Mauritius ist eine Insel im Indischen Ozean, die rund 2.000 Kilometer östlich von Afrika und etwa 850 Kilometer östlich von Madagaskar liegt. Die Insel gehört zu den Maskarenen und hat knapp 1,3 Millionen Einwohner. Für dich heißt das: kurze Wege zwischen Strand, Bergen, Märkten und Aussichtspunkten. Mauritius passt gut, wenn du Badeurlaub mit Ausflügen verbinden willst, wenn du gern gut isst und wenn du eine Reise suchst, die nicht nur aus Liegestuhl und Pool besteht. Für 10 bis 14 Tage bekommst du genug Zeit für Nordküste, Westküste und ein paar Fahrten ins Inland.

Strände und Küsten, die du einplanen solltest

Mauritius hat keine endlosen Partystrände wie manche Mittelmeerziele, aber sehr viele Abschnitte mit ruhigem Wasser, hellem Sand und geschützten Lagunen. Das ist praktisch, wenn du mit Kindern reist oder lieber schwimmst als gegen Wellen anzukämpfen. Im Westen ist das Meer oft ruhiger, im Süden und an der Le Morne-Halbinsel wird es windiger. Die Insel funktioniert deshalb gut, wenn du verschiedene Küsten an mehreren Tagen kennenlernst.

Flic en Flac

Flic en Flac zählt zu den bekanntesten Stränden der Insel. Der Strand zieht sich über mehrere Kilometer an der Westküste entlang und bietet eine breite Bucht mit hellem Sand. Der Abschnitt eignet sich für lange Spaziergänge, Badetage und Schnorcheln an ruhigen Tagen. Abends ist die Stimmung lebhafter, tagsüber findest du meist genug Platz. Für Familien ist das Wasser oft angenehm, weil die Lagune geschützt liegt.

Trou aux Biches

Trou aux Biches liegt an der Nordwestküste und ist für flaches Wasser und gute Einstiege ins Meer bekannt. Der Strand ist beliebt bei Reisenden, die gern baden und zwischendurch ins Wasser schauen, statt nur am Ufer zu liegen. Die Lagune ist hier oft klar, und bei ruhiger See kannst du recht einfach schnorcheln. Für einen entspannten Tag ohne großen Trubel ist das einer der angenehmsten Abschnitte der Insel.

Le Morne Beach

Le Morne Beach liegt am Fuß des markanten Le Morne Brabant. Die Kulisse ist groß, aber der Strand wirkt nicht überladen. Das Wasser ist je nach Abschnitt ruhig genug zum Baden, an anderen Stellen kommen Kitesurfer auf ihre Kosten. Wenn du einen Strand suchst, der nicht nur hübsch aussieht, sondern auch ein gutes Naturgefühl bietet, ist das hier eine starke Adresse.

Belle Mare

Belle Mare an der Ostküste ist länger, offener und oft etwas windiger als die Westküste. Der Strand eignet sich für frühe Spaziergänge und Tage mit mehr Platz. Das Wasser kann lebhafter sein, deshalb ist dieser Abschnitt eher für Reisende interessant, die Weite mögen und nicht unbedingt die ruhigste Lagune suchen. Morgens ist die Lichtstimmung oft besonders angenehm.

Mont Choisy

Mont Choisy ist ein guter Strand, wenn du Nähe zu Orten wie Grand Baie suchst, aber trotzdem einen langen Küstenabschnitt willst. Der Bogen ist breit, der Sand fein, und du findest hier oft mehr Einheimische als an manchen reinen Hotelabschnitten. Das macht den Strand bodenständiger. Für einen halben Strandtag mit Bummel und Badestopp passt er sehr gut.

Blue Bay

Blue Bay im Südosten ist bekannt für das Meeresschutzgebiet. Wenn du schnorcheln willst, gehört der Ort zu den naheliegenden Optionen. Das Wasser ist oft klar, und die Nähe zu Korallen macht den Ausflug interessant. Für einen reinen Liegetag ist der Strand kleiner als andere, für eine kurze Schnorchel-Session aber praktisch.

