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Autofahren in Südafrika: Tipps für die Straße

Sicher auf den Straßen Südafrikas: Tipps für einen stressfreien Roadtrip

Ein orangefarbenes Auto steht auf einer sandigen, kurvenreichen Straße, umgeben von einer trockenen, hügeligen Landschaft mit vereinzelten Bäumen. Die Szenerie vermittelt eine ruhige, ländliche Atmosphäre und zeigt die Besonderheiten des Fahrens in Südafrika, wo man auf unbefestigten Straßen fahren kann.

Das Wichtigste im Überblick

  • Verkehrsregeln einhalten, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten
  • Rechtsverkehr beachten, um Unfälle zu vermeiden
  • Geschwindigkeitsbegrenzungen respektieren für sicheren Verkehrsfluss
  • Alkohol am Steuer vermeiden, um schwere Unfälle zu verhindern
  • Auf besondere Gegebenheiten wie wilde Tiere achten, um Sicherheit zu gewährleisten

Allgemeine Verkehrsregeln

Auf dem Bild ist ein Stau auf einer mehrspurigen Straße zu sehen, mit verschiedenen Autos in unterschiedlichen Farben.Allgemeine Verkehrsregeln, die in dieser Situation relevant sein könnten, sind:1. **Abstand halten**: Es ist wichtig, einen sicheren Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten, um abruptes Bremsen zu vermeiden.2. **Blinken**: Vor dem Wechseln der Fahrspur sollte immer der Blinker gesetzt werden, um andere Verkehrsteilnehmer zu informieren.3. **Geschwindigkeit anpassen**: Im Stau muss die Geschwindigkeit entsprechend angepasst werden; häufig wird im Stop-and-Go-Verkehr gefahren.4. **Ruhe bewahren**: In Staus sollte man geduldig bleiben und keine riskanten Manöver versuchen, um die Situation nicht zu verschlimmern.5. **Notrufnummer**: Bei einem Unfall im Stau sollte die Notrufnummer gewählt werden und gegebenenfalls die Fahrzeuge in eine sichere Position gebracht werden.Diese Regeln tragen zur Sicherheit und Ordnung im Straßenverkehr bei.

In Südafrika herrscht Linksverkehr – das ist am Anfang echt eine Umstellung, vor allem wenn man in Deutschland oder anderen rechtsfahrenden Ländern zuhause ist. Auf der Autobahn darfst Du hier maximal 120 km/h fahren, während auf Landstraßen meist 100 km/h zulässig sind. In Städten sieht es oft nach 60 km/h aus, was bei all dem Trubel auch Sinn macht. Und ganz ehrlich, die Polizei nimmt das ziemlich ernst: Nicht angeschnallt? Gibt’s Ärger – und zwar richtig! Besonders für Kinder unter 12 Jahren gilt die Anschnallpflicht im passenden Kindersitz. Was mich auch überrascht hat: Handy am Ohr geht gar nicht, es sei denn Du hast eine Freisprecheinrichtung. Sonst heißt es richtig anhalten – übrigens komplett anhalten – an Stoppschildern und Ampeln.

Ein Detail, das mir aufgefallen ist: In ländlichen Gegenden gilt tatsächlich die „rechts vor links“-Regel, aber in Städten haben die Hauptstraßen Vorrang. An Zebrastreifen musst Du unbedingt stoppen, Fußgänger haben absolut Vorrang. Kleiner Tipp von mir: Tanke lieber frühzeitig auf, denn viele Tankstellen schließen gegen 19 Uhr – in der Stadt gibt’s Ausnahmen, manche sind länger offen. Nachts fahren? Ehrlich gesagt würde ich das eher vermeiden, da ist es einfach sicherer, den Wagen stehen zu lassen.

Und dann noch die Promillegrenze: Mit 0,05 bist Du hier strenger dran als anderswo. Da kann Dir nicht nur eine hohe Strafe drohen, sondern sogar der Führerschein fliegt weg. Also besser nüchtern bleiben – das schützt Dich und alle anderen auf der Straße.

