Urlaubsinseln auf den Kopf gestellt: Griechenland unter Wasser
Entdecke die faszinierende Unterwasserwelt und die geheimnisvollen Ruinen griechischer Inseln, die jetzt im Ozean verborgen liegen!
Griechenland sieht sich momentan mit verheerenden Unwettern konfrontiert, die das Bild seiner berühmten Urlaubsinseln radikal verändert haben. Die Anziehungspunkte der Ägäis, wie Mykonos, Paros und Chios, wurden von massiven Überschwemmungen heimgesucht. Diese Naturgewalten haben dazu geführt, dass der Autoverkehr in vielen Gebieten untersagt wurde und Schulen geschlossen sind, um die Sicherheit von Einheimischen und Touristen zu fördern. Trotz der schockierenden Wassermengen sind glücklicherweise bislang keine Verletzten gemeldet worden. Die Lage ist jedoch angespannt, da Straßen nicht nur überflutet, sondern auch durch Steinrutsche blockiert werden.
Besonders dramatisch zeigt sich die Situation in der Hafenstadt Naoussa auf Paros, wo zwei Personen aus einem von den Fluten eingeschlossenen Auto gerettet werden mussten. Zu den gewaltigen Regenfällen gesellen sich heftige Hagelstürme und stürmische Winde, die die Umstände weiter zuspitzen. Die Ankunft einer Fähre in Chios wurde aufgrund von zerfetzten Taue und einem luftigen Sicherheitsrisiko verhindert. Als Teil eines großflächigen Wettersystems werden auch andere Regionen Südeuropas von ähnlichen Stürmen heimgesucht, wo italienische Küsten und die Balkanregion unter orkanartigen Bögen der Winde leiden. Auch auf spanischen Inseln wie Mallorca und Menorca wird mit starker Windlage gerechnet.
Reisende in diesen vom Unwetter betroffenen Regionen sind gut beraten, sich über die aktuelle Wetterentwicklung auf dem Laufenden zu halten und den Anweisungen der lokalen Behörden Folge zu leisten. Der Einfluss der Naturgewalten auf die Infrastruktur und den Verkehr ist erheblich und wird den Urlaub deutlich beeinträchtigen.