Entdeckung der Las Ninfas Wasserfälle

Ungefähr 30 Meter stürzt das Wasser hier in kristallklare Becken – und ja, die laden tatsächlich zum Abkühlen ein, wenn du dich traust. Für etwa 10 bis 15 US-Dollar kannst du täglich zwischen 8 und 17 Uhr eintauchen in eine Welt, die total anders ist als alles, was man sonst so kennt. Die Wanderwege führen dich durch dichten Regenwald, in dem unzählige Pflanzen auf verschiedenen Ebenen wachsen – von den Baumwipfeln bis runter zum feuchten Unterholz. Besonders beeindruckend: Orchideen und andere tropische Gewächse schimmern dort überall herum, fast wie kleine bunte Juwelen im Grün. Der Duft von feuchter Erde mischt sich mit dem leisen Rauschen des Wassers und den vielfach zwitschernden Vögeln – ehrlich gesagt fühlt man sich da schnell ganz nah dran an der Natur.
Die beste Zeit, um hierher zu kommen, sind wohl die trockenen Monate von Dezember bis April, weil dann das Wetter angenehmer ist und die Pfade weniger rutschig. Proviant solltest du auf jeden Fall mitbringen, denn direkt vor Ort gibt es kaum etwas zu kaufen. Die Wege sind ziemlich gut ausgeschildert und nicht allzu lang – perfekt für eine entspannte Tour ohne Stress. Für mich war es erstaunlich leicht, diesen versteckten Ort zu erreichen, obwohl er mitten im Regenwald liegt. Ganz schön besonders, sowas zu entdecken!
Die Lage der Wasserfälle im Herzen des Regenwaldes
Ungefähr 60 Meter ragen die Baumkronen empor und bilden ein grünes Dach, das über den Las Ninfas Wasserfällen thront. Diese gewaltigen Bäume sind nur ein Teil des komplexen Ökosystems, das dich umgibt – mehrschichtig, lebendig und voller Geheimnisse. Mehrere Wasserschichten durchziehen das Gebiet und verbinden sich mit der üppigen Vegetation zu einem fast unberührten Mosaik aus Farben und Formen. Du befindest dich mitten in einer der artenreichsten Regionen der Welt: dem Amazonasbecken, wo nicht nur Pflanzen, sondern auch zahlreiche Säugetiere, Insekten und Vögel ihr Zuhause haben. Die Wasserfälle selbst sind eine faszinierende Symbiose aus fallendem Wasser und dichtem Grün – hier fühlt man die Kraft und Ruhe der Natur auf einmal ganz intensiv.
Das Spannende daran? Der Zugang ist nicht immer einfach, oft braucht es geführte Touren, um all die verborgenen Schönheiten entdecken zu können. Ganzjährig erreichbar, sind allerdings die besten Monate wohl die Trockenzeit – dann zeigen sich die Wasserfälle von ihrer imposantesten Seite. Für mich war es beeindruckend zu spüren, wie dieser Fleck Erde weit mehr als nur ein Fotomotiv ist: Er gehört zum großen Puzzle unseres Planeten als Kohlenstoffspeicher und Biodiversitätsreservoir. Ganze Welten stecken hier im Dickicht – und wer genau hinschaut, erlebt ein Naturwunder mit allen Sinnen.
Geschichte und Legenden rund um die Wasserfälle
Etwa drei Stockwerke hoch stürzen die Wasserfälle in einem abgelegenen Winkel des Regenwaldes herab und tragen eine Geschichte mit sich, die weit über ihre schimmernden Kaskaden hinausgeht. Die Einheimischen, Nachfahren indigener Völker, erzählen von uralten Legenden, in denen schützende Geister den Ort bewachen – Wesen also, die den Wald und seine Bewohner vor Unglück schützen sollen. Das klingt vielleicht ein bisschen mystisch, aber ehrlich gesagt spürt man diese besondere Atmosphäre fast sofort: ein Hauch von Magie liegt in der feuchten Luft. Früher waren die Wasserfälle wohl ein heiliger Platz, an dem Zeremonien stattfanden und das Wasser als Quelle mit heilender Kraft galt. Diese Traditionen haben ihren Weg bis zu den heutigen Erzählungen gefunden – in Gesprächen mit Älteren kannst du noch immer Geschichten hören, die von Ritualen und vom Respekt gegenüber der Natur zeugen.