Anreise und Erreichbarkeit

Mauritius erreichst du aus Deutschland fast immer per Langstreckenflug. Vor Ort lohnt sich ein Mietwagen, wenn du mehrere Regionen sehen willst. Die Insel ist nicht riesig, aber ohne Auto verlierst du Zeit bei Transfers und Buswechseln. Wenn du nur in einem Resort bleibst, reicht auch ein organisierter Transfer.

Mit dem Flugzeug

Der wichtigste Flughafen ist Sir Seewoosagur Ramgoolam International Airport bei Mahébourg im Südosten. Von Deutschland aus fliegst du in der Regel mit Umstieg, oft über europäische Drehkreuze oder über den Golf. Direkte Verbindungen sind je nach Saison und Airline möglich, aber nicht die Regel. Vom Flughafen an die Westküste brauchst du je nach Ziel etwa 45 bis 90 Minuten, in den Norden oft rund 60 bis 90 Minuten.

Mit dem Auto

Wenn du auf Mauritius unterwegs bist, fährst du meist über die Küstenstraßen und die Hauptachsen der Insel. Für Fahrten vom Flughafen zur Westküste oder in den Norden nutzt du vor allem die gut ausgebauten Straßen rund um Port Louis und die Küstenverbindungen. Der Linksverkehr ist wichtig. Plane in den Ballungsräumen mehr Zeit ein, besonders rund um Port Louis und auf den Zufahrten zur Nordküste.

Mit der Bahn / dem ÖPNV

Eine klassische Bahn wie in Europa gibt es auf Mauritius für Reisende kaum als Hauptverkehrsmittel. Öffentliche Busse verbinden viele Orte, fahren aber langsamer und oft nicht so direkt wie ein Mietwagen. Wenn du flexibel bleiben willst, ist der Bus eher für einzelne Strecken oder wenn du ohne Auto reist interessant. Für Tagesausflüge sind Transfers oder Auto meist einfacher.

Vor Ort bewegen / Parken

Mit Mietwagen bist du am flexibelsten. Viele Strände haben Parkmöglichkeiten, an beliebten Abschnitten kann es aber voll werden. In Port Louis und an stark frequentierten Küstenorten musst du mit dichterem Verkehr rechnen. Wenn du auf Mauritius nicht selbst fahren willst, funktionieren Taxi und private Transfers gut, vor allem zwischen Flughafen, Hotel und einzelnen Ausflugszielen.

Hamburg ca. 9.500 km meist mit Umstieg, je nach Airline
Berlin ca. 9.400 km oft via europäische Drehkreuze
München ca. 9.000 km Langstrecke mit 1 Umstieg üblich
Frankfurt ca. 9.200 km gute Auswahl an Langstreckenverbindungen
Flughafen MRU südöstlich Startpunkt für fast alle Rundreisen

Die 6 wichtigsten Erlebnisse auf Mauritius

Black River Gorges Nationalpark

Der Nationalpark im Südwesten ist das beste Ziel für Wanderungen auf der Insel. Du findest hier Wege durch Wald, Schluchten und zu Aussichtspunkten. Für leichte Rundgänge und längere Touren gibt es verschiedene Optionen, oft ohne Eintritt, aber mit Parkplätzen an den Zugängen.

Schnorcheln in der Lagune

Ruhige Abschnitte bei Trou aux Biches, Blue Bay oder Flic en Flac sind gut für Schnorcheltouren. Ausrüstungen und Bootsausflüge kosten je nach Anbieter unterschiedlich. In der Hauptsaison sind Vormittage oft am klarsten.

