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Teneriffas verborgene Schönheit: Auf den Spuren von Lost Places

Erkunden Sie die mystischen und vergessenen Orte auf Teneriffa: Eine Reise durch die verborgene Schönheit der Insel.

Ein verlassener, rostiger Oldtimer aus der Mitte des 20. Jahrhunderts steht auf trockener Erde, umgeben von kaktusartigen Pflanzen und Palmen. Im Hintergrund sind die Überreste von Gebäuden zu sehen, die von der Zeit gezeichnet sind. Die grünliche Farbenpracht der Pflanzen kontrastiert mit dem verwaisten, orangefarbenen Auto, das melancholisch an vergangene Zeiten erinnert. Der Himmel ist leicht bewölkt, was die Szenerie zusätzlich mystisch erscheinen lässt.

Das Wichtigste im Überblick

  • Entdecke die geheimnisvolle Geschichte von Teneriffa durch versteckte Orte und vergessene Legenden.
  • Erforsche die reiche Vergangenheit der Insel in verlassenen Gebäuden und vergessenen Straßen.
  • Tauche ein in die mysteriöse Welt von Teneriffa und entdecke die verborgenen Schönheiten.
  • Folge den Spuren vergangener Zeiten und enthülle die Geheimnisse der Lost Places.
  • Erkunde die verfallene Kirche von Abades und tauche in ihre geheimnisvolle Aura ein.

Die geheimnisvolle Geschichte von Teneriffa

Auf dem Bild ist eine malerische Küstenlandschaft zu sehen, die an die Strände von Teneriffa erinnert. Im Vordergrund erstreckt sich ein goldener Sandstrand, der sanft vom glitzernden blauen Wasser umspült wird. Hinter dem Strand sieht man eine charmante Ansammlung von weißen Gebäuden mit rotgedeckten Dächern, umgeben von palmengesäumten Wegen. Im Hintergrund erheben sich majestätische Berge, die die Kulisse für diese idyllische Szenerie bilden.Diese Darstellung könnte die geheimnisvolle Geschichte von Teneriffa widerspiegeln, die von alten Legenden, den Ureinwohnern der Guanchen und der reichen Kultur geprägt ist, die die Insel über Jahrhunderte geformt hat. Die Ruhe des Strandes und die Schönheit der Natur laden dazu ein, über die Geheimnisse und Geschichten nachzudenken, die diese beeindruckende Insel verbirgt.

Etwa zehn Minuten von der belebten Westküste entfernt, liegt das verlassene Dorf La Matanza – ein Ort, der mehr Geschichten erzählt als so mancher Reiseführer. Überall siehst du die verblasste Pracht der alten Häuser mit ihren bunten Fliesen und kunstvollen Fensterrahmen, die vom kanarischen Stil längst vergangener Tage zeugen. Ehrlich gesagt ist es fast ein bisschen traurig, wie die Natur sich langsam alles zurückholt: zerbrochene Dächer, überwucherte Mauern und verlassene Plätze, an denen früher das Leben pulsierte.

Hier gibt’s keine Schilder oder Eintrittspreise, denn offiziell zählt La Matanza nicht zu den touristischen Hotspots. Trotzdem lohnt sich dieser Abstecher für alle, die das echte Teneriffa jenseits der Strände entdecken wollen. Die Menschen sind schon vor Jahrzehnten weggezogen – wirtschaftliche Schwierigkeiten und der Rückgang der Landwirtschaft haben ganze Gemeinden ausgedünnt. Und genau das macht den Reiz aus: Du spürst förmlich die Veränderung, die diese Insel durchlebt.

Ein Tipp: Geh nicht allein auf Entdeckungstour. In kleinen Gruppen kommt man sicherer durch das unwegsame Gelände und hat jemanden zum Staunen oder Nachdenken dabei. Überall verstecken sich weitere Ruinen und baufällige Bauten in der Umgebung – perfekt für alle, die gern mit offenen Augen und einem Hauch Abenteuerlust unterwegs sind. La Matanza ist nicht nur ein Relikt der Vergangenheit, sondern auch ein stiller Zeuge davon, wie viel Geschichte in Teneriffas verborgenen Winkeln schlummert.