Übrigens sind Eintrittspreise und Öffnungszeiten nicht überall gleich; je nachdem, wann du kommst, kann sich einiges ändern. Am besten informierst du dich vorher, damit dir keine Überraschung droht – manche Monate während der Trockenzeit gelten als ideal für einen Besuch. Die Mischung aus kulturellem Erbe und der beeindruckenden Biodiversität macht diesen Ort besonders spannend. Man fühlt sich fast wie ein Teil eines lebendigen Märchens, immer begleitet vom Rauschen des Wassers und dem Duft des Waldes.
- Die Las Ninfas Wasserfälle werden von mystischen Nymphen bewacht, die Glück und Wohlstand bringen.
- Besucher berichten von unheimlichen Lichtspielen und Klängen, die die Anwesenheit der Nymphen suggerieren.
- Das Wasser der Wasserfälle hat angeblich heilende und reinigende Eigenschaften.
- Es wird erzählt, dass ein geheimer Schatz in der Nähe der Wasserfälle verborgen ist.
- Nur reinen Herzens Suchende können den Schatz finden, indem sie die Gesetze des Naturgeistes respektieren.

Natur und Flora der Umgebung


Etwa drei Stockwerke türmt sich die üppige Vegetation rund um die Las Ninfas Wasserfälle auf – gigantische Bäume wie der Brasilianische Nussbaum ragen bis zu 50 Meter in den Himmel und bilden das imposante Dach über dem dichten Regenwald. Dazwischen winden sich Lianen, die locker 30 Meter hoch emporranken und eine wilde Kletterpartie für jedes Lebewesen darstellen, das sich daran entlanghangelt. Farne und bunte Orchideen findest du an schattigen Stellen, ihre Farben stechen überraschend kräftig hervor im feuchten Grün. Ehrlich gesagt, fühlt es sich fast magisch an, wie diese Pflanzen sich dem subtropischen Klima angepasst haben – manche schaffen es sogar bei wenig Licht zu fotosynthetisieren oder haben Wurzelsysteme entwickelt, die Nahrung aus dem scheinbar nährstoffarmen Boden herausziehen.
Wusstest du, dass hier vermutlich ungefähr 50 % aller bekannten Pflanzenarten des Regenwalds wachsen? Das macht den Ort nicht nur optisch spannend, sondern auch ökologisch extrem wichtig. Der Duft von feuchter Erde mischt sich mit einem Hauch von Blüten, während sich die hohe Luftfeuchtigkeit auf deine Haut legt – gewöhn dich besser dran! Zwischen Mai und Oktober, wenn Trockenzeit herrscht, sind die Wege etwas begehbarer und du kannst das Naturreich meist kostenfrei erkunden; manchmal fällt eine kleine Parkgebühr an. Auch wenn die Region etwas abgelegen ist, ist gerade dieser wilde Mix aus Flora ein echtes Highlight für jeden Naturfreund.
Typische Pflanzenarten im Regenwald
Drei Stockwerke hoch ragen die Pflanzen des Regenwaldes empor – und jedes hat seine ganz eigenen Bewohner. Im unteren Bereich, wo das Licht nur spärlich durch das Blätterdach fällt, begegnen dir zarte Farne und winzige Orchideen, die sich mutig ihren Weg durchs Dickicht bahnen. Moose schmiegen sich an Baumstämme und verleihen ihnen ein fast mystisches Aussehen, das man so wohl nur hier findet. Weiter oben, im mittleren Stockwerk, wird es richtig lebendig: Palmen wedeln sachte im Wind, Lianen hängen wie grüne Seile von Ast zu Ast und Kakaobäume tragen ihre Früchte stolz zur Schau – ja, genau die Art von Kakaobäumen, aus denen später deine Schokolade gemacht wird! Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie vielfältig diese Ebene ist und wie dicht die Vegetation scheint.