Katamaran-Touren

Mehrere Anbieter fahren entlang der Küste, oft mit Lunch an Bord oder einem Badestopp an vorgelagerten Inseln. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn du Lagunen und Küsten vom Wasser aus sehen willst. Preise und Strecken hängen stark von Route und Dauer ab.

Le Morne Brabant

Der Berg gehört zu den bekanntesten Wanderzielen der Insel. Der Aufstieg ist anspruchsvoller als ein Strandspaziergang, dafür bekommst du weite Blicke über die Südwestküste. Am besten startest du früh am Morgen, wenn die Luft noch kühler ist.

Märkte in Port Louis

Der zentrale Markt in Port Louis ist ideal für Street Food, Gewürze und kleine Einkäufe. Hier bekommst du einen direkten Eindruck vom Alltagsleben auf Mauritius. Für den Besuch solltest du etwas Zeit und kleine Scheine einplanen.

Bootsausflug zu Inseln und Riffen

Touren zu vorgelagerten Riffen oder kleinen Inseln gehören zu den typischen Ausflügen. Dabei geht es oft um Schnorcheln, Baden und einen entspannten Tag auf dem Wasser. Vorab prüfen, ob Verpflegung und Ausrüstung enthalten sind.

Mauritius im Vergleich: Welche Region passt zu dir?

Kriterium
Westküste
Nordküste
Ostküste
Südküste
Inland
Wasser
oft ruhig und lagunig
meist gut zum Baden
häufig windiger
je nach Abschnitt wechselhaft
keine Küste, dafür Natur und Aussichten
Für Familien
sehr passend
gut geeignet
nur an ruhigen Tagen
eher für Ausflüge als für Dauerbaden
für Tagesausflüge interessant
Schnorcheln
gut an ausgewählten Stellen
solide Optionen
teilweise besser bei ruhiger See
lokal interessant
nicht relevant
Wandern
guter Startpunkt
mit Fahrten ins Inland kombinierbar
für Küstenspaziergänge
am besten für Le Morne und Küstenwege
beste Wahl
Atmosphäre
entspannt und gut erreichbar
lebendig und praktisch
ruhiger und offener
landschaftlich stark
grün, ruhig und etwas kühler

Wenn du nur eine Region wählst, ist die Westküste oft die einfachste Basis. Für Rundreisen lohnt es sich aber, eine zweite Nacht im Süden oder Osten einzuplanen.

Kultur, Küche und Alltag auf Mauritius

Mauritius ist kulturell ziemlich dicht gepackt. Auf engem Raum treffen indische, afrikanische, chinesische und europäische Einflüsse aufeinander. Das merkst du nicht nur an Tempeln, Moscheen und Kirchen, sondern auch auf dem Teller. Für dich heißt das: ein Mittagessen kann aus Dholl Puri, Curry, Reis, Chutney und einem süßen Snack bestehen, ohne dass es beliebig wirkt. Genau diese Mischung prägt den Alltag der Insel.

Street Food, das du leicht findest

Dholl Puri ist eines der typischen Gerichte, die du auf Märkten und an kleinen Ständen bekommst. Dazu kommen Gato Pima, kleine würzige Snacks auf Linsenbasis, sowie Rougaille, oft mit Fisch oder Fleisch serviert. Biryani ist auf Mauritius ebenfalls weit verbreitet. Wenn du gern unkompliziert und günstig isst, sind die Marktstände oft die beste Wahl.

Gewürze, Tee und kleine Mitbringsel

Rund um Port Louis und in kleineren Orten findest du Gewürze, Tee, Vanille und lokale Saucen. Viele Reisende nehmen auch Rum oder kleine Süßigkeiten mit nach Hause. Die Auswahl ist praktisch, wenn du nicht nur Souvenirs suchst, sondern etwas, das du später wirklich benutzt. Für Snacks zwischendurch eignen sich gebratene Teigtaschen, Chutneys und kleine fritierte Häppchen.