Rechtsverkehr beachten

Linksverkehr – das fühlt sich am Anfang schon etwas ungewohnt an, vor allem wenn Du aus Ländern kommst, in denen man rechts fährt. In Südafrika sitzt Du auf der rechten Seite im Auto und musst Dich daran gewöhnen, auf der linken Fahrbahnseite zu bleiben. Das Lenkrad ist hier also genau andersherum als zuhause, was beim Abbiegen und Einordnen für die erste Zeit echt tricky sein kann. Aber keine Sorge, nach ein paar Kilometern wird das fast schon zur zweiten Natur.

Wichtig ist auch, dass Du die Geschwindigkeitsbegrenzungen genau beachtest: 60 km/h innerorts, 100 km/h auf Landstraßen und höchstens 120 km/h auf Schnellstraßen sind die Vorgaben. Die Polizei nimmt Verstöße ernst – hohe Bußgelder und strenge Kontrollen sind keine Seltenheit. Ach, und schnall Dich immer an! Nicht nur für Dich gilt die Anschnallpflicht, sondern für alle Mitfahrer im Wagen.

Alkohol am Steuer? Eher eine schlechte Idee – schon ab 0,05 Promille wird es kritisch, und gerade Fahranfänger mit weniger als fünf Jahren Erfahrung müssen komplett nüchtern bleiben. Also besser auf Nummer sicher gehen und nüchtern fahren oder alternative Transportmittel wählen.

Die Straßen hier sind meist gut, aber in ländlichen Gegenden können sie schnell mal unbefestigt werden. Außerdem solltest Du besonders in der Dämmerung und nachts auf Tiere achten – plötzlich tauchen gern mal Antilopen oder andere Wildtiere vor Dir auf. Und falls Du durch Kapstadt oder Johannesburg cruist: Da geht es oft ziemlich voll zu, Geduld ist dann Gold wert.

Ein kleiner Tipp noch: Manche Straßen verlangen Mautgebühren – also etwas Kleingeld parat haben oder vorher informieren, wo Mautstationen liegen.

Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten

60 km/h in der Stadt, 100 auf Landstraßen und bis zu 120 km/h auf den Autobahnen – das sind die groben Richtwerte, an die du dich halten solltest. Die Limits hier sind tatsächlich kein Vorschlag, sondern werden richtig ernst genommen. Ich habe unterwegs mehrmals mobile Radarkontrollen gesehen, manchmal sogar versteckte Kameras, die Blitzer erledigen. Richtig teuer kann es werden: Etwa 200 bis 500 Rand zahlst du schnell für eine Geschwindigkeitsüberschreitung – je nachdem, wie sehr du über das Limit raus bist.

Aber es geht nicht nur ums Bußgeld. Auf holprigen Landstraßen oder bei plötzlich auftretenden Baustellen solltest du deine Geschwindigkeit sowieso reduzieren. Manchmal sind die Schilder nicht ganz so offensichtlich, gerade in abgelegeneren Gegenden – da hilft nur eins: aufmerksam bleiben und lieber etwas defensiver fahren. Das gibt dir mehr Zeit zum Reagieren und schützt dich und andere gleichermaßen.

Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie strikt hier kontrolliert wird – und zwar nicht nur von Polizisten mit Radarwaffen, sondern eben auch durch Kameras an verschiedenen Streckenabschnitten. So eine Kontrolle bekommst du kaum mit, wenn du einmal unachtsam bist. Deshalb rate ich dir: Halte dich an die Regeln, auch wenn’s manchmal lockerer wirken könnte. Am Ende lohnt sich das – weniger Stress, keine bösen Überraschungen und vor allem sicherer unterwegs.

Alkohol am Steuer vermeiden

0,05 Promille – das ist in Südafrika die klare Grenze, wenn es um Alkohol am Steuer geht. Klingt streng? Ist es auch, vor allem wenn man bedenkt, dass für Fahranfänger mit weniger als fünf Jahren Führerscheinbesitz und für Fahrer von Nutzfahrzeugen gar Null-Toleranz gilt. Ehrlich gesagt habe ich in Kapstadt oft gehört, dass die Kontrollen ziemlich rigoros sind. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Geldbußen können locker mehrere tausend Rand betragen, und der Führerschein ist schnell weg. Wenn du Pech hast, könnte sogar eine Freiheitsstrafe drohen.