Oben angekommen, da wo die höchsten Bäume mit bis zu 60 Metern den Himmel fast berühren – Kapok- und Mahagonibäume überragen alles andere. Diese Giganten sind nicht nur imposant, sondern auch echte Klimaschützer. Sie schlucken große Mengen CO2 und sind Zuhause für eine Menge Tiere. Insgesamt soll es mehr als 40.000 verschiedene Pflanzenarten geben – ziemlich beeindruckend, oder? Viele davon findest du nur hier und nirgendwo sonst auf der Welt. Was ich besonders spannend fand: Ein Viertel aller modernen Medikamente basiert auf Wirkstoffen aus dem Regenwald – das macht jede Entdeckung noch ein bisschen magischer.
Kleiner Tipp am Rande: Die Wasserfälle sind tagsüber zugänglich und ab und zu gibt’s Eintrittspreise – also plane deinen Besuch am besten vorher ein, damit du genug Zeit hast, diese erstaunliche Pflanzenwelt in Ruhe auf dich wirken zu lassen.
Die Tierwelt rund um die Wasserfälle
In etwa drei Stockwerken übereinander entdeckst du eine Tierwelt, die so vielfältig ist, dass sie dich beinahe überwältigt – von den Baumkronen bis zum Waldboden. Dort oben, zwischen den Ästen, hörst du das laute Brüllen der Affen und siehst farbenfrohe Papageien und Tukane, die wild ihre Flügel ausbreiten. Diese gefiederten Akrobaten sind nicht nur bunt, sondern spielen auch eine wichtige Rolle für die Pflanzenwelt – ganz schön clever, oder? Weiter unten im dichten Unterholz verstecken sich dann die farbig schillernden Frösche, deren grelle Töne fast schon wie Warnungen wirken. Nebenbei summt und krabbelt es überall – Schmetterlinge und Käfer sorgen für ein stetiges Gewimmel, das irgendwie lebendig ist, als ob der Regenwald atmet.
Das Wasser selbst ist glasklar und beherbergt neben kleinen Fischen auch andere aquatische Tiere, die in dieser Frische richtig aufblühen. Besonders in der Trockenzeit haben Besucher bessere Chancen, all diese faszinierenden Lebewesen zu beobachten – denn dann werden die Pfade begehbarer und Tiere zeigen sich häufiger. Ehrlich gesagt ist es gar nicht so leicht, einfach alles zu erfassen; deshalb empfehle ich dir eine geführte Tour anzugehen. So erfährst du nicht nur spannende Details über die Tierwelt, sondern auch über das komplexe Zusammenspiel in diesem Ökosystem – da steckt nämlich viel mehr dahinter als man auf den ersten Blick sieht.
- Vielfältige Tierarten in der Umgebung der Las Ninfas Wasserfälle
- Lebendige Symphonien aus Tiergeräuschen und Farben
- Faszination der nächtlichen Tieraktivitäten
- Wichtiger Lebensraum für endemische und bedrohte Arten
- Interaktionen und Anpassungen innerhalb des Ökosystems
Aktivitäten für Naturbegeisterte

15 Minuten Fußweg durch dichten Regenwald bringen dich zu verschiedenen Wanderwegen, die durchaus abwechslungsreich sind – von gemütlich bis sportlich anspruchsvoll ist alles dabei. Du kannst dich also richtig austoben oder entspannt mit der Familie unterwegs sein, ohne dass Langeweile aufkommt. Die Wege sind überraschend gut ausgeschildert, was echt hilft, wenn du nicht gerade den Orientierungssinn eines Waldläufers hast. Und das Schönste: Überall siehst und hörst du Leben – bunte Vögel zwitschern, Insekten summen und ab und zu huscht ein Affe durch die Äste.