Feste und religiöse Tage

Auf Mauritius fallen Feste oft sehr sichtbar aus, weil verschiedene Glaubensgemeinschaften im Alltag nebeneinander leben. Holi und Diwali gehören zu den bekanntesten Terminen. Auch Thaipoosam Cavadee und Ganesh Chaturthi spielen für viele Familien eine große Rolle. Wenn dein Reisetermin in eine solche Zeit fällt, bekommst du einen unmittelbaren Eindruck davon, wie präsent Religion und Familie im Alltag sind.

Unterkünfte nach Reisetyp

Die Insel ist stark auf Urlaub eingestellt, aber die Unterkünfte unterscheiden sich deutlich nach Lage. Für Strandtage ist die West- oder Nordküste praktisch. Wenn du mehr Ruhe willst, kannst du an der Ostküste oder im Südwesten wohnen. Für Ausflüge ins Inland ist die Lage zwischen Küste und Zentrum oft ein Vorteil.

Für Familien

Familienfreundlich sind Häuser mit Lagunenzugang, großem Pool und kurzen Wegen zum Strand. Wichtig sind schattige Bereiche, einfaches Abendessen und ein Strand ohne starke Brandung. Wenn du mit Kindern reist, lohnt sich ein Blick auf die West- und Nordküste, weil das Wasser dort oft ruhiger ist.

Für Paare

Paare wählen auf Mauritius oft kleinere Boutique-Hotels oder ruhige Resorts mit Spa und direktem Strandzugang. Le Morne und die Westküste sind dafür beliebt. Wenn du mehr Privatsphäre willst, schau eher nach ruhigeren Abschnitten statt nach den belebten Orten rund um Grand Baie.

Für Aktivurlauber

Wenn du viel sehen willst, ist eine Kombination aus Strand und Mietwagen sinnvoll. Dann kannst du morgens wandern, nachmittags baden und abends in einem anderen Ort essen. Für diese Art von Reise ist es praktischer, nicht zu abgelegen zu wohnen. So sparst du Zeit bei den täglichen Fahrten.

Praktische Tipps für Mauritius

  • Mietwagen früh mitbuchen

    Auf Mauritius ist ein Auto oft die einfachste Lösung, wenn du mehrere Küstenabschnitte sehen willst. Linksverkehr gehört dazu, und gerade in der Hauptsaison sind gute Fahrzeuge schnell weg.

  • Westküste für ruhige Badetage

    Wenn du vor allem schwimmen möchtest, ist die Westküste oft die sichere Bank. Dort liegen viele Lagunen geschützter als im Osten.

  • +Früh starten beim Wandern

    Im Black River Gorges Nationalpark und am Le Morne Brabant wird es schnell warm. Ein früher Start bringt dir bessere Luft und weniger Hitze auf den Wegen.

  • iKleine Scheine für Märkte

    Auf lokalen Märkten und an Street-Food-Ständen ist Bargeld praktisch. Dann geht es an den Ständen schneller, und du musst nicht wegen jeder Kleinigkeit fragen.

  • Rundreise statt nur eine Basis

    Wenn du zehn Tage oder mehr bleibst, lohnt sich eine zweite Unterkunft auf der Insel. So kannst du Strand, Süden und Inland besser kombinieren.

  • Lagunen sind oft familientauglich

    Viele Buchten haben flaches Wasser und ruhigen Einstieg. Das hilft, wenn du mit Kindern oder weniger sicheren Schwimmern unterwegs bist.

  • UV-Schutz nicht unterschätzen

    Die Sonne ist stark, auch wenn Wind aufkommt. Hut, Sonnencreme und genug Wasser gehören auf jeden Ausflug.

  • Sommermonate mit etwas Puffer planen

    Von November bis April ist es wärmer und feuchter. Kurze Schauer sind dann normal, also lohnt sich ein flexibler Tagesplan.

