Die schönsten Golfplätze in Südafrika

Mit knapp 7.500 Yards ist der Gary Player Country Club in Sun City ein echter Gigant unter den Golfplätzen – und das spürst Du bei jedem Abschlag. Für etwa 1.200 Rand kannst Du hier auf einem Kurs spielen, der regelmäßig die Nedbank Golf Challenge ausrichtet, ein Turnier, das wirklich für Spannung sorgt. Die Anlage hat meist von 7:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, was Dir genug Zeit für eine ausgedehnte Runde verschafft.
Ungefähr 300 Kilometer weiter südlich findest Du den Fancourt Golf Estate in George. Drei verschiedene Strecken stehen zur Auswahl, darunter der legendäre Montagu Course. Die Greenfees schwanken zwischen 1.000 und 1.500 Rand, je nach Saison – da lohnt es sich, die Kalender im Blick zu behalten. Abgesehen vom Golf kannst Du hier auch die Natur genießen, denn die Gegend ist einfach traumhaft.
Etwas entspannter geht es am Cape Town Country Club zu, wo Du ab ungefähr 800 Rand eine Runde auf dem historischen "Old Course" spielen kannst. Der Blick auf den Tafelberg macht jede Partie zu etwas Besonderem – ehrlich gesagt fühlt es sich fast magisch an, wenn der Wind über die Fairways weht und Du die Skyline von Kapstadt vor Augen hast.
Kurz vor Hermanus reiht sich noch der Arabella Golf Club in die Liste ein. Für ungefähr 950 Rand pro Spiel kommst Du hier in den Genuss von spektakulären Ausblicken auf Lagune und Berge, während Deine Golfschläge sanft durch die frische Küstenluft getragen werden. Alles in allem gibt es kaum einen Ort, an dem Golf und Landschaft so harmonisch zusammenkommen.
Der Leopard Creek Golf Club
6.843 Meter Fairways schlängeln sich durch eine Landschaft, die wohl kaum beeindruckender sein könnte – und das ganz in der Nähe des berühmten Kruger-Nationalparks. Wer hier abschlägt, hat nicht nur den Leopard Creek Golf Club, sondern auch Elefanten und Nilpferde als unfreiwillige Zuschauer. Es ist wirklich ein Erlebnis, wie die Tierwelt dem Spiel so nah ist, ohne dass man sich dabei wie im Zoo fühlt. Die Bahnen sind par 72, was für erfahrene Spieler eine schöne Herausforderung darstellt – und das Ganze in einem Design von Gary Player, der hier seine Handschrift hinterlassen hat.
Greenfees liegen je nach Saison zwischen etwa 1.500 und 2.500 Rand, was ungefähr 90 bis 150 Euro entspricht – für das einmalige Erlebnis aber durchaus fair. Von sieben Uhr morgens bis fünfe r Nachmittags kannst du hier unterwegs sein, wobei ich dir dringend empfehle, deinen Platz vorher zu buchen. Sonst steht man schnell mal rum und wartet – niemand mag das beim Golfen.
Das Clubhaus ist übrigens mehr als nur ein Ort zum Ausruhen: Drei Stockwerke hoch mit einem Restaurant, das leckere regionale und internationale Gerichte serviert. Besonders schön fand ich die Atmosphäre dort – entspannt, aber trotzdem exklusiv. Und ja, die Mitgliedschaft ist streng limitiert, sodass es nie zu voll wird und du dich wirklich auf dein Spiel konzentrieren kannst. Ehrlich gesagt war das Zusammenspiel aus Naturkulisse und erstklassigen Bedingungen einer der spannendsten Aspekte meiner Südafrika-Golfreise.
Der Pearl Valley Golf Estate
Über 6.500 Meter erstreckt sich der anspruchsvolle 18-Loch-Platz des Pearl Valley Golf Estate, ein echtes Juwel im Herzen des Paarl Valley. Entworfen von Jack Nicklaus, stellt der Kurs mit seinen breiten Fairways und strategisch platzierten Wasserhindernissen tatsächlich eine spannende Herausforderung dar – egal, ob Du noch am Anfang stehst oder schon länger spielst. Die gut gepflegten Grüns verlangen eine Portion Feingefühl und sorgen für spannende Runden. Übrigens: Von November bis März herrschen meist beste Bedingungen zum Abschlagen, denn in den südafrikanischen Sommermonaten zeigt sich das Wetter hier von seiner sonnigen Seite.
