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Frühlingserwachen in Meran: Entspannung und Genuss pur

Entdecke blühende Gassen, heiße Thermalbäder und echte Genuss-Geheimtipps für entspannte Frühlingstage.

Gemütlicher Platz in Meran mit bunten Häusern, orangen Sonnenschirmen und Blick auf die Berge. Frühlingserwachen pur.
Entdecke blühende Gassen, heiße Thermalbäder und echte Genuss-Geheimtipps für entspannte Frühlingstage.

Frühlingserwachen in Meran: Entspannung und Genuss pur

Neuigkeiten rund um Merans Frühling drehen sich dieses Jahr überraschend viel um Anreise und Mobilität. Regionalzüge haben das Fahrplanangebot an Wochenenden aufgestockt, sodass viele Ausflügler inzwischen ohne Auto anreisen — ich bin selbst mit dem Zug gekommen und fand die Verbindung relaxed und stressfrei. Gleichzeitig hat die Stadt zusätzliche E-Bike-Ladestationen installiert und das Leihradnetz erweitert, was spontane Touren in die Umgebung deutlich einfacher macht. Wenn du dieses Jahr anreist, lohnt es sich, die neuen Kombitickets für Bahn und Bus zu checken; dadurch sparst du nicht nur Zeit, sondern auch Parkplatznerven.

In Sachen Entspannung sind etliche Hotels kreativ geworden: Neue Kurzpakete kombinieren kurze Wellnessanwendungen mit regionaler Küche und kleinen Outdoor-Workshops, etwa Kräuter-Workshops oder sanfte Atemsessions am frühen Morgen. Ich habe so ein Arrangement getestet und fand die Mischung aus kurzer Massage und hausgemachten Säften überraschend erfrischend — ideal, wenn du nur ein Wochenende Zeit hast. Manche Häuser bieten zudem zeitlich begrenzte Rooftop-Angebote an, bei denen du nach einem Tag voller Stadtbummel noch einen ruhigen Blick über die Dächer genießen kannst. Tipp: Frag nach, ob Treatments vorab zu buchen sind; die Plätze sind an schönen Tagen schnell weg.

Kulturell tut sich ebenfalls einiges: Die Stadt hat ein neues Frühjahrsprogramm aufgelegt, das lokale Künstler mit urbanen Orten verknüpft — von kleinen Open-Air-Konzerten bis zu temporären Lichtinstallationen in weniger bekannten Vierteln. Besonders gefallen hat mir die kleine Galerie-Route, bei der man in Hinterhöfen und kleinen Werkstätten auf regionale Kreative trifft. Parallel entstehen neue Wochenmarktformate in Stadtteilen, die auf nachhaltige Produkte und Handwerksetzen; ich hab dort handverlesene Leckereien entdeckt, die man so in den klassischen Hotspots nicht findet. Für Kulturfans heißt das: nicht nur in die üblichen Ecken schauen, sondern einfach mal die Seitengassen erkunden.

Nachhaltigkeit steht in vielen Projekten im Vordergrund. Mehr Unterkünfte streben dieses Frühjahr Zertifizierungen für klimafreundlichen Betrieb an, Gasthäuser setzen verstärkt auf kurze Lieferketten, und bei Veranstaltungen wird auf Müllvermeidung geachtet. Für Besucher bringt das praktische Vorteile: Du kannst vermehrt lokale Produkte probieren und hast die Chance, bewusster zu reisen, ohne dass der Komfort leidet. Mein persönlicher Rat — und ja, das ist ein bisschen Erfahrungssache —: Pack leichte, wetterfeste Kleidung für wechselhafte Tage ein, buche zentrale Angebote im Voraus und gönn dir am Abend ein gemütliches Plätzchen abseits der Touri-Strecken. So erlebst du das frische Meran in diesem Frühling entspannt und mit mehr Raum zum Durchatmen.

TH

Thomas Harnisch

Reiseblogger

Thomas Harnisch ist leidenschaftlicher Reiseblogger und Gründer von weloveurlaub.de. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Reisebranche teilt er seine Expertise und Insider-Tipps, um Ihnen unvergessliche Urlaubserlebnisse zu ermöglichen. Mehr über Thomas →
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