Für alle Tierfans gibt es hier einiges zu entdecken. Klar, der Jaguar ist eher scheu und taucht nur selten auf – dennoch lohnt sich das genaue Hinschauen und Lauschen. Immer wieder sieht man verschiedene Affenarten oder exotische Vögel, die in der natürlichen Umgebung unterwegs sind. Mit einem Fernglas bist du definitiv im Vorteil!
Und hey, nach dieser Erkundungstour kannst du dich in den kühlen Pools unter den Wasserfällen abkühlen – ehrlich gesagt, gibt’s kaum was Besseres an heißen Tagen. Die glasklaren Becken laden zum Schwimmen ein und bieten gleichzeitig tolle Fotomotive mit dem satten Grün drumherum. Ach ja, falls du planst: Der Zugang ist meist von 9:00 bis 17:00 Uhr möglich und die Eintrittspreise sind wirklich moderat – so kannst du locker mehrere Aktivitäten ausprobieren, ohne groß aufs Geld zu schauen.
Wanderungen zu den Wasserfällen
Etwa 5 Kilometer misst der Weg, der dich tief in ein Stück weit unberührten Regenwald führt – ungefähr zwei bis drei Stunden solltest du dafür einplanen, wenn du das Terrain nicht zu hetzen willst. Die Pfade sind gut markiert, was den Aufstieg auch für Wander-Anfänger machbar macht, allerdings gibt’s ab und zu richtig steile Passagen und unebenes Gelände – gute Schuhe sind also keine schlechte Idee. Die beste Zeit, um loszuziehen, scheint wohl von Mai bis Oktober zu sein, da ist es trockener und die Wege weniger matschig. Für den Eintritt zahlst du in der Regel um die zehn Euro – ein kleiner Beitrag, der hilft, die Routen instandzuhalten und die Natur drumherum zu schützen.
Unterwegs begegnen dir riesige Bäume, Farne und Orchideen, die den Wald in eine bunte Oase verwandeln. Immer wieder flattert ein Schmetterling vorbei oder kleine Säugetiere huschen durch das Unterholz – ein echtes Paradies für alle Sinne! Der Duft von feuchtem Laub mischt sich mit dem Gesang der Vögel; so wird jeder Schritt zu einem kleinen Abenteuer. Falls du zwischendurch müde wirst: Snacks und genügend Wasser solltest du unbedingt dabeihaben – ehrlich gesagt kann so eine Wanderung ganz schön fordernd sein. Eigentlich war ich überrascht, wie sehr mich dieser Ort in seinen Bann gezogen hat – hier lernst du nicht nur Neues über einen empfindlichen Lebensraum, sondern fühlst dich auch direkt mit ihm verbunden.
Fotomöglichkeiten und Erlebnisse hautnah
Ungefähr 10 bis 15 Euro musst du einplanen, um das Naturjuwel von seinen faszinierendsten Seiten zu erleben – und das lohnt sich wirklich. Die Wasserfälle stürzen über mehrere Ebenen hinab, ungefähr drei Stockwerke hoch, was für dramatische Fotos sorgt. Besonders gegen Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang setzt die Sonne das Wasser in Szene und taucht alles in ein magisches Lichtspiel – da funkelt das Blau und Grün fast unwirklich. Fotografie wird hier zur echten Leidenschaft, denn die verschiedenen Mikroklimate des Regenwaldes sorgen für spannende Lichtverhältnisse und überraschende Kontraste.
Der Duft von feuchtem Laub mischt sich mit dem leisen Plätschern des Wassers – wirklich eine Atmosphäre, die du am besten mit der Kamera festhältst. Überrascht hat mich auch die Vielzahl exotischer Pflanzen und Tiere, die sich direkt vor der Linse tummeln; Kolibris zischen vorbei, während bunte Blüten im Wind wippen – eine wahre Fundgrube für kreative Aufnahmen. Das Tageslicht hier zwischen 9:00 und 17:00 Uhr ist recht ideal, aber selbst etwas später kannst du noch glänzende Momente ergattern.