Was viele nicht bedenken: Im Falle eines Unfalls unter Alkoholeinfluss springt die Versicherung meist nicht ein – das kann finanziell richtig teuer werden. Deshalb lohnt es sich wirklich, im Vorfeld zu checken, wie du sicher zurückkommst. Taxis oder Ride-Sharing-Dienste sind hier erstaunlich zahlreich und oft günstiger als gedacht – manchmal kostet dich eine Fahrt vom Stadtzentrum zum Flughafen etwa 150 bis 200 Rand. Und hey, mal ganz unter uns: Es ist doch viel entspannter, nach einem Glas Wein nicht noch aufs Steuer achten zu müssen.

In den touristischen Hotspots gibt es zudem zahlreiche Möglichkeiten, einen nüchternen Fahrer zu organisieren oder einfach öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Das Ganze fühlt sich irgendwie auch wie eine moralische Selbstverständlichkeit an – denn letztlich ist es egal, ob man nur kurz unterwegs ist oder eine längere Strecke fährt: Sicherheit geht vor und schützt dich ebenso wie alle anderen auf der Straße.

Auf dem Bild ist ein Stau auf einer mehrspurigen Straße zu sehen, mit verschiedenen Autos in unterschiedlichen Farben.Allgemeine Verkehrsregeln, die in dieser Situation relevant sein könnten, sind:1. **Abstand halten**: Es ist wichtig, einen sicheren Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten, um abruptes Bremsen zu vermeiden.2. **Blinken**: Vor dem Wechseln der Fahrspur sollte immer der Blinker gesetzt werden, um andere Verkehrsteilnehmer zu informieren.3. **Geschwindigkeit anpassen**: Im Stau muss die Geschwindigkeit entsprechend angepasst werden; häufig wird im Stop-and-Go-Verkehr gefahren.4. **Ruhe bewahren**: In Staus sollte man geduldig bleiben und keine riskanten Manöver versuchen, um die Situation nicht zu verschlimmern.5. **Notrufnummer**: Bei einem Unfall im Stau sollte die Notrufnummer gewählt werden und gegebenenfalls die Fahrzeuge in eine sichere Position gebracht werden.Diese Regeln tragen zur Sicherheit und Ordnung im Straßenverkehr bei.
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Besondere Gegebenheiten auf südafrikanischen Straßen

Auf dem Bild ist eine malerische Landschaft mit einer geschwungenen, unbefestigten Straße zu sehen, die sich durch eine hügelige Umgebung mit Bergen dahinter schlängelt. Die Vegetation umfasst einige Herbstbäume mit bunten Blättern, umgeben von Gras und Steinen.In Südafrika sind unbefestigte Straßen oft in ländlichen Gebieten zu finden, und sie können verschiedene Besonderheiten aufweisen, wie z. B.:1. **Wildtiere**: Oft kommt es vor, dass beim Fahren auf diesen Straßen Tiere, wie Kühe oder Schafe, überqueren.2. **Schotterpisten**: Viele ländliche Routen bestehen aus Schotter, was besondere Vorsicht erfordert, besonders bei Regen.3. **Landschaft**: Die Straßen bieten oft atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Natur, ähnlich wie auf dem Bild.4. **Traditionelle Gemeinden**: Manchmal fährt man durch kleine Dörfer oder Gemeinschaften, die einen Einblick in die lokale Kultur und Traditionen geben.Diese Aspekte machen das Fahren in diesen Regionen besonders und oft auch unvorhersehbar.
Auf dem Bild ist eine malerische Landschaft mit einer geschwungenen, unbefestigten Straße zu sehen, die sich durch eine hügelige Umgebung mit Bergen dahinter schlängelt. Die Vegetation umfasst einige Herbstbäume mit bunten Blättern, umgeben von Gras und Steinen.In Südafrika sind unbefestigte Straßen oft in ländlichen Gebieten zu finden, und sie können verschiedene Besonderheiten aufweisen, wie z. B.:1. **Wildtiere**: Oft kommt es vor, dass beim Fahren auf diesen Straßen Tiere, wie Kühe oder Schafe, überqueren.2. **Schotterpisten**: Viele ländliche Routen bestehen aus Schotter, was besondere Vorsicht erfordert, besonders bei Regen.3. **Landschaft**: Die Straßen bieten oft atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Natur, ähnlich wie auf dem Bild.4. **Traditionelle Gemeinden**: Manchmal fährt man durch kleine Dörfer oder Gemeinschaften, die einen Einblick in die lokale Kultur und Traditionen geben.Diese Aspekte machen das Fahren in diesen Regionen besonders und oft auch unvorhersehbar.