Die Entdeckung der mysteriösen Lost Places

Drei Stockwerke hoch ragen die Ruinen des ehemaligen Sanatoriums in La Esperanza in den Himmel – ein Bauwerk, das heute von der Natur zurückerobert wird und dessen Schatten Geschichten aus längst vergangenen Zeiten zu erzählen scheinen. Rund um die verfallenen Wände wachsen wilde Pflanzen, und der Duft von feuchtem Moos mischt sich mit der frischen Bergluft. Ungefähr eine halbe Stunde südlich findest Du die fast vergessen geglaubte Siedlung Casa de la Cultura bei La Orotava, deren zerfallene Häuser wie stille Zeugen einer anderen Epoche anmuten. Dort spürt man förmlich, wie der Puls der Geschichte noch nachklingt – melancholisch, aber faszinierend.

Zwar sind viele dieser Lost Places nicht offiziell zugänglich und bergen einige Risiken – einsturzgefährdete Mauern und unebene Wege verlangen vorsichtiges Vorgehen. Aber wer festes Schuhwerk dabei hat und eine Taschenlampe einpackt, ist gut gewappnet für spannende Entdeckungstouren. Ehrlich gesagt solltest Du auch immer jemanden informieren, wohin es geht – Sicherheit geht vor! Besonders im Frühjahr oder Herbst, wenn die Temperaturen angenehm mild sind und die Natur in voller Blüte steht, kannst Du hier richtig schöne Touren unternehmen.

Organisierte Führungen zu diesen Orten kann man gelegentlich buchen; sie kosten zwischen 30 und 70 Euro und geben einen tieferen Einblick in das Leben hinter den Mauern. Insgesamt ist es ein Abenteuer, das nicht nur Deinen Entdeckergeist weckt, sondern auch ein ganz besonderes Fenster öffnet – zu einer Teneriffa-Geschichte, die abseits der üblichen Pfade liegt.

Die Hintergründe und Legenden der verlassenen Orte

Das verlassene Sanatorio de Abona hat mich wirklich überrascht – die Ruinen sind ein wilder Mix aus verfallener Eleganz und morbidem Charme. Man kann förmlich spüren, wie hier einst Kranken Hoffnung geschenkt wurde, auch wenn heute nur noch Schatten und Wind durch die leeren Hallen streifen. Gerüchte über Geister ehemaliger Patienten machen die Atmosphäre noch spannender, wobei man das natürlich mit einer Portion Skepsis betrachten sollte. Etwas abgelegener liegt die alte Bodega de la Isla, eine 19. Jahrhundert-Weinlagerstätte, bei der man sich schwer vorstellen kann, dass hier einst lebhaftes Treiben herrschte. Die Legenden um versteckte Schätze und geheime Handelswege schwirren einem beim Erkunden der halb zerfallenen Fässer und Weinpressen im Kopf herum – irgendwie fühlt man sich wie in einem Piratenfilm, auch wenn die Realität wohl etwas nüchterner war.

Ungefähr zehn Kilometer entfernt steht die berühmte Casa de los Balcones in La Orotava. Das Haus ist nicht nur wegen seiner kunstvollen Holzverzierungen beeindruckend, sondern auch wegen der Geschichten, die sich um die ersten Siedler ranken. Hier spürt man Tradition und Lebensart vergangener Zeiten – fast so, als würden die Mauern selbst erzählen wollen. Übrigens: Manche dieser Orte sind frei zugänglich, andere verlangen eine Genehmigung – das solltest du vorher checken, damit dein Abenteuer nicht an bürokratischen Hürden scheitert.

Am besten planst du deinen Besuch im Frühling oder Herbst ein – da ist das Wetter angenehmer und es gibt weniger Touristenmassen. Wenn du dich auf Entdeckungstour machst, vergiss nicht Respekt für Natur und Geschichte mitzubringen – diese Relikte sind wirklich zerbrechlich und verdienen es, gehegt zu werden. So kannst du ungestört eintauchen in diese faszinierende Welt voller Mythen, Geschichten und ein bisschen Magie.