Ehrlich gesagt macht das kleine Wandern durch den Regenwald den Reiz komplett: Die Pfade führen dich zu versteckten Fotospots, die kaum jemand kennt. Es fühlt sich an wie eine Entdeckungstour durch ein lebendes Bild – jedes Bild erzählt seine Geschichte. Und wer weiß – vielleicht schnappst du dir genau hier dein nächstes Lieblingsfoto.
- Vielfältige Fotomöglichkeiten durch dynamische Lichtverhältnisse
- Majestätische Kulisse mit glitzerndem Wasser und üppigem Grün
- Einfangen von Flora und Fauna für harmonische Bilder
- Beobachtungen von Tieren und Naturklängen erhöhen das Erlebnis
- Jede Aufnahme erzählt eine eigene Geschichte der Schönheit der Wasserfälle

Ökologische Bedeutung der Las Ninfas Wasserfälle


Etwa 10 bis 15 Euro musst du für den Eintritt einplanen – keine schlechte Investition, wenn man bedenkt, dass dieser Betrag meist direkt in den Schutz des Regenwalds fließt. Die Wasserfälle sind von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, was dir genug Zeit lässt, die einzigartige Natur zu erkunden. Was mich besonders fasziniert hat: Obwohl der Regenwald nur ungefähr sechs Prozent der Erdoberfläche ausmacht, leben hier fast die Hälfte aller Pflanzen- und Tierarten unseres Planeten – ein echtes Biodiversitäts-Hotspot also.
Die Las Ninfas Wasserfälle sind mehr als nur hübsche Kulisse. Sie spielen eine zentrale Rolle im komplexen Wasserkreislauf und versorgen die Umgebung mit Mineralien, die für das Wachstum zahlreicher endemischer Pflanzen unverzichtbar sind. Dieses frische Nass unterstützt nicht nur die Flora, sondern auch die ganze Tierwelt – Vögel, Insekten und Säugetiere haben hier ihren Lebensraum und profitieren vom steten Wasserangebot. Ich erinnere mich noch genau an den feuchten Duft in der Luft und das konstante Rauschen des Wassers, das fast wie ein Herzschlag des Waldes wirkte.
Außerdem bewirken die Wasserfälle eine erhöhte Verdunstung – daraus entstehen Wolken, die wiederum für Niederschläge sorgen und so den gesamten Kreislauf am Laufen halten. Ehrlich gesagt ist es schon beeindruckend zu sehen, wie eng alles miteinander verflochten ist. Beim Besuch wurde mir klar: Wer hier verantwortungsvoll unterwegs ist und auf Nachhaltigkeit achtet, kann nicht nur faszinierende Natur erleben, sondern auch aktiv zum Erhalt dieses sensiblen Ökosystems beitragen.
Wasser als Lebensquelle für die Biodiversität
Ungefähr 40.000 Pflanzenarten tummeln sich in dieser Gegend – viele davon sind wohl endemisch und wachsen hier dank des feuchten Mikroklimas rund um die Wasserfälle prächtig. Das ständige Verdunsten des Wassers sorgt nämlich für eine hohe Luftfeuchtigkeit, die gerade Orchideen und Farne so richtig glücklich macht. Diese Pflanzen sind nicht einfach nur hübsch anzusehen, sondern bilden das Fundament für eine riesige Nahrungskette, von der unzählige Tiere abhängen. Über 2.500 Tierarten – von bunten Vögeln über flinke Affen bis hin zu scheuen Jaguaren – leben hier in unmittelbarer Nähe zum Wasserschwall, der ihnen Trinkwasser spendet und gleichzeitig Lebensraum schafft.
Ehrlich gesagt hat mich beeindruckt, wie das Wasser aus den Kaskaden scheinbar alles miteinander verbindet: Es hält nicht nur den Regenwald am Leben, sondern wird selbst zur Bühne für ein einzigartiges Miteinander von Flora und Fauna. Du kannst dort ganzjährig herkommen, ohne Eintritt zu zahlen – allerdings kostet eine geführte Tour oder das Ausleihen von Equipment ein bisschen was, meist überschaubar. Für Naturliebhaber ist es definitiv eine Gelegenheit, die Reserven der Natur hautnah zu spüren und zu verstehen, wie essenziell Wasser als Quelle allen Lebens in diesem Ökosystem ist.