Rechne damit, dass die linke Straßenseite hier ganz schön ungewohnt sein kann – vor allem, wenn du aus Europa kommst. Die Hauptstraßen sind meistens top in Schuss und gut ausgeschildert, wobei einige Verkehrszeichen nicht immer auf Englisch sind. Manchmal musst du also kurz überlegen, was genau gemeint ist. Außerhalb der Städte allerdings wird’s rauer: Unbefestigte Wege und Schlaglöcher sind keine Seltenheit, da empfiehlt sich definitiv ein Geländewagen.

Die Geschwindigkeitsbegrenzungen liegen meist bei 60 km/h in Ortschaften, 100 km/h auf Landstraßen und bis zu 120 km/h auf Autobahnen – das solltest du auf jeden Fall beachten, denn Strafen können mit etwa 1.000 Rand ganz schön teuer werden. Besonders tricky wird’s in der Dämmerung oder nachts, wenn plötzlich Antilopen oder auch Kühe auftauchen. Straßenbeleuchtung? Fehlanzeige! Ein bisschen Nervenkitzel gehört hier einfach dazu.

Noch etwas: Auf ländlichen Strecken kann es während der Regenzeit passieren, dass Straßen überschwemmt werden. Ganz ehrlich, da wünscht man sich manchmal ein Allradfahrzeug. Pannenfahrzeuge stehen gelegentlich im Weg herum, da heißt es aufmerksam bleiben und defensiv fahren – andere Verkehrsteilnehmer sind oft schwer vorhersehbar. Letztlich geht es darum, wachsam zu sein und flexibel zu reagieren, denn die Straßen in Südafrika haben ihren eigenen Charakter.

Vorsicht vor wilden Tieren

50 km/h – das ist meist die Höchstgeschwindigkeit in Nationalparks wie dem Kruger, manchmal sogar nur 30 km/h in sensiblen Zonen. Und das hat einen guten Grund: Elefanten, Büffel, Nashörner oder sogar Löwen können plötzlich und unerwartet die Straße kreuzen. Tatsächlich sind gerade in der Dämmerung und nachts Unfälle mit Wildtieren keine Seltenheit, weil viele von ihnen dann besonders aktiv sind. Ehrlich gesagt, hätte ich nicht gedacht, wie schnell so ein riesiger Elefant vor deinem Auto auftauchen kann – da ist Aufmerksamkeit wirklich lebenswichtig!

Die Parks öffnen üblicherweise gegen 5 Uhr morgens und schließen ihre Tore etwa um 18 Uhr – genaue Zeiten variieren zwar, aber du solltest unbedingt darauf achten, pünktlich draußen zu sein. Die Eintritte kosten meist zwischen 100 und 400 Rand, je nachdem wie beliebt der Park gerade ist. Was ich super wichtig fand: Fenster beim Fahren im Park geschlossen halten! Das schützt nicht nur dich vor neugierigen Tieren, sondern bewahrt auch die Wildtiere davor, sich an Menschen zu gewöhnen – denn füttern ist tabu und darf auf keinen Fall passieren.

Außerhalb der Parkgrenzen sind Warnschilder dein bester Freund – sie signalisieren Bereiche mit hohem Tieraufkommen und mahnende Geschwindigkeitseinschränkungen. Also lieber einmal zu langsam fahren als später vor einer unerwarteten Giraffe zu stehen. Und ja, die Natur hier ist beeindruckend – aber so richtig sicher fühlst du dich erst mit Respekt und Vorsicht hinterm Steuer.

Überholen auf Landstraßen

Auf Landstraßen in Südafrika heißt es: nicht einfach drauflos überholen – sondern erst mal genau hinschauen. Gerade weil hier die Straßen meist gut ausgebaut sind, merkst du schnell, dass viele Fahrer das Risiko unterschätzen. Eine durchgezogene Linie? Dann bleib besser hinter dem Vordermann, Überholen ist tabu. Bei einer gestrichelten Linie hingegen kannst du, wenn der Weg frei ist und du genug Platz hast, gefahrlos vorbeiziehen. Allerdings solltest du auf jeden Fall den Verkehr hinter dir im Blick behalten – besonders wenn da jemand ziemlich ungeduldig hupt oder auffährt.

Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit liegt meistens um die 100 km/h, aber es gibt immer wieder Stellen mit anderen Limits, die sich lohnen zu checken. Ehrlich gesagt fühlte ich mich manchmal etwas unter Druck gesetzt – gerade wenn Autos dicht auffahren. Trotzdem gilt: Nur dann zum Überholen ansetzen, wenn es wirklich sicher ist! In ländlichen Gegenden können plötzlich Fußgänger oder Tiere auf die Fahrbahn schlendern (und ja, das passiert öfter als man denkt). Noch ein Tipp: Nachts würde ich auf jeden Fall keine Überholmanöver wagen – die Sicht wird ziemlich mies und wilde Tiere sind aktiver.

Das Blinken darf dabei natürlich nicht fehlen und auch ein ausreichender Abstand zum Vordermann sorgt für mehr Sicherheit. Gerade weil so viele Unfälle beim Überholen passieren – da hilft nur eines: Ruhe bewahren und defensiv fahren. So kommst du entspannt und ohne Zwischenfälle ans Ziel.

Schlechte Straßenverhältnisse beachten

Überraschend oft stößt du in Südafrika auf Straßen, die alles andere als glatt sind – besonders in den ländlichen Regionen von KwaZulu-Natal und Eastern Cape. Dort sind viele Wege unbefestigt, matschig und können nach Regen tatsächlich eher an eine Offroad-Strecke erinnern als an eine Landstraße. Schlaglöcher und fehlende Markierungen machen das Ganze nicht leichter, vor allem wenn die Sonne schon untergeht und kaum Beleuchtung vorhanden ist. Da heißt es wirklich, langsam fahren und die Augen offen halten – gerade, weil nachts auch wilde Tiere gerne mal die Fahrbahn kreuzen.

Ein Mietwagen sollte deshalb idealerweise ein SUV oder Geländewagen sein, denn der Schutz vor plötzlichen Bodenwellen lohnt sich. Klar, das kostet ein bisschen mehr, aber ehrlich gesagt bist du damit besser aufgehoben. Übrigens übernehmen die meisten Versicherungen Schäden durch schlechte Straßen nicht – das solltest du unbedingt vorher klären. Plan am besten deine Route so, dass du heikle Abschnitte umgehst oder zumindest genug Zeit für vorsichtiges Manövrieren hast.

Die Höchstgeschwindigkeiten helfen dir dabei: In Städten gilt 60 km/h, auf Landstraßen 100 km/h und auf Autobahnen 120 km/h – Geschwindigkeitskontrollen sind kein bloßer Mythos! Also lieber etwas gedrosselt fahren, um nicht plötzlich in einem Schlagloch zu landen oder unangenehm überrascht zu werden. So kommst du sicherer und entspannter ans Ziel – auch wenn die Straßenverhältnisse dich ab und zu herausfordern.

Praktische Tipps für eine sichere Fahrt

Auf dem Bild sind verschiedene Schreibutensilien, Notizen und eine Zeichnung eines Lkw zu sehen. Es handelt sich um eine künstlerische Darstellung von Alltagsgegenständen, die in einem zeichnerischen Stil angeordnet sind.Hier sind einige praktische Tipps für eine sichere Fahrt:1. **Sicherheitsgurt anlegen**: Immer den Sicherheitsgurt anlegen, bevor die Fahrt beginnt.2. **Fahrzeug überprüfen**: Vor der Abfahrt alle wichtigen Fahrzeugteile, wie Reifen und Bremsen, prüfen.3. **Ablenkungen vermeiden**: Während der Fahrt keine Handys benutzen oder andere Ablenkungen suchen.4. **Geschwindigkeit anpassen**: Immer die angegebene Geschwindigkeitsbegrenzung beachten und an die Bedingungen anpassen.5. **Abstand halten**: Genügend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einhalten, um im Notfall rechtzeitig bremsen zu können.6. **Fahren bei schlechtem Wetter**: Bei Regen, Nebel oder Schnee besondere Vorsicht walten lassen und die Geschwindigkeit reduzieren.Sichere Fahrt!