Auf dem Bild ist eine malerische Küstenlandschaft zu sehen, die an die Strände von Teneriffa erinnert. Im Vordergrund erstreckt sich ein goldener Sandstrand, der sanft vom glitzernden blauen Wasser umspült wird. Hinter dem Strand sieht man eine charmante Ansammlung von weißen Gebäuden mit rotgedeckten Dächern, umgeben von palmengesäumten Wegen. Im Hintergrund erheben sich majestätische Berge, die die Kulisse für diese idyllische Szenerie bilden.Diese Darstellung könnte die geheimnisvolle Geschichte von Teneriffa widerspiegeln, die von alten Legenden, den Ureinwohnern der Guanchen und der reichen Kultur geprägt ist, die die Insel über Jahrhunderte geformt hat. Die Ruhe des Strandes und die Schönheit der Natur laden dazu ein, über die Geheimnisse und Geschichten nachzudenken, die diese beeindruckende Insel verbirgt.
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Lost Places auf Teneriffa

Auf dem Bild ist eine beeindruckende Ruine zu sehen, die an Lost Places erinnert. Solche Orte auf Teneriffa sind oft verlassene Gebäude, die von der Natur zurückerobert werden und eine geheimnisvolle Atmosphäre ausstrahlen. Die Architektur der Ruine wirkt historisch und könnte Teil einer früheren Siedlung oder eines bedeutenden Bauwerks gewesen sein. Umgeben von einer kargen Landschaft und faszinierenden Farbverläufen im Himmel, lädt die Szenerie dazu ein, die Geschichten und Geheimnisse dieser verlassenen Orte zu erkunden.
Auf dem Bild ist eine beeindruckende Ruine zu sehen, die an Lost Places erinnert. Solche Orte auf Teneriffa sind oft verlassene Gebäude, die von der Natur zurückerobert werden und eine geheimnisvolle Atmosphäre ausstrahlen. Die Architektur der Ruine wirkt historisch und könnte Teil einer früheren Siedlung oder eines bedeutenden Bauwerks gewesen sein. Umgeben von einer kargen Landschaft und faszinierenden Farbverläufen im Himmel, lädt die Szenerie dazu ein, die Geschichten und Geheimnisse dieser verlassenen Orte zu erkunden.

Ungefähr 15 Minuten Fußweg von Santa Cruz entfernt stößt du auf die beeindruckenden Überreste einer alten Zementfabrik, deren rostige Stahlträger und verfallene Mauern eine ganz eigene Atmosphäre schaffen. Zugegeben, offiziell ist das Gelände nicht freigegeben, doch für neugierige Entdecker, die sich auf eigene Gefahr ins Abenteuer stürzen, gibt es viel zu entdecken – vom morbiden Charme der Industriearchitektur bis hin zu den versteckten Winkeln, die perfekt für Fotos sind.

Die Halbinsel Anaga hält gleich mehrere verlassene Dörfer für dich bereit, eingebettet in eine wilde Natur, die sich ihren Raum zurückerobert hat. Oft führen nur kleine Wanderpfade dorthin – ein bisschen Trittsicherheit solltest du also mitbringen. In der Luft liegt manchmal ein Hauch von Vergessenheit, kombiniert mit dem Duft von Moos und feuchten Blättern. Gerade diese Mischung macht das Erkunden so spannend.

Wirklich faszinierend ist auch die Ruine der Villa de Abades, ganz an der Küste gelegen. Von dort oben hast du einen Ausblick auf den Atlantik, der keine Wünsche offenlässt – ehrlich gesagt fast schon kitschig schön. Das zerfallene Herrenhaus strahlt eine melancholische Pracht aus, als wäre es erst gestern verlassen worden. Eintritt kostet hier übrigens nichts, und es gibt keine Öffnungszeiten – du kannst kommen und gehen wie du möchtest. Trotzdem gilt: Respekt vor der Natur und den zerfallenen Mauern ist ein Muss.

Zuletzt lockt die verlassene Stadt San Andrés mit ihren Relikten eines einst lebhaften Fischerdorfs. Zwischen den Ruinen spürt man fast noch den Pulsschlag vergangener Tage – ziemlich eindrucksvoll! All diese Orte zusammen zeigen dir eine Seite Teneriffas, die nicht jeder kennt und machen deine Reise zu einem echten Abenteuer abseits des Mainstreams.