Schutzmaßnahmen für dieses Naturwunder
Ungefähr die Hälfte aller bekannten Arten lebt hier im Regenwald – das macht klar, wie wichtig der Schutz dieser Gegend ist. Um die empfindliche Flora und Fauna rund um die Las Ninfas Wasserfälle zu bewahren, gibt es streng abgegrenzte Schutzgebiete, in denen menschliche Eingriffe stark reguliert sind. So soll die Natur vor Abholzung und illegaler Jagd bewahrt werden. Was mich besonders beeindruckt hat: Besucher müssen sich an festgelegte Wege halten und ihren Müll natürlich mitnehmen – ganz einfache Regeln, die aber wohl den größten Unterschied machen.
Workshops und Infoveranstaltungen für Einheimische und Touristen laufen regelmäßig, um ein Bewusstsein für den Wert dieses komplexen Ökosystems zu schaffen – ehrlich gesagt hätte ich nicht erwartet, wie engagiert das lokale Team dabei ist. Ganz nebenbei helfen solche Aktionen auch dabei, Alternativen zur Ausbeutung der Natur anzubieten. Die Zusammenarbeit mit den Dorfbewohnern ist nämlich ein Schlüssel zum langfristigen Erfolg.
Der Duft von feuchtem Moos und frischem Laub erinnert dich daran, wie zerbrechlich dieses Gleichgewicht ist. Deshalb fühlt sich jede Wanderung hier nicht nur nach Abenteuer an, sondern auch nach einer Verantwortung – denn diese Wasserfälle sind mehr als nur ein Naturschauspiel; sie sind ein lebendiges Symbol dafür, dass wir unsere natürlichen Schätze wirklich schützen müssen.
- Förderung nachhaltiger Tourismuspraktiken
- Kontinuierliche Überwachung der Wasserqualität und Tierpopulationen
- Einbeziehung der einheimischen Bevölkerung in den Naturschutz
- Etablierung eines Netzwerks von Schutzzonen
- Aufklärungsprogramme zur lokalen Biodiversität
Zugang und Hinweise für Besucher

Etwa 10 bis 15 Euro werden fällig, um den Wasserfällen einen Besuch abzustatten – ziemlich fair, oder? Kinder und Gruppen bekommen meist Rabatt, was das Ganze noch angenehmer macht. Die Pforten öffnen sich früh am Morgen und schließen erst am späten Nachmittag, allerdings schwanken die genauen Zeiten je nach Saison. Wer also sicher gehen will, sollte vorher mal nachfragen. Der Pfad durch den Regenwald ist teils anspruchsvoll und nicht immer gut ausgeschildert – deshalb empfehle ich dir dringend, dich einer geführten Tour anzuschließen. Das erspart nicht nur Orientierungssorgen, sondern bringt auch spannende Einblicke von jenen, die den Wald wie ihre Westentasche kennen.
Die Trockenzeit zwischen November und April ist glaub ich der beste Zeitpunkt – da sind die Wanderwege weniger matschig und das Wasser nicht so reißend. Rutschige Stellen gibt’s trotzdem, also zieh robuste Schuhe an. Und ganz ehrlich: Ein Mückenschutzmittel solltest du auf keinen Fall vergessen, sonst wirst du schnell zur Mahlzeit für die kleinen Plagegeister. Trink genug Wasser und pack ein paar Snacks ein – entlang der Strecke findest du keine Läden oder Stände.
Was mir besonders wichtig erscheint: Respektiere die Natur! Kein Müll darf zurückbleiben und stören solltest du weder Pflanzen noch Tiere. Die Vielfalt im Regenwald ist beeindruckend sensibel und es liegt an uns allen, diesen Schatz zu bewahren. Also besser alles wieder mitnehmen – so sorgst du dafür, dass auch andere Besucher diese magische Ecke unberührt erleben können.
