Die perfekte Destination für Wintersport- und Mountainbike-Enthusiasten

270 Kilometer Pisten, das ist schon eine Ansage – da wird jeder Schwung zum kleinen Abenteuer. Für Anfänger sind die breiten Hänge perfekt, während erfahrene Skifahrer auf steileren Strecken ordentlich Gänsehaut bekommen. Zwischendrin sorgt die Zwölferbahn dafür, dass du schnell und entspannt bis auf 2.100 Meter Höhe kommst – echt praktisch, wenn du keine Lust hast, dauernd anzustehen.
Die Liftanlagen sind mit rund 70 Bahnen ziemlich modern und bringen dich flott an dein Ziel. Die Wintersaison läuft meist von Ende Oktober bis Anfang April, wobei genaues Timing manchmal ein bisschen variiert – aber hey, das gehört wohl dazu. Der Skipass für einen Tag kostet dich ungefähr 63 Euro als Erwachsener; für Kids gibt's natürlich vergünstigte Preise.
Im Sommer verwandelt sich das Gebiet in ein Eldorado für Mountainbiker: Über 1.000 Kilometer Trails schlängeln sich durch die Landschaft, von flowigen Wegen bis zu anspruchsvollen Downhill-Passagen in der Bikepark-Anlage Hinterglemm. Die Saison startet hier etwa im Mai und zieht sich bis Oktober hin – die Lifte nehmen auch die Bikes mit für etwa 34 Euro am Tag, was ich ehrlich gesagt ziemlich fair finde.
Übrigens gibt es noch mehr Action neben den Brettern und Rädern: Rodeln oder Schneeschuhwandern sind gute Alternativen im Winter. Und wenn du nach einem anstrengenden Tag Hunger bekommst, erwarten dich urige Hütten genauso wie moderne Restaurants mit echten Schmankerln – so schmeckt Österreich einfach am besten!
Skifahren in einem der größten Skigebiete Österreichs
Über 270 Pistenkilometer warten in Saalbach-Hinterglemm auf dich – und das verteilt auf vier Regionen, nämlich Saalbach, Hinterglemm, Leogang und Fieberbrunn. Mit knapp 70 Liftanlagen bist du auch ständig in Bewegung, ohne lange Wartezeiten. Die Höhenlage zwischen rund 1.000 und 2.100 Metern sorgt tatsächlich dafür, dass Schnee von Dezember bis April meist verlässlich liegt – perfekt für ausgedehnte Skitage.
Die Abfahrten sind wirklich vielseitig: Anfänger finden breite, sanfte Hänge genauso wie Profis, die sich an schwarze Pisten und spannende Skirouten wagen können. Freeride-Fans kommen hier auch voll auf ihre Kosten, denn abseits der präparierten Wege verstecken sich anspruchsvolle Varianten zum Austoben. Die „Skicircus“-Ski-Arena ist ein echtes Highlight – mit Panoramablicken, die dir zwischendurch ganz schnell den Atem rauben können.
Mit etwa 60 Euro für eine Tageskarte ist das Ganze überraschend erschwinglich – zumal Kinder oft günstiger oder sogar mit Familienangeboten fahren dürfen. Falls dir noch die Ausrüstung fehlt, gibt’s viele Verleihstationen und Skischulen, die dich auf Trab bringen oder fit machen für die Pisten. Nach dem letzten Schwung kannst du dann in einer der urigen Hütten oder Bars einkehren – ein Glühwein oder ein kühles Bier am Abend sind hier fast schon Pflichtprogramm.
- Eine Vielzahl von Abfahrten für jeden Könnensstand
- Moderne Liftanlagen für einen reibungslosen Transport zu den Gipfeln
- Gemütliche Hütten entlang der Pisten für eine Pause
Mountainbiken auf abwechslungsreichen Trails durch die Alpen
Über 400 Kilometer an Mountainbike-Trails durchziehen hier die alpine Landschaft, da wird selbst der erfahrenste Biker ins Schwärmen geraten. Die Strecken sind in verschiedene Schwierigkeitsgrade unterteilt, sodass Anfänger und Profis gleichermaßen auf ihre Kosten kommen – von flowigen Passagen bis hin zu technisch anspruchsvollen Abschnitten. Besonders cool fand ich den „Friedrichshof“-Trail: der zieht sich durch grandiose Bergkulissen und fordert mit knackigen Hindernissen und engen Kurven ordentlich heraus.