Der verlassene Leuchtturm von Buenavista del Norte

Rund 18 Meter hoch steht der alte Leuchtturm von Buenavista del Norte, auch unter dem Namen Faro de Punta de Teno bekannt – ein echtes Relikt vergangener Tage. Das Licht, das einst ganze 28 Kilometer weit reichte, ist längst erloschen, und seit seiner Außerdienststellung im Jahr 2005 wirkt das Gebäude wie in einem Dornröschenschlaf gefangen. Von der Küste aus ist die Umgebung einfach atemberaubend: schroffe Klippen stürzen steil in den tiefblauen Atlantik, und hier lässt sich mit etwas Glück sogar die frische Meeresbrise direkt auf der Haut spüren. Die letzten Jahre haben ihre Spuren an der Fassade hinterlassen; Rostige Geländer, bröckelnder Putz – all das verleiht dem Ort eine Art morbiden Charme, der dich sofort in seinen Bann zieht.

Die Wanderung dorthin ist nicht ohne – ungefähr vier Kilometer musst du zu Fuß zurücklegen, durch ein Naturschutzgebiet mit teilweise recht anspruchsvollen Pfaden. Man braucht also schon ein bisschen Kondition und am besten feste Schuhe. Eintritt zahlst du keinen, aber für die Anfahrt solltest du die Parkgebühren einkalkulieren. Früh morgens anzureisen hat sich bei mir bewährt: Das Licht ist dann am schönsten und du hast den Leuchtturm fast für dich allein.

Es ist ein besonderer Ort zum Nachdenken, fast so, als könnte man die Geschichten der Schiffe hören, deren Wege dieser Turm einst geleitet hat. Die Stille wird nur vom Rauschen des Meeres unterbrochen – ehrlich gesagt fühlt man sich hier schnell wie in einer anderen Zeit. Wenn du Lust auf einen kleinen Abstecher abseits des Trubels hast und gerne alte Spuren entdeckst, dann schnapp dir deine Kamera und zieh los – denn dieser Lost Place hat definitiv seinen ganz eigenen Zauber.

Die verfallene Kirche von Abades am Strand

Nur etwa 10 Minuten zu Fuß vom Parkplatz entfernt stößt du auf die verfallene Kirche von Abades, die mit ihrer Mischung aus unvollendetem Charme und der rauen Kraft der Natur überrascht. Eigentlich wurde diese Kirche nie ganz fertig – das sieht man an den teils eingestürzten Wänden und den zerbrochenen Fenstern, die ihr eine fast filmreife, melancholische Stimmung verleihen. Man spürt förmlich, wie Wind und Salzluft stetig daran arbeiten, das Bauwerk zurückzuerobern. Ein eigenartiger Duft von Meerwasser mischt sich mit dem leichten Modergeruch alter Mauern – ziemlich intensiv und irgendwie faszinierend zugleich.

Tagsüber kannst du das diffuse Licht wunderbar für Fotos nutzen; ehrlich gesagt lohnt sich ein Besuch hier besonders dann. Eintritt kostet keiner, da niemand offiziell für die Pflege verantwortlich ist – was den Ort umso authentischer macht. Die Lage direkt am Strand, eingerahmt von beeindruckenden Felsen und dem glitzernden Atlantik, erzeugt eine Atmosphäre, die fast schon magisch wirkt. Du hast das Gefühl, in einer Szene aus einem verlorenen Film zu stehen – irgendwo zwischen Geschichte und Naturgewalt.

Die Kirche San Pedro – so heißt sie wohl offiziell – zieht vor allem Fotografen und Abenteurer an, die solche ungewöhnlichen Plätze lieben. Ehrlich gesagt hatte ich nicht erwartet, dass ein unfertiges Gebäude so viel Geschichte und Geschichte-atmosphäre ausstrahlen kann. Wenn du also Lust hast auf einen Ort abseits der üblichen Pfade, an dem Vergangenheit und Gegenwart auf eigenartige Weise verschmelzen, bist du hier genau richtig.