Anreisemöglichkeiten und beste Besuchszeiten
15 Minuten – so lange dauert die Fahrt von Puerto Ayora bis zu den Wasserfällen, und das auf der Insel Santa Cruz der Galapagos. Ob du dich für ein Taxi entscheidest oder lieber mit dem Fahrrad cruisst, liegt ganz bei dir. Die Straße ist meist gut befahrbar, auch wenn sie durch üppiges Grün führt und man manchmal das Gefühl hat, mitten in einem kleinen Dschungel zu fahren. Wer es entspannter mag oder sich mehr über die Gegend erzählen lassen will, kann an einer geführten Tour teilnehmen, die oft Transport plus spannende Einblicke kombiniert.
Die beste Zeit für den Besuch? Ehrlich gesagt – zwischen Dezember und Mai hast du wahrscheinlich das schönste Wetter. Da regnet es weniger, die Temperaturen sind angenehm warm, und die Wege zeigen sich von ihrer besten Seite. In dieser Trockenzeit wirken die Wasserfälle besonders klar und lebendig – als würde das Wasser förmlich funkeln. Öffnungszeiten gibt es nicht wirklich fest, aber früh morgens oder am späten Nachmittag wirst du die ruhigsten Momente haben und kannst entspannt dem Plätschern lauschen, ohne von vielen Menschen gestört zu werden.
Für den Eintritt solltest du ungefähr 2 bis 5 US-Dollar einplanen – überraschend günstig, wenn man bedenkt, dass dieser Beitrag direkt zum Schutz des Naturschutzgebiets fließt. Kleiner Tipp: Pack unbedingt genug Wasser und einen Snack ein! Vor Ort findest du nämlich keine Verkaufsstellen – also lieber vorbereitet sein, um den Tag in vollen Zügen genießen zu können.
Was Du für deinen Besuch wissen solltest
Etwa 20 bis 30 Minuten dauert der Weg von Puerto Ayora bis zu den Las Ninfas Wasserfällen, und das, ehrlich gesagt, ist eine der angenehmsten kleinen Wanderungen auf Santa Cruz. Die Strecke ist nicht besonders schwer, aber festes Schuhwerk solltest du unbedingt einpacken – der Boden kann an manchen Stellen rutschig sein, vor allem nach Regen. Übrigens: Eintritt kostet die Tour keinen Cent, was wirklich überraschend ist, wenn man bedenkt, wie idyllisch dieser Ort ist. Die Anlage ist tagsüber geöffnet, wobei die frühen Morgenstunden oder der späte Nachmittag als beste Zeiten gelten – da spielt das Licht einfach magisch mit dem Wasser und sorgt für unfassbar schöne Fotos.
Die Wasserfälle selbst stürzen in eine ruhige Lagune mit glasklarem Wasser – schwimmen kannst du dort also auch, aber Vorsicht: Es gibt keine Rettungsschwimmer oder Aufsichtspersonen. Ich würde dir empfehlen, ein paar Snacks und vor allem genug Trinkwasser mitzunehmen, denn vor Ort gibt es keine Verkaufsstände oder Cafés. Ein bisschen Planung zahlt sich hier echt aus! Und ganz wichtig: Den Müll bitte wieder mitnehmen. Die Galapagos sind ziemlich sensibel, und wir sollten alle darauf achten, die Natur so unberührt wie möglich zu lassen.
Was mich besonders beeindruckt hat, war die Ruhe abseits des Trubels von Puerto Ayora. Man hört das leise Plätschern des Wassers und das Zwitschern der Vögel – genau diese Kombination macht den Besuch einfach zu einem Erlebnis, das lange im Gedächtnis bleibt.
- Respektiere die lokalen Gepflogenheiten und Traditionen.
- Bereite dich gut auf die Wanderungen vor und packe eine Notfallausrüstung ein.
- Kleide dich im Zwiebellook für wechselhaftes Wetter.
- Nimm dir Zeit für ein Picknick, um die schöne Umgebung zu genießen.
- Stelle sicher, dass genug Speicherplatz und ein geladener Akku für deine Kamera vorhanden sind.
