskana


Ungefähr 30 bis 70 Euro pro Nacht solltest Du für einen Stellplatz in der Toskana einplanen – je nachdem, wie komfortabel Dein Campingspot sein soll. Ehrlich gesagt: Im Sommer von Juni bis August kann es ganz schön voll werden, deshalb lohnt es sich wirklich, frühzeitig zu reservieren. Viele Plätze haben auch Mobilheime oder Bungalows, falls Du nicht im Zelt schlafen willst. Ein echter Pluspunkt sind die Extras vor Ort – Pools, Wasserparks und Minigolf findest Du öfter als gedacht. Und manche Plätze liegen direkt am Strand oder in der Nähe von Weinbergen, was Deine Abende mit einer Weinverkostung noch schöner macht.
Denk daran, ausreichend Sonnenschutz und Wasser mitzunehmen, denn die Sonne kann echt kräftig brennen. Überraschend angenehm sind dagegen die milden Temperaturen im Frühling und Herbst – da blüht die Natur richtig auf und das Klima ist viel entspannter zum Campen. An manchen Wochenmärkten in der Nähe kannst Du frische regionale Spezialitäten wie Olivenöl, Käse oder Wein ergattern – perfekt, um den Geschmack der Toskana direkt zu erleben.
Und noch was: Falls Du eher spontan bist – probier’s mal außerhalb der Hauptsaison! Dann sind die Preise oft günstiger und der Trubel hält sich in Grenzen. So kannst Du Deine Ausflüge nach Florenz oder Siena noch ungezwungener genießen und abends entspannt auf Deinem Platz sitzen, das typisch italienische Flair inhalieren und wissen: Das war ein Campingurlaub zum Wohlfühlen.
Packliste für Campingausrüstung und Kleidung
Etwa 30 bis 70 Euro zahlst Du in der Hochsaison pro Nacht für einen Stellplatz – das sollte unbedingt im Budget berücksichtigt werden, besonders wenn Du länger bleiben möchtest. Viele Campingplätze öffnen ihre Tore von Mai bis September, also die perfekte Zeit, um die Toskana mit all ihren Facetten zu erleben. Auf Deiner Packliste sollten auf jeden Fall ein Zelt oder Wohnmobil, Schlafsack und Isomatte landen. Ich habe festgestellt, dass ein bequemer Campingstuhl echte Wunder wirkt nach langen Tagen draußen. Ganz wichtig: ein kleiner Kocher samt Kochutensilien – so kannst Du die frischen toskanischen Zutaten selbst zubereiten und bist nicht völlig abhängig vom Restaurantangebot vor Ort.
Klar, das Wetter spielt oft mit, aber auch unerwartete Regenschauer hast Du am besten im Griff mit einer wetterfesten Jacke. Überhaupt fand ich es praktisch, für warme Tage atmungsaktive Kleidung einzupacken – samt Badesachen für die Pools und nahen Strände. Ohne meine robusten Wanderschuhe wäre ich in den hügeligen Landschaften der Toskana ziemlich aufgeschmissen gewesen. Sonnenschutz darf natürlich nicht fehlen: Hut, Sonnenbrille und eine ordentliche Portion Sonnencreme sind Pflicht, denn die Sonne kann ganz schön reinballern.
Ach ja, und so eine kleine Taschenlampe oder ein Erste-Hilfe-Set im Gepäck – ehrlich gesagt lieber dabei haben als vermissen! Gerade abends auf dem Platz oder bei kleinen Ausflügen kann das richtige Equipment schnell den Unterschied machen. Man merkt erst unterwegs, wie viel Komfort so einfache Dinge bringen können.
Reservierung im Voraus für beliebte Campingplätze
Schon nach wenigen Wochen im Frühling sind die beliebtesten Campingplätze in der Toskana richtig gefragt – besonders von Mai bis September, wenn sich das mediterrane Flair in vollen Zügen entfaltet. An beliebten Orten wie Florenz oder San Vincenzo kann es dir schnell passieren, dass dein Wunschstellplatz schon vergeben ist. Deshalb habe ich immer empfohlen, frühzeitig zu reservieren. Viele Plätze verlangen nämlich eine Anzahlung von etwa 20 bis 30 Prozent, um deinen Platz zu sichern. Das fühlt sich ehrlich gesagt erstmal ungewohnt an, macht aber Sinn – gerade weil du so sicher bist, dass dein Urlaub nicht ins Wasser fällt.
Preise schwanken je nach Saison ganz schön: Im Sommer bist du schnell bei 40 bis 80 Euro pro Nacht für zwei Personen mit Zelt, während es außerhalb der Hauptzeit oft günstiger wird. Praktisch fand ich die Online-Reservierungssysteme – die sind wirklich unkompliziert und man sieht sofort, was noch frei ist. Allerdings solltest du auf die Stornierungsbedingungen achten, denn falls deine Pläne sich ändern, kannst du so oft noch flexibel reagieren.
Ein bisschen Planung zahlt sich also definitiv aus - vor allem wenn lokale Events oder Festivals anstehen und die Plätze regelrecht ausgebucht sind. So kannst du dich entspannt zurücklehnen und dich auf Sonne, Natur und das typisch toskanische Lebensgefühl freuen!
- Beliebte Campingplätze in der Toskana frühzeitig reservieren
- Sicheren Stellplatz sichern
- Schwierigkeiten bei spontaner Suche vermeiden
Rücksichtnahme auf die Natur und Umwelt
Rund 20 Euro pro Nacht zahlst Du etwa auf dem Campingplatz La Chiocciola, der mitten in den sanften Hügeln zwischen Olivenhainen und Weinbergen liegt – ideal für alle, die Wert auf Nachhaltigkeit legen. Hier setzt man auf Solarenergie, damit der Strom grün bleibt, und die Toiletten sind nicht einfach nur funktional, sondern biologisch abbaubar. Das hat was, besonders wenn man weiß, dass der Müll in speziellen Recyclingstationen sorgfältig getrennt wird – da fühlt man sich fast automatisch verantwortlich. Der Duft von Kräutern und frischer Erde umgibt diesen Ort, und ich fand es beeindruckend, wie viel Wert auf umweltfreundliche Reinigungsmittel gelegt wird.
Außerdem hat man beim Camping Village Il Poggetto sogar einen eigenen Biogarten für die Selbstversorgung angelegt – da kannst Du locker selbst mal zur Gartengabel greifen oder zumindest sehen, wie die Zutaten für Dein Essen langsam wachsen. Rund um die Campingplätze gibt’s jede Menge Wander- und Radwege, auf denen Du die Natur erkunden kannst, ohne ihr zu schaden. Besonders gut fand ich die geführten Touren zur heimischen Flora und Fauna: Da merkt man erst so richtig, was für ein Schatz diese Region ist – und warum es sich lohnt, sorgsam mit ihr umzugehen.