Themen wie Freeride kommen ebenfalls nicht zu kurz – mit speziell gebauten Sprüngen und Anliegern, die das Adrenalin so richtig in Wallung bringen. Und das Beste: Du kannst dein Bike an den Liften bequem mit hochnehmen, die meistens von 9:00 bis 17:00 Uhr laufen. So geht’s fix wieder auf den Gipfel, ohne dass die Beine übermäßig leiden oder du wertvolle Zeit verlierst.
Falls du lieber geführt unterwegs bist oder dir noch ein paar Tipps holen möchtest, gibt’s hier einige Bike-Camps und Touren mit erfahrenen Guides – ehrlich gesagt eine top Gelegenheit, um noch besser ins Gelände reinzukommen. Übrigens starten die Preise für einen Bikemiettag bei etwa 30 Euro; die Shops vor Ort halten eine breite Palette hochwertiger Räder für dich bereit. Alles in allem ein richtiges Paradies für Mountainbiker - Natur pur trifft auf smarte Infrastruktur.

Aktivitäten und Attraktionen in Saalbach-Hinterglemm


Über 270 Pistenkilometer und knapp 70 Liftanlagen warten im Winter auf dich – gar nicht mal so schlecht, oder? Für etwa 60 Euro am Tag kannst du als Erwachsener die gesamte Region erkunden, Kinder zahlen natürlich weniger. Snowboard-Fans freuen sich bestimmt über den „Betterpark“ in Hinterglemm, wo Freestyler einige coole Tricks ausprobieren können. Rodeln macht hier richtig Spaß: Die drei Kilometer lange Strecke von der Mittelstation Reiterkogelbahn nach Hinterglemm ist sogar abends beleuchtet – perfekt für einen actiongeladenen Ausklang des Tages.
Im Sommer wechseln die Berge ihr Gesicht – mehr als 400 Kilometer Wanderwege und ungefähr 30 Mountainbike-Strecken sorgen für Abwechslung pur. Der „Bikepark Saalbach“ hat rund 60 Kilometer an Trails – für Anfänger bis Vollprofis, das ist echt beeindruckend. Die Bergbahnen rollen weiter und bringen dich auch im Sommer für ungefähr 35 Euro pro Tag nach oben. Ein besonderes Highlight ist übrigens die „Golden Gate Bridge der Alpen“ – eine Hängebrücke mit spektakulären Ausblicken, die ich so schnell nicht vergessen werde.
Familien sind hier ebenfalls gut aufgehoben: Der „Teufelswasser“ Erlebnisweg und die „Wasserwelt“ in Hinterglemm machen Lust darauf, draußen zu sein – mit interaktiven Stationen, die auch Kinder begeistern. Ganz ehrlich, egal ob du lieber gemütlich wanderst, mit dem Bike ordentlich ins Schwitzen kommst oder einfach nur die frische Bergluft genießen möchtest – hier gibt’s für jeden was.
Snowboarden, Rodeln und Langlaufen im Winter
Ungefähr 270 Kilometer Pisten und sage und schreibe 70 moderne Lifte – das sind schon beeindruckende Zahlen, die Wintersportler hier erwarten. Snowboarder finden an verschiedenen Spots ihre Spielwiese: Der „Funpark“ in Hinterglemm und der „Superpark“ in Fieberbrunn sind echte Hotspots für Freestyler mit ihren Rails, Kickern und Halfpipes. Ehrlich gesagt, fühlt sich jeder Sprung in der Luft hier wie ein kleines Erfolgsgefühl an. Und wenn Du mal eine Pause vom Snowboarden willst, kannst Du dich auf den nächsten Rodelspaß freuen – die längste Bahn misst etwa 3,5 Kilometer und ist sogar bis 22 Uhr beleuchtet. So macht eine abendliche Fahrt bei Flutlicht richtig Laune! Rodeln kannst Du übrigens direkt vor Ort ausleihen – ganz unkompliziert in den Sportgeschäften oder an den Bahnen selbst.