Links fahren ist hier keine Option, sondern Gesetz – also besser gleich umstellen, sonst drehen sich die Gedanken schnell im Kreis. In den Städten gilt meist 60 km/h, auf Landstraßen etwa 100 km/h und auf Autobahnen darfst Du bis zu 120 km/h fahren. Wer das nicht beachtet, riskiert nicht nur Ärger mit der Polizei, sondern vermutlich auch ein teures Bußgeld – das lohnt sich definitiv nicht. Und die Schilder? Die sind meistens auf Englisch, also Augen offen halten!

Was ich wirklich als nervig empfand: Die Straßen in ländlichen Gebieten sind oft holprig und schlecht gepflegt. Da hilft es enorm, vor der Fahrt mal den Straßenzustand zu checken und die Geschwindigkeit anzupassen. GPS ist super praktisch in Südafrika – allerdings solltest Du vorher eine Offline-Karte runterladen, denn abseits größerer Städte wird es ganz schön funklochig.

Ehrlich gesagt meide ich Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit, besonders in abgelegenen Regionen. Die Gefahr von Wildwechsel ist dann ziemlich hoch und mit Tieren auf der Straße will niemand kollidieren. Und sollte Dein Auto doch mal schlappmachen: Lieber nicht versuchen, mitten in unsicheren Gegenden weiterzufahren. Pannenhilfe oder Notrufnummern sind hier Deine besten Freunde.

Wasserflasche (am besten voll), ein paar Snacks und eine Notfallausrüstung sollten immer im Auto sein – gerade wenn Du längere Strecken durch menschenleere Gegenden fährst, kann das echt den Unterschied machen. Auch wichtig beim Mietwagen: Vollkaskoversicherung nicht vergessen! So bist Du für alle Fälle gut gerüstet und kannst entspannt bleiben.

Notrufnummern kennen

112 – eine Nummer, die du dir richtig gut merken solltest. Egal, ob du mit dem Handy oder Festnetz telefonierst, sie verbindet dich direkt mit dem Notdienst im ganzen Land. Ob’s jetzt brennt oder du einen Krankenwagen brauchst, 10177 ist für beides zuständig – das ist praktisch, aber vielleicht auch ein bisschen verwirrend, wenn man’s nicht genau weiß. Die Polizei erreichst du unter 10111, wichtig zu wissen, falls mal was richtig Ernstes passiert.

Übrigens: In vielen abgelegenen Gegenden ist der Handyempfang eher mau – da hilft dir ein voll geladener Akku oder besser noch eine Powerbank enorm weiter. Ich hab das ehrlich gesagt unterschätzt und bei einer Tour abseits der Städte schnell gemerkt, wie wertvoll so ein Backup sein kann. Wenn du einen Mietwagen hast, schreib dir unbedingt auch die Nummer von der Vermietung auf. Viele übernehmen Pannenhilfe rund um die Uhr – ein echter Rettungsanker, falls das Auto schlappmacht oder du einen Unfall hast.

Ruhe bewahren ist das A und O: Halte am besten an einem sicheren Ort an und ruf die Polizei an, wenn's nötig ist. Erste Hilfe leisten gehört natürlich auch dazu – niemand erwartet von dir Superheldenqualitäten, aber ein bisschen Grundwissen kann Leben retten. Diese Nummern vorab zu kennen fühlt sich erst trocken an, könnte im Notfall aber tatsächlich der Unterschied sein zwischen schnellen Helfern oder ellenlangen Wartezeiten.

Sicherheitsausrüstung mitführen

Ein Warndreieck darf im Auto auf keinen Fall fehlen – das ist hier nicht nur eine Empfehlung, sondern gesetzlich vorgeschrieben. Stell dir vor, du bleibst mit dem Wagen irgendwo auf einer Landstraße liegen: Dann solltest du das Dreieck mindestens 50 Meter hinter deinem Fahrzeug aufstellen, damit andere Verkehrsteilnehmer genug Zeit haben zu reagieren. Ganz praktisch: Eine Sicherheitsweste solltest du auch immer dabeihaben. Die kann dein Retter sein, wenn du nachts oder in schlechter Sicht aussteigen musst – denn besser gesehen werden, heißt sicherer unterwegs sein.