Preislich musst Du mit ungefähr 800 bis 1.200 Rand für eine Runde rechnen – abhängig von Saison und Wochentag. Reservieren ist ratsam, besonders an Wochenenden oder während der Hochsaison – sonst könnte es eng werden. Nach dem Spiel wartet das gemütliche Clubhaus auf Dich; dort findest Du ein Restaurant mit schmackhafter Mischung aus regionalen und internationalen Gerichten. Ein kurzer Blick in den Pro-Shop lohnt sich übrigens auch, falls noch das ein oder andere Ausrüstungsstück fehlt.
Die Umgebung des Golf Estate hat mich persönlich total begeistert: die Kapregion zeigt sich hier von ihrer besten Seite, mit einem ganz eigenen Flair, das man so schnell nicht vergisst. Ganz ehrlich – etwas schöneres als diese Kombination aus Sport und Natur ist kaum vorstellbar.

Die vielfältige Landschaft Südafrikas entdecken


Ungefähr 1.200 bis 2.500 ZAR kostet eine Runde auf den Top-Golfplätzen – abhängig von der Saison und dem jeweiligen Club. Die Golfplätze haben meist morgens früh bis zum Abend geöffnet, sodass du genug Zeit hast, die abwechslungsreiche Landschaft zu genießen. Am Gary Player Country Club in Sun City kannst du dich auf 18 Löcher freuen, die von Spielern aller Erfahrungsstufen als echte Herausforderung empfunden werden – eingebettet zwischen majestätischen Bergformationen, die das Panorama spektakulär machen.
Direkt neben dem Kruger Nationalpark liegt der Leopard Creek Country Club. Während du deinen Abschlag machst, schleicht vielleicht gerade eine Herde Impalas vorbei – dieses einzigartige Erlebnis schlägt so schnell nichts. Der Kurs stammt von Ernie Els und verlangt nicht nur Präzision, sondern auch Konzentration, denn die Naturkulisse lenkt manchmal ganz schön ab.
Wer gern Meer und Küste kombiniert, wird an der Garden Route fündig: Dort findest du den Fancourt Golf Estate mit gleich drei Meisterschaftsplätzen. Von dort aus schweift der Blick über die Outeniqua-Berge – einfach beeindruckend! Tatsächlich ist die beste Reisezeit wohl zwischen März und Mai oder September bis November, wenn das Wetter angenehm mild ist und sich die Plätze in erstklassigem Zustand präsentieren.
Ehrlich gesagt macht gerade diese Mischung aus Natur und sportlicher Herausforderung Südafrika so besonders für Golfer wie dich – hier stecken Abenteuer und Entspannung ganz nah beieinander.
Golfen am Meer: Die Garden Route
Ungefähr 300 Kilometer zieht sich die Garden Route entlang des Indischen Ozeans – eine Küstenlandschaft, die wirklich überrascht. Am Fancourt Golf Estate in George findest Du drei richtig starke 18-Loch-Plätze: Montagu, Outeniqua und Links. Ehrlich gesagt, sind die Greenfees mit etwa 1.200 bis 1.500 Rand pro Runde zwar nicht ganz billig, aber dafür kannst Du das ganze Jahr über unterwegs sein und Dich auf Top-Bedingungen freuen. Das Ambiente hier ist fast schon majestätisch – breite Fairways, knackige Grüns und dazu immer wieder der Blick aufs Meer oder auf üppige Vegetation.
Nicht zu vergessen der Gary Player Golf Course im Sun City Resort – ein Platz, der wegen seiner anspruchsvollen Fairways wirklich Respekt abverlangt und Dich mit traumhaften Ausblicken belohnt. Oder Simola Golf & Country Estate bei Knysna: Dort reiht sich eine Herausforderung an die nächste, während Du hinunter auf die ruhige Lagune schaust. Die Preise für Greenfees liegen meist zwischen 700 und 1.000 Rand – überraschend fair für diesen Luxus!