Erkundungstipps für Abenteurer

Auf dem Bild sehen wir einen stilvollen roten Sportwagen, der vor einer majestätischen Bergkulisse geparkt ist. Dieser Klassiker strahlt Abenteuerlust und Freiheit aus.**Erkundungstipps für Abenteurer:**1. **Die richtige Route wählen:** Überlege dir, an welche Orte der Wagen dich bringen kann. Ideale Strecken verlaufen durch malerische Landschaften oder abgelegene Bergpässe.2. **Ausrüstung mitnehmen:** Vergiss nicht, notwendige Ausrüstung einzupacken – von einem Ersatzreifen bis zu Wasser und Snacks für längere Fahrten.3. **Fotomöglichkeiten nutzen:** Halte an besonders schönen Aussichtspunkten an, um atemberaubende Fotos zu schießen. Der Kontrast zwischen dem Wagen und der Natur bietet dir einzigartige Motive.4. **Die Umgebung erkunden:** Nutze dein Fahrzeug, um auch abseits der Hauptstraßen kleine Dörfer und versteckte Landschaften zu entdecken.5. **Sicherheit zuerst:** Informiere jemanden über deine Pläne und bleibe stets erreichbar. Abenteuer sind schön, aber Sicherheit hat Vorrang.Mach dich bereit für unvergessliche Erlebnisse!

Ungefähr 30 Minuten südlich von Playa de las Américas liegt ein Ort, der dich mit seiner fast surrealen Atmosphäre umhaut: der verlassene Wasserpark in Costa Adeje. Die farbenfrohen Rutschen sind längst von wilden Pflanzen überwuchert, und das leise Knarren im Wind macht die Stimmung fast gespenstisch – ein bisschen wie ein verlorener Traum. Klar, offiziell ist der Zutritt oft untersagt, aber wer sich vorsichtig bewegt und Respekt vor der Umgebung zeigt, kann hier eine wirklich einzigartige Erfahrung machen.

Etwa dreimal so lange brauchst du, um in La Matanza die verfallenen Überreste einer einst blühenden Stadt zu erreichen. Die Ruinen erzählen von der Zeit, als hier das Leben pulsierte – jetzt hat die Natur das Gelände zurückerobert. Manchmal knackt ein Ast unter deinen Füßen oder ein Vogel durchbricht die Stille – solche Momente sind beeindruckend und machen klar: Hier ist nichts inszeniert, sondern pure Geschichte. Ehrlich gesagt solltest du unbedingt stabile Wanderschuhe anziehen und genug Wasser mitnehmen, denn die Wege sind nicht immer leicht zu laufen.

Neben dem Nervenkitzel bringt die Erkundung dieser „Lost Places“ auch eine Portion Vorsicht mit sich. Einige Pfade sind ziemlich abenteuerlich, und das Betreten mancher Areale kann verboten sein – informiere dich also vorher gut oder zieh geführte Touren in Betracht, die dich sicher zu den verborgenen Schätzen bringen. Morgens oder später am Nachmittag sind die Temperaturen erträglicher und sorgen dafür, dass das Erlebnis nicht zur Hitzeprobe wird. Übrigens: Ein kleiner Rucksack mit Taschenlampe und Snacks gehört für mich inzwischen einfach dazu. So kannst du dich auf jeden Fall entspannter dem Abenteuer widmen.

Sicherheitshinweise für das Entdecken von verlassenen Orten

Schon allein die Vorstellung, durch verlassene Gebäude zu streifen, klingt verlockend – aber Vorsicht: Viele dieser Orte gehören privaten Eigentümern und Betreten ohne Erlaubnis kann Ärger bringen. Informier dich deshalb vorher gut, ob der Lost Place wirklich offen für Besucher ist, denn nicht alle vergessenen Ecken sind frei zugänglich. Übrigens, auch wenn du denkst, du bist fit – marode Böden oder scharfe Kanten können unerwartet gefährlich werden. Festes Schuhwerk mit rutschfester Sohle ist deshalb ein Muss. Auf Teneriffa haben einige Ruinen dunkle Winkel, in denen eine Taschenlampe so ziemlich Gold wert ist – gerade wenn die Sonne langsam untergeht.