Insider-Tipps

Für einen ruhigen Strandtag

Wenn du wenig Trubel willst, sind frühere Tageszeiten oft besser. Dann sind Strände wie Trou aux Biches oder Mont Choisy angenehmer als am späten Nachmittag, wenn mehr Leute kommen. Für Fotos ist das Licht am Morgen oft klarer.

Für Essen ohne großes Budget

Suche nach kleinen Ständen und einfachen Lokalen, statt dich nur auf Hotelrestaurants zu verlassen. Auf Mauritius isst du dort oft abwechslungsreicher und günstiger. Besonders an Markttagen lohnt sich der Abstecher.

Für Natur und Aussicht

Der Kontrast zwischen Küste und Inland ist auf Mauritius stärker als viele erwarten. Wenn du nur einen Ausflug ins Hinterland machst, nimm den Black River Gorges Nationalpark oder die Gegend um Le Morne mit. Dann bekommst du in kurzer Zeit deutlich mehr als nur Strandbilder.

Ein guter Reiseplan für 5 Tage auf Mauritius

Häufige Fragen zu Mauritius

HÄUFIGE FRAGEN

Wann ist die beste Reisezeit für Mauritius?

Für viele Reisende sind die Monate Mai bis Dezember am angenehmsten, weil es dann trockener und etwas kühler ist. Wenn du vor allem baden willst, kannst du auch in den wärmeren Monaten reisen, musst aber mit mehr Feuchtigkeit und einzelnen Regenschauern rechnen.

Wie lange solltest du für Mauritius einplanen?

Für einen guten ersten Eindruck sind 10 bis 14 Tage sinnvoll. Dann hast du genug Zeit für Strand, einen Ausflug ins Inland und mindestens eine Bootstour oder Schnorcheltour.

Ist Mauritius für Familien geeignet?

Ja, vor allem die West- und Nordküste sind für Familien praktisch, weil viele Lagunen ruhig sind. Strände wie Trou aux Biches oder Flic en Flac funktionieren gut, wenn du flaches Wasser und kurze Wege suchst.

Braucht du auf Mauritius einen Mietwagen?

Nicht zwingend, aber er macht viele Ausflüge einfacher. Wenn du nur in einem Hotel bleibst, reicht auch ein Transfer. Für mehrere Strand- und Naturziele ist ein Auto meist die beste Lösung.

Wo kannst du auf Mauritius gut schnorcheln?

Blue Bay, Trou aux Biches und manche Abschnitte bei Flic en Flac gehören zu den typischen Optionen. Am besten ist das Wasser oft morgens und an Tagen mit ruhiger See.

Welche Strände sind auf Mauritius am ruhigsten?

Meist sind die geschützten Lagunen an der West- und Nordküste ruhiger. Dort findest du oft gute Bedingungen zum Baden, besonders in Trou aux Biches, Flic en Flac und an Teilen von Mont Choisy.

Kannst du Mauritius gut mit Wanderungen kombinieren?

Ja, das geht sehr gut. Der Black River Gorges Nationalpark und der Le Morne Brabant sind die bekanntesten Ziele, und beide lassen sich mit einem Strandtag kombinieren.

Ist Mauritius teuer?

Mauritius liegt meistens im mittleren bis gehobenen Preisbereich. Einfache Lokale und Straßenessen halten die Kosten niedrig, während gute Strandhotels und private Touren schnell teurer werden.

Welche Küche solltest du auf Mauritius probieren?

Typisch sind Dholl Puri, Rougaille, Biryani und Gato Pima. Auf Märkten und an kleinen Ständen bekommst du oft die authentischsten und günstigsten Varianten.

Gibt es auf Mauritius auch kulturelle Feste für Besucher?

Ja, vor allem Holi, Diwali, Thaipoosam Cavadee und Ganesh Chaturthi sind wichtige Termine. Wenn du in dieser Zeit reist, bekommst du einen guten Eindruck vom religiösen und kulturellen Alltag der Insel.
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