Ein gut ausgestatteter Erste-Hilfe-Kasten gehört ebenfalls zur Grundausstattung – so bist du bei kleinen Verletzungen gewappnet, und der Inhalt sollte regelmäßig überprüft werden. Übrigens, auch wenn ein Feuerlöscher nicht zwingend vorgeschrieben ist, lohnt es sich wirklich, einen einzupacken. Gerade in trockenen Gegenden können Brände schnell gefährlich werden.

Falls es dunkel wird oder du dich in abgelegenen Gegenden verirrst, hilft dir eine Taschenlampe mit Ersatzbatterien weiter – ein Lichtspender kann wahre Wunder wirken. Und falls dein Handy mal keinen Empfang hat (was leider öfter vorkommt), bist du froh, eine Karte oder ein GPS-Gerät dabei zu haben. Für längere Strecken schadet es auch nicht, Wasser und ein paar Snacks griffbereit zu haben – ganz ehrlich, das beruhigt ungemein und kann im Notfall den Unterschied machen.

Und noch was: Ein abschließbares Fach für Wertsachen gibt’s nicht überall im Mietwagen – also passt gut auf! Insgesamt sorgt die richtige Sicherheitsausrüstung dafür, dass du dich entspannter fühlst und bestens vorbereitet bist – denn was man dabeihat, kann eben manchmal ganz entscheidend sein.

Stadtverkehr und Parken in Großstädten

So richtig entspannt durch Johannesburg oder Kapstadt zu cruisen, ist während der Stoßzeiten zwischen 7 und 9 sowie 16 bis 18 Uhr eher Wunschdenken. Die Straßen sind voll, und Staus gehören fast schon zum Tagesprogramm. Obwohl die Straßen größtenteils gut ausgebaut sind, kannst du dich nicht immer auf durchgehende Beschilderungen verlassen – ein GPS oder eine Karten-App ist deshalb fast unverzichtbar. Rechtsverkehr gilt hier übrigens, was für viele eine Umstellung sein kann und beim Einordnen gelegentlich für Verwirrung sorgt.

Parkplätze? Nun ja, das ist so eine Sache: In Kapstadts Innenstadt findest du zwar einige öffentliche Parkhäuser, die etwa 15 bis 30 ZAR pro Stunde kosten, aber gerade an beliebten Orten sind die schnell voll. Parkscheinautomaten an den Straßen sind verbreitet, also unbedingt darauf achten, wo du dein Auto hinstellst – sonst drohen Bußgelder. Johannesburg macht es da ähnlich spannend: Auf der Straße parken ist oft teuer und unsicher, deshalb empfehle ich dir, bewachte Parkhäuser anzusteuern, wenn es geht. Durban scheint etwas entspannter zu sein – vor allem am Strand gibt es mehr freie Plätze. Trotzdem solltest du nach Einbruch der Dunkelheit lieber nicht in unsicheren Gegenden parken.

Ach ja, und ganz wichtig: Lass deine Wertsachen nicht sichtbar im Auto liegen! Das schreckt Gelegenheitstäter ab und gibt dir ein besseres Gefühl. So kannst du dich mehr auf das konzentrieren, was Südafrika wirklich ausmacht – die Straße und den Spirit dahinter.

Auf dem Bild sind verschiedene Schreibutensilien, Notizen und eine Zeichnung eines Lkw zu sehen. Es handelt sich um eine künstlerische Darstellung von Alltagsgegenständen, die in einem zeichnerischen Stil angeordnet sind.Hier sind einige praktische Tipps für eine sichere Fahrt:1. **Sicherheitsgurt anlegen**: Immer den Sicherheitsgurt anlegen, bevor die Fahrt beginnt.2. **Fahrzeug überprüfen**: Vor der Abfahrt alle wichtigen Fahrzeugteile, wie Reifen und Bremsen, prüfen.3. **Ablenkungen vermeiden**: Während der Fahrt keine Handys benutzen oder andere Ablenkungen suchen.4. **Geschwindigkeit anpassen**: Immer die angegebene Geschwindigkeitsbegrenzung beachten und an die Bedingungen anpassen.5. **Abstand halten**: Genügend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einhalten, um im Notfall rechtzeitig bremsen zu können.6. **Fahren bei schlechtem Wetter**: Bei Regen, Nebel oder Schnee besondere Vorsicht walten lassen und die Geschwindigkeit reduzieren.Sichere Fahrt!