Es fühlt sich zwar abenteuerlich an, allein loszuziehen, aber ehrlich gesagt, macht es in einer Gruppe mehr Sinn. Nicht nur wegen des Spaßes – im Notfall hast du Hilfe direkt zur Hand. Außerdem: Erzähl am besten jemandem genau, wohin du gehst und wann du zurück sein willst. Handyempfang? Na ja, der schwankt hier und da ziemlich stark – gerade in abgelegenen Gegenden solltest du darauf vorbereitet sein. Die Natur solltest du auch nicht unterschätzen: Manche Tiere wie Schlangen halten sich gern in solchen stillen Ecken auf. Augen auf und lieber einen großen Bogen um verdächtige Verstecke machen!

Respekt gegenüber den Orten selbst ist mindestens genauso wichtig. Die Spuren der Vergangenheit sollen erhalten bleiben – also bloß kein Vandalismus oder Müll hinterlassen! So kannst du dazu beitragen, dass auch andere noch diesen besonderen Zauber spüren. Deine Entdeckungsreise wird dadurch nicht nur sicherer, sondern auch viel befriedigender.

Ausrüstung und Vorbereitung für Lost Places Touren

Eine robuste Taschenlampe gehört definitiv in jeden Rucksack – aber ehrlich gesagt, eine Stirnlampe ist viel praktischer, denn so hast Du die Hände frei und kannst dich auf unebenen Böden besser abstützen. Ersatzbatterien solltest Du auf jeden Fall einpacken; nichts nervt mehr als plötzlich im Dunkeln zu stehen, wenn die Sonne längst untergegangen ist. Beim Schuhwerk schwöre ich auf knöchelhohe Wanderschuhe – geben perfekten Halt und schützen vor scharfen Steinen oder Glasscherben, die man in verlassenen Gebäuden gelegentlich findet. Dazu noch wetterfeste Kleidung, am besten atmungsaktiv und mit einer wasserabweisenden Jacke – das Wetter auf Teneriffa kann schnell umschlagen, besonders oben in den Bergen.

Ein kleines Erste-Hilfe-Set ist unverzichtbar, gerade wenn Du alleine unterwegs bist – Pflaster, Desinfektionsmittel und ein paar Verbände finden immer Platz im Gepäck. Überraschend oft hat sich auch ein Multitool als Retter erwiesen, ob zum Öffnen von Dosen oder für kleine Reparaturen an der Ausrüstung. Und ja, eine Powerbank solltest Du unbedingt dabeihaben – das Handy braucht Saft, besonders wenn Du es für Navigation oder Notrufe nutzt. Lass Dich vorher gut informieren: Manche Lost Places sind abgesperrt oder stehen unter Schutz – da willst Du keine bösen Überraschungen mit der Polizei erleben.

Montags zum Beispiel sind viele Plätze erstaunlich leer, perfekt für Fotos ohne Touristen. Plane Deine Touren so, dass Du nicht in der Dunkelheit zurück musst. Mit ein bisschen Vorbereitung wird Deine Erkundungstour nicht nur sicherer, sondern auch richtig spannend – glaub mir, die Atmosphäre hinter den verfallenen Mauern wirkt dann gleich noch magischer.

Auf dem Bild sehen wir einen stilvollen roten Sportwagen, der vor einer majestätischen Bergkulisse geparkt ist. Dieser Klassiker strahlt Abenteuerlust und Freiheit aus.**Erkundungstipps für Abenteurer:**1. **Die richtige Route wählen:** Überlege dir, an welche Orte der Wagen dich bringen kann. Ideale Strecken verlaufen durch malerische Landschaften oder abgelegene Bergpässe.2. **Ausrüstung mitnehmen:** Vergiss nicht, notwendige Ausrüstung einzupacken – von einem Ersatzreifen bis zu Wasser und Snacks für längere Fahrten.3. **Fotomöglichkeiten nutzen:** Halte an besonders schönen Aussichtspunkten an, um atemberaubende Fotos zu schießen. Der Kontrast zwischen dem Wagen und der Natur bietet dir einzigartige Motive.4. **Die Umgebung erkunden:** Nutze dein Fahrzeug, um auch abseits der Hauptstraßen kleine Dörfer und versteckte Landschaften zu entdecken.5. **Sicherheit zuerst:** Informiere jemanden über deine Pläne und bleibe stets erreichbar. Abenteuer sind schön, aber Sicherheit hat Vorrang.Mach dich bereit für unvergessliche Erlebnisse!