Nach dem Spiel kannst Du übrigens prima an den nahen Stränden entspannen oder durch die kleinen Küstenstädtchen bummeln, in denen lokale Köstlichkeiten locken. Hauptsache, Du planst Deine Reise zwischen Oktober und April – dann stimmt das Wetter meist perfekt für Deine Golfrunden. Tatsächlich fühlt sich hier Golfen nicht wie Sport an, sondern eher wie eine angenehme Mischung aus Abenteuer und Chillout-Urlaub.
Golfen in den Bergen: Die Drakensberge
18 Löcher, Par 72 und knapp über 6.000 Meter – der Royal Natal Golf Club strotzt vor Geschichte und sportlicher Herausforderung. Der älteste Platz in den Drakensbergen hat ein Flair, das man so schnell nicht vergisst. Die frische Bergluft mischt sich mit dem Duft von Pinien, während du dein Spiel verbesserst und die Gipfel ringsum bewunderst. Ein paar hundert südafrikanische Rand (etwa 300 bis 600 ZAR) kostet der Spaß, abhängig von der Saison – fair für so eine Kulisse, oder?
Der Cathedral Peak Golf Club zieht dich mit seinen kniffligen Bahnen quasi magisch an. Immer wieder bleibt dein Blick an den schroffen Felsen hängen, die wohltuende Ruhe dieser Bergwelt lässt einfach den Alltag vergessen. Wer zwischen September und April vorbeischaut – besonders im milden Oktober oder März – hat wohl die besten Chancen auf angenehmes Wetter und sattgrüne Fairways. Morgens kannst du ab sieben Uhr eintreffen, um noch vor der Nachmittagssonne Abschläge zu machen; meistens sind die Plätze bis zum Sonnenuntergang geöffnet.
Übrigens steckt in den Drakensbergen mehr als nur Golf: Nach der Runde locken Wandertouren, Reitausflüge und Wildbeobachtungen. Das bedeutet spaßige Abwechslung und Natur pur für alle, die gern mehr erleben wollen als nur Fairways und Greens. Ehrlich gesagt habe ich selten eine so gelungene Kombination aus Sport und Landschaft gesehen – hier verschmilzt beides fast schon zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Kulturelle Highlights und Freizeitaktivitäten

Ungefähr 500 Golfplätze tauchen in Südafrika auf, und ehrlich gesagt – da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Der Gary Player Country Club in Sun City zieht zum Beispiel internationale Turniere an, was man sofort merkt, wenn man den anspruchsvollen Kurs spielt. Aber auch der Westlake Golf Club nahe Kapstadt hat eine ganz eigene Atmosphäre: Zwischen sportlichen Herausforderungen lugt immer mal wieder der imposante Bergblick hervor – ein echter Hingucker! Nach einer Runde kannst du dich dann in Kapstadt direkt auf kulturelle Entdeckungen stürzen. Das Robben Island Museum erzählt packende Geschichten zur Apartheid – ziemlich beeindruckend und nachdenklich machend zugleich.
Johannesburg hat auch einiges auf Lager: Das Apartheid Museum ist ein Muss für alle, die Geschichten mit Tiefgang lieben, und das Maboneng Precinct überrascht mit kreativen Vibes, Kunstgalerien und coolen Straßenkunstwerken. Für eine entspannte Auszeit empfielt sich die Weinregion rund um Stellenbosch. Weingüter so weit das Auge reicht und gemütliche Verkostungen laden zu einer Pause vom Golfen ein. Ganz nebenbei kannst du hier einige der besten südafrikanischen Tropfen probieren – übrigens oft mit Blick auf idyllische Rebhänge.
Tierfans kommen im Kruger Nationalpark voll auf ihre Kosten: Die Big Five zu sehen, fühlt sich fast surreal an – Elefanten trippeln vielleicht nur wenige Meter entfernt vorbei. Wer weniger Zeit hat oder etwas anderes sucht, findet im Addo Elephant Park ebenfalls spannende Tiererlebnisse. Und falls du Lust hast, tiefer in die Kultur einzutauchen: Einige traditionelle Zulu-Dörfer öffnen ihre Türen und zeigen dir Alltag und Bräuche – faszinierend und echt nah dran.
Ach ja, das Wetter macht es dir dabei leicht: Die angenehm warmen Temperaturen fast das ganze Jahr über sorgen dafür, dass du jederzeit abschlagen kannst. Green Fees liegen ungefähr zwischen 500 und 2000 Rand – je nachdem, wo du spielst und welche Saison gerade ist. Viele Resorts schnüren Kombinationen aus Unterkunft plus Golfspiel als Paket – oft sogar mit Rabatt für längere Aufenthalte. Klingt doch nach einem Plan, oder?
Safari-Erlebnisse in der Nähe
Nur etwa 20 Minuten vom Fancourt Golf Estate entfernt, wo Du Deine Abschläge üben kannst, liegt der Wilderness Nationalpark – ein wahres Juwel für alle, die nicht nur Golf, sondern auch afrikanische Wildnis erleben wollen. Hier triffst Du auf Elefanten, Löwen und mit etwas Glück sogar seltene Antilopenarten. Ganz ehrlich, nach einer Runde auf den perfekt gepflegten Fairways durch die Weinberge fühlt sich eine Safari inmitten dieser Naturkulisse doppelt so intensiv an. Die Tierwelt hier lässt sich im Jeep oder bei geführten Wanderungen erkunden, und das alles so nah beieinander – das ist schon ein ziemlich besonderes Kombi-Erlebnis.
Rund um Kapstadt warten der Stellenbosch Golf Club und der Arabella Golf Club mit ihren spektakulären Aussichten auf sanfte Hügel und Weinreben, doch nicht weit entfernt liegt das Aquila Private Game Reserve. Für ungefähr 1.500 bis 2.500 ZAR kannst Du hier die berühmten Big Five live sehen – Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel. Die Kosten variieren je nachdem, ob Du eine morgendliche Pirschfahrt oder eine Abend-Safari auswählst. Ehrlich gesagt sind Tagesausflüge von Kapstadt aus super einfach zu organisieren – stressfrei und voller Action.
Ganz anders, aber genauso spannend geht es beim Gary Player Country Club in Sun City zu: Nach einem Spiel auf den internationalen Turnierplätzen kannst Du in den nahegelegenen Pilanesberg Nationalpark düsen. Dort gibt’s nicht nur Wildtiere satt zu sehen – die Landschaft ist rau und imposant zugleich. Die Kombination aus erstklassigem Golf und authentischer Safari ist einfach unschlagbar. So wird Dein Aufenthalt viel mehr als nur Sport – es wird ein echtes Abenteuer mitten in einer der faszinierendsten Regionen Afrikas.
Weinproben auf den umliegenden Weingütern
Ungefähr zwischen 50 und 150 Rand zahlst Du für eine Weinprobe in Stellenbosch – je nachdem, wie viele Sorten Du verkosten möchtest und welches Weingut Du besuchst. Die meisten Touren starten vormittags und laufen bis etwa 17 Uhr, was Dir genügend Zeit lässt, entspannt durch die Reben zu schlendern und dabei den Duft von reifen Trauben in der Nase zu haben. Auf einem besonders schönen Weingut wie Spier Wine Farm kannst Du sogar lokale Spezialitäten zum Wein genießen – eine Kombination, die überraschend gut zusammenpasst und den Gaumen erfreut.
Das Spannende ist: Du bekommst nicht nur Verkostungen serviert, sondern kannst oft auch einen Blick hinter die Kulissen der Weinherstellung werfen. Da wird das ganze Procedere von der Traube bis ins Glas lebendig – fast so, als würdest Du selbst Teil des Prozesses werden. In dieser traumhaften Umgebung, umgeben von sanften Hügeln und duftenden Weinfeldern, schmeckt jeder Schluck gleich noch etwas besser.
Ehrlich gesagt ist es kaum zu glauben, dass gleich neben den renommierten Golfplätzen wie dem Stellenbosch Golf Club solche entspannten Momente auf Dich warten. Zwischen anspruchsvollen Abschlägen und dem Genuss eines vollmundigen Cabernet Sauvignon fühlt sich der Tag einfach perfekt an – ein kleines Abenteuer für alle Sinne, das südafrikanisches Flair auf ganz besondere Weise einfängt.