Langläufer kommen auf rund 40 Kilometern gespurter Loipen durch verschneite Täler und Wälder voll auf ihre Kosten. Da gibt’s Strecken für Einsteiger genauso wie für Fortgeschrittene. Falls Du keine eigene Ausrüstung dabei hast, kannst Du meistens günstig Langlaufski leihen – manche Loipen lassen sich kostenlos nutzen, was ich besonders cool finde. Die Saison hier dauert üblicherweise von Ende November bis Anfang April, auch wenn die genauen Liftöffnungszeiten variieren können. Tipp: Vorher kurz checken, wie die Bedingungen sind, damit Du optimal vorbereitet bist.
- Snowboarden
- Rodeln
- Langlaufen
Wandern, Klettern und Paragleiten im Sommer
Über 400 Kilometer Wanderwege schlängeln sich durch die Region – und ja, die Auswahl ist riesig. Besonders beeindruckend sind die Touren zum „Troadkasten“ oder hinauf zum „Kohlmais“, wo du mit einem Blick ins Tal regelrecht durchatmen kannst. Falls dir das zu anstrengend ist, schnapp dir einfach ein Ticket für die Hochalmbahn oder Reiterkogelbahn – die fahren im Sommer täglich von 9 bis 17 Uhr und bringen dich bequem nach oben.
Kletterfans kommen hier ebenfalls voll auf ihre Kosten: Der „Klettersteig in der Asitzbahn“ ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene reizvoll – allerdings solltest du ein spezielles Set dabei haben, das du zum Glück gegen Gebühr ausleihen kannst. Für noch mehr Nervenkitzel gibt’s einen Hochseilgarten, der Parcours in verschiedenen Höhen anbietet – echt herausfordernd und definitiv was fürs Adrenalin.
Und dann wäre da noch das Paragleiten. Verrückt, wie frei man sich in der Luft fühlt! Tandemflüge sind möglich und kosten ungefähr zwischen 120 und 180 Euro – je nachdem, wie lang du über den Alpen schwebst und bei wem du buchst. Perfekt also, wenn du einfach mal ausprobieren willst, wie’s sich anfühlt, die Welt von oben zu sehen.
Übrigens, mit der „Saalachtal Card“ kommst du für etwa 65 Euro pro Woche in viele Einrichtungen rein – inklusive Bergbahnen und sogar Schwimmbad. So kannst du richtig flexibel drauflosziehen und hast einiges an Freizeitspaß im Gepäck. Ehrlich gesagt: Wer Natur und Action mag, wird hier einiges entdecken.
Die charmante Atmosphäre des Alpendorfs genießen

Ungefähr 400 Kilometer an Rad- und Wanderwegen durchziehen die Landschaft – eine unglaubliche Auswahl, die selbst bei mir als Outdoor-Fan für Staunen sorgte. Besonders beeindruckend fand ich die „Wanderung des Jahres“, die wohl jeder, der hier unterwegs ist, mindestens einmal ausprobieren sollte. Die Bike-Transportsysteme sind übrigens eine tolle Sache: Mit etwa 50 Euro für den Tagespass kannst du entspannt zu den schönsten Trails hochfahren, ohne dich den Berg hochquälen zu müssen. Das macht echt einen Unterschied, gerade wenn du den ganzen Tag auf dem Sattel verbringen willst.
Die Einheimischen sind richtig stolz auf ihre Traditionen – das spürt man sofort! In regelmäßigen Abständen finden hier Feste statt, bei denen das Gemeinschaftsgefühl so richtig lebendig wird. Ehrlich gesagt hätte ich nicht erwartet, dass ein Alpendorf mit knapp über 2.000 Einwohnern solch eine herzliche und offene Atmosphäre haben kann. Von urigen Cafés bis hin zu charmanten Restaurants findest du hier alles, was das kulinarische Herz begehrt: deftige Schmankerl genauso wie süße Leckereien, die deinen Gaumen überraschen.
Und dann dieser Duft von frisch gebackenem Apfelstrudel oder würzigem Gulasch – der zieht durch die Luft und macht richtig Lust auf mehr. Gemütliche Plätze zum Verweilen gibt es zuhauf, perfekt um einfach mal abzuschalten und in aller Ruhe die alpine Stimmung aufzusaugen. Der Winter geht hier wohl von Ende Oktober bis April – bis dahin kannst du die Gegend auch ziemlich gut in sommerlicher Pracht erleben. Echt beeindruckend, wie viel Lebendigkeit und Charme so ein kleines Dorf ausstrahlen kann!
Traditionelle österreichische Küche und gemütliche Hütten
Ungefähr zwischen 10 und 20 Euro zahlst du für ein Hauptgericht in den urigen Hütten rund um Saalbach-Hinterglemm – überraschend günstig, wenn man bedenkt, wie viel Herzblut in die traditionellen Gerichte fließt. Wiener Schnitzel, Kasnocken oder Tiroler Gröstl stehen hier ganz oben auf der Speisekarte und überzeugen mit ehrlichen, deftigen Aromen, die nach mehr verlangen. Für ein Glas Tiroler Schnaps oder ein Stück Apfelstrudel legst du meist etwa 3 bis 5 Euro hin – perfekt, um den Tag im Bergsommer gemütlich ausklingen zu lassen.
Die Schattberg Hütte ist eine dieser Perlen – ihre Sonnenterrasse bietet nicht nur einen beeindruckenden Blick auf die Gipfel, sondern auch eine wohlige Atmosphäre zum Entspannen. Irgendwie spürst du dort förmlich die Tradition, wenn der Duft von frisch gebratenem Essen durch die Luft zieht und das Lachen der Gäste mittendrin erklingt. Auch die Latschenalm ist so ein Ort, an dem rustikale Gemütlichkeit und gute Hausmannskost eine perfekte Kombination eingehen. Diese Hütten haben meistens von Mai bis Oktober geöffnet – wobei einzelne Öffnungszeiten manchmal leicht variieren können.
Nach einem actiongeladenen Tag auf der Piste oder den Trails ist es einfach schön, sich in einer dieser Hütten niederzulassen. Das Ambiente ist herzlich, fast familiär, als wärst du bei Freunden eingeladen. Und ehrlich gesagt: Nichts schmeckt besser als eine deftige Mahlzeit mit Blick auf die Alpenwelt – das macht den Aufenthalt kulinarisch richtig besonders.
- Genieße traditionelle österreichische Küche in gemütlichen Hütten und Restaurants
- Erlebe deftige Schmankerln wie Kaiserschmarrn und Gulasch
- Entspanne in rustikaler Atmosphäre und genieße die herzliche Gastfreundschaft
Entspannung in den Wellnessbereichen der Hotels und Spas
Schon ab 8 Uhr morgens kannst du in manchen Hotels wie dem Hotel Der Gollinger in die Sauna gleiten – eine willkommene Abwechslung nach einem actionreichen Tag auf den Pisten oder Trails. Verschiedene Saunatypen, von der klassischen Finnischen Sauna über Bio-Saunen bis hin zur Infrarotkabine, sorgen für ordentlich Abwechslung und Wärme. Meist öffnen die Wellnessbereiche dann nochmal richtig durch von etwa 14 bis 20 Uhr, perfekt zum Runterkommen am Nachmittag.
Massagen starten ungefähr bei 60 Euro, aber wenn du dich richtig verwöhnen lassen willst, kannst du auch zu umfangreicheren Paketen greifen, die bis etwa 150 Euro gehen – ehrlich gesagt jeden Cent wert, vor allem wenn man bedenkt, wie professionell das Personal arbeitet. Übrigens gibt’s regelmäßig ganz besondere Wellness-Events: Ein „Wohlfühlabend“ zum Beispiel bringt verschiedene Anwendungen zum vergünstigten Preis zusammen – klingt doch super für einen entspannten Abend in der Alpenidylle, oder?
Das Hotel Goldstück hat mich mit seinem Innenpool und einer Sauna echt überrascht – eine kleine Wellness-Oase im sonst eher sportlichen Trubel hier. Nach ein paar Stunden dort fühlt sich nicht nur der Körper locker an, sondern auch der Kopf wird ganz frei. Die Kombination aus Bewegung draußen und purem Relaxen drinnen macht diese Region zu einem echten Geheimtipp für alle, die neben Action auch mal komplett abschalten